01 Mai 2006

Sie wissen es nicht....

Gestern hörte ich im Regionalradio die "Linzer Torte" einen Talk mit Dipl.Kfm. Thomas Schäfer Elmayer, besser bekannt als Dancingstars Juror. Dazu macht er sehr viele Seminare über gutes Benehmen und ist auch Autor von Benimmbüchern.
Er erzählte, dass er nach dem Opernball, wo er ja berühmt ist für sein "alles Walzer und viel Vergnügen" - einmal nach Hause ging und beobachtete, wie ein junger Mann seinen Mantel anzog und der Dame nicht in den Mantel half. Darauf sagte er zu dem jungen Mann: "Ein Gentleman hilft zuerst der Dame in den Mantel und zieht dann erst seinen eigenen an!" Worauf der junge Mann sich bedankte, seinen Mantel wieder auszog, der Dame hineinhalf......
Er meinte, er hätte ganz bewusst nicht gesagt `Ja, wissen Sie denn nicht, dass man vorher der Dame`...usw..
Thomas Schäfer Elmayer erklärte, dass die jungen Leute sehr dankbar wären, wenn er in seinen Seminaren diese Benimmregeln erkläre. Viele junge Menschen fühlten sich viel wohler und sicherer, wenn es klare Anweisungen gäbe.
Ich denke da immer wieder an die Situation vieler Mütter, ich selbst mit dabei.
Als noch eine meiner Töchter zu Hause war, hat sie mit uns gegessen, obwohl sie schon ihre Wohnung hatte. Nach dem Mittagessen las sie in aller Ruhe die Zeitung, während ich, die "alte" Mama brav den Tisch abräumte und alles fertig machte. Mit Gedanken `na siagt´s dös denn nit, fallt ihr dös nit selber ein, dass a mal was tuan könnt?`
Nein es fällt den jungen nicht ein. Weil wir aufgerufen sind, klar zu formulieren was wir gerne hätten. Wir leben zwar schon in einem sensiblen Zeitalter, aber Gedankenlesen können trotzdem noch die Wenigsten.
Wenn ich zu ihr sagte: `Bitte mach heute du fertig` war das Null Problem, selbstverständlich tat sie es. Die jungen Leute sehen und wissen es nicht......
Doch sie nehmen meistens dankbar unsere Tipps an, so sie ohne "sudern" und jammern vorgebracht sind. Klare Anweisung mit dem Wörtchen mit den zwei `tt` in der Mitte, und schon sind alle zufrieden. Also, einfach sagen was man gerne hätte!

29 April 2006

Neues von Anna


Endlich muss ich mal wieder von Anna berichten. Ihre Geschichte steht HIER, die unglaubliche Geschichte der Anna, der Beginn einer Heilung.
Anna, ja, sie lebt immer noch, fast niemand kann es glauben, aber sie kämpft sich tapfer von Tag zu Tag. Und es geht ihr den Umständen entsprechend gut.
Sie malte dieses wunderbare Mandala, obwohl sie nicht wusste was ein Mandala ist!!
Zum Vergrößern einfach drauf klicken
Nachdem man ihr ja im Jänner und Februar fast wöchtentlich Zellwasser aus der Lunge nehmen musste, hat es soch nun so gebessert, dass mehr als 8 Wochen vergingen. Und nun waren es nicht mehr 5 Liter, sondern nur mehr 2 Liter. Die Ärzte waren sehr erstaunt - (wahrscheinlich hatten sie nicht mehr mit ihr gerechnet!) und sahen auch die Verbesserung. Darufhin bekam sie diesmal beste Betreuung und Infusionen, die sie noch nie bekam.
Das letzte Mal hatte man sie ja einfach mit Morphinen nach Hause geschickt. (Und trotzdem ging es bergauf!)
Heute hatten wir wieder ein besonderes Thema: Sie hat einen alten Bekannten, der auf wundersame Weise wieder in ihr Leben getreten ist. Er behandelt sie mit Pranic healing. Dazu bekommt sie Lymphdrainagen und ich bin für die seelischen Prozeße zuständig.
Nun erklärte sie mir, sie weiß einfach nicht, "ob sie sich auf ihren Bekannten 100%ig verlassen könne. Sie hätte da wieder ihre Zweifel!"
Daraufhin musste ich ihr schon sagen, "verlassen" kann sie sich sowieso NUR AUF SICH SELBST!!!
Es wäre einfach zu schön, das alles abgeben zu können.
Aber kommen wir zurück zum Zweifel. Was ist der Zweifel überhaupt?
Hinter dem Zweifel steckt immer die Angst - ist es wohl perfekt? Mach ich alles richtig?
Auch das haben wir bei Heliamus Raimund im Engelseminar besprochen, worauf er uns aufforderte, ihm einen Vertrag zu unterschreiben, dass wir ab sofort alles im Leben richtig machen!!!!
Natürlich kann das keiner. Wir machen alle Fehler, daraus lernen wir.
Während Menschen mit genug Selbstsicherheit über Fehler lächelnd hinwegsehen, oder zumindest dazustehen und den Schaden wieder gut machen, "verzweifeln" andere daran.
Der Volksmund sagt es ja schon. Soviel zum Zweifel.
Doch was tue ich, wenn ich endlich mal die Verantwortung - auch für mich - mal loswerden möchte?
Bitte legt es in Gottes Hände! Sagt es den Engeln oder Gott "bitte nimm diese schwere Last, ich möchte mich mal frei fühlen, ich lege es nun in deine Hände, bitte arbeitet in einer höheren Schwingung daran". Und dann dankt dafür, dass es "oben" weiter bearbeitet wird.
Glaubt mir, es befreit total.
Anna konnte ja lange die "höhere Instanz" nichtg anerkennen, doch über die Engel gelingt ihr das schon wunderbar. Und sie hat es auch gleich angenommen.
Es ist ein wahres Wunder, dass es bei Anna langsam, aber stetig bergauf geht. Vormittag ist schon zwei Stunden im Büro anzutreffen, aber nicht aus MUSS sondern aus FREUDE!

26 April 2006

Ein bisschen Weisheit

Aus dem Buch "Die Humorstrategie" von Michael Titze und Inge Patsch
Heute ein weiser Spruch von Viktor E. Frankl:

"Wären alle Menschen vollkommen, dann wären alle einander gleich, jeder Einzelne durch einen beliebigen Vertreter also ersetzlich. Gerade aus der Unvollkommenheit des Menschen folgt aber die Unentbehrlichkeit und Unauschtauschbarkeit jedes Einzelnen; denn der Einzelne ist zwar unvollkommen, aber jeder ist es in seiner Art."

Auch Herbert Wehner nahm sich dieses Prinzip zu Herzen. Als Helmut Kohl bei einer Bundesratssitzungerklärte: "Jetzt ist nicht die Stunde des Vernebelns und Beschönigens, jetzt ist die Stunde des Mutes!", rief Wehner dazwischen: "Mittag ist jetzt!"
So lässt sich diese Schlussfolgerung ziehen: Wer im Bezugssystem vernüftigen Erwachsenendenkens nicht mehr so recht weiterkommt, sollte sich zuweilen im weniger vernünftigen Bezugssystem des Kindes umsehen. Wie das geht, hat schon der alte Pauker in der legendären Feuerzangenbowle dem Filmpublikum erklärt: "Da stellen wir und janz, janz dumm Pfeiffer"

23 April 2006

Magie und Mystik

Im Engelseminar mit Raimund Heliamus Stellmach www.pandeus.de haben wir über den Unterschied zwischen Mystik und Magie besprochen.
MAGIE hat mit „MACHEN“ und „MACHT“ zu tun. Das heißt ich muss was TUN ich muss MACHEN mich DISZIPLINIEREN.
Ich denke da an die Arbeit mit Mantras und Affirmationen. Ich verändere mit „Macht“ etwas in meinem Leben.
MYSTIK ist die Hinwendung zu Gott. Bei der Mystik strebe ich auch Veränderung an, doch ich lege sie in Gottes Hände und zwinge mich nicht, mit „Macht“ die Veränderung herbei zu führen.
Mit Mystik spüre ich in mich hinein, erkenne meine Göttlichkeit und erkenne meinen Lebensweg.
Mit großen Gottvertauen lerne ich mein Leben zu leben.

Mehr unter www.pandeus.de

21 April 2006

Der Apfel


Zufällig entdeckte ich diese Page: Bachblüten und mehr.. auch über Äpfel usw..

Über den Apfel:
Auf nüchternen Magen ein roher Apfel gründlich gekaut und gegessen hilft sehr gut gegen Stuhlträgheit.
Erstaunlicherweise hilft der gleiche Apfel, fein gerieben, auch gegen Durchfall, sogar bei ernsthaften Durchfallerkrankungen.
Ganz normal gegessen ist der Apfel ein sehr guter Vitaminspender. Wichtig ist es, dass man die Schale mit isst, denn sie enthält besonders viel Vitamin C. Vor dem Verzehr sollte man den Apfel gründlich waschen, um eventuelle Spritzmittelrückstände zu entfernen.
Die Wirkstoffe des Apfels regen den Stoffwechsel an und reinigen das Blut. Daher hilft regelmässiger Apfelgenuss bei Rheuma, Gicht, Arteriosklerose und anderen Stoffwechselerkrankungen.
Gegen Heiserkeit kann man gebratene Äpfel mit Honig essen.
Apfelschalentee hilft gegen Nervosität und geistige Erschöpfung.
Eine Apfelkur, bei der man für drei Tage lang nur Äpfel isst (etwa 20 Stück) kann bei der Rauchentwöhnung helfen, weil man durch die vielen Äpfel eine Abneigung gegen das Rauchen bekommt. Auch für Nichtraucher ist so eine Apfelkur gesundheitsfördernd, weil sie den Stoffwechsel anregt und das Verdauungssystem auf Vordermann bringt.
Auch ein Tee aus den Blättern fördert den Stoffwechsel.

Vielleicht sollten wir doch öfter mal einen Apfel essen?

20 April 2006

Frühling und Vogelsingen


Nun ist er endgültig da der Frühling.

Hier ein Bild von http://www.littleart.de

Unter dieser Adresse gibt es eine CD mit großer Auswahl an köstlicher Cartoons, für Mails, Briefe und Feiern....
Habt ihr es schon gehört? Das Frühlings - Vogelkonzert am Morgen. Da stehe ja sogar ich gleich viel lieber auf.

Wir haben ein wunderschönes Wochenende in Grundlsee mit Heliamus Raimund. Wir lassen die Engel wieder einmal fliegen.
Genießt den Frühlung und freut euch des Lebens.

16 April 2006

Eigene Entscheidung

Kürzlich hatte ich eine Klientin, sie kam zu mir, weil überall - im Nacken und Schulterbereich -aus ärztlicher Sicht - undefinierbare Schmerzen auftauchten.
Ich habe sie dann ernergetisch ausgemessen und festgestellt, dass sie auf emotionaler Ebene eine starke Störung in der "Mutterbindung" hatte. Die Mutter war schon Jahre tot.
Auf meine Frage, was denn mit der Mutter war, kamen sofort Tränen, `ja, die Mutter hätte Krebs gehabt, sie hätte ihr von den Bestrahlungen abgeraten, aber die Mutter hätte nicht auf sie gehört und sei an den Folgen der Strahlen gestorben`.
Vielleicht hätte alles anders kommen können, vielleicht hätte die Mutter aber ein langes qualvolles Ende haben können. Vielleicht ist ihr viel erspart geblieben, vielleicht wäre es aber auch noch sehr schön geworden.....
Vielleicht, vielleicht.... wer kann das sagen.
Fakt ist: die Mutter hat sich selbst entschieden. Es war ihr Leben, ihre Entscheidung.
Die Wut auf die Schulmedizin und das nicht loslassen ihrer Ansichten, haben jahrelang diese Frau bedrückt und anscheinend auch auf die Schulter gedrückt.
Mit "Friede sei mit dir" für die Mutter und die Ärzte konnten wir hier viel erreichen.
Von der physischen Seite gab es auch noch eine Komponente. Sie war voll empfindlich auf Amalgam und Quecksilber. Hier muss sie sicherlich auch noch ausleiten und die Zähne richten lassen.
Immer wieder erstaunt es mich, welchen "Rucksack" manche jahrelang mit sich tragen, weil sie niemanden haben, mit dem sie sich einfach besprechen können und weil immer noch wenige mit den geistigen Gesetzen umgehen können.
Wir haben die Entscheidungen, die Menschen fällen, zu akzeptieren. Wir selbst dürfen auch handeln, wie wir möchten, das gleiche Recht gilt auch für andere.

14 April 2006

Schmetterlingslehre

Heute eine kleine Geschichte von Anthony de Mello

"Das Glück ist ein Schmetterling", sagte der Meister. "Jag ihm nach, und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder."
"Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?"
"Hör auf, hinter ihm her zu sein."
"Aber gibt es nichts, was ich tun kann?"
"Du könntes versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst."

Glauben wir nicht auch, immer TUN ZU MÜSSEN. Probieren Sie es doch Ostern einmal aus, sich ruhig hinzusetzen. Es ist das Wagnis wert!
In diesem Sinne frohe Ostern!

06 April 2006

Warum?

Immer wieder sprechen wir über die Seminare von Heliamus Raimund Stellmach. www.pandeus.de.
Er ist DER Spezialist sich selbst zu finden. Mit Hilfe der Engelkraft. Schon da haben wir dann die ersten Skeptiker. Engelskraft? Mit Engeln arbeiten, na bitte, was soll das denn?
Glaubensfragen kommen auf usw..
Und dennoch, die Seminare mit Heliamus sind immer voll.
Warum?
Weil er es nicht mystisch macht! Weil er völlig normal mit der Energie der geistigen Welt umgeht!
Heliamus zeigt uns, dass Engel nur darauf warten, uns helfen zu dürfen. Und mit dieser Energie gehen wir dann Probleme des Alltags an.

Ein Beispiel: Ich gehe gerne in unseren schönen Markt und treffe ich jemanden, ist schon mal ein gemütlicher Kaffe drin.
Mein arbeitsamer Mann kann das nicht verstehen und so höre ich dann "wo bist denn schon wieder so lang?" Ich hab mich dann immer gerechtfertigt, bin wild geworden, Türen sind geflogen mit den Worten: "Darf ich das vielleicht nicht??"
Ich fragte Heliamus, warum rechtfertige ich mich überhaupt und wie gehe ich diese Situation an?
Er sagte: " Wenn er wieder sagt, wo du den gewesen bist fragst einfach: WARUM???"
Ich hab es getan. "Warum?" Und er schaute mich groß an, wusste eigentlich nicht so recht was er drauf sagen sollte und seither gibt es diese Frage fast nie mehr.
Viele solcher Alltagssituationen, die oft sehr nerven, lösen sich in diesen Seminaren leicht auf.
Das nächste Seminar ist von 22. - 23. April am Grundlsee. Mehr unter www.haischberger.at Seminare. Kann`s euch nur empfehlen.

03 April 2006

Anatomie der besonderen Art

Anatomie, ein Modul der Ausbildung zum Natur - und Geistheiler war sensationell.
Frau Dr. Dagmar Just aus Karlstadt nähe Würzburg zeigte uns, dass Anatomie nicht trocken sein muss, sondern hochspannend sein kann.
Anschauliche Beispiele wie "Magnesium íst für Ihre Muskeln das, was Lenor für Ihre Wäsche ist". Immer wieder erklärte sie genau, was im Körper vorgeht, wie sie das in ihrer Naturheilpraxis behandelt und WARUM der Patient krank wurde.
Eben weil ihn der Kollege "magerlt" hält sein Magen diesen Stress nicht aus.
Oder weil er so "sauer" denkt, bräuchte sein Körper viel mehr Wasser, um die Säure im Körper zu "verdünnen".
Sie führte mit einem Film drastisch vor, dass wir das Kauen verlernt haben und die Speisen (laut Darmspülung) hinten genau so raus kommen, wie wie "sie oben reingestopft" haben.
Dazu die interssante Details wie und wann kommt es zu Bronchitis und Lugenentzündung....
Wie funktionieren die Schilddrüse und alle anderen Hormone in unserem Körper.
Ein Seminar, das wirklich jeden etwas bringt, der selbst Vernatwortung für seinen Körper übernehmen möchte.
Wir freuen uns schon, wenn Dagmar Just im November wieder kommt.

Genauso spannend war der nächste Tag mit Dr. Klaus Klausgraber aus Salzburg, der diese Art und Weise auch bei den Zähnen anwendet.
Niemals würde er eine Amalgam Ausleitung machen, wenn der Darm nicht fit ist.
An jedem Zahn "hängen" mehrere Organe, die durch Schwermetall in den Zähnen sehr geschädigt werden können.
So kann es sein, dass Sie eine Gallenblasenop. hatten und nun an der Hüfte leiden. All dies könnte vom Zahn kommen, der diese Organe versorgt.
Dr. Klausgraber ist zu finden auf www.diegesundeseite.at Naturheilärzte.
Alles über diese Seminare unter www.haischberger.at, Seminare

27 März 2006

Für euch entdeckt...

"In einem Meer von Schmerz ertrinken die einen,
die anderen lernen darin zu schwimmen."
Unbekannt

Und für alle, die an dieser Stelle resigniert denken, dass sie eher zu denen gehören, die ertrinken:
es gibt Menschen, die einem dabei helfen können, schwimmen zu lernen und es ist keine Schande, sich solch eine Hilfe zu suchen. Solche Hilfe gibt es unter
www.diegesundeseite.at

Gesehen bei Tania Konnerth, www.zeitzuleben.de

23 März 2006

Müssen Sie - oder möchten Sie...

Heute mache ich es mir leicht, ich übernehme einen Artikel vom Verlag der deutschen Wirtschaft, weil ich finde, dass es ein ganz wichtiges Thema ist:

Motivation: Müssen Sie – oder möchten Sie? Stellen Sie sich vor, ein Mitarbeiter oder Kollege soll etwas für Sie erledigen. Sagen Sie dann "Können Sie bitte...?" Oder sagen Sie "Sie müssen jetzt...?" Wahrscheinlich Variante 1 – weil die nicht nur netter klingt, sondern auch motivierender wirkt.
Warum verwenden Sie dann aber sich selbst gegenüber so häufig das Wort "müssen"? "Ich muss jetzt XY anrufen." "Ich muss noch den Bericht überarbeiten." "Heute muss ich unbedingt pünktlich aus dem Büro gehen." Müssen Sie – oder können, wollen, dürfen bzw. möchten Sie nicht auch ab und zu?
Ist es nicht so, dass selbst bei offensichtlichen Pflichten noch Ihr Wollen dahinter steht – in Form eines größeren Ziels, einer früheren Entscheidung, des Wissens um die Sinnhaftigkeit? Ganz abgesehen von der vorher erwähnten Sache mit der Motivation! Gönnen Sie sich doch mal ein nettes "Ich möchte". Und wenn es sich um etwas wirklich Lästiges handelt, ist es vielleicht ein "Ich werde!" ein guter Kompromiss.Mehr zum Thema Motivation lesen Sie in
"Einfach organisiert! KOMPAKT".

20 März 2006

FM Liste

Im letzten Newsletter habe ich angeregt, durch "simplify yourself", eine FM Liste zu erstellen.
FM = Freundliche Menschen.
Eine Liste mit Menschen, die man mag und die man in Zeiten, wo man mal "durchhängt" anrufen kann. Simplify yourself meint, Menschen, die man freundlich findet, finden uns auch häufig freundlich und freuen sich, wenn man sie anruft.
Ich hab nun solch eine Liste, bin selbst überrascht, wen ich eingetragen habe. Und - ich habe ein sehr gutes Gefühl, in Notlagen oder eben in Zeiten mit "Durchhänger" zu wissen, da kann ich anrufen.
Machen Sie auch so eine Liste, sie gibt ein gutes Gefühl.

16 März 2006

"Unhaaaamliche Worte

Ich weiß zwar nicht, ob es gut ist, wenn ich mich so oute. Doch die, die mich kennen, wissen, dass ich mein Herz auf der Zunge trage.
Ich bin einfach zu schwer für meine Größe und deshalb gehe ich derzeit wieder einmal zu den WW´s. (Weight Watchers). Ich habe richtig denken lernen müssen, vielleicht muss ich auch richtig essen lernen? Und anscheinend brauch ich die Kontrolle.
Jedenfalls, die Kursleiterin ist sehr nett, hat immerhin 34 kg abgenommen und ist mir vom Essverhalten sehr ähnlich.
Na, was stört mich dann?
Es gibt bei ihr sehr oft dass das Essen "unhaaaamlich" guat schmeckt und es irrrrrrsinig schnell geht. Und es ist oft waaahnsinnig schwer, momentan das richtige zu essen. Ich muss ihr das sagen und es wundert mich sehr, dass diese Worte bei den internen Schulungen nicht besprochen werden. Es tut schön in den Ohren weh.
Dazu schmeißt sie alles in den "Micro". Da hab ich mich abe gleich gemeldet und erklärt, dass das ganze gesunde Leben nix bringt, wenn es dann im M icro abgetötet wird.
"Na, das muss dann jeder für sich selbst entscheiden" meinte sie.
Das Programm von WW ist wirklich gut. Sie haben 7 Punkte, die man sich angewöhnen sollte.
Genug zu trinken, genug Gemüse, richtig denken und die Vorstellungskraft nützen, Bewegung usw...
Alles gut und schön, wunderbare Unterlagen zum Nachschauen, alles wunderbar zum Anschauen und dann doch diese "Schnitzer" beim Vortrag.
Nicht falsch verstehen bitte, diese Dame ist nett, es fehlt nur an der Schulung und am richtigen Bewusstsein.
Ob ich wohl mal an WW schreibe? Was meint ihr?

14 März 2006

Erfolgsteam


Endlich komme ich wieder einmal dazu, hier etwas mitzuteilen.
Ich habe aber gute Ausreden. Fast 10 Tage Seminar hintereinander. Zuerst ein Neubeginn eines neuen Ausbildungszykus vom medialen Lebensberaters wo 48 Teilnehmer/innen waren. Es war wieder wunderbar mit Elisabeth Arndt.
Dann gleich wieder 4 Tage wo wir Persönlichkeitstraining hatten und dann die Allergie von allen Seiten beleuchteten und behandelten. Eine ganz neue Testung und Behandlung hatte Elisabeth für die Wirbelsäule parat. Alle aktualisierten Termine unter www.haischberger.at

Und endlich:

Es gibt die neue CD für die Heilung der Wirbelsäule um € 18.- bei uns zu bestellen.

Da warten schon ganz viele Fans von Elisabeth darauf, jetzt ist sie da und sie ist perfekt.
Kaum war das Seminar vorbei, hatten wir einen Abend unseres Erfolgsteams. Der hat auch mich wieder so aufgebaut, dass ich noch mitten in der Nacht den Bericht schreibe.
Zwei unseres Teams bauen gerade ein Geschäft auf und es war wieder unglaublich, was so eine Runde, wo jeder jeden offen begegnet and Ideen sprudeln läßt.
Eines gibt das andere und jeder geht mit einer Mappe voll guter Ideen, Vorsätze und TERMINEN, die das wahr machen, nach Hause.
Einfach genial, für alle, die es noch nicht wissen: Nach dem Buch von Barbara Sher: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte, was ich will, sowie WISHCRAFT, ebenfalls von B. Sher.


Siehe unten KOMMENTAR!

02 März 2006

Flexibilität

Es erstaunt mich immer wieder, wie unflexibel viele Menschen auch heute noch sind. Seit 15 Jahren habe ich nun meine Seminar Organisation. Wir haben Besucher/innen und Teilnehmer/innen von Hamburg bis Zürich. Vom Burgenland bis Bodensee. Von Kärtnen bis ins Wald und Weinviertel.
Und dann erlebe ich andererseits, dass Interessenten/innen aus Orten anrufen, die 25 km vom Veranstaltungsort entfernt sind und fragen: "Gibt es das in meiner Gegend auch?" Ich frage mich "welche Gegend meinen sie da?" näher gehts doch eh nicht mehr? Hier erlebe ich das immer wieder!
Kann es sein, dass die Arbeitslosigkeit, die hier sehr hoch ist, damit zu tun hat, dass ich meinen Hintern keinen Meter aus dem Tal bewegen möchte?
In Zeiten wie diesen, wo jeder Mensch am besten drei Berufe haben sollte, ist Flexibilität nun mal gefragt. Wenn ich nicht bereit bin für einen Vortrag oder ein Seminar, das mich interessiert und gleichzeitig geistig wachsen läßt, 20 km in Kauf zu nehmen, ja dann bin ich auch nicht bereit mich beruflich irgendwie zu engagieren.
Ich denke da an ein Erlebnis auf einem US Flughafen, wo wir mit einem Herrn ins Gespräch kamen, der fliegt wöchentlich zwischen New York und Detroit zur Arbeit. Bitte - das sind jeden Freitag und jeden Sonntag 3 Flugstunden.
Wer von uns wäre bereit jede Woche nach Afrika in die Arbeit zu fliegen? Ich nenne das Flexibilität. Oder wie oft ziehen die Amerikaner um, nur der Arbeit wegen?
Ich spreche aus Erahrung. Mit 20 Jahren bin ich meinen Mann gefolgt. Mit zwei 5 Monatsbabys in einem Ort wo wir beide niemanden kannten und niemanden hatten, von der Familie her.
Nach 30 Jahren sind wir beruflich bedingt wieder gewechselt. Es hat uns immer Spass gemacht und uns gefordert, wieder alles neu zu ordnen.
Wir sollten alle ein bisschen über Flexibilität nachdenken. Oder????

27 Februar 2006

Authentisch???


Heute ist Rosenmontag, bei uns im Salzkammergut, speziell in Ebensee ein "Faschingsfeiertag".
Im Radio wurde eine Närrin interviewt und sie sagte: "Unter der Maske kann ich mehr sagen, was man so nicht sagen würde. Da kann ich sein wie ich bin".
Heißt das sie ist sie selbst? Authentisch? Warum kann sie das ohne Maske nicht?
Warum möchten wir immer so sein, dass alle zufrieden sind? Oder warum möchten wir immer wie wer anderer sein?
Wir alle können nicht für oder wie ein anderer leben. Die größten Chancen in Beruf und Familie haben wir, wen wir authentisch sind. Ganz einfach so wie wir sind. Stehn wir doch zu uns, denn wir alle haben unsere eigenen Talente und Fähigkeiten.
Ist es nicht ein herrliches Gefühl einmal NICHT denken zu müssen: `Darf ich das jetzt sagen oder was denkt sich....` Sagen Sie´s doch einfach, Ehrlichkeit hat noch nie zu dauerhaften Zerwüfnissen geführt. Denn wen es so trifft, dann betrifft es denjenigen auch. Und über sich selbst nachdenken hat auch noch niemanden geschadet.

Das neue Mediengesetz

Das neue Mediengesetz ist eine Arbeitsbeschaffungsmaschinerie. Stellt euch vor, ich habe an 1000 Adressen aussenden müssen, dass nur eine Antwort mit einem klaren JA zu weiteren Infos von mir führen darf.
Bekomme ich dieses JA nicht, darf es keine Infos mehr geben. Es genügt nicht, zu schreiben, wenn Sie keine Infos mehr wollen.... Nein, jeder muss sich deklarieren.
Was aber das Schöne dran ist. Über 300 Mails kamen heute schon und 90 % sandten Grüße und bedankten sich für unsere Infos.
Es waren sehr berührende und sooo viele anerkennende Worte dabei, dass ich am liebsten allen gleich zurückgeschrieben hätte. Doch die neue Einordnung der Adresse ist ein bisschen viel, aber dieses Feedback macht die Arbeit viel leichter.
Ich danke auch hier auf diesem Wege alle unseren Mail Lesern.

Wenn auch Sie unseren Newsletter gerne hätten bitte ein kurzes Mail mit JA - Newsletter an
haischberger@aon.at . Dann erhalten Sie ca. alle 10 Tage ein Mail mit vielen Infos und Geschichten, Sprüchen und vielen mehr...
Auch das Mediengesetz kann die Infoflut des neuen Denkens nicht stoppen.

26 Februar 2006

Eine komische Allergie - Geschichte

Nach ein paar Tagen Pause nun wieder ein paar News.

Morgen kommt eine junge Mutti mit einem 9 monatigen Baby zu mir. Die Mutti leidet seit ihrem 17. Lebensjahr an Allergie. Und weil sie an Allergie leidet muss laut Meinung der Ärzte das Baby "vorsichtshalber" allergenfreies Essen bekommen. Das Baby darf keine Banane, nur allergenfreie Babykost und vieles andere auch nicht.
Die Mama hab ich behandelt, ein Schock mit 17 Jahren. Sie testet nun sehr gut, wir werden sehen, wie es im Mai ist, wenn noch was kommt, müssen wir weiter behandeln, wenn es so weit sein sollte.
Nun nimmt sie morgen alle Sachen mit und wir werden testen, ob diese Vorsicht wirklich sein muss.
Ich denke, wenn ich den Kleinen jetzt schon jede Möglichkeit nehme, ein Immunsystem gegen verschiedene Stoffe aufzubauen, der kann ja irgendwann gar nichts mehr essen.
Wer hat sowas schon mal erlebt oder was meint ihr???

23 Februar 2006

Die Ferienkinder waren da

Die Ferienkinder waren wieder da. Sie waren köstlich, aber auch anstrengend. Heute sind sie mit der Mama wieder abgereist und schon am Nachmittag hatte ich dann sehr interessante Behandlungen. Hier im Diskussionsforum hab ich mehr darüber geschrieben.

Das Medialitätsseminar mit Elisabeth Arndt Anfang März ist mit 48 Leuten total ausgebucht. Da freuen uns sehr. Das ist nun schon der 3. Jahrgang und immer wieder so voll. Das zeigt von Qualität möchte ich sagen. Mehr unter www.haischberger.at Seminare.
Auch alle folgenden Seminare sind sehr gut gebucht, wir danken allen Teilnehmern für ihr Vertrauen.
Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden so gute Referenten bieten können und dass wir immer wieder so interessante Themen finden.
Und ganz besonders freuen, wir uns, dass ihr liebe Teilnehmer immer wieder zu uns kommt!

18 Februar 2006

Was heißt Selbstverantwortung

Meine große Herausforderung, Anna mit dem "5 Minuten vor 12" Darmkrebs hat heute wieder einmal viel nachzudenken und viel Mut zu entwickeln.
Sie ist derzeit wieder 2 - 3 Tage im Krankenhaus, weil sie wieder punktiert wird um den Bauch vom Wasser zu entlasten.
Nun, sie ist ja im Grunde gegen die Chemo. Doch der Bauch wurde schon kleiner nach der Chemo. Nur sie war total fertig, weil sie die Chemo viel zu schnell hintereinander und wahrscheinlich auch zu stark bekam. Sie macht geistig "Hochsprünge" und auch fantastische Erkenntnissprünge und ihr Leben ist für sie voll spannend geworden, durch diese Erkenntnisse.
Nur, man muss zur Kenntnis nehmen, dass der Körper nicht so schnell folgen kann. Es ist überhaupt ein Wunder, dass er so mit macht, wie er es momentan tut.
Aber nun zur Selbstverantwortung. Ich habe Anna das "tensern" gelernt und sie misst wirklich alles aus, was zur Folge hat, dass das Bauchweh und Magenweh nun kein Thema mehr sind.
Sie hat den Tensor auch im Krankenhaus mit und schaut bei den Tabletten.
Heute hab ich ihr nun gesagt, soviel ich weiß gibt es auch bei der Chemo verschiedene Produkte und sie möge doch mit dem Arzt reden, ob sie das nicht austesten darf.
Ich merkte förmlich, wie das Herz in die Hose fiel. "Legt er mich dann nicht gleich auf die Neurologie?" meinte sie.
Ich sage, das hat mit Eigenverantwortung zu tun. Schließlich geht es um meinen Körper und mein Leben. Und wer hat schon die Chance, das selbst ausmessen zu können.
Ich habe dazumal die Chemo abgelehnt, gegen die Meinung der Ärzte und ich würde ALLES ausmessen, denn es ist mein Leben.
Glaubt ihr, dass sie es sich traut? Ich bin gespannt, es wäre ein neues Tor in ihr neues Leben.
Und das wünsch ich ihr. Ich werde euch weiter berichten.
Neue Berichte stehen auch im Diskussionsforum, da hab ich heute auch eine Überraschung erlebt.
Meinungen dazu würden mich interessieren. Bei den Kommentaren bitte immer das Wort in der letzten Zeile als Bestätigung wiederholen.

17 Februar 2006

Sollen wir sagen, was wir tun?

Immer wieder erfahre ich bei den Seminaren, dass die TeilnehmerInnen zwar sehr begeistert sind was da geboten wird, aber sich dann nicht sagen trauen, was sie eigentlich tun. (Da wundert mich dann immer wieder, dass bei unseren Seminaren doch immer wieder so viele durch Mundpropaganda kommen).
Ja, aber was sage ich wirklich, wenn mich einer frägt, was ich so tue und was ich in den Seminaren lerne?
Ich bin und war schon immer dafür "Klartext" zu sprechen. Es muss ja nicht gleich mit Aussagen wie "Geistführer" und Geistheilung beginnen. Ich sage immer, wir stellen den Energiestatus des Menschen fest, dann schauen wir, ob es Verstrahlungen oder Vergiftungen durch Umweltgifte gibt. Anschließend beleuchten wir die zwischenmenschlichen Probleme und schauen wie die Glaubenssituation ist. Ich erzähle natürlich auch viele Fälle aus der Praxis. Natürlich mit Wahrung der Identität. Ohne Namen und Orte ist alles möglich.
Es gefällt mir sehr, dass Reinhard Hauck, ein Energetiker aus St. Pölten nun die Idee hatte, unsere erfolgreichen Behandlungen auch in unserem Forum publik zu machen.
Die Menschen müssen wirklich wissen, dass solche Behandlungen in vielen Fällen zu überraschenden Erfolgen führen. Nicht immer, aber wirklich oft.
Schauen Sie es sich an unter: Diskussionsforum und machen Sie mit. Wir würden uns über regen Austausch freuen.

11 Februar 2006

Juhuu, ein paar Tage Urlaub

Ich melde mich für ein paar Tage ab, wir werden morgen nach Sölden fahren. Last Minit, ein Hotel mit sehr schönen Wellnessbereich. Wernfried wird Skifahren und ich mich verwöhnen lassen. Schade, dass ihr mich nicht sehen könnt, wie neu werde ich nach Hause kommen.

Was gibt es Neues von Anna? Sie ist zu Hause und es geht ihr sehr gut - weil sie in der Nacht ein Morphin nimmt, damit sie durchschläft und neue Kräfte sammeln kann. Sie war im Krankenhaus, wo man ihr 5 Liter !!! Wasser abzapfte, worauf sie wieder gut Luft bekam.
Ihre neue Erkenntnis: Sie hat so Erzengel Raphael gebeten, ihr beim Wasser im Körper zu helfen. Heut weiß sie, er hat ihr den Weg zum Morphin gezeigt, damit sie entkrampfen und schlafen kann. Er hat ihr damit die Aufgabe zum Erlösen gelassen und das tut sie wieder einmal mít Riesenschritten. Am Tag nimmt sie nichts und sie weiß auch, es ist für sie eine Übergangslösung. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass wir mit der Schulmedizin zusammenarbeiten müssen. Sie fühlt sich jedenfalls sehr geführt.
Dazu ein Statement von einer anderen Feundin:
"Geführt kannst du nur werden, wenn du auch gehst, wenn du stehst kann dich keiner führen!"
Mit dieser Weisheit gehe ich bis Donnerstag auf Reisen.


10 Februar 2006

Schauen Sie genug auf sich selbst?

Könnte es sein, dass Sie Ihr Leben für Ihre Kinder, Ihren Mann oder Ihren Chef leben?
Gefällt es Ihnen, wie Sie Ihr Leben leben? Oder kommen manchmal Ihre eigenen Wünsche zu kurz?
Ich weiß, das sind keine angenehmen Fragen, denn hier beginnt die Eigenverantwortung über mich selbst nachzudenken. Was möchte ich eigentlich vom Leben?
Wir sind leider nicht erzogen worden, über diese Dinge nachzudenken und doch haben sie ganz viel mit Wohlbefinden und glücklich sein zu tun.
Können wir wirklich glücklich sein, wenn wir den ganzen Samstag Vormittag umherhetzen um alle Skiutensilien für die Familie zusammenzusuchen, damit alle einen schönen Skitag haben? Und wir anschließend wieder die ganze Wohnung in Ordnung bringen, was gutes kochen, damit beim Nachhause kommen alle hungrigen Münder gestopft werden?
War das ein erfüllender Samstag?
Ach, wäre es nicht schön, einfach nur da zu sein, mal mit Freunden oder Freundinnen ins Cafe zu gehen, nichts denken müssen, es mir einfach nur gut gehen lassen?
Viele Frauen wagen an so etwas nicht einmal zu denken!
„Da könnte sich ja die Nachbarin oder sonst wer denken, ich hätte nichts zu tun“ höre ich immer wieder in der Praxis. Na und? Warum ist es Ihnen nicht egal was die Nachbarin denkt? Könnte es sein, dass wir uns weniger wert fühlen, wenn wir keine Leistung bringen, sondern uns nur wohl fühlen?
Wir alle, besonders wir Frauen, müssen lernen, uns selbst etwas wert zu sein. Wir müssen lernen, mutig, sicher und vertrauensvoll durch die Welt zu gehen.
Sabine Asgodom, Deutschlands bekannteste Selbstbewusstseins-Trainerin schreibt in ihrem Buch „Eigenlob stimmt“, wir sollen zu unseren Leistungen stehen, wir sollen uns selbst loben und unser Licht nicht unter den Scheffel stellen.
Eigenverantwortung heißt auch, „ich stehe zu mir und ich weiß ich bin wertvoll!“ Probieren Sie es aus, mit jedem Mal werden Sie mutiger und sicherer. Erleben Sie, welche Freude Sie dabei erleben.

Buchtipp: Sabine Asgodom, Eigenlob stimmt. ISBN: 3430110866Seminartipp: 27. Mai 06, Ab heute bin ich sicher, Edeltraud Haischberger, Bad Goisern. 0676 638 13 35

08 Februar 2006

Vortrag Heliamus Raimund

Gestern war er wieder einmal da. Raimund Heliamus Stellmach. Und er zieht die Menschen magisch an. Trotz fast unmöglicher Strassenverhältnisse waren wir bummvoll. Es ist kaum zu glauben, es hat geschneit, die Strassen waren fürchterlich zu fahren und sie kommen trotzdem, die Fans von Raimund Heliamus
Und er war wieder gut. Mit dem ihm eigenen Charm erklärte er uns, wie Krankheiten entstehen und wie ein Hellsichtiger das sieht.
Dazu gab es viele Erklärungen die er uns bildhaft erklärte, indem er vorbereitete Packerl hatte mit Aufschriften z. B. "Na, wie schaust du denn wieder aus!" Was macht man mit so einer Aussage und noch wichtiger, was macht so eine Aussage mit uns? Wie geht es uns damit?
Oder ein anderes Packerl: "Du kannst das ja sowieso nit!" Jahrzehntelang schleppen wir oft solche Pakete mit uns rum und wissen gar nicht mehr, woher das alles kommt. Und doch stört es uns sehr in der Energie.

Sehr anschaulich hat er uns diese "Aussagen", die letztendlich zu Blockaden werden, vor Augen geführt uns auch Übungen gezeigt, wie man diese Pakete "zurück gibt". Natürlich, ohne jemanden zu verletzen.
Ein Paket hieß: "Mein Nachbar macht mich rasend" Was steckt da dahinter? Vom geistigen Standpunkt aus ist das eine Angst `ICH provoziere andere`. Und weil ich diese Angst habe und mich nicht traue, hab ich einen Nachbarn, `der sich das traut`.
Und so landen wir immer wieder beim Spiegelgesetz. Was mich am anderen stört, hat mit mir zu tun. Was erlaubt sich der andere, was ich mir nie erlauben würde.
Voll spannend und wenn man es mal intus hat, sehr erleichternd.

05 Februar 2006

Hohe Energie

Beim letzten Seminar Modul 4 von der Ausbildung zum Natur und Geistheiler, über Raumernergie lernten wir bei Dipl. Ing. Herbert Holzer auch, dass es wichtig ist die Körperenergie hoch zu halten.
DI. Herbert Holzer zeigte die verschiedensten Möglichkeiten unsere Körperenergie zu erhöhen.Seine Meinung ist, fährt der Körper mit der höchstmöglichen Energie sind Störungen kaum möglich.
Was heißt das nun?
Er schaut anhand der Energieeinheiten nach Bovis wie hoch die Energiewerte des Körpers sind. Normal hat ein Mensch insgesamt zwischen 7000 und 15 000 Bovis Einheiten. Holzer schaut nach seiner eigenen Meßmethode auch die einzelnen Organe an und vergleicht die Energieeinheiten. So verschafft er sich schnell einen energetischen Überblick über den Körper.
Hat nun dieser Mensch 8000 Bovis gesamt an Energie, die Leber aber nur 3000, so ist die Leber energetisch unterversorgt und braucht Zuwendung, da sie sonst für Störungen anfällig sein kann. Hier zeigte er uns, wie man solche Störungen mit verschieden Symbolen, Algenmittel, oder energetischen Übungen ausgleichen kann.
Er zeigte an einer Dame, dass sich ihr Blut in einem schwachen energetischen Zustand befinde, was sie sofort bejahte, sie hatte voriges Jahr Anämie. Holzer analysierte das in drei Minuten.Es war wieder sehr eindruckvoll was wirklich alles möglich ist und wie viel wir selbst dazu tun können.
Die Kernaussage: Halten wir unsere Energie hoch, verkraften wir viel mehr, als mit wenig Energie. Also: Weniger ärgern, gesund essen, gut schlafen (ohne Störzonen) und tief durchatmen und viel tun was Spass macht.
Genaueres unter
www.haischberger.at Seminare.

Was tun bei Gesprächen, die mich NICHT aufbauen?

Zwei Bekannte sind derzeit in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Und beide beschweren sich über die "schlechte Energie" und die Gespräche, die sich nur um Krankheit und Leid drehen. Sie werden immer matter und die Körperenergie und der Mut sinkt.
Aber was dagegen tun?
EINFACH SAGEN - "Ich bin hier um gesund zu werden und möchte lustige Gschichtln hören und nicht das Gejammere!"
Ich werde nie vergessen, wie wir in Weyer eine hochkarätige Runde waren mit Ärzten und Apothekerin und das Gespräch dann zu Krieg und Terror und Gejammere wurde. Auf einmal sagte Monica Rigoni, meine Referentin aus der Schweiz: " So ich habe mich auf dieses Essen und die Gespräche gefreut. Die momentanen Themen lassen mich nicht geistig wachsen. Sollten sie jetzt nicht aufhören, hat´s mich (nicht) sehr gefreut und ich geh heim!"
Alle haben sich angeschaut und unser Hausarzt war der erste, der sich erfangen hat und ihr recht gab. Mir ist momentan alles runtergefallen, aber ich habe daraus gelernt.
Heute steht bei unserer Damenrunde ein Schweinchen am Tisch und wenn jemand über Krankheiten zu jammern beginnt, muss ein Euro ins Schweinchen.
Ich bin dafür, dass wir das erweitern, wenn die Lobhudeleien über die genial gescheiten Enkelkinder überhand nehmen.
Warum sollte ich nicht sagen dürfen, dass mir die Richtung DIESES Gesprächs nicht gefällt, weil es in keiner Weise aufbauend ist und auch wirklich nichts bringt?
Also seid mutig und sagt, wenn was wirklich stört und sogar kränker macht, als man sowieso schon ist.

02 Februar 2006

So, die Schrauben und Nägel sind raus....

....aus meinem Knöchel. Voriges Jahr um diese Zeit bin ich "gestolpert" und hab mir einen dreifach Knöchelbruch zugezogen. Was das nur wieder bedeuten mag???
Jedenfalls jetzt ist es abgeschlossen, heute kam ich aus dem Krankenhaus und hab wieder so schöne menschliche Studien machen können.
Ja, was gibt es sonst Neues?
Unsere Frau Anna ist jetzt draufgekommen, dass es eigentlich das Herz ist, dass gänzlich von der Liebe abgeschnitten ist. Darmkrebs, der ihr so zu schaffen macht zeugt ja laut Louise Hay von Geiz. In den letzten Wochen ist Anna immer mehr drauf gekommen, dass sie überall geizt. Bei der Zeit für sich selbst, bei dem Vergönnen für sich selbst, bei der Zeit, die sie gerne auf ihrer Sonnenterasse verbringen würde, sich aber nicht traut, denn da ist man ja nichts wert.....
Und dabei hat das Herz jegliche Freude verloren..... ist verständlich, oder?
Puzzlesteine über Puzzlesteine setzt sie ihr neues Leben zusammen. Sehr spannend, aber auch sehr schwierig für die liebe Anna, die aber soooo brav durchhält.
Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute.

25 Jänner 2006

Bin am Zeitungsmachen...

Ich weiß, momentan ist es ein bisschen ruhig hier. Wurde mir auch schon von meinem Mann gesagt. Ich mache seit 8 Tagen 32 Seiten Zeitung. Meinen Seminarcourier und die Vereinszeitung der Naturheiler. 32 Seiten, das ist ganz schön viel Arbeit, jedes Bild bearbeiten, alles formatieren und natürlich auch viel selbst schreiben. Hab ich gut gelernt bei www.erfolgreichschreiben.de und bei www.workshop-welt.de/?partner=807.
Viele Themen warten. Ein paar Tage dauert es noch. Bitte habt ein bisschen Geduld.
Eure Edeltraud

20 Jänner 2006

Erwartungen

Gestern war ich bei einer Klientin, die wirklich momentan "um´s Leben kämpft"!
Sie ist willig und hört zu, versucht umzusetzen....
Doch ich habe wieder einmal gesehen, wie wichtig es ist den Kranken in seinem Umfeld zu erleben. Hier haben wir dann bemerkt, warum sie sich so schwer tut. Sie ist in einer ständigen Erwartungshaltung. Die Tochter tut nicht was sie erwartet, der Mann tut es auch nicht usw....
Warum erwartet sie soviel?
Weil sie ständig das tut oder besser getan hat, was andere von ihr erwarteten. Die Umwelt setzt ihr den Spiegel vor und zeigt ihr "Wir leben unser Leben, wir lassen uns nicht leben, sonder wir bestimmen wie wir leben!"
Sie hat sich jahrelang "leben lassen". Ich glaube, das ist die Aufgabe für sie. Zu begreifen, dass sie für sich selbst verantwortlich ist, dass sie überlegen muss, was gefällt mir in meinem Leben, und was lasse ich mir "aufdrücken" und was nicht.
Ihre Erwartungen, die sie in andere setzt, sind eigentlich die Erwartung an sich selbst. Ja, den anderen zu genügen, ja nichts falsch zu machen.
Sie muss sich selbst genügen, dann genügt auch die Umwelt.
Geht es nicht uns allen so? Zumindest in einigen Bereichen?

16 Jänner 2006

Es hat so Spass gemacht.....

Es ist schon wieder vorbei, mein erstes Persönlichkeitstraining in Bad Goisern und es war wunderschön.
Und ich hab ein so schönes Feedback bekommen:

Die Edeltraud lud zum Seminar.
Es war einfach wunderbar.
Viele kamen von nah und fern,
denn die Edeltraud haben alle gern
Sie bringt mit Spiel, Spaß und Freud
Ihr tolles Wissen unter die Leut.
„Nehme dich an und werde stark“ war das Motto –
es war wie ein Gewinn im Lotto!
Viele Erkenntnisse haben wir gewonnen,
Pläne für die Zukunft auch gesponnen.
Unser Selbstbewusststein haben wir gestärkt –
mit vielen Übungen wohlgemerkt.
Wir haben gelernt, getanzt, gelacht
aber auch ein paar Tränen haben sich bemerkbar gemacht.
Die uns behindernden Glaubenssätze haben wir erkannt
und total aus unserem Leben verbannt.
Unser Potential werden wir nun leben,
auf das Abenteuer “Leben“ uns begeben.
Der Tag verging dann wie im Flug,
aber wir hatten alle noch nicht genug.
Die Meditation zum Schluss
war für uns alle noch ein Hochgenuss.
Bald darauf hieß es Abschiednehmen –
wieder gab es ein paar Tränen.
Und jetzt kam was keiner wollte:
Ans Heimfahren mussten wir nun denken
und unsere Schritte Richtung Heimat wieder lenken.
Es heißt jetzt nur nicht ruhn,
denn jetzt geht`s erst so richtig ran ans Tun.
Mir bleibt nur Eines noch zu sagen:
Edeltraud, wir sind sooo froh, dass wir dich haben!
Bitte mach noch viele Jahre
solche super Seminare!
Bussi Hermi

Da hab ich mich wirklich gefreut, liebe Hermi, (2. von links in der 1. Reihe) vielen Dank!

13 Jänner 2006

JA, ich hab´s geschafft

Große Freude. morgen steigt mein erstes Seminar, das ich selber leite.
15 Jahre organisieren und dabei immer zuhören machen es möglich, dass ich nun soviel Wissen habe, selbst ein bisschen zu beginnen.
Dabei ist mein wahrer Favorit die Persönlichkeitsbildung. Denn jeder Mensch braucht ein Selbstbewusstsein um sich zu trauen, eigenverantwortlich zu handeln.
Und sich trauen, zu sagen, was Sache ist.
Besonders freut mich, dass es so schnell ausgebucht war.
Vielen Dank meine Lieben! Also bitte morgen Samstag Daumen halten.

10 Jänner 2006

Winter in Bad Goisern



Heiler und Ärzte für - oder gegeneinander??

Gestern war ich in einer Runde, die alle als Energetiker (Heiler) arbeiten. Einer davon schon über 35 Jahre. Er mag sicher gut sein, sonst könnte er nicht schon so lange von seiner Praxis leben. Doch nach 35 Jahren müsste er gelernt haben, nicht ständig gegen die Ärzte zu motzen!!!
Immer und immer wieder kamen die Geschichten: `zu mir kommen ja so viele Ärzte, weil die haben ja keine Ahnung....!`Und immer wieder diese Arroganz, `die Ärzte wissen ja überhaupt nichts von den inneren Organen, ja für Knochenbrüche da geht´s ja noch..`
Ich konnte noch so oft sagen, dass jeder seine Berechtigung hat und dass wir doch ein miteinander haben sollten... immer wieder wurde ich unterbrochen, bis ich nach Hause ging.
Ich finde, es kann nur gehen, wenn es eine konstruktive Zusammenarbeit gibt!
Viele Ärzte geben ihr allerbestes und haben auch große Erfolge. Wer heilt hat recht, mal sind es die Ärzte und sehr oft eben auch die Heiler.
Wir machen uns keine Freunde bei den Ärzten, wenn sie immer so angegriffen werden, sie sitzen nun mal am längeren Ast.
Manchmal muss ich halt zu dem Satz aus der Bibel greifen, wenn Klienten total enttäuscht aus dem Krankenhaus zu mir kommen: "Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"
Sie tun was sie können, mehr geht einfach nicht.
Eine Bitte an alle Heiler, erkennen wir uns gegenseitig an, nur so kann es besser werden.

05 Jänner 2006

Raumenergie ein Thema unserer Zeit

Beim Heilkreis in Bad Goisern war am 3. Jänner Thema "Raumenergie". Was das heißt? Energien umgeben uns immer und überall. Es gibt Energien die uns sehr gut tun, wie das richtige Maß an Sonne und auch Menschen, die wir mögen und die wir lieben. Genauso ist es umgekehrt, wenn wir streiten oder uns in Räumen aufhalten, in denen wir uns nicht wohlfühlen, verlieren wir Energie. Das setzt sich fort, wenn Bilder, Spiegel oder die Farben der Wand für uns nicht passen, verlieren wir Energie. Dieses Thema gibt es von 27. - 29. Jänner in einem spannenden Seminar mit Dipl. Ing. Herbert Holzer in Grundlsee.
Und wie schön es dort ist, Urlaubsgefühle beim Seminar erleben, zeigt unser Foto. Das ist der Blick vom Seminarhotel! Lernen und Urlaub, das ist eine herrliche Mischung.


04 Jänner 2006

Gedanken zur Amtskirche von Johanna

Liebe Edeltraud,
mit großer Spannung lese ich jeden Newsletter von dir und finde deine
neue Errungenschaft "Weblog" ebenfalls spannend und interessant.
Eigentlich wollte ich dir vor Weihnachten schon mal zum Thema
Amtskirche eine Nachricht schicken, über einen Streit in unserer
Diözese. Der Bischof gegen die Laien. Es gab wochenlang Leserbriefe in
unserer Tageszeitung, die ich täglich mit großem Interesse verfolgt
habe. Ich dachte teilweise, dass ich nicht im 21.Jahrhundert lebe,
sondern im Mittelalter. Aus Scham für meine Landsleute habe ich es dir
vorenthalten.
Zu deinem Beitrag über Religion und Kirche wäre natürlich noch viel zu
sagen.Vor allem zur Rolle der Frau! Meine Einstellung zur Amtskirche ist
in etwa dieselbe wie die deine.Auch ich gehe nur sporadisch in den
Gottesdienst. Für mich spielt die Predigt eine entscheidende Rolle. Es
gibt Pfarrer, die predigen, dass man sich verstanden und angenommen
fühlt, bei anderen kommt man sich verscheissert vor.
Das Händeschütteln empfand ich auch als richtigen Schritt in unserer
Zeit. Allerdings erwarte ich einen Händedruck und ebenso einen Blick in
meine Augen. Sonst verkommt die Geste zu einer Pflichtübung, wie es im
Messeritual genug gibt. So frage ich mich schon, warum man uns ständig
aufstehen und wieder hinsetzen läßt? Will man das Einschlafen der Leute
verhindern, oder ist andächtiges Meditieren nicht erwünscht?
Warum bedient sich der Pfarrer als erster bei der Kommunion? Jesus hätte
das niemals gemacht. Er war demütig, gütig, liebevoll.
Gestern stand in der Zeitung, dass der frischvermählte Elton John einen
nagelneuen Geländewagen an katholische Schwestern in Afrika spendete.
Hoffentlich hat da der Papst nichts dagegen, wo er doch auf die
Homosexuellen nicht so gut zu sprechen ist. Priesteranwärter dürfen 3
Monate vor der Priesterweihe keinen Sex mehr haben mit
Gleichgeschlechtlichen. Da bleibt bei mir die Frage offen, ob
heterosexuelle Priesteranwärter keinerlei Beschränkungen unterliegen.
Vielleicht ist man im Vatikan immer noch der Meinung von Thomas von
Aquin: dass Frauen ein Missgriff der Natur, geistig minderwertiger...
eine Art verstümmelter, misslungener Mann sind.
Soviel zu diesem Thema.
Liebe Grüße aus Bayern
Johanna

03 Jänner 2006

Nun versinken wir endgültig im Schnee

Seit drei Tagen schneit es durch. Momentan wissen wir wirklich nicht mehr wohin mit den Schneemassen. So schön es ist, aber was zuviel ist zuviel.
Hier ein paar Impressionen:

02 Jänner 2006

Die drei G-Wörter - drei Eigenschaften für ein zufriedenes Leben
Wir möchten Ihnen drei Eigenschaften nahe legen, die für ein zufriedenes Leben und stetiges Wachstum eine große Hilfe sind: Es sind:

  1. Geduld,
  2. Güte und
  3. Gnade

Große Worte ganz praktisch aus dem E-book von www.zeitzuleben.de

Es handelt sich dabei um große Worte - aber sie lassen sich zu drei ganz konkreten, praktischen Tipps formulieren:

  1. Lernen Sie, Geduld zu haben mit anderen - aber vor
    allem auch mit sich selbst.
  2. Üben Sie sich darin, gütig zu sein, wenn es darum
    geht, zu verzeihen – anderen und sich selbst.
  3. Und seien Sie gnädig, wenn Sie urteilen – über andere
    oder über sich selbst.

Zur Veranschaulichung eine kleine Geschichte:
Nikos Kazantzakis, Autor von "Zorbas, der Grieche" beschreibt in seiner Autobiographie folgendes Erlebnis:
Er fand eines Tages in der Rinde eines Olivenbaumes einen kleinen Kokon, aus dem gerade ein Schmetterling zu schlüpfen begann. Fasziniert und voller Ungeduld wollte er den Prozess des Schlüpfens beschleunigen und begann den Kokon mit seinem Atem zu erwärmen. Tatsächlich erreichte er so, dass der Schmetterling schneller aus dem Kokon schlüpfte. Durch die Beschleunigung hatte der Schmetterling aber nicht die nötige Sonnenbestrahlung mit ihrer geduldigen Wärme und lebensspendenden Energie bekommen. So lag er auf der
Handinnenfläche des Schriftstellers, die Flügel hoffnungslos am eigenen Körper verklebt und Kazantzakis konnte nur noch zusehen, wie das Tier wenig später starb.
Diese kleine Geschichte lehrt uns viel darüber, dass Entwicklungsprozesse Zeit und Geduld benötigen. Nehmen Sie sich selbst alle Zeit, die Sie brauchen und seien Sie nachsichtig, wenn dies auch andere Menschen tun.

31 Dezember 2005

Kinderspielplatz

Ich hab ein bisschen in anderen Blogs geblättert und hab mir das bei ERFOGREICH SCHREIBEN geholt:

Das dürfte mehr wirken als eine Verbotstafel, finden Sie auch?

Beiträge als E-mail erhalten

Wenn Ihnen unser Blog gefällt, können Sie ab sofort die Beiträge immer als E-mail erhalten.
Sie brauchen sich nut links unten mit Ihrer E-mail Adresse eintragen, schon bekommen Sie die neuesten Beiträge per Mai. Völlig unkompliziert. Absender ist die Firma Feedblitz die die Mails versendet. Sie bekommen von Feedblitz in Mail, leider in Englisch, bitte dann nur auf den blau gedruckten Link klicken als Bestätigung. Is wirklich harmlos!

Die Geschichte der Anna

Anna hat Dickdarmkrebs im allerletzten Stadium und kämpft wie ein Löwin. Ihre Geschichte steht in unserem Newsportal, ich habe sie heute auf den letzten Stand gebracht. HIER ZU LESEN
Ich kann Anna nur bewundern, fast jeden Tag eröffnen sich ihr neue Erkenntnisse und wie sie die umsetzt, Hut ab!

30 Dezember 2005

Archiv beachten

Das Monat geht zu Ende und so verschwinden die Beiträge im Archiv.
Bitte links unten schauen und einfach das Monat anklicken, da ist alles drin.

Neujahrsvorsätze

Nun geht es zu Ende, das Jahr 2005. Es geht immer schneller, geht es Ihnen auch so, kaum war die Jahrtausendwende hatten wir schon wieder den 5er hinten dran. Für mich war es der 55iger und ich finde den spüre ich auch ein wenig.
Deshalb sind auch die "Neujahrsvorsätze" so wichtig. Geht es Ihnen auch so, dass sie das kommende Jahr mindestens einige Kilo abnehmen wollen, zu rauchen aufhören und endlich das Buch zu schreiben beginnen. Nicht zu vergessen, dreimal wöchentlich joggen, ins Fitness Studio gehen und sich mehr Zeit für sich selbst nehmen.
(Bei mir sind es die Kilos und die Bewegung!)
Und was bleibt davon übrig am 10 Jänner???
Dass sich der fette "Innere Schweinehund" räkelt und sich über diese ausgezeichneten Leckerbissen freut!!!!
Im Buch "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will" schreibt Baraba Sher vom "Inneren Bodygard". Der Bodygard schaut auf uns, dass wir nicht Dinge tun, die uns schaden. Nur manchmal ist er eben zu vorsichtig. Joggen? Bodygard: "Geh du hast ja noch nie gejoggt, das machen deine Knie gar nicht mit...!" Einfach in der Liege dösen? Bodygard: "Na, denkst du gar nicht an die Nachbarn, was könnten die denken!" Bodygard weiß einfach immer was.
Was dagegen tun? Barbara Sher schreibt: Fang an mit der kleinst möglichen Einheit, dann merkt es der Bodygard nicht. Wie das geht? Während Sie diesen Text lesen heben Sie unter dem Tisch 3 - 5 mal jedes Bein und wippen ein bisschen. Schon das regt die Lymphe an und fördert die Durchblutung! Bodygard hat sicher nichts gemerkt.
Genauso geht es mit dem Rauchen, einfach 2 Stück weniger in der ersten Woche! usw..
Denken Sie immer daran, die kleinstmögliche Einheit, so erreichen Sie Ihre Neujahrsvorsätze.
Und ich hoffentlich auch.
Ich wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch, soll ja ganz glatt werden, und mögen sich alle Wünsche erfüllen.

29 Dezember 2005

Unser Weihnachtswunder

Ich freu mich sehr, dass ich heute so Positives berichten kann.
Bei einer Freundin von mir, wurde voriges Jahr im November Unterleibskrebs festgestellt. Die Ärzte rieten zur OP. Sie lehnte ab, was ich nicht gut fand. Ich hätte mich operieren lassen und hätte dann mit unseren Methoden weiter gearbeitet.
Nein, sie ignorierte alle Warnungen der Ärzte, sie würde nach 6 Wochen Schmerzen bekommen, der ganze Körper würde Metastasen bekommen usw....
Nun, wir haben dann zusammen gearbeitet, auch andere Energetiker wurden zugezogen und so ging es ein Jahr eigentlich sehr gut. Sie spürte zwar immer ein bisschen den Tumor, doch bei unseren Messungen fanden wir außer der Störung im Unterleib nichts.
Nun, auf einmal war ihr nach einem Jahr immer übel und sie ging immer noch nicht zum Arzt, bis sie mit Nierenversagen zusammenbrach.
Sie landete auf der Intensiv, wurde an die Dialyse angehängt und die Ärzte meinten ohne jeden Befund "na da müssen Sie jetzt sicher drei mal die Woche angehängt werden. Und was wir wir von Ihnen wissen, ist sicher der ganze Körper voller Metastasen. Da schaut es ganz schlecht aus" Bitte noch mal: Vor allen Befunden!!!.
Dann wurden die Befunde gemacht, ab in die Röhre, die Nieren wuden dann genau angeschaut und alles andere auch.
Befund: Keine einzige Metastase im ganzen Körper, allerdings der Tumor hatte sich an die Niere "gelehnt" und so dieses Stau verursacht.
Das wurde schon operiert und von Dauerdialyse keine Spur.
Nun wird noch der Tumor herausgenommen, und keinerlei Nachbehandlung notwendig.
Das haben wir einfach schon öfter erlebt. Den Tumor brachten die Klientin und wir nicht weg, doch es gab keinerlei Streuung, was für die Ärzte schon sehr erstaunlich war.
Für meine Freundin war es schon ein Weihnachtswunder, für uns auch, denn die Aussagen der Ärzte machten ihr schon zu schaffen.
Und was uns besoders freut: Unsere Messungen haben immer gestimmt.
Die Arbeit mit dem Tensor ist einfach eine Bestätigung.
Wir wünschen ihr auf diesem Wege alles Gute.

27 Dezember 2005

Jubel, Trubel & Enkelkinder....

Haben Sie das auch alles erlebt? Jubel, Trubel und alle Kinder und Enkel im Haus? Überall liegen die neuen Spielsachen, Foliensackerl von Knabbergebäck und Schuhe soweit das Auge reicht?
Ständig, "Oma du musst das sehen, Oma du musst aber mitgehen, Oma hast du schon mal.....?" Und dazu "was kochen wir heute? Ach und im Bad sind keine Handtücher mehr...."
Weihnachten pur, und trotzdem nicht denkbar ohne der ganzen Rasselbande!
Morgen wird es wieder ruhig, da fährt alles nach Haus.
Dann kehrt wieder der Alltag ein, bis uns nach 14 Tagen, drei Wochen wieder fad wird und wir uns die Rasselbande wieder ins Haus holen....













Es gibt viele Neuigkeiten im heilerischen Bereich inklusive eines richtigen "Weihnachtswunders".
Davon aber mehr, wenn ich morgen wieder über meine Zeit verfügen kann.

18 Dezember 2005

Wo fängt der Friede an?

Heute war ich bei einem sehr stimmungsvollen Adventsingen in unserer Pfarrkirche. Es wurden auch sehr schöne Texte gesprochen und viel vom Frieden war dabei.
Aber was heißt Frieden wirklich? Und wo beginnt Frieden? Es hört sich so gut an Frieden der Welt zu wünschen. Doch was heißt das, wenn ich mit meinem unmittelbaren Nachbarn im Streit liege? Kaufe ich mich dann frei, wenn ich für den Frieden der Welt spende?
Ich selbst gehe sehr selten in die Kirche, denn ich unterscheide sehr genau zwischen Religion und Glauben. Glaube ist für mich sehr wichtig, Religion wurde von Menschen gemacht und da bin ich nicht immer mit allem einverstanden. Mit manchem schon - zum Beispiel gefällt mir außerordentlich gut, dass man sich am Ende der Messe die Hand reicht "Mit Friede sei mit dir". Ich habe das jetzt ein paar Mal erzählt, welch schöner Brauch das ist und war über die Reaktionen mehr als erstaunt. Von fünf Leuten haben DREI!!! gesagt, sie finden das gar nicht schön und sie würden sich nicht von jedermann "Friede sei mit dir" sagen lassen. Ich war mehr als sprachlos! Ich finde genau DA müsste es weitergehen, den ANFANGEN muss es in jedem Fall BEI MIR SELBST!
Schaun wir doch mal energetisch. Jeder Mensch strahlt energetisch ab. Ist er mit sich oder mit anderen nicht im Einklang kann man in dieser Energie mit der Einhandrute oder auch mit anderen Messtechniken "Energiewirbel" feststellen.
Alleine die Worte "Friede sei mit mir" oder "Friede sei mit dir" mit Gedanken an die ungeklärten Situationen gleicht Körperenergie aus.
Und sogenannte "Ungleichheiten" in der Energie führen oft zu Krankheiten.
Frieden bringt also auch hier Gesundheit und Freude.
Frieden beginnt in der kleinsten Zelle - fangen wir an - erst dann können wir weitergehen - für den Frieden mit den Nachbarn und die große weite Welt.
Vielleicht bin ich naiv, doch für mich muss Frieden bei mir und um mich sein, dann "streuen" die Wellen von selbst weiter.
Schreibt mir doch eure Meinung dazu, vielleicht bin ich wirklich zu naiv?

17 Dezember 2005

Auch Kinder haben Rheuma....

stand heute in den Gesundheitsseiten einer österr. Tageszeitung.
Wir hatten schon mal ein kleines Mädchen, das mit zwei Jahren schon schwere Verformungen durch Rheuma hatte.
Die Mutter kam damals zu uns, ob mit unseren alternativen Behandlungen was möglich wäre. Ein Bein war schon kürzer und verformt, an den Händen und Armen waren alle Gelenke geschwollen, medizinisch war eine Spritzenkur mit Goldstaub geplant.
Horst Krohne hat das kleine Mädchen behandelt, den Fuss wieder "in die Länge" gezogen und ich hab dann weiter behandelt. Dazu bekam die Kleine noch Bio Resonanz Behandlungen von unserem Hausarzt.
Ich glaube, wir haben innerhalb von zwei Jahren so ca. 7 - 8 mal behandelt, dann war alles vollkommen in Ordnung.
Heute ist das Mädchen 10 Jahre, bildhübsch und eine ausgezeichnete Skiläuferin, die in einem Landeskader Rennen fährt.
Was könnte da der Hintergrund sein? Rheuma hat immer mit Übersäuerung zu tun, selbst bei so kleinen Kindern.
Wo kann die Übersäuerung herkommen? In den Arztpraxen hören wir halt immer, Übersäuerung hat mit zuviel Fett, zuviel Zucker usw... zu tun. Wir merken aber immer mehr, dass es auch der Ärger, der Stress und die negatiaven Gedanken sind. In den Ausbildungen hab ich Rheuma auch als "Märtyrer" Krankheit gehört. DAs heißt: viele Frauen sagen immer ja, wo sie innerlich "voll sauer" drauf sind, wieder ja, anstatt NEIN gesagt zu haben.
Dazu kommt, dass jeder Rheumakranke auf Strahlen übersensibel reagiert.
Das kleine Mädchen hat ein ausgezeichnetes Verhältnis zur Omi, die auch an Rheuma leidet. Und sie ist ein total mitfühlendes Mädchen, die mit der Oma mitlitt. Vielleicht hat sie unbewusst sogar die Schmerzen der Oma übernehmen wollen? (Und wurde sauer dabei?)
Tatsache ist, dass es möglich war ohne die herkömmlichen Schmerztherapien der Schulmedizin auszukommen. Was aber nicht heißt, dass wir die Schulmedizin ablehnen. Wir suchen immer den besten Weg für den Menschen, ganz oft auf mehreren Wegen.

15 Dezember 2005

Fieberblasenzeit

Heute habe ich in der Zeitung bei den Schönheitstipps gelesen, dass momentan viele Menschen an Fieberblasen leiden.
Was steckt hinter den Fieberblasen? Fieberblasen - oft auch Herpes genannt - haben immer mit einem geschwächten Immunsystem zu tun. Drum gehen sie ja oft auch mit Erkältungen einher. Und der geistige Hintergrund hat mit Ärger und Wut zu tun. Denken Sie nach, was war an den Tagen zuvor? Wütend gewesen? Oder großer Ärger in der Firma oder zu Hause?
Was können wir als Energiebehandler tun?
Auf jeden Fall die Hand auflegen auf die Thymusdrüse. Die Thymusdrüse stärken mit der Farbe orange. Sich vorstellen, wie stark die Thymusdrüse auf orange reagiert. Orange regt an, dass die Thymusdrüse arbeitet.
Dazu gibt es ein Symbol, das immer wirkt, wenn man schon spürt, jetzt kommt auf der Lippe oder Umgebung eine Fieberblase oder ähnliches.
Zeichnen Sie auf Ihren linken Zeigefinger ein Sinuszeichen (Fragezeichen ohne Punkt) und halten Sie dann diesen Finger auf die kommende Fieberblase. Sie zählen bis 19 (Sec) und dann wischen Sie das Symbol wieder vom Finger weg.
Innerhalb einer Stunde ist meist nichts mehr zu spüren.
Ist die Blase schon da, immer wieder dieses Zeichen verwenden und Immunsystem stärken.

Weihnachts Spenden Aktion

Jedes Jahr gibt es zu Weihnachten tragische Fälle, wo Menschen in Not geraten und Hilfe brauchen.
Jedes Jahr bitte ich darum meine Kunden um eine Weihnachtsspende. Und jedes Jahr kann ich es kaum fassen, welches Vertrauen mir da entgegengebracht wird. Meinerseits kann ich nur immer wieder versichern und auch beweisen, dass jeder Cent sein Ziel erreicht - ohne jeden Verwaltungscent. Vielen Dank für dieses Vertrauen.
Entstanden ist diese Aktion aus der Not heraus, als vor ca. 6 Jahren 2 Mütter mit je drei Kindern kurz hintereinander starben und große Not hintereließen. Eine war Bäuerin und der Mann, konnte durch die Krankheit der Frau nicht mehr nebenbei arbeiten gehen, wußte nicht wie er das Begräbnis zahlen sollte. Bei der zweiten Familie war durch die lange Krankheit der Frau das Geld durch die langen Therapien mehr als knapp.
Eine große Hilfe ist auch die Firma Ökodorf von Ute und August Weilharter, die den Verein Jungbrunnen gründeten und jedes Jahr an die
10 000.- Euro an Spenden ausschütten. Einfach so. Gedankt soll auch den diversen Zulieferfirmen von Ökodorf werden, die dabei tatkräftig sponsern.
Heuer haben wir bereits 3 000.-- Euro einen 3fachen Familienvater gebracht, der Ende November durch einen Herzinfarkt seine Frau verlor und nun mit seinen drei Töchtern 5, 3 und 2 diese Welt bewältigen muss.
Dazu haben wir noch eine junge Witwe, die ihren Mann und auch das Haus verlor. Auch ihr werden wir noch mit einer Spende das Leben ein bisschen leichter machen.
Einge kleinere Projekte stehen noch an, wo wir von Pfarre und Gemeinde erfahren, wie dringend die Hilfe gebraucht wird.
Ihre großzügigen Spenden helfen dabei und dafür danken wir herzlich.
Wer noch Spenden möchte: Volksbank Alpnevorland, Spenden für Notleidende, Kto. Nr. 260 7406 0000, BLZ 43530.
Vielen Dank.

13 Dezember 2005

Einladung zur Weihnachtsfeier am 20.12.05


Wir laden herzlich ein zur Weihnachtsfeier unseres Heilkreises am 20. Dez. 2005 in Weyer, bei Sayed Kadir um 19.30 Uhr.
Der Abend beginnt um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Bio Bäuerin Maria Putz mit dem Titel: Ist BIO drin - wenn BIO drauf steht.

Es wird sicher sehr interessant, einmal aus berufenen Mund zu erfahren was wirklich BIO ist und wo wir diese Waren kaufen können.
Anschließend machen wir es uns gemütlich und "erwärmen alte G´schichten". Jeder ist herzlich willkommen.

12 Dezember 2005

Ist Ihr Bettplatz frei von Strahlung?

Wissen Sie genau, ob Ihr Bettplatz frei von Strahlung ist?

Es wird viel geredet über Verstrahlungen - was heißt das eigentlich?
Jeder gesunde Mensch ist so stabil, dass Strahlungen wie Wasseradern, E-Smog oder die Gitternetze der Erde kein Problem darstellen.

Doch ist der Körper oder Immunsystem schon geschwächt durch eine Krankheit, Stress oder emotionale Belastungen, dann können Strahlungen bewirken, dass der Körper noch schwächer wird.

Wir erleben in Behandlungen immer wieder, dass wir die Menschen aufbauen und stärken, doch immer wieder tritt eine Schwäche im Immunsystem auf.
Fast immer ist ein Bettplatz die Ursache, ein Bettplatz der verstrahlt ist.

1. Durch Wasseradern
2. Durch Elektrosmog (Man glaubt es kaum wie viele Menschen ein TV Gerät im Schlafzimmer haben). Wenn schon, dann bitte ganz ausschalten, nicht nur mit Fernbedienung.
3. Stecker oder Lampen direkt am Bett oder über dem Kopf.
4. Die Gitternetze der Erde oft gekreuzt mit Wasseradern.
5. Spiegel, die alles verstärken oder gar Spiegel unter dem Bett
6. Elektrische Geräte wie Kühltruhen und mehr. (Kühltruhen im Nahbereich können die Nervenfrequenz verändern)

Wir hatten eine junge Dame, die unter unkontrollierbaren Nervenzuckungen litt. Sie kam und erzählte, auch kein Nervenarzt hätte was gefunden, oder hätte helfen können. Horst Krohne fragte sie: "Was ist hinter der Wand bei Ihrem Bett?" "Die Tiefkühltruhe" "Na dann haben wir es schon! Diese Truhe hat eine andere Frequenz als Ihr Nervensystem, haben Sie die Möglichkeit, das Bett weiter weg zu stellen?" Sie tat es und war mit einem Schlag gesund.
Bei meinem Vater stand an der Wand hinter seinem Kopf der Microwellenherd. Obwohl nicht in Betrieb, war die Störung zu messen.

Thema Microwelle: Horst Krohne ist ein Heiler und ein großer Forscher. Er hat vor Jahren ausprobiert, was passiert wenn man in eine Microwelle greift, nur 1/4 Sekunde. Er war entsetzt: Ihm war einen ganzen Tag kotzübel und seinen zwei Kollegen, die dieses Experiment mitmachten, ebenso.
Niemals würde er es wieder wagen. Die Wellen der Micro bringen das ganze Immunsystem zum Kippen. Alles messbar!
Und wie viele Kinder bekommen Essen fast nur aus der "Welle". Solange man gesund ist kann man es ja noch halbwegs verkraften, niemand weiß wie es in 10 bis 20 Jahren ausschaut.

Das gleiche ist mit den Handys. Hier gibt es eine anschauliche Studien:
www.buergerwelle.de
Horst Krohne hat ein Symbol entwickelt, welches man in das Handy kleben kann und das die Strahlen "verwirbelt" und damit entschärft.

Dieses Symbol gibt es in zwei Größen, eben klein für Handys und Computer und groß für die Entstörung unseres Bettplatzes.

Mehr Infos über die Symbole unter
www.haischberger.at Shop.

Tipp: Lassen Sie Ihren Schlafplatz und Ihren Lieblingsplatz im Wohnzimmer testen, Sie tun Ihrer Gesundheit was Gutes.

09 Dezember 2005

Wie lange müssen wir wirklich noch arbeiten


Geht es uns so wie diesen Sekräterinnen - nach der Pensionsreform?
Sicher haben wir dann auch noch unseren Spass!

07 Dezember 2005

Fremdernergien machen manchmal das Leben schwer

Heute hatte ich einen 9jährigen Jungen, der unter zwanghaften Ängsten leidet, die so stark sind, dass es ihm unmöglich ist, die Schule zu besuchen.
Er erklärt seiner Muter immer, eine Stimme flüstere ihm zu er muss bei seiner Mama bleiben, damit sie keinen Unfall habe.
Kaum ist seine Mama nicht in der Nähe bekommt er panische Angst.
Ich habe seine Energieverhältnisse mittels Einhandrute ausgemessen, alle Energiezentren waren betroffen.
Das war ein für mich zu schwerer Fall, also hab ich telefonisch Hilfe von meinem Heilerfreund Sayed, einen Heiler aus Afghanistan angefordert.
Ich hab ihn telefonisch gebeten "durch mich" den Buben anzuschauen. Er erkannte all seine Beschwerden und Ängste.
Daraufhin musste ich die Hände auf Stirn und Wurzelzentrum auflegen und er "arbeitete" durch mich. Meine Hände "brachen fast ab", so schwer wurden sie. Hitze durchflutete meinen Körper ehe es leichter wurde.
Der Bub fühlte sich gut und leicht.
Mal sehen, ob wir es geschafft haben, in 4 Tagen ist erst wieder Schule und die erste Belastungsprobe.
Hier dürfte sich eine alte Seele angehängt haben, die zu Lebzeiten stark unter Ängsten litt und nicht loskam.
Der Heiler und Masseur der hier gut Abhilfe schaffen kann: Sayed Kadir in Weyer, 07355 7669 12

Schon einmal hatten wir so einen Fall. Ein 13jähriger Junge "nervte" seine Familie mit ständigen Ermahnungen: "Papa, bitte pass auf beim Autofahren, Mama schaust du heute eh, dass nichts passiert". Dazu gab es ständige Umarmungen und immer wieder der Gang zum Weihwasserkessel. Nicht normal für einen 13jährigen.
Hier half Heliamus Raimund unser Referent für die Lebensschule.
Ich erzählte ihm den Fall und er meinte lächelnd: "Na, welche Großmutter verwirklicht sich denn da??"
Und so war es. Eine Großmutter fand den Weg in den Himmel nicht und glaubte immer noch, auf die Familie aufpassen zu müssen.
Nach einer Sitzung war der Spuk, im wahrsten Sinne des Wortes - vobei, und der Bub war ein ganz normaler Bub geworden.
Heliamus Raimund Stellmach, www.pandeus.de.

Immer wieder finden wir solche Phänomene, wobei wir sehr aufpassen müssen, dass diese Seelen dann nicht in unserer Praxis hängen bleiben.

06 Dezember 2005

Arzt in Steyr arbeitet nach trad. chin. Medizin

Eben erfahre ich von einer Freundin, die wochenlang mit Übelkeit zu kämpfen hatte von einem neuen Arzt in Steyr, der wunderbar "chinesisch" arbeitet.
Wir alle haben unsere Künste ausprobiert, nichts half, wir sind alle nicht drauf gekommen.
Er hat nun festgestellt, dass sie "innerlich zu kalt" ist und daher das Wasser und den Schleim nicht mehr wegbrachte.
Er verschrieb ihr einen Tee, der zwar 2,5 Stunden zur Zubereitung brauchte, aber SOFORT wirkte.
Sie ist total glücklich und es geht ihr nach Wochen endlich wieder wesentlich besser.
Der Arzt heißt Dr. Martin Müller in Steyr, Arbeiterstrasse. Telefon: 07252 / 429 17. Ich finde solche Tipps muss man einfach weitergeben.

04 Dezember 2005

Wie sprechen wir???

Heute bin ich wieder - das 3. Mal in kurzer Zeit hintereinander - mit einem Zug gefahren, der voll mit Schülern war. Schüler, die vom Wochenende ins Internat fuhren.
Ich war auch diesmal wieder geschockt welch "rohe" Sprache diese Jungendlichen sprechen. Ausdrücke, die mir völlig fremd waren flogen da hin und her. Ob Mädel oder Junge, es war erschreckend.
Wenn wir bedenken, dass jedes Wort eine Schwingung hat, dass jedes Wort Energie ausstrahlt, dann sind wir noch weit davon entfernt, dass unsere Welt liebevoller wird, oder energetisch wächst.

Für alle, die es interessiert: "Ja, aber" ein Buch von Leila Kühne de Haan, zeigt ganz klar auf, was Worte in unserem Leben bewirken.
"Ja, aber" wie oft sagen wir das? Es heißt in Wirklichkeit NEIN!
Oder "Wahnsinn" hat überall Einzug gehalten. Möchten wir wirklich "wahnsinnig" sein?
Natürlich nicht, doch wir denken einfach nicht darüber nach. Und trotzdem "wirkt" es.

Vielleicht sollten wir wirklich alle wieder einmal unsere Sprache überprüfen und auch mal "hinhören" wie wir mit uns selbst sprechen??