21 Juni 2007

Regenbogen



Dieses Naturschauspiel hat sich am Montag vor meinem Bürofenster abgespielt.
Es war einfach grandios. Freut sich Edeltraud

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n in Tirol. Hört sich das nicht gut an?
Urlaub mit ein bisschen lernen und viel Bewegung in der herrlichen Natur.
Brigitte Koidl ist Nordic Walking Trainerin und Ernährungscoachin. Mit ihr gehen wir in die Natur und anschließend in Sauna und Hallenbad.
Sie macht während der Nordic Walking Tour immer wieder Spiele mit uns um unsere Koordination und Konzentration zu stärken.
Ich mach mit euch Meridiane und Heilzonen und viele andere hilfreiche Tipps um sich und anderen zu helfen.
Es bleibt genügend Zeit für Spiel, Spaß und Geselligkeit.
Wir werden im Hotel Alpenhof in Kirchberg wohnen.
Von 7. - 10. Oktober 2007, 5 Tage, 4 Nächte um sagenhafte Euro 499.-- (inkl. Seminar und Vollpension. Das genaue Programm ist HIER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr alle mitkommt und mal so richtig genießen könnt.
Das wünschen sich Edeltraud und Brigitte

14 Juni 2007

Blümerant???

Wieder einmal hab ich im Blog von Anja Kolberg gestöbert: http://www.frauencoaching.de
Blümerant
... hat nichts mit Blumen zu tun, wie ich auf den ersten Blick meinte. "Blümerant" belegte im Wettbewerb der vom Aussterben bedrohten Wörter (ja, das gibt es) Platz 2 und es bedeutet "schwindelig". Es stammt laut http://www.etymologie.info vom "französischen Wort 'bleu mourant' = 'sterbendes Blau' (= 'mattblau') ab. In früher Zeiten (17.Jh.) wurde einem nicht 'schwarz vor Augen' sondern 'es wurde einem blau', eben 'blümerant zumute', in Anlehnung an das frz. 'bleumourant'". Schöne Erklärung. Schönes Wort.
Auf Platz 1 landete übrigens "Kleinod", das gleichbedeutend für einen persönlichen Schatz ist. Und dann lande ich doch bei meinen Blumen. :o) Denn als ein Kleinod empfinde ich die Zauberglöckchenpracht im Balkonkasten vor meinem Bürofenster. :o)
Mehr bedrohte Wörter finden Sie im Lexikon der bedrohten Wörter Band I und Band II.
Ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen, die die Sprache lieben. Eine Aktion, die mir richtig gut gefällt!
Wie mir auch findet eure Edeltraud

13 Juni 2007

Lebensstil hilft den Krebs-Patientinnen

Heute, 13. Juni in der Kronenzeitung gelesen.
San Diego. - Einer neuen US-Langzeitstudie an 1 500 Brustkrebspatientinnen zufolge hat der Lebensstil nach der eigentlichen Therapie großen Einfluss auf die Überlebenschancen: Frauen, die täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen und sechsmal wöchentlich körperliche Bewegung machten, überlebten ihre Behandlung durchschnittlich doppelt so lang wie Patientinnen mit weniger gesundem Lebensstil - ob sie schlank oder füllig waren, spielte keine Rolle.
Interessant findet eure Edeltraud

11 Juni 2007

Abnehmen mit Fett?

Eine neue, australische Studie hat gezeigt, dass Fischöle helfen können, in der Kombination mit Sport schneller abzunehmen. Die Gruppe, die nur regelmäßig Sport machte (3 x pro Woche 45 min), aber keine Fischöle bekam, nahm in 12 Wochen nicht ab – in der Kombination mit den Fischölen waren es dann aber im Schnitt 1.6kg – und das ohne eine andere Änderung in der Ernährung! Fischöle ohne Sport hatten übrigens auch keine Auswirkung aufs Gewicht. ... WEITERLESEN HIER
Aus dem Newsletter von Sasha Wallecek bekannt aus ATV plus "Du bist was du isst"
Interessant findet Edeltraud

Positiv denken ?

Vor 20 Jahren war "positiv denken" das "einzig Wahre".
Inzwischen hat sich das ziemlich geändert. Es gibt sogar Bücher: Macht positiv denken krank? Oder so ähnlich. Am Anfang hat mich das schockiert. Ich DIE positiv Denkerin. Doch inzwischen hat sich der Unterschied herauskristallisiert.
Es gab einfach zuviele Positivdenker, die glaubten, ich denk mir das wird schon passen und dann wird das richtige geschehen...
Einfach die rosarote Brille aufgesetzt und alles paletti. ... Und dann kam der große "Fall"!! Genau das ist positiv denken nicht!

Positiv denken heißt nicht, die rosarote Brille aufsetzen und einfach nix tun, sondern eben aus dem größten Übel, der größten Furcht das Gute zu erkennen und anzunehmen.

Das wichtigste ist: im JETZT zu bleiben:
Gleich eine kleine Übung: Wie geht es uns gerade JETZT???
Ich bin momentan satt, die Fußpflegerin war gerade da, ich gehe auf Wolken, also JETZT gerade geht es mir gut. (Auch weil ich gerade hier schreibe).
Nicht schon nach vorne denken, denn es ändert sich sowieso alles ganz schnell.
Und schon gar nicht zurück, denn da können wir schon gar nix mehr machen, als vielleicht endlich Versöhnungsarbeit zu leisten, wenn nötig.
Also wie geht es gerade JETZT. Fühlt doch mal ehrlich hinein, JETZT!!!
Liebe Grüße sendet Edeltraud JETZT gerade zufrieden und glücklich.

Zu diesem Thema gibt es ein sehr gutes Buch: JETZT von Eckhart Tolle
HIER ANSCHAUEN

03 Juni 2007

Wie gehe ich mit Kränkungen um?

Wie gehe ich mit Kränkungen um?
Was passiert mit uns, wenn wir verletzt, gedemütigt oder respektlos behandelt werden?
Tief un unserem Selbstwertgefühl getroffen, erleben wir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Verachtung und Enttäuschung.
Jeder von uns kennt das Gefühl.
Sollten wir uns eine dickere Haut zulegen? Abhärten? Zurückziehen? Auf Rache sinnen? Weinen ?
Was tun, wenn Schüsse mitten ins Herz treffen?

Eines ist sicher: Känkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen.
Kränkungen schwächen unser Selbstwertgefühl auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben Menschen, die leicht zu kränken sind ein labiles Selbstwertgefühl.
Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind nicht mehr ansprechbar.

Bärbel Wardetzki, Autorin des Buches "Ohrfeige für die Seele" weiß, was zu tun ist:
"Seien Sie im Umgang mit kränkenden Menschen vorsichtig, aber verleugnen Sie sich nicht. Lernen Sie nicht alles so persönlich zu nehmen."
Vielen "Beleidigten" ist gar nicht bewusst, dass sie sich durch das Zurückziehen die Türen oft selbst zuschlagen und die Versöhnung dadurch sehr erschweren.
Zeige bewusst, dass du gekränkt bist, und sage deine Gefühle offen, wie weh dir das tut.
Motivationen für Kränkungen?
Neid und Eifersucht ebenso wie Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Unsicherheit.
Hat ein Vater zum Beispiel eine supergescheite Tochter könnte es sein, dass er sie nur abwertet um selbst der Große zu sein, weil KEIN Selbstwert.
Verletzt uns jemand zum Beispiel im Beruf, sollten wir gleich mal nachfragen, wie das jetzt genau gemeint ist.

Indem wir Verantwortung für unsere Gefühle und Bedürfnisse übernehmen, tun wir es auch für die Beziehung. So werden wir gleichberechtigte Partner, statt in der Kränkung die Rolle des Unterlegenen und des Opfers einzunehmen. Schließlich geht es doch darum: "Ich bin wertvoll. Und das bringe ich dir jetzt bei!"
Also, wir sollten was für unser Selbstwertgefühl tun, findet eure Edeltraud
Thema aus der Kronenzeitung vom Sonntag, 3. Juni, umgeschrieben.

Die guten und die schlechten Eigenschaften?

Ich war bei einer Homöopathin, eben weil ich finde, dass meine Beine schwer und träg sind.
Mein Kopf ist rege und voller Ideen und meine Beine sind das Gegenteil.
So etwas Gegensätzliches hatte die Homöopathin noch nie.
Sie hat mir 2 Kugerl gegeben, mal sehen was passiert.
Sie fragte mich auch um meine guten und schlechten Eigenschaften.
Nun, die Gelegenheit war günstig, ich hab heute meine Leute gefragt.
Also laut diesen Aussagen, von Menschen die mich sehr gut kennen bin ich:
oberflächlich, inkonsequent, undiszipliniert (Gewicht).
Die guten Eigenschaften: Sie behaupten, da müssen sie noch nachdenken.

Wo wir wieder mal beim Thema wären:
Warum fallen uns immer nur negative Sachen ein?


Warum glauben wir sofort, wenn uns jemand etwas Schlechtes sagt?
Warum glauben wir es nicht, wenn wir mal ein Kompliment bekommen?
Mal ein bisschen drüber nachdenken, findet eure Edeltraud

01 Juni 2007

Beate Wedekind hat sehr spannenden Blog

Ich habe Beate Wedekind am Freitag im MDR gesehen. Sie hat in 3,5 Monaten 27,5 kg abgenommen und ist derzeit in Äthiopien um mit Karl Böhm eine Doko zu machen. Sie schreibt spritzig und sehr interessant.
Auch ihre Abnehmgeschichte ist zu lesen und ihr "Entrümpelungsphase"!
HIER zu lesen: http://beatewedekind50plus.blog.de/
In der Headline sind die verschiedenen Themen anzuklicken. Leider kann ich den Blog nicht richtig verlinken, die neue Ausgabe beherrsche ich anscheinend noch nicht, obwohl ich mit "andere beherrschen" sonst keine Probleme habe!
Viel Spaß wünscht Edeltraud

Unsere Beiträge abonnieren

Heute mache ich wieder einmal auf die Möglichkeit aufmerksam, dass Sie unsere Einträge ganz frisch und neu auf Ihr Mail bekommen können.
Sie brauchen nur in der seitlichen Spalte links Ihre E-mail eingeben dann kommt eine Seite mit einem Code, denn auch eingeben. Und schon sind Sie immmer am Laufenden.
Ich freu mich, wenn Sie abonnieren meint Edeltraud

28 Mai 2007

Der Adler und die Veränderung

Der Adler und die Veränderung aus: http://www.meinweg.cc/

Ein Adler – so eine indianische Legende – kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen wurden so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen.

So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun?

Die Zeit ist reif für eine große Bewusstseinsexplosion. Wir leben mitten darin. Jetzt. Die Menschheit ist kein Kind mehr. Und wenn wir weiterhin die Kleider der Kinder tragen, kommen wir unweigerlich in große Schwierigkeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, alle Kleider zu ändern. Diese Änderung ist ein Tun. Nur im Tun können wir überholte Muster ändern. Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.

Unter http://www.meinweg.cc/ gibt es eine wunderbare Möglichkeit 21 Tage lang einen Selbstfindungsprozeß völlig kostenlos mitzumachen.
Es gibt jeden Tag ein Mail, wo ich ganz schön drüber nachdenken muss, aber spannend ist findet eure Edeltraud

25 Mai 2007

Wie sprichst du mit deiner Mutter?

Ein heikles Thema, ich weiß. Doch geht es nicht vielen von uns so, dass unsere Mutter immer noch Respektperson Nummer 1 ist, und die allergrößte Rolle in unseren Leben spielt?
Wieviele Partnerschaften leiden unter dem Einfluss der Mütter und Schwiegermütter.
Partner und Mutter haben verschiedene Ansichten. Wem glaubst du mehr und für wen entscheidest du dich letztendlich?
Tust du es der Mami zuliebe oder stehst du für dich und deine Meinung, oder tust du es dem Partner zuliebe und du bleibst letztendlich zwischen den Fronten hängen?
Wie fühlst du dich, wenn du mit deiner Mutter sprichst?
Fühlst du dich wieder als das kleine Mädchen im Erstkommunionkleid, das tut was die Mami sagt?
Oder fühlst du dich als gleichwertige erwachsene Person, die zu ihrem Tun steht?
Ich machte gestern einen Ausflug mit meiner 80ig jährigen Mutter, da fiel mir eine "Anekdote" wieder ein.
Bei uns zu Hause war ich immer die Rebellin, mit der sich alle schwer taten. Meine Mutter war zeitlebens die Dienerin, die es allen recht machen wollte.

Eines Tages buchte ich eine Kurs in München. Es schneite, die Strassen waren glatt, aber ich wollte unbedingt zu diesem Kurs.
Meine Mutter am Telefon: "Musst du da wirklich hin?, Es ist so gefährlicht und so glatt, da mach ich mir solche Sorgen...!
Ich sagte ihr: "Mutter, das lass alleine meine Sorge sein, du kannst jammern soviel du willst, ich fahr dahin. Und bitte ruf wieder an, wenn du positive Gedanken hast!"
Eine Viertstunde später, sie hatte sicher eine Runde geweint: " Einmal im Leben hätte ich mir das auch trauen sollen!!!"
Ich war immer die Rebellin und doch die absolut Anerkannte, weil ich einfach wußte, was ich wollte.
Mein Vater sagte mal: "Na, mit dir möcht i nit verheirat sein!" Ich darauf: "I mit dir ebenso nit!"
Mein Mann hat kein Problem mit mir, denn auch er weiß was er will!!
Wie geht es euch damit? fragt sich
Edeltraud

18 Mai 2007

Es hat geklappt...

Hallo liebe Leserin, lieber Leset
hab den Zahnarzt mutig überstanden, er fragte ob ich denn Angst hätte.
Da erzählte ich ihm, dass ich mich mit Liebe und Dankbarkeit von dem Zahn verabschiedet hätte und auch das Kiefer vorbereitet, dass es heute allerhand aushalten müsse.
Er meinte: "Na wenn Sie ein so gutes Verhältnis zu Ihren Zähnen haben, kann ja nix passieren."
Und so war es auch.
Natürlich hab ich auch meine Heilungsengel gerufen, damit sie alles überwachen.
Dazwischen hab ich mich noch an unseren schönen Urlaubsort "gebeamt" und schon wars vorbei.
Liebe Grüße sendet eine mutige Edeltraud

17 Mai 2007

Liebe ist die größte Heilkraft

Liebe ist die größte Heilkraft
Liebe ist die größte Heilkraft, ja das ist ein geflügeltes Wort.
Nur, ich meine nicht die Liebe die von meinem Partner kommen soll, weil es mir nicht so gut geht...
...sondern ich meine die Liebe zu mir selbst und zu meinem Körper.
Wir finden es ganz selbstverständlich, dass unser Herz schlägt, Tag und Nacht, Tag für Tag ohne Pause, ohne Sonntag, ohne Feiertag.
Habt ihr euch schon mal bedankt, mal gedacht, liebes Herz ich danke dir von Herzen für diese unermüdliche Arbeit??
In weiten Kreisen heißt es eher: "Die blöde Pumpe geht schon wieder nicht", wenn das Herz mal a bisserl stolpert.
Gerade da sollten wir alle mal nachdenken. Würden wir gerne für jemanden etwas tun, der uns laufend beschimpft?
Ich traf mal eine Frau bei einem Kurkonzert in Bad Nauheim, die wegen Brustkrebs dort auf Reha war. Wir kamen ins Gespräch, sie erzählte mir ihre Geschichte und beim Aufstehen tat sie sich schwer und sagte: "Ja und diese saublöden Knie machen auch nicht mehr mit!"
Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte: "Bitte sagen Sie nie mehr, meine saublöden Knie, sondern bitte sind Sie dankbar, dass diese Knie Sie schon an die 70 Jahre durchs Leben tragen, trotz Ihres Gewichtes, trotz der Schmerzen und anderer Belastungen!"
Sie schaute mich ganz erstaunt an, so hätte sie das noch nie gesehen.
Ich muss morgen zum Zahnarzt, leider muss einer raus, ich bin schon dabei, mich würdig und mit Dankbarkeit von ihm zu verabschieden. Ich weiß, es wird keine Komplikationen geben.
Genauso danke ich meiner Lunge, dass sie sich trotz TBC vor vielen Jahren wieder so um mich kümmert, mich mit genug Luft versorgt und mich noch nie im Stich gelassen hat.
Jedes Organ reagiert auf liebevolle Worte, daran sollten wir immer denken.
Schmerzen sind immer Zeichen von zuwenig Zuneigung, wobei ja jedes Organ eigentlich sagt, da ist dein Leben nicht in Ordnung - tu was!
So sagen alle Organe die zweifach da sind etwas über Partnerschaft und Beziehungen, wie Niere, Lungen (2 Flügel), Eierstöcke, Hoden.
Da sind schon sehr gute Bücher am Markt über solche Erklärungen.
Louise L. Hay, Gesundheit für Körper und Seele,
Krankheit als Weg, Dr. Rüdiger Dahlke,
Liebe deinen Körper, er ist dein bester Freund, Lisa Buorbeau
Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein hilfreicher Gedanke dabei?
Das wünscht euch Edeltraud

Stehen Sie zu Ihren Fehlern


Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder Mensch macht Fehler. Denn Fehler passieren nur dann nicht, wenn Sie sich nicht bewegen, nichts Neues ausprobieren und Veränderungen vermeiden. Und so unangenehm Fehler auch manchmal sein können - sie haben immer auch eine positive Seite. Denn Sie sind eine Chance, zu ermitteln, wie Sie solche Fehler in Zukunft vermeiden können.
Woran liegt es also, dass viele Menschen ein Problem haben, wenn es darum geht eigene Fehler einzuräumen - vor anderen, aber auch vor sich selbst? Nun, das liegt daran, dass es leichter ist, andere zu kritisieren als den eigenen Anteil anzuerkennen. Wer anderen die Schuld zuweist, kann sich zurücklehnen. Er braucht nichts zu tun. Er muss nicht hinterfragen, wie es zu dem Fehler kommen konnte. Er muss sein Verhalten nicht ändern. Kurz: Er muss nicht die Mühe auf sich nehmen und etwas verändern.
Dass solche "Schwarzer Peter"-Spiele jedoch nichts bringen, hat wohl jeder von uns schon mal erlebt. Viel Zeit und Energie wird darauf verwendet, nach einem Schuldigen zu suchen und die eigene Unschuld zu „beweisen“. Am Ende kommt meist wenig dabei heraus – außer gegenseitigen Schuldzuweisungen, Streit und Frust.
Das können Sie vermeiden! Halten Sie sich stets vor Augen: Fehler sind Trittsteine, keine Stolpersteine. Analysieren Sie für sich die Situation. Fragen Sie sich:
Was genau ist schiefgelaufen bzw. an welchem Punkt?
War es ein einmaliges Versehen oder gibt es Umstände, die die Wiederholung dieses Fehlers auch in Zukunft begünstigen können?
Was folgt jetzt daraus?
Welche Möglichkeiten gibt es, die aktuellen Auswirkungen zu mildern?
Was können Sie tun, um weitere Fehler zu vermeiden?
Wenn Sie mit diesen Fragen allein nicht weiterkommen: Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über die Ursachen.
Haben Sie erkannt, warum Sie sich in dieser Weise verhalten haben, suchen Sie sich eine Strategie, wie Sie den Fehler vermeiden können.
Einen schönen Feiertag wünscht euch Edeltraud
Aus dem Newsletter: www.motivationsposter.de

13 Mai 2007

Der ultimative Weg unglücklich zu werden...

Liebe Leserinnen und Leser,
wissen Sie, was in meinen Augen der ultimative Weg ist, unglücklich und unzufrieden zu werden? Das geht ganz einfach: Sie müssen Ihr Verhalten einfach nur danach ausrichten, was andere von Ihnen denken könnten. Versuchen Sie einfach, es in erster Linie den anderen Recht zu machen. Es ist ja schließlich auch nicht wichtig, was Ihnen gut tut und was Sie wollen. Oder?
Wozu sind Sie auf dieser Welt? Ist es Ihr Job, so zu sein, wie andere Sie gerne hätten? Oder sind Sie dazu da, dass möglichst viele Menschen positiv von Ihnen denken? Oder könnte der Sinn Ihres Lebens vielleicht doch noch etwas anderes sein?
Ok, natürlich haben wir unsere Pflichten und Verantwortlichkeiten und es gibt natürlich gewisse Sachzwänge. Es ist keine gute Idee zu sagen: "Ist mir doch egal, was mein Chef von mir denkt." Zumindest dann nicht, wenn ich mich dazu entschieden habe, meinen Job zu behalten.
Aber wissen Sie was? Die glücklichsten und zufriedensten Menschen, die ich kenne, sind die, die ihr eigenes Ding machen und sich mit den Dingen beschäftigen, die ihnen wirklich wichtig sind. Und nein, das sind nicht alles Egomanen, die nur ihr eigenes Wohl im Kopf haben. Da sind viele darunter, die anderen Menschen helfen und ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.
Je weniger Sie Ihr Leben von anderen Menschen abhängig machen, desto freier sind Sie. Je unabhängiger Sie davon sind, was andere von Ihnen denken könnten, desto mehr haben Sie Ihr eigenes Leben in der Hand. Wenn Sie zu viel darauf geben, was andere sagen, geben Sie die Kontrolle ab und andere bestimmen direkt oder indirekt über Ihr Leben.
Da bin ich mit Ralf Sentfleben aus dem Blog von www.zeitzuleben.de einer Meinung! Eure Edeltraud am wunderschönen Muttertag mit sage und schreibe 30 Radlkilometern in den Beinen. Der innere Schweinehund hat sich an den Muttertag gehalten und nicht gebellt.

12 Mai 2007

Wie geht es euch mit dem Inneren Schweinehund?

Der innere Schweinehund, er ist einfach immer präsent. Zumindest bei mir. Wir haben wieder ein Erfolgsteam nach B. Sher (Buch: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte, was ich will)gegründet.
Mein Ziel ist die Bewegung. Viel war bisher noch nicht. Mein innerer Schweinehund läßt mich lieber über die Treppe stürzen, als mir dir Nordic Stöcke in die Hand zu geben.
Ich weiß es nicht, warum ich nicht in Schwung komme.
Hat vielleicht jemand Tipps für mich?
Das wünscht sich eure Edeltraud

09 Mai 2007

Die Schilddrüse...

Heute war ich in meiner Praxis wieder einmal sehr erstaunt. Ein 15 jähriges Mädchen kam zu mir und... ihr wurde schon mit 12 Jahren die ganze Schilddrüse entfernt. Seither gibt es ständig Probleme mit den "Einstellungswerten", das heißt sie geht schon zum 3. Mal in Quarantäne, weil sie wieder "verstrahlt" wird. Die Werte sind sehr schwer einzustellen.
Ich habe dazu noch eine Allergie auf der seelischen Ebene gefunden und am Lebenskalender gearbeitet. (Das heißt ganz alte Schocks entstresst) Eine Allergie kann sich überall bemerkbar machen, vielleicht ist sie sogar eben für diese Schilddrüsenerkrankung mitschuldig.
Allerdings war auch noch eine massive Schwermetallbelastung meßbar.
Hier werden wir mit Algen und Bärlauchprodukten ausleiten.
Mal sehen was passiert.
Die Schilddrüse steht auf der geistigen Ebene für: "Wann komm endlich ich an die Reihe?" Das Mädchen ist sehr ehrgeizig, WEM will sie wohl so imponieren?
..das fragt sich ihre Mutter und eure Edeltraud

06 Mai 2007

Ich-Botschaften - aber richtig

In Streits oder Konflikten sollten Sie möglich nur "Ich-Botschaften" aussenden, also nicht den anderen anklagen, sondern formulieren, was Sie empfinden oder denken, wie z.B. "Ich habe das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken." oder "Ich bin hilflos."
Aber auch Ich-Botschaften können versteckte Angriffe enthalten. Wenn Sie z.B. einen Satz sagen wie "Ich habe das Gefühl, dass du mich vernachlässigst." Mit einem solchen Satz machen Sie es dem anderen schwer, offen zu bleiben.
Achten Sie einmal darauf, wie oft Sie in einem Streit oder Konflikt offene oder versteckte Angriffe formulieren und versuchen Sie, diese zu reduzieren. Aus dem Blog von www.zeitzuleben.de
Wie sagt das Spiegelgesetz? Alle DU Sätze sind ICH Sätze.
ICH wünsch euch einen schönen Sonntag, eure Edeltraud

03 Mai 2007

Behandeln in der eigenen Familie

Am Dienstag hatten wir einen sehr interessanten Heilkreis in Bad Goisern mit Sayed Kadir, einen sehr begnadeten Heiler und Seher aus Afghanistan, der in Weyer lebt und arbeitet.
Eine seiner wichtigen Aussagen: Das Behandeln in der Familie ist deshalb so schwierig, weil wir uns unsere Ängste gegenseitig zuschieben.
Wir kennen uns zu gut und legen in die Behandlung unsere Meinung und Ängste hinein. Das erzeugt Wechselwirkungen, die nicht unbedingt hilfreich sind.
Deshalb ist es einfach besser, Familienmitglieder zu Kollegen zu schicken.
Ausgenommen sind natürlich unsere Kleinen, die oft unserer Hilfe bedürfen und die Handauflegen sehr genießen.
Der Abend mit Sayed war ein voller Genuß, wir haben viel gelernt und er hat über drei Stunden ohne Pause behandelt. Und dann noch der Abend mit Vortrag und Meditationen.
Danke, lieber Sayed sagt dir Edeltraud

25 April 2007

Verantwortung zurück geben


Ich trage etwas. Zuviel und vor allen Dingen nicht meines. Es schadet mir, weil ich nicht bei mir selbst sein kann. Und es schadet demjenigen, dessen Verantwortung ich trage, weil er sich so nicht selbst helfen kann.
Es passiert immer wieder im Leben: In kleinen wie in großen Dingen. Das Gute: Ich erkenne immer früher, wenn das der Fall ist. Und: Ich kann die Verantwortung dann wieder zurück geben.
Zuletzt ist mir das bei einem Familienmitglied passiert. Ich machte mir Sorgen, habe geholfen, weil jemand in Not war. Weil ich es nicht mehr ertragen konnte, das Leid zu erleben. Weil es mir weh getan hat und ich mit diesem Schmerz schwer leben konnte. Es ist wichtig, füreinander da zu sein. Und es ist auch wichtig, rechtzeitig wieder loszulassen, damit derjenige wieder seinen eigenen Weg findet und geht. Auch wenn er stolpert, auch wenn er fällt. Ich möchte Vertrauen entwickeln: "Er wird SEINEN Weg finden. Lass die Hand los. Er braucht genau diese Erfahrung in seinem Leben und die darf ich nicht nehmen." Klingt leicht, ist es aber nicht.
Das Problem: Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit nicht mehr bei mir. Ich vernachlässige meine Bedürfnisse. Lasse mich selbst im Stich. "Ich brauche keine Hilfe. Ich komme gut klar." Und dabei brauche ich selbst von mir die Zuwendung.
Ich übernehme das Tragen eines Sacks, der nicht meiner ist. Weil ich dem anderen das Tragen nicht zutraue? Weil ich glaube, dass ich es besser kann? Weil ich glaube, dass es einer tun muss, sonst...?
Ich erinnere mich an eine Familienaufstellung, die ich gemacht habe: Wie leicht man als liebender Mensch in die Rolle der Verantwortung schlüpft. Will helfen, weil jemand in Not ist. Hat er wirklich um Hilfe gefragt? Oder liegt dieser Hilferuf schon lange zurück und ich fühle mich noch immer in der Verantwortung zu helfen? Der ehemals Hilfebedürftige kann schon längst wieder laufen und ich rufe im Hintergrund immer noch: "Pass auf, da kommt das nächste Schlagloch!" Das nervt. Wie soll man da wieder lernen, auf sich selbst zu achten?
Es war Zeit, den Sack zurück zu geben. Und in Gedanken sah ich mich den Sack vor der Hautüre abstellen, klingeln und weggehen. Die Tür wurde aufgemacht und da war jemand froh über die Lieferung. Hat erst mal den Sack aufgeräumt, einige Sachen weggeschmissen, andere in den eigenen Rucksack gepackt. Ja, so einfach war das.
Lieber Gott, bitte lass mich immer nur dann helfen, wenn der Andere um Hilfe fragt. Mein Gegenüber darf klagen und jammern, das ist für mich keine Aufforderung zu handeln. Ich möchte meinem Gegenüber seine Verantwortung lassen und ich glaube daran, dass er selbst weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist, um Hilfe zu fragen.
Bitte gib mir die Kraft, bei mir selbst zu bleiben und zu erkennen, dass ich diese Aufmerksamkeit brauche und sie verdiene.
Aus dem wunderbaren Blog von Anja Kolberg http://www.frauencoaching.de

Ausschütten???

Wenn Sie am Abend nach Hause kommen, gewöhnen Sie sich folgendes Ritual an: Alle Jacken- und Hosentaschen, Ihre Hand- oder Aktentasche, Einkaufstüten und anderen Behälter werden noch im Eingangsbereich der Wohnung ausgeleert. Sie werden staunen, wie viel unnötiger Plunder sich im Laufe eines Tages dort angesammelt hat. Erlauben Sie diesem Zeug nicht, dass es in Ihren wunderbaren, von Ihnen mit Respekt gewürdigten Wohnbereich hineindarf! Es wird noch im Flur durchgesehen und notfalls weggeworfen.
Aus dem Newsletter www.simplify.de
Eine gute Übung für Gewohnheiten, findet eure Edeltraud

24 April 2007

Mit Humor geht es Ihnen einfach besser!


Wissenschaftler haben festgestellt: humorvolle Menschen sind gesünder. Sie haben mehr Freunde, sind bei anderen Menschen beliebter, sind oft kreativer und können besser mit Problemen umgehen - und zwar nicht nur, weil sie vieles leichter nehmen, sondern auch, weil ihnen eher eine Lösung einfällt.
Humor und Lachen sind jedem von uns von Natur aus gegeben. Humorlosigkeit hingegen ist erlernt bzw. anerzogen. Kleine Kinder lachen z. B. etwa 400 Mal am Tag, Erwachsene im Durchschnitt nur 15 Mal. Doch es ist möglich das zumindest ein Stück weit zu ändern und dem Leben mit mehr Humor zu begegnen. Hier die besten Tipps dazu:
1. Entspannen Sie sich. Gerade in Situationen, in denen Sie eigentlich humorlos reagieren möchten: Lassen Sie die Schultern fallen (die haben Sie nämlich in Verteidigungsstellung nach oben gezogen), atmen Sie tief aus und – lächeln Sie!
2. Nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig„Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!“, sagte sich Papst Johannes XXIII. immer dann, wenn er spürte, dass Ärger und Missstimmung in ihm aufkeimten. Er ging als der „lachende Papst“ in die Geschichte ein.Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr so wichtig nimmt. Eine Formel zur Selbstbeieinflussung, wie die von Johannes XXIII., kann Ihnen dabei helfen.
3. Begegnen Sie anderen Menschen mit Toleranz und GüteDas gilt gerade für Menschen, die eine völlig andere Meinung haben als Sie. Diese sind deswegen nicht automatisch dumm oder bösartig. Sie sehen die Dinge nur aus einem anderen Blickwinkel.Humorlosigkeit ist die Unfähigkeit, eine andere Wirklichkeit als die eigene wahrzunehmen und zu akzeptieren. In dem Moment, wo Sie Abstand zu sich selbst gewinnen und anerkennen, dass Ihre Sichtweise der Dinge nicht die einzig legitim mögliche ist, können Sie Menschen mit Freundlichkeit und Versöhnlichkeit begegnen – eine wichtige Voraussetzung für Humor.
4. Betrachten Sie Dinge von einer höheren WarteWie werden Sie das, was Sie im Moment ärgert, in 10 Jahren einschätzen? Werden Sie überhaupt noch an dieses Ereignis denken? Wenn nicht: Lohnt es sich wirklich, sich jetzt darüber so aufzuregen und die Dinge so tierisch ernst zu nehmen? Und wenn ja: Verschieben Sie Ihren Ärger doch auf in 10 Jahren - und genießen Sie heute Ihr Leben.
Kurzum: Betrachten Sie die Dinge nicht nur mit dem „gebotenen Ernst“, sondern öfter auch mit hilfreichem Humor!
Dieser kostenlose Newsletter ist ein Service von:
Aha!Plakat – Motivationsposterwww.motivationsposter.de
Denkt an mich und lächelt, das wünscht sich Edeltraud

Schön war´s

Wunderbar war es, 2 Wochen durch die Südsee am Segelboot - Katamaran zu schaukel, einsame Inseln zu besuchen, im glasklaren, türkisen Meer zu schwimmen und nette Leute an Bord zu haben.
Viel haben wir erlebt, den Ostergottesdienst in Maupiti einer winzingen Insel. Die Freundlichkeit der Menschen, die extra für die Gäste aus Austria vom Bürgermeister das Evangelium in Englisch lesen ließen. Die Entschuldigung vom Pfarrer: "Ohh my God i dont speak Englisch, ohh my God...."
Die Fröhlichkeit und die Stimmen die aus ganzem Herzen die Kirchen mit den melodiösen Liedern erfüllten.
Überall Musik und Blumen und dazu alle Tage Sonne. Einfach ein Erlebnis.
Aber nun beginnt wieder der Alltag mit vielen Infos und Neuigkeiten.
Liebe Grüße sendet Edeltraud

27 März 2007

Juhuuu endlich Urlaub.......

Nach dem wunderschönen Seminar über die Einführung in die Medialität mit Elisabeth Arndt gehen wir in den wohlverdienten Urlaub.
Ich melde mich somit bis 25. April ab.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud

21 März 2007

Bleiben Sie Schüler

Tipp des Tages: Bleiben Sie Schüler

Glauben Sie an Ihre lebenslange Lernfähigkeit und an die der anderen. Selbst wenn Sie schon viel wissen und große Kompetenzen entwickelt haben: Auf irgendeinem Gebiet sind auch Sie völlig "unterbelichtet" und können sich vergnügt in die Schlange der Anfänger einreihen. Lebenslang lernen können gehört zu den Topqualitäten, die Sie im dritten Jahrtausend brauchen. Der Sinn des Lernens ist nicht viel zu wissen, sondern das Gehirn fitt zu halten.Aus: "simplify your life".
Das versucht auch eure Edeltraud

19 März 2007

Sehen Sie die Dinge in der Zukunft

Das Prinzip ist einfach: Aktivieren Sie all Ihre Sinne, wenn Sie einen Wunsch haben. Wenn Sie z. B. einen Kellerraum umbauen möchten, stellen Sie sich in den Raum, und malen Sie sich so detailgetreu wie möglich den fertigen Zustand aus: Wie ist das Licht? Wie riecht es? Usw. Wenn Sie die Beziehung zu Ihrem Ehepartner auffrischen wollen, stellen Sie sich eine optimale romantische Situation mit ihm vor. Hören Sie die Musik, fühlen Sie seine Haut und was immer Ihnen am Herzen liegt.

Ihre Seele hilft mit
Hinter dieser Technik steckt nicht Zauberei, sondern handfeste Psychologie: Wenn Sie Ihre Wünsche so visualisieren, dass Ihr Unterbewusstsein sie versteht, dann werden Ihre innersten Kräfte motiviert. Ihr Bewusstsein reagiert auf abstrakte Begriffe: „Ich möchte eine Wohnung mit 4 Zimmern im Südteil der Stadt.“ Ihr Unterbewusstsein aber kann damit nichts anfangen. Es kommuniziert mit Bildern und ganzheitlichen Vorstellungen. Stellen Sie sich also das Sonnenlicht vor, das in Ihre neue Wohnung fällt, den Blick aus dem neuen Wohnzimmerfenster, das Gefühl, auf neuem Parkett zu gehen.

Entfernen Sie Ihre Traumblockaden
Alle Menschen haben Wunschträume, aber meistens viel zu unkonkret. Sie träumen von „einem schönen Urlaub“. Das setzt keine Energie in Ihnen frei. Stellen Sie sich stattdessen den Blick über das kretische Meer vor, bei Sonnenuntergang an der bezaubernden Hafenmole von Loutro auf Kreta. Fotos oder bildhafte Schilderungen aus Reisebüchern können Ihnen dabei helfen. Viele Menschen haben Angst, dass ihnen die Zukunft etwas anderes bringt als das Erhoffte. Deshalb träumen sie mit Vorbehalt. Sie versetzen sich nicht konkret in die Wunschsituation, sondern sehen sich im Traum sozusagen ein Foto davon an. Damit signalisieren sie ihrem Unterbewusstsein: Arbeite auf dieses Ziel nicht hin. Erreichen wirst du es ohnehin nie.

Vergessen Sie Patentträume
Was würden Sie sich wünschen, wenn Aladins Wunderlampe Ihnen 3 Wünsche erfüllen könnte? Wer darauf ganz schlau antwortet „1.000 weitere Wünsche“, der hat ein Problem – das klassische Problem der Lottospieler. Sie wünschen sich nichts Konkretes, sondern einfach „Millionen von Euro, dann könnte ich mir ...“. Solche unkonkreten „Trickträume“ sind kraftlos (deswegen sind die Lotteriegesellschaften vielleicht auch dazu übergegangen, richtige Autos vor den Annahmestellen zu parken, die man gewinnen kann). Auch der „normale“ Wunsch nach „mehr Geld“ setzt kaum Kräfte in Ihrem Unterbewusstsein frei. Amerikanische Erfolgsmenschen erzählen, wie sie davon geträumt hätten, auf dem großen Sessel im Chefbüro zu sitzen und ihr Auto auf dem Chefparkplatz abzustellen. Das sind konkrete Träume, die die „Bauchpower“ aktivieren.

Vertrauen Sie Ihrer unbewussten Kraft
Wagen Sie, sich etwas Großes zu wünschen. Ihr Unterbewusstsein wird sich freuen, dass Sie es herausfordern und ihm die Erfüllung des Wunsches zutrauen. Daraus resultiert ein tiefes Gefühl innerer Stärke und Wärme, verbunden mit einer Sehnsucht, die Sie eventuell manchmal zu Tränen rühren wird. Das ist der Geschmack des vollen, richtigen Lebens.
Mehr davon!
Dieser kostenlose simplify E-Brief ist ein Service von:
http://vnr.srv2.de/go/GK8PH2-GBYEZI-C4IIDF-RF0HAI.html simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
Liebe Grüße von Edeltraud

18 März 2007

Die innere Uhr...

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,
"nicht gegen, sondern mit" lautet das Motto des heutigen
Newsletters.
Nicht gegen die innere Uhr anleben, sondern den Tag nach seiner
persönlichen Leistungskurve planen und damit das Optimum
herausholen.
Nicht gegen seinen inneren Schweinehund ankämpfen, sondern nach
seiner persönlichen Natur leben und Widerständen damit den Boden
entziehen.
Ob Aufschieberitis oder effizientes Arbeiten - seinen eigenen
Rhythmen und Bedürfnissen zu folgen, ist kein Luxus, sondern
Notwendigkeit. Um Stress, Fehler und verpasste Gelegenheiten zu
meiden. Um bessere Ergebnisse zu bringen und seine Ziele zu
erreichen.
In diesem Sinne: Vertagen Sie die Sache nicht, sondern folgen
Sie sozusagen dem Ticken der Uhr. ;-)
Aus dem Newsletter von Heike Thormann, www.workshopwelt.de
schickt euch Edeltraud

16 März 2007

Die neue Ausbildungsreihe Medialer Lebensberater beginnt

Nächste Woche beginnt wieder die neue Aubildungsreihe zum medialen Lebensberater und Heiler mit Elisabeth Arndt.
Elisabeth Arndt ist seit drei Jahren Referentin für geistige Heilweisen bei uns in Österreich. Und wieder vertauen sich 42 neue Kursteilnehmer ihrem Wissen und ihrer Kompetenz an.
Wenn man den Markt in diesen Wissensgebieten anschaut, dann sind wir sehr stolz.
Es zeugt schon von Qualität 4 Jahrgänge hintereinander so viele Menschen zu begeistern.
Liebe Elisabeth, danke, dass du mit soviel Herz die Menschen hier in Österreich für dieses sensible Thema begeisterst.
Und ich als Organisatorin sage auch danke, wie schön es ist mit dir "von Herz zu Herz" zu arbeiten, das meint deine Edeltraud

12 März 2007

Das 30-Sekunden-Prinzip

Tipp des Tages: Das 30-Sekunden-Prinzip

Um die Müdigkeit zu bekämpfen, versuchen Sie einmal, das 30- Sekunden-Prinzip anzuwenden. Wenn die Fertigstellung eines Jobs 30 Sekunden oder weniger dauert, dann erledigen Sie ihn sofort: ein Schriftstück abheften, die Schere zurück in die Schublade legen, die Tasse abspülen. Wenn Sie diese Regel beherzigen, werden Ihr Arbeitsplatz und Ihr Haus bald aufgeräumter aussehen – und dann auch so bleiben!Aus: "simplify your life"
Hab es schon ausprobiert, es geht super sagt euch Edeltraud

Ausdauer - auch wenn es langweilig ist?

Aus dem Newslsetter Aha!Effekte www.motivationsposter.de

Ausdauernd - selbst bei ungeliebten Aufgaben

Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder von uns hat einen unsichtbaren ?ständigen Begleiter? - den inneren Schweinehund. Er mischt sich gerne in unser Leben ein,
  • wenn wir vor einer langweiligen Routineaufgabe stehen,
    uns eine Herausforderung sehr groß erscheint,
    wir lustlos an eine Arbeit gehen,
    wir unsicher sind, wie wir eine Aufgabe am Besten angehen,
    wir eine langwierige Arbeit erledigen müssen.

In all diesen Fällen ist der innere Schweinehund sofort zur Stelle und zieht alle Register, um unsere Motivation noch weiter runterzuziehen. Mal ist er dabei verlockend freundlich: ?Mach doch erst mal was anderes, geh mit mir raus, die Sonne scheint!? Oder er knurrt uns an: ?Lass es bleiben, du packst es doch nicht?.
Da hilft nur eins: Werfen Sie ihn raus! Ein wirksames Mittel dazu ist die Selbstbelohnung, bei der wir uns für erledigte Aufgaben oder erreichte Ziele selbst etwas Gutes tun. Probieren Sie es doch gleich mal aus - bei einer Aufgabe, die schon lange auf Ihrer To-Do-Liste steht. Sie werden sehen, wenn Sie die Selbstbelohnungstechnik anwenden, werden Sie selbst bei ungeliebten Aufgaben soviel Ausdauer entwickeln, wie das Stück Kohle, das schließlich zum Diamant wird.
Ich wünsche eine schöne Woche!

Edeltraud

07 März 2007

Zuhören....

Heute hatte ich bei meinem Arbeitstag einen richtigen "Zuhörtag".
Drei Klientinnen wollten heute NUR reden, ich hörte geduldig zu, das reichte.
Und was lese ich im Blog von Anja: http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html
Einfach ZUHÖREN.... lies es selbst...
Liebe Grüße sendet Edeltraud

05 März 2007

Hormone

Und wieder haben wir einen Fall, wo eine Hormonspirale ein Schuss nach hinten war.
Eine junge Frau, zwei Kinder wird immer runder und hat immer Hunger. Sie kann weniger essen soviel sie will, das Gewicht rührt sich nicht.
Bis wir auf Hormone stossen. Das Halschakra (Schilddrüse) ist blockiert, ebenso das 2. Chakra.
Nun lebt sie aber kein Leben, das die Problematik der Schilddrüse bestätigen würde.
(Wann komm endlich ich an die Reihe?)
Sie ist eine selbständige Frau, die weiß was sie will und es auch tut.
Aber schon Horst Krohne sagte uns immer: 20 % der Symptome kommen von Außen.
Das ist hier mit Sicherheit so. Die Hormone der Spirale. Denn seit der Geburt des zweiten Kindes ging es immer aufwärts mit den Kilos.
Wir haben es ausgetestet, die Hormone der Spirale schlagen hoch ins Gewicht.
Was die Frauenärztin natürlich überhaupt nicht verstehen will.
Bin gespannt was passiert, wenn die Hormonspirale jetzt rauskommt.
Liebe Grüße Edeltraud

04 März 2007

Viel Arbeit in Weyer

Immer wenn ich nach Weyer komme, wartet schon viel Arbeit.
Viele interessante Sachen sind wieder aufgetaucht.
Eine junge Frau wird jede Nacht Punkt drei Uhr früh wach, und zwar hat sie das Gefühl richtig "wachgerüttelt" zu werden.
Eine Behandlung am Psychomeridian vor ca 4 Wochen hat sehr viel ausgelöst, es gab ihr ein neues Lebensgefühl und viel Selbstvertrauen.
Doch die Schlafprobleme blieben. Bei der jetzigen Behandlung kam ganz deutlich die Botschaft, sie wird geweckt "um aufzustehen und zu schreiben".
Es würde etwas wichtiges für ihr Leben rauskommen.
Mal sehen, in drei Wochen bin ich wieder in Weyer.
Es ist einfach faszinierend zu sehen, welche Veränderungen manchmal möglich sind, und manchmal eben leider gar nicht.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud, die müde von einer Seminarreise aus Hollabrunn eben angekommen ist. (Aber sehr zufrieden, es war ein tolles Erlebnis am Nexenhof)

25 Februar 2007

Stehen Sie aufrecht

Bei Auseinandersetzungen mit anderen neigen viele Menschen dazu, sich schuldig zu fühlen, sich anzupassen und auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten. Sie leiden, um den Frieden wieder herzustellen.
Der Irrtum: Sie meinen, Sie wären dann ganz besonders für den anderen da, wenn Sie nicht mehr für sich selbst da sind. Wenn Sie sich selbst nicht mehr spüren. Wenn Sie nur noch leiden und ganz in diesem Leidensgefühl aufgehen.
Versuchen Sie, beim Innehalten sich selbst zu spüren. Sagen Sie sich: "Das tut mir weh, aber ich stehe aufrecht in mir drin. Ich krümme mich nicht." Dabei kann es erleichternd wirken, wenn Sie nicht sitzen, sondern tatsächlich stehen.
Aus: "simplify your life".www.simplify.de
Liebe Grüße Edeltraud

24 Februar 2007

Familientherapie

Heute mal ein lustiges und doch gar nicht soo lustiges Beispiel aus der Praxis.
Angesagt war der Vater, dann meldete sich die Tochter noch dazu. Und als sie kamen, wollte nach anscheinend "gut gelungener Behandlungen" auch noch die Mutter.
Die Tochter hab ich voll aufgebaut und ihr klarmachen können, dass sie nicht die Verantwortung der ganzen Familie tragen muss. (Schilddrüse, Leber, Übergewicht.)
Der Vater war total offen und anscheinend hatte ich Erfolg mit Behandlung einer seelischen Allergie, die sich auf den Magen geschlagen hatte. Bei der Behandlung fing er zu zittern an und er spürte es laut seinen Worten enorm.
Die Mama hatte Eigenwertprobleme und Wut auf einen Menschen. Auch sie war sehr offen.
Nach drei Wochen baten sie um einen neuen Termin und die Mutter erzählte: "Wissen Sie was unsere Tochter nach den Behandlungen sagte: "Na, mir san a Familie, ich bin voll motiviert, der Papa ist total fertig und die Mama weint die ganze Heimfahrt!"
Geholfen hat es bei allen dreien. Die Tochter hat in drei Wochen fast 6 kg abgenommen und nimmt das Leben viel leichter.
Der Vater braucht keine Magentabletten mehr, auch nicht nach "Schweinsbratentest".
Die Mama fühlt sich viel wohler und denkt anders über sich selbst und andere.
Liebe Grüße sendet Edeltraud

19 Februar 2007

Die listigen Intriganten.. aus simplify....

Die listigen Intriganten
Sie betrachten ihn als guten Bekannten, reden mit ihm über alles – aber dann erfahren Sie, dass er hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie spricht und ihm anvertraute Geheimnisse ausplaudert.
Was dahinter steckt: Wer Intrigen einfädelt, hat meist Angst, selbst hintergangen zu werden. Deshalb sollten Sie ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen, aber nicht hinten herum, sondern offen. Vertrauen Sie ihm an, dass andere sich über seine Art ärgern: „Da scheint was gegen dich zu laufen. Soll ich mich für dich stark machen?“ So geben Sie ihm zu verstehen, dass Sie ihn durchschauen und sich von ihm nicht zum Opfer machen lassen. Er wird es nicht mehr wagen, Sie zu hintergehen.
Die Miesmacher
„Besteht nicht die Gefahr, dass ...?“ ist der Erkennungssatz für notorische Pessimisten (beiderlei Geschlechts). Sie befürchten das Schlimmste, jammern, maulen und machen sich unbewusst einen Spaß daraus, Sie zu deprimieren und zu erschöpfen.
Was dahinter steckt: Angst vor dem eigenen Risiko und Abenteuer. Wer selbst Höhenangst hat, unterstellt Bungee-Jumpern die miesesten Motive. Deshalb sollten Sie den Pessimisten das Negative noch weiter verstärken lassen. Machen Sie ihn zum professionellen Bedenkenträger, zum Experten für alles Schlechte. Bitten Sie ihn etwa, seine Argumente gegen Ihr Projekt aufzuschreiben. So können er und Sie schnell sehen, ob an seinen Zweifeln etwas dran ist. Ein kluger Pessimist ist ein gutes Korrektiv in einem Team! Meist geht dem Miesmacher aber bei seinen schriftlichen Hausaufgaben die Puste aus und er lässt Sie in Ruhe.
Die Ausnützer
„Könntest du nicht ...?“, im hilflosen Seufzerton gesäuselt, das ist das Markenzeichen der Hilfeleistungs-Abzocker: einen Kuchen backen, was vom Einkauf mitbringen, Arbeit abnehmen.
Was dahinter steckt: meist gar nicht bösartiger Egoismus, sondern eine über lange Jahre angelernte, echte Hilflosigkeit. Deshalb sollten Sie Mut machen anstatt sich überstürzt einspannen zu lassen: „Das kann ich schon machen, aber du kannst das doch viel besser.“ Manchmal hilft nur die blanke Provokation: „Mach ich, ich kann das auch viel besser als du, wie alle wissen.“
Die Unentbehrlichen
Sie bringt Ihnen selbst gebackene Plätzchen mit. Bei der Party bleibt sie bis zum Ende und hilft beim Aufräumen. Sie meint es gut, aber zugleich empfinden Sie all die Hilfe als Würgegriff der Marke Kontrolletti.
Was dahinter steckt: Helfertypen haben meist ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl und kompensieren das, indem sie sich an andere Menschen dranhängen („Was wäre der ohne mich!“) und Macht über sie gewinnen. Der Helfer ist in Wahrheit eine Art Schmarotzer. Deshalb sollten Sie sich nicht zum Wirtstier machen lassen. Lehnen Sie Hilfe von notorisch Unentbehrlichen ab: „Das mache ich so gern selbst und gebe es nicht aus der Hand.“ Reichen Sie Geschenke gezielt weiter: „Die Plätzchen gebe ich an Frau Klein, die ist allein erziehend und hat wirklich keine Zeit zum Backen.“
www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
schickt euch Edeltraud

15 Februar 2007

Auf der Stelle treten? Einmal anders

Tipp des Tages: Auf der Stelle treten
Ein wirksamer Trick des Bioenergeten Alexander Lowen, den Sie auch zwischendurch im Büro anwenden können: Stellen Sie sich barfuß auf ein kleines, weiches Kissen, lassen Sie die Arme locker seitlich hängen und treten Sie langsam gleichmäßig auf der Stelle. Nach etwa 4 Minuten atmen Sie tiefer und ruhiger, spüren im ganzen Körper eine angenehme Wärme und fühlen sich wieder fit.Aus: "simplify yourself".

Ergotherapie zu Hause?

Hallo liebe Freunde, wieder einmal ein interessanter Newsletter

So schenken Sie Ihrem Kind Selbstvertrauen
„Wenn ein Kind im Kindergarten zu unruhig ist, wird es als ADS-Fall eingestuft (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und mit Medikamenten behandelt. Ist es zu ruhig oder ungeschickt, bekommt es Ergo-Therapie.“ So die (sicher leicht übertriebene) Analyse einer betroffenen Mutter.
Der Kinderarzt Rupert Dernick sieht häufig Kinder, die als ungeschickt, faul oder wahrnehmungsgestört bezeichnet werden und daher „Ergo“ (hieß früher „Beschäftigungstherapie“) erhalten sollen, damit sie in der Schule zurecht kommen. Vielen dieser Kindern fehlen aber Sinneserfahrungen, weil sie zu Hause nicht genug helfen dürfen oder sollen – z.B. aus übertriebener Sorge der Erwachsenen.
In diesem E-Brief lesen Sie, wie Sie mit einer Familien-Ergotherapie diesem Problem vorbeugen können.
Kompetenztraining im Alltag
Dernick hat ein Programm für Kind von 4 bis 7 Jahren entwickelt, das in jeder Familie ohne großen Aufwand zu Hause durchgeführt werden kann – ohne teure Therapiestunden und mühsame Anreise.
Beim FamilienErgo lernt Ihr Kind (bzw. Ihr Enkel?), seine Sinne zu nutzen, motorische Fähigkeiten zu entwickeln und selbstbewusst seinen Platz zu finden. Es beginnt mit einem Test: Welche der folgenden Tätigkeiten kann Ihr Kind schon?
Im Supermarkt einkaufen.
Tisch decken.
Abwaschen/Abtrocknen.
Gespültes korrekt wegräumen.
Gemüse schälen und schneiden.
Socken und Unterwäsche legen.
Eine Nachricht am Telefon übermitteln. Bei 5 oder mehr Ja-Antworten brauchen Sie FamilienErgo nicht, bei weniger sollten Sie sich im Folgenden Anregungen holen.
Ermutigung statt Kommando
Wählen Sie einen der 7 Bereiche aus dem Test aus und beginnen Sie mit einem dicken Lob: „Jetzt bist du schon so groß, dass du mir beim Essenmachen helfen kannst.“ Oder: „So geschickt, wie du Gameboy spielst, müsstest du auch eine Gurke schneiden können.“ Erledigen Sie dann die Tätigkeit mit dem Kind gemeinsam. Damit sich Ihr Kind konzentrieren kann, schalten Sie Radio, Fernseher und Telefon aus. Zeigen Sie dem Kind nur den Anfang, lassen Sie es so schnell wie möglich selbst probieren. Loben Sie sein Bemühen, bewerten Sie aber nie das Ergebnis. Falls Ihr Kind nach einer viel zu dicken Gurkenscheibe schon aufgibt, sagen Sie: „Das war doch prima, danke. Nachher (oder morgen) kannst du mir wieder helfen.“ Wichtig: Niemals aufgeben, auch nicht bei Rückschlägen oder Ihren eigenen Verzweiflungsanfällen („Mit dem Messer umgehen lernt der nie!“). Immer am nächsten Tag weiterüben! Loben Sie auch winzigste Fortschritte, und setzen Sie ein Ziel (1 Gurke ohne Hilfe komplett in Scheiben schneiden; alleine Brötchen kaufen; 1 Telefonnummer aus dem Kopf wählen usw.).
Belohnung und Steigerung
Besorgen Sie 6 Leuchtsterne zum Aufkleben (oder ein ähnliches besonderes Symbol). Wenn das Ziel in einem der 7 Tätigkeitsfelder erreicht ist, bekommt Ihr Kind einen Stern, der feierlich über dem Bett aufgehängt wird. Warten Sie auf die Frage, wofür die anderen Sterne sind. Sagen Sie ihm, dass das Ich-kann-das-schon-Sterne sind, und bieten Sie an, z. B. ab morgen beim Einkaufen zu helfen und einen weiteren Stern dafür zu bekommen. Wählen Sie für den 1. und 2. Stern auf jeden Fall etwas, was Ihr Kind gerne macht und gut kann. Nichts beflügelt Entwicklung besser als Erfolg! Steigern Sie in den nächsten Wochen den Schwierigkeitsgrad. Vergeben Sie einen Leuchtstern, wenn Ihr Kind z. B. im Bereich Einkaufen alle Punkte der Erfolgskontrolle beherrscht oder im Bereich seiner Möglichkeiten gelernt hat.
Freude am Lernen entdecken
Es gibt bewusst nur 6 Sterne für 7 Tätigkeitsbereiche, um zu zeigen: Kein Kind muss alles können. Schwächen in einem Bereich können kompensiert werden durch Stärken in einem anderen. FamilienErgo verbessert die Beziehung zwischen Eltern und Kind, weil es dafür sorgt, dass Ihr Kind bald auch andere Dinge von Ihnen lernen möchte (ohne einen Leuchtstern dafür zu bekommen). Denn die größte Belohnung ist die Stärkung des Selbstbewusstseins durch das eigene Können.
aus dem Newsletter von www.simplify.de
gesendet von Edeltraud

07 Februar 2007

Was halten Frauen alles aus?

Stellen Sie sich vor:
Sie haben einen Mann, der fast nie zu Hause ist, kommt und geht, wie es ihm passt, kein Wort sagt, wohin er geht und woher er kommt und dazu noch lieblos bis gemein und zynisch sowieso ist.
Was macht die Frau?
Sie tut was sie kann, steht ständig mit Essen und allen anderen Bequemlichkeiten bereit und wartet Tag für Tag auf ein nettes Wort.
Auf die Bitte, sie doch mal wohin mit zu nehmen, erklärt er, er war eh eine Woche mit ihr auf Urlaub.
Er ist 12 Jahre älter um die 6oig, sie knapp 50.
Dasselbe Spiel spielt der Vater.
Was hat diese Frau zu lernen, was zeigen ihr diese Männer?
Ich habe mit ihr diese Übung gemacht, die uns Raimund Heliamus immer zeigt.
Sie fühlte sich komplett hilflos und gedemütigt in diesem Gefühl. Auf meine Frage, wie alt sie den sei, in diesem Gefühl: " Zwei - drei Jahre" meinte sie "und ich bin zornig und traurig und glaube ich bin nicht richtig!"
Und genau da liegt der "Hund begraben". Seither tut sie alles "um richtig zu sein!"
Sie muss, wenn sie aus diesem Kreislauf raus will, konsequent ihre Wünsche erforschen und anfangen IHR Leben zu leben. Dazu gehört, dass sie endlich ihr Selbstbewusstsein und ihren Selbstwert erhöht.
Sie muss merken, dass sie "richtig ist" so wie sie ist und das auch zeigen.
Dann kann sie entscheiden, ist es an diesem Ort noch richtig für sie oder sie entscheidet aus freien Stücken dem Leben eine neue Wendung zu geben.
Sie ging sehr glücklich, mit neuen Ideen für ihr Leben nach Hause.

05 Februar 2007

Abschlussfeier des medialen Lebensberaters




Es war ein Fest, der 1. Jahrgang der Ausbildung zum medialen Lebensberater ist mehr als geglückt.
In sieben Modulen lehrte uns Elisabeth Arndt viel Medialität und fantastische Heilweisen.
Wir lernten "fühlen und sehen" und wir erfuhren, wie sehr wir uns selbst helfen können, wenn wir uns besser kennen lernen. Unsere Befindlichkeiten uns näher anschauen.
Z.B. Eine Dame, Geschäftsführerín tat sich drei mal hintereinader an der großen Zehe, immer rechts weh. Einmal fiel ihr etwas genau auf die große Zehe, einmal blieb sie an einer Türe hängen, sodaß der Nagel abging und dann trat sie noch auf einen Nagel ein, ebenfalls wieder große Zehe.
Wir testeten aus: Rechts, also männliche Seite. Frage: lebt sie ihre männliche Seite nicht, schaut sie zuviel auf Einzelheiten?
Es war ein Chef, der ihr "keine Einzelheiten" erzählte. Sie fühlte sich immer unsicher, was durfte sie, was nicht. Wie weit "durfte sie gehen". Manchmal wurde sie "gebremst"!
Nun ist ein neuer sehr kooperativer Chef da, wir werden sehen, ob es sich"ausgebremst" hat!
Wir haben behandelt und beraten, wie wir es in der Ausbildung ebne gelernt haben.
Der Abschluss war phänomenal: Ursula hat uns mit einem Kabarett überrascht. Sie hat unser Seminar unter aller Beteiligung in ein Programm verpackt.
Ursula BRAVO und vielen Dank.
Wir haben es zu Zweit aufgeführt. Hier einige Highlihgts.

29 Jänner 2007

Wirbelsäule in allen Variationen

Das Wochen endseminar mit Wolfgang Hartl - Wirbel-säule in physischer und ener -getischer Sicht - war wirklich ein Genuss. Wolfgang hat es sehr gut aufgebaut und mit seiner ruhigen, sicheren Art, praxisnah und doch sehr fundiert und kompetent präsentiert.
Von Anatomie über die geistigen Hintergründe bis zu Griffen, wie sich ein Halswirbel von selbst wieder "hineinschiebt", über Narbenentstörung und Massagegriffe war alles dabei.
Lieber Wolfgang vielen Dank, du warst echt super!
Und die Pamela, Karin, das war echt super von dir!

25 Jänner 2007

Ach hätte ich nur... aus dem Blog von Anja Kolberg


Ach hätte ich nur...
Als junges Mädchen bekam ich ein Sarah-Kay-Adressbüchlein geschenkt. Ich war davon so verzaubert, dass ich kaum wagte, etwas reinzuschreiben. Nein, dafür war es doch viel zu schade. Ganz vorsichtig habe ich die Adressen mit Bleistift eingetragen, damit ich sie ja wieder wegradieren konnte. Natürlich habe ich für's Radieren nicht den Sarah-Kay-Radiergummi benutzt. Der hätte ja schmutzig werden können. Irgendwann war Sarah-Kay out und ich hatte das Adressbüchlein gar nicht so richtig in Besitz genommen.
Diese Beobachtung habe ich im Laufe der Jahre noch öfter gemacht. Zum Beispiel ein besonders wertvolles Tagebuch erst mal nicht benutzen. Es könnte ja zu unwichtig sein, was ich reinschreibe. Ich werde es später einweihen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Wenn etwas ganz besonderes ist.
Kleine Beispiele von denen es auch große gibt.
Ist es auch so mit dem Leben? Lebe ich mein Leben auch nur ganz vorsichtig, weil ich Angst habe, es könnte schmutzig werden? Ich könnte es verbrauchen? Warte ich auf den richtigen, den perfekten Moment, um etwas zu tun, das ich mir wünsche? Kommt der perfekte Moment, in dem alles gelingt, alles stimmt und ich keine Fehler mache?
Stehe ich irgendwann am Ende meines Lebens und denke: Ach hätte ich nur?
Erstellt durch: Anja KolbergThema: Blog ... Gedanken

24 Jänner 2007

Wunderschönes Feedback

Heute hatte ich "Arbeitstag" und den ganzen Nachmittag Klienten.
Dabei war eine junge Dame, sie kam vor Weihnachten, weil sie immer im Spital landete, einfach umfiel und immer Schmerzen hatte.
Ich habe eine "weinende Seele" kennengelernt, die um Vater und Stiefvater weinte.
Eine Behandlung am Lebenskalender (Psychomeridian) und ein Gespräch mit neuen Perspektiven haben eine totale Wandlung gebracht.
Schon zu Silvester bekam ich SMS, "Mir geht es ausgezeichnet" und heute war sie da und erzählte, alles habe sich positiv verändert, sie verstehe sich mit ihrer Mutter viel besser, hat wieder Kontakt zum geliebten Stiefvater (Mutter trennte sich) und war seither nicht mehr krank.
Sie nimmt andere Schicksale nicht mehr so tragisch und selbst ihre Freundinnen fragen, was denn mit ihr und ihrer guten Laune los sei.
Da hab ich mich gefreut!

23 Jänner 2007

Absancen - heilbar?

....Oft äußern sich Absancen nur durch "starren Blick", "Grimassen schneiden", Lidflattern oder Schmatzen. Diese Anfälle werden oft als "Blick ins Narrenkastel" ...
Zwei entzückende Zwillingsbuben haben aus heiteren Himmel solche Absancen bekommen. Mit genau den oben beschriebenen Symptomen.
Von der Schulmedizin bekommen sie Mittel für Epilepsie, da dies als Vorstufe von Epilepsie gilt.
Ich hab sie ausgetestet und behandelt. Habe auch am Lebenskalender gearbeitet und mit geistigen Heilweisen gearbeitet. Dazu noch eine Schwermetallbelastung getestet.
Laut Schulmedizin müßten die Dosis der Medikamente schon dringend erhöht werden, was aber bei den Buben wahrscheinlich die Leber usw. angreifen würde. Außerdem zeigt der Tensor nur 1 Tablette pro Tag an. (Schulmedizin mind. 2).
Nach drei Wochen habe ich dann telefonisch Sayed Kadir (afghanischer Heiler aus Weyer) zugezogen. Er bestätigte meine Messungen und sagte noch: "Der Kopf ist blockiert, ein Knochen steht an das Gehirn!" Und das genau bestätigte auch eine Homöopathin und ebenso eine Cranio- Sacraltherapeutin.
Jedenfalls sagte mir die Mutter heute, dass eine deutliche Besserung eingetreten ist.
Anführen möchte ich noch den Mut der Mutter, die im Krankenhaus sagte, sie würde nicht mehr Mediakamente geben, da sich nichts verschlechtert, sondern nur verbessert hat.
Darauf wurde ihr gesagt, dann brauche sie gar nicht mehr kommen, erst wieder, wenn sie die Anordnungen befolge..... Nun trägt sie die ganze Verantwortung, für die Familie ist diese Art der Behandlung ziemlich Neuland und auch der Mann ist sehr skeptisch.

22 Jänner 2007

Interview mit deinem Körper


Unser Körper sagt uns alles, wir brauchen nur ein bisschen Übung:
Die folgende Übung gelingt am besten, wenn du sie schriftlich machst: Stelle deinen schmerzenden oder sonstwie aufälligen Körperteil Fragen, wie ein Reporter, der etwas aus einem schwierigen Interviewpartner herausbekommen will. Denke dabei möglichst wenig, kritisiere keine der Antworten, die dir dein Körper auf dem Weg des Schreibens gibt. Wenn keine Antworten kommen, entspanne dich, atme ruhig und vertraue geduldig darauf, dass der Körper seinen eigenen langsamen Rhythmus findet.

Der Zeitsprungtest
Hast du die schmerzende Region in deinem Körper lokalisiert, wage dich an ein Experiment: Setze oder lege dich entspannt hin, schließ die Augen und versetze dich in die Zukunft. Stelle dir vor, du hättest einen anderen Beruf, du würdest in einem anderen Land leben usw.. Die schmerzhaften Symptome können bei einer bestimmten Vorstellung schlagartig verschwinden.
Aus Simplify Handbuch 2007

21 Jänner 2007

Für wen oder was "strampeln" Sie sich ab?

Sie haben "ES" erreicht, Sie stehen an der Spitze! Wie fühlen Sie sich? Sind die Gefühle eingetroffen, die Sie sich erwartet haben? Sind Sie rundum zufrieden?
Ja? Dann gratuliere ich herzlich. Sie haben wirklich IHR Ziel erreicht.
Nein? Vielleicht fragen Sie sich, wessen Ziel Sie nun verwirklicht haben. Gab es jemaden in Ihrer Vergangenheit, vielleicht einen enttäuschten Elternteil, der eine Trophäe, einen Sieg dringend brauchte? Manchmal gibt es einen Elternteil oder einen anderen Verwandten in der Familie, der nie das bekam, was er wollte - und nun haben Sie diese Aufgabe übernommen, diese Person glücklich zu machen.
Oder: Gab es jemand in Ihrer Vergangenheit, der Sie nicht richtig anerkannt und geschätzt hat? Haben Sie diesen Sieg errungen, damit dieser Mensch Sie (endlich) liebt?
Finden Sie heraus, was Sie für SICH selbst gerne tun würden und TUN Sie es.
Erst dann ist der Sieg mit Ihrem Hochgefühl verbunden.
Eines der vielen Themen der Lebensschule Heliamus.
Ein wunderbares Buch dazu: "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte was ich will." Barbara Sher.

16 Jänner 2007

Machen Sie den Fernseher nicht zum Tyrannen

Tipp des Tages: So wird der Fernseher nicht zum Tyrannen

Gönnen Sie Ihren Augen während des Fernsehens immer wieder das Abschweifen in den Raum. Dabei hilft eine mechanische Nebentätigkeit: Wer beim Fernsehen bügelt, strickt oder bastelt, sieht automatisch höchstens ein Drittel der Zeit auf den Bildschirm. Bei dieser Art von TV-Konsum verarbeiten Sie die Bilder und Informationen aktiver und bewusster. Eine Studie hat sogar ergeben, dass man sich so die Inhalte einer Sendung besser merken kann.
Aus: "simplify your life".
Mach ich, ich sitz eh nebenbei immer am Computer - ob das allerdings was bringt? Wenn ich von einem Schirm in den anderen schau?

15 Jänner 2007

Lebensschule Heliamus

Am Wochenende war ich bei der Lebensschule Heliamus. Es war wieder einfach sensationell.
Seine These ist, alle die Gewohnheiten, die uns stören und wo wir doch nicht rauskommen, sind "übernommene" Gewohnheiten. Das heißt wir erfüllen Dinge, die uns in unserer Kindheit eingeimpft wurden, oder wir auch freiwillig uns angeeignet haben.
Beispiel aus dem Seminar:
Heliamus: "Wenn wir bei uns sind, authentisch sind, können wir tun was wir möchten, wir werden anerkannt!"
Schülerin. " Na, na so ist es nicht. Wenn ich mich vorstellen gehe, oder ich in mein Geschäft gehe, da muss ich ordentlich ausschauen!" Ja so hama´s glernt!
Heliamus: "Geh mal in das Gefühl `ich muss schön sein´ und schau mal, wie alt bist du da?"
Schülerin: "Ca. drei Jahre"
Heliamus: "Wie siehst du die Situation?"
Schülerin: "Meine Mama nennt mich Prinzessin und sagt, wenn wir fort gehen müssen wir uns immer schön anziehen"
Heliamus: "Stell zu der Situation deinen Schutzengel dazu und sag deiner Mutter, ab heute ziehst du dich an, wie immer du möchtest!"
Jetzt hat sie die Freiheit sich schön anzuziehen wenn SIE es möchte, oder auch mal ohne Schuldgefühle "schlabbrig" einkaufen zu gehen.
Natürlich ist das ein einfaches Beispiel, doch gibt es jede Menge Gewohnheiten, die mit Schuldgefühlen behaftet sind, und man sich unterbewusst nicht traut, sie zu ändern.
Es war einfach spannend, aufschlussreich und die Hilfe der Engel unbezahlbar!
Das nächste Einsteigermodul ist am 18. - 19. Mai in Grundlsee: Lerne deinen Engel kennen.
Die brauchen wir unbedingt, um unsere alten Muster aufzulösen.
Mehr unter www.haischberger.at Seminare.

08 Jänner 2007

Klebe-Sätze aus den Oberösterr. Nachrichten am 8.1.07

Aus den OÖN von Barbara Rohrhofer, die mir aus der Seele schreibt:

Klebe-Sätze
Es gibt Sätze, die bleiben ein Leben lang im Gehirn kleben, wie Kaugummi und führen zwanghaften Handlungen - zumindest bei mir. Einer dieser Sätze ist z.B.: "Das Vorhaus ist die Visitenkarte des Hauses." Irgendwer muss es mir irgendwann gesagt haben. Seither poliere ich - wenn sich Besuch angekündigt hat - stundenlang penibel das Vorzimmer, anstatt die bedauernswerten Gäste anständig zu bekochen. Schuld ist ganz allein dieser eine, kleine, komische Satz, der durch einen guten Freund duch den so genannten "Schwiegermutter-Test" ergänzt wurde. Der gute Mann schritt durchs Haus, strich mit einem Finger über die Türstöcke und blies den Staub von der Fingerkuppe. Ich brauche wohl nicht zu ergänzen, dass es an diesen Stellen seither klinisch sauber ist.
Leider vererbt man diverse Klebesätze auch an seine Nachkommen weiter. "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens" ist einer davon. "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", predige ich den Kindern eines Tages beim Hausübungmachen. "Was soll denn das heißen?" fragen die beiden. Ich beginne zu erklären und rede mich in einen Wirrwarr "So ein blöder Satz. Den vergess ich ambesten gleich wieder", sagt da die Kleinste. Ich bewundere sie dafür.

Und wie geht es uns dabei? Warum merken wir uns diese Sätze so gut.
Und warum merken wir uns Sätze "ich bin gesund" oder "ich bin wertvoll" oder "ich bin liebenswert" leider so viel schwerer?

06 Jänner 2007

Wöchentlich drei gute Eigenschaften

Hallo liebe Leserin, lieber Leser,

Im Blog von Anja Kolberg http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html
hab ich eine gute Idee gefunden:
Einmal wöchentlich eine kleine "Gut tun Runde": Jeder sagt dem Partner drei gute Eigenschaften. "Heute gefällt mir an dir besonders...."
Das tut einer Partnerschaft sicher sehr gut.
Ich habe eine ganz lange Zeit mit meinem Mann einen "Partnerschaftsabend" gemacht.
Das hieß, einmal pro Woche gestaltet der Mann, die nächste Woche die Frau (oder umgekehrt) einen Abend. Egal was es ist, der Partner macht mit.
Das ging vom abendlichen Spaziergang am See, bis zum Kino oder einem schönen Abendessen zu Hause oder im Restaurant. Es war aber auch manchmal eine Fußbad mit herrlicher Fußmassage oder eine ayurvedische Ölmassage. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Der Blogbeitrag von Anja hat mich daran wieder erinnert, dies wieder mal aufleben zu lassen.

02 Jänner 2007

Sie sind kein Messie

Der Newsletter von www.simplify.de schreibt heute:
Sie sind kein Messie!
Ein Hang zum übertriebenen Aufheben, eine Schwäche beim Organisieren von vielen Dingen – das ist kein Persönlichkeitsmerkmal wie linkshändig oder rothaarig. „Messie“ (von englisch „mess“ = Unordnung) ist ein vorübergehender Zustand, in manchem vergleichbar mit einer leichten Sucht. Jede Sucht ist eine Suche und jede Sucht hat einen guten Kern. Oft wollen Menschen mit ihrer Sammelleidenschaft etwas für andere tun. Oder sie haben in ihrer Vergangenheit ein einschneidendes Erlebnis von Mangel gehabt. Oder sie sind sehr perfektionistisch – die großen Stapel von Unerledigtem entstehen, weil sie „eines Tages“ die gestapelten Dinge perfekt erledigen wollen.
Räumen Sie als Erstes den Fußboden frei
Bevor Sie irgendetwas anderes angehen, brauchen Sie Bewegungsfreiheit. Erfinden Sie neue Aufbewahrungsmöglichkeiten, besorgen Sie sich Regale, Stehsammler, Kisten – und werfen Sie völlig veraltete Sachen (die sich in den hinteren Winkeln versteckt hatten) weg. Befolgen Sie die verblüffende Grundregel für den Zusammenhang von Wohnen und Geldverdienen: Ohne freien Fußboden kein Wohl-Stand.
Fangen Sie klein an
Wählen Sie eine abgeschlossene Einheit aus, bei der Sie anfangen. Es sollte etwas sein, das Sie in 2 bis 3 Stunden komplett entrümpeln können: das Kochtopfabteil in der Küche, eine Schublade Ihres Schreibtischs oder die Abteilung Unterwäsche im Kleiderschrank. Dann geht es in 6 Schritten:
Räumen Sie die entsprechende Einheit (Regal, Schublade, Schrankfach) komplett leer.
Putzen Sie die leere Einheit blitzeblank. Freuen Sie sich, dass Sie so schön Platz haben.
Werfen Sie großzügig weg: was Sie 1 Jahr lang nicht mehr in der Hand hatten, was Sie nie wieder brauchen werden, was hier nicht hergehört. Wertvolleres verkaufen Sie auf dem Flohmarkt oder bei eBay.
Fassen Sie kleine Dinge in Schachteln und anderen Behältern zusammen. Keine herumliegenden „Waisenkinder“!
Räumen Sie die verbleibenden Dinge wieder ein.
Freuen Sie sich über die kleine Ordnungsinsel, die Sie geschaffen haben (und klagen Sie nicht darüber, wie viel noch zu tun ist).
Seien Sie überzeugt: So wie sich die Unordnung allmählich in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitstisch ausgebreitet hat, so kann sich von Ihrer neu geschaffenen Keimzelle aus die Ordnung ausbreiten!

aus dem newsletter: www.simplify.de

28 Dezember 2006

Lerntechniken

Wer gerne lernt und Techniken sucht um leichter zu lernen hab ich eine wirklich tolle Page entdeckt:
http://www.mnemonik.de/
Viel zum Stöbern und viel fürs Gehirn.

25 Dezember 2006

Erwartungen

Heute verzichte ich darauf, von den Menschen in meiner Umgebung zuviel zu erwarten.

Dieser Satz ist mir heute ins Auge gesprungen. Wenn wir von den Menschen, die uns nahestehen immer wieder was erwarten geraten wir meist in eine mißliche Lage. In den letzten Jahren hab ich gelernt meine Erwartungen zurück zu schrauben.
Gerade gestern ist mir das besonders aufgefallen. Immer hab ich mir erwartet, dass mein Mann noch die "ganz besondere Überraschung" unter den Christbaum zaubert, leider war es nie so. Es kam immer das Praktische.
Heuer haben wir beschlossen, unsere große Reise im Frühjahr ist mehr als genug und abgesprochen, es liegt nichts unterm Baum. Was war: Er brachte mir ein schon lang gewünschtes Headset damit das Handytelefonieren "gesünder" wird. Ich war sprachlos.
Meine Freundin sagt: "Wenn ich von meinem Mann was verlange, dann tut er es garantiert nicht. Ebenso streikt mein Sohn, ehe der mir hilft, bekomme ich einen Wutanfall!"
Meist habe ich Erfolg, wenn ich einfach um was bitte!
Es besteht durchaus ein Unterschied zwischen Bitten und Fordern. Bei einer Bitte hat das Gegenüber die Möglichkeit JA oder NEIN zu sagen, während wir Druck ausüben, wenn wir unbedingt haben wollen.
Erwarten wir zuviel, kostet das nur unsere Kräfte, die wir wahrlich besser einsetzen sollten.

Affirmation: Hilf mir, damit ich auf mich selbst konzentriert bleibe und meine Energie produktiv einsetze. (Abgeändert aus "Vom inneren Gleichgewicht, H. Lerner Robbins)

24 Dezember 2006

Frohe Weihnachten

Liebe Blog LeserInnen,

danke für Ihre Aufmerksamkeit in diesem nun zu Ende gehenden Jahr.
Ich freu mich immer über die positiven Rückmeldungen.
Derzeit arbeite ich intensiv an unserer Kundenzeitung, die in den nächsten Tagen im Netz zu lesen sein wird.
Dann hab ich wieder mehr Zeit, den Blog zu bedienen.

Ich wünsche ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest und für das Jahr 2007 Geduld und Gelassenheit für die härteren Zeiten und viel Freude und Liebe für die schönen Zeiten im Leben.

Edeltraud

19 Dezember 2006

Lebenswille ist trainierbar

Tipp des Tages: Lebenswille ist trainierbar
Ihr Wille ist wie ein Muskel. Er braucht Training, um stärker zu werden. Jedes Training führt zu kurzzeitigem Muskelkater, dessen Schmerzen aber gering sind im Vergleich zu dem dabei erzielten Gewinn. Wenn Sie Hunger verspüren, warten Sie noch eine Stunde bis zum Essen. Wenn Sie in einer kniffligen Aufgabe stecken und sich zur Entspannung eine Runde Moorhühner-Schießen gönnen möchten, unterdrücken Sie den Impuls. Sie werden bald spüren, wie Ihr Willensmuskel stärker wird, Sie sich besser konzentrieren und das Leben mehr genießen können.Aus:
"simplify your life".

14 Dezember 2006

Arbeit mit der Einhandrute

Immer wieder fragen uns Menschen, wie die Einhandrute funktioniert.
Aus dieser Homepage http://www.bioplasma.de/bioten.htm fand ich diese Erklärung:
Der Biotensor ist ein polarisiertes Testgerät, das energetische Zustände von elektrischen, magnetischen und atomaren Strukturen in der Natur anzeigen kann. Dies beruht darauf, daß der Biotensor durch Rotationen und Oszillationen auf polare Ladungszustände reagiert. Diese Ladungszustände werden nach der Theorie von Herrn Dr. Oberbach von den Hautsensoren des menschlichen Körpers aufgenommen und von der thalamischen Zentrale im Gehirn ausgewertet und durch Induktionsresonanz auf den Tensorring des Gerätes übertragen. Die Ergebnisse des Biotensor-Tests sind nach Auffassung von geschulten Bioplasmatikern sensationell.
Weiterlesen HIER: http://www.bioplasma.de/bioten.htm

09 Dezember 2006

Interessantes über die Haut - aus der chinesischen Medizin

Aus der chinesischen Medizin:
"Was Dickdarm und Lunge nicht ausscheiden können, muss die Niere ausscheiden.
Was die Niere nicht ausscheiden kann, muss die Haut ausscheiden.
Was die Haut nicht ausscheiden kann, führt zum Tod."

Was können wir selbst tun?
- Trinken Sie morgens gleich im Bett 1/2 l zimmertemperiertes Wasser um die Dickdarmfunktion in Gang zu setzen.
- Machen Sie 5 Minuten Atemübungen vor dem offenen Fenster um die Lungenfunktion in Gang zu setzen.
- Meiden Sie raffinierten Zucker, um die Darmflora zu stützen und nehmen Sie entsprechende Mittel um die Darmflora zu stabilisieren.
- Achten Sie auf Ihren Säure - Basenhaushalt, regulieren Sie ihn mit gesunder Ernährung und Basenbädern.
- Meiden Sie Milch, denn die schleimenden Inhaltsstoffe sind im Herbst besonders belastend für die Schleimhäute.
Entnommen aus dem Newsletter von www.lifelight.com MEHR HIER auf Zeitung klicken

07 Dezember 2006

Risikofaktor Entzündungen - Chronische "Schwelbrände"

Aus dem Newsletter von www.lifelight.com

Risikofaktor Entzündungen - Chronische "Schwelbrände" als Krankheitsursache von Dr. Michaela Döll
Können Sie sich vorstellen, dass es zwischen einer Schnittverletzung am Finger und einem Herzinfarkt, einer Zahnfleischentzündung und einem Schlaganfall, einer Sportverletzung und der Alzheimer Erkrankung oder einem Infekt und Krebs einen Zusammenhang gibt? Was zunächst provokativ klingt, hat vermutlich tatsächlich einen berechtigten Hintergrund, denn die genannten Ereignisse und Erkrankungen haben eine gemeinsame Schnittstelle: Die Entzündungsreaktion. Neuere medizinische Erkenntnisse zeigen uns, dass ein dauerhafter entzündungsbedingter »Schwelbrand« Gift für unseren Körper ist und vermutlich einen entscheidenden Anteil an der Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes mellitus, Magengeschwüren, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nervenkrankheiten wie die Alzheimer Erkrankung oder Gelenkerkrankungen hat.

28 November 2006

Was ist besser?

Gestern war ein Nachbar zu Gast, da tauchte die interessante Frage auf:
Ist es besser den spirituellen Weg zu gehen, oder ist es leichter, wenn man von "diesen Dingen" gar nix weiß?
Ich habe dann schon antworten müssen, dass ich "ohne diese Dinge" wahrscheinlich nicht mehr leben würde.
Schon in den 80igern besuchte ich Persönlichkeitstrainings (oft gegen den Willen meines Mannes) und "verschlang" die Bücher von Murphey und Dale Carnegie.
Daher wußte ich auch, dass die Gedankenkraft so mächtig ist.
Und Dr. Stelzl hat wieder bestätigt wie wichtig die Visualisierung auf die gewünschte Situation ist. Egal ob das Ziel Gesundheit oder eine neue Stelle ist.
Die Kraft der Visualisierung bringt die Gedanken in diese Richtung und somit der Wunschverwirklichung näher.
Ich habs am eigenen Leib erlebt, mir damit die Chemo erspart, was mein Hausarzt auch nach 16 Jahren nicht fassen kann.
Also ich nin froh, dass ich "von diesen Dingen" weiß und sie auch täglich anwenden kann.

27 November 2006

Drei wichtige Wege zur Gesundheit

Von Dr. Diethard Stelzl
Dr. Stelzl hab ich nun kennengelernt und bin ganz begeistert von seinem Wissen und seiner Ausstrahlung.
Er spricht mir aus der Seele:
Diese wichtigen Schritte führen in die Gesundung:
1. Der uneingeschränkte Wille an der Situation etwas zu verändern
2. Die uneingeschränkte Bereitschaft an beschränkenden Mustern zu arbeiten
2. Der uneingeschränkte Glaube, dass dies möglich ist.
Mit diesen Worten gehe ich voll konform, und ich spreche aus Erfahrung.

Dr. Stelzl macht eine Heilreise nach BALI von 22. Feber - 13. März 07. Es findet ein HUNA Seminar statt.
Bei Interesse bitte Mail an seminare@haischberger.at oder 0676 638 13 35.

15 November 2006

Lampen gegen Wintermüdigkeit

Skandinavische Ärzte setzen starke Lampen ein, um saisonale Depressionen zu bekämpfen. 2 Wochen lang täglich 1/2 Stunde unter einer mindestens 10.000 Lux starken Lichtquelle (20-mal heller als eine Glühbirne) bringen bereits einen deutlichen Erfolg. Noch besser wäre natürliches Sonnenlicht.
Deshalb unser simplify-Tipp: Nutzen Sie sonnige Wintertage zum „Lichtduschen“. Setzen Sie Gesicht und Stirn – am besten bei einem Spaziergang – dem Sonnenlicht aus. Hinter der Stirn liegt der Hypothalamus-Bereich, der nur bei Lichteinfall seine regulierende Funktion auf alle Körperabläufe optimal erfüllen kann. Schon 1/2 Tag in den Bergen oberhalb der Wolkengrenze wirkt Wunder. Im Notfall bringen auch 12 Minuten im Solarium bereits eine Stimmungsverbesserung.

Aus dem Newsletter von www.simplify.de

Fragen Sie andere umRat...

Tipp des Tages: Fragen Sie andere um Rat, auch Jüngere
Der heilige Benedikt schrieb in seine Ordensregel: "Sind wichtige Fragen zu behandeln, berate dich auch mit anderen, weil der Herr oft einem Jüngeren offenbart, was das Beste ist." Ein guter Rat. Treffen Sie die endgültige Entscheidung am Schluss jedoch selbst. Übernehmen Sie dafür die volle Verantwortung. Wenn umgekehrt Sie um Rat gefragt werden, sollten Sie Ihre Meinung sagen, danach aber Zurückhaltung üben.Aus:
"simplify your life".

08 November 2006

Der Schleier von Illusionen von Anja Kolberg

Ich habe einen wunderbaren Blog entdeckt:
Der Schleier von Illusionen
Anja Kolberg schreibt: ... kennen Sie das auch?
Sie gehen in einen Kinofilm, weil Sie schon so viel Gutes darüber gehört haben. Und sind maßlos enttäuscht.
Sie besuchen eine Veranstaltung, von der Sie sich ganz bestimmtes erhoffen und die Hoffnungen bleiben aus.
Der zu hohen Erwartung und den falschen Vorstellungen folgt die Ent-Täuschung. Das blöde an solchen Illusionen ist, dass einem der Blick für die Dinge verloren geht, die man wirklich geschenkt bekommt und für das, was man bereits erreicht hat.
Gerade auf dem Weg beruflicher Veränderungen können falsche Vorstellungen ein Projekt zum Kippen bringen. Ein Beispiel von mir: Als ich 1999 mein erstes Seminar gab, war meine Illusion: Ich schreibe es aus und schon sind die Anmeldungen da. Es war unglaublich schwer für mich, die folgende Enttäuschung zu verkraften und Energien zu mobilisieren, um Teilnehmer für mein Seminar zu gewinnen. Eine solche Illusion hat nichts mit der wirklichen Kraft des Projektes zu tun. Doch das fatale ist: Oft zweifelt man am Ziel und an sich selbst. Wichtig ist, in einem solchen Moment inne zu halten:

Weiterlesen HIER: http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html

Warum gibt es ein Handy-Verbot an Tankstellen?

Tipp des Tages:
Warum gibt es ein Handy-Verbot an Tankstellen?

In der Nähe von Benzin-Zapfsäulen schwirrt immer ein wenig Treibstoff in der Luft herum. Und da Handys elektrische Impulse aussenden, könnte ein solcher Impuls die Dämpfe entzünden. Im Normalfall passiert nichts, wenn Sie Ihr Mobiltelefon in der Umgebung einer Zapfsäule benutzen. Allerdings kann es bei einer Verkettung verschiedener Umstände eben durchaus passieren, dass eine SMS mehr entfacht als das Herz der oder des Liebsten... Bei bekannten Bränden und Explosionen, die es an Tankanlagen schon gab, schließen Fachleute nicht aus, dass aktive Mobiltelefone sie verursacht haben. Mit dem Handy-Verbot gehen Tankstellenbesitzer daher auf Nummer sicher.Aus: "simplify Wissen".

06 November 2006

Schweres leicht gemacht??

Heute übernehme denNewsletter von AHA! Effekte direkt, er ist einfach herrlich:
Keine Angst vor großen Zielen
Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist schon paradox: Gerade unsere größten Wünsche und Ziele flößen uns häufig auch den größten Respekt ein. Denn unsere Angst, zu versagen, scheint fast proportional zur Größe eines geplanten Vorhabens zu wachsen.
Nehmen wir zum Beispiel das Ziel aus unserem Poster der Woche ... Können Sie sich vorstellen, einen Elefanten hochzuheben? Wohl kaum. Und doch, mit der richtigen Vorgehensweise werden selbst scheinbar unmögliche Ziele plötzlich erreichbar.
Die folgenden 4 Schritte haben sich bei der Erreichung großer Ziele bewährt:
1.) Unterteilen Sie ein großes Ziel in kleinere Teilziele. Denn diese sind leichter zu erreichen, und die kleinen Teilerfolge motivieren zum Durchhalten auf einem langen Weg zum Ziel.
2.) Um Teilziele festzulegen, überlegen Sie, welche Maßnahmen und Schritte Sie bis wann durchführen müssen, um das Ziel zu erreichen. Notieren Sie diese Teilziele nach Prioritäten und Terminen geordnet in einem Aktionsplan.
3.) Damit die geplanten Maßnahmen nicht nur auf dem Papier angegangen werden, übertragen Sie am besten sofort alle Handlungstermine aus Ihrem Aktionsplan in Ihren Terminkalender. Es macht wenig Sinn, etwas zu planen, es aber nicht in Ihre anderen Abläufe zu integrieren.
4.) Ganz wichtig: Setzen Sie sich selbst für das Erreichen bestimmter Etappenziele Belohnungen aus. Notieren Sie diese an der entsprechenden Stelle auffällig in Ihrem Aktionsplan. Denn die Belohnung für Ihr Durchhaltevermögen haben Sie sich verdient, und sie ist erwiesenermaßen ein sehr starker Motivator.
Wenn Sie diese 4-Schritte-Methode beherzigen, werden Sie feststellen, wie greifbar nah Ihr Ziel bereits ist - und es wird einiges von seinem Schrecken verlieren. Probieren Sie es einfach mal aus.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!
Ihre Natalie Recke
Hier sehen Sie das Poster der Woche in groß.

02 November 2006

E- Herd oder Induktonsherd??

Interessante Frage - hab im Netz gestöbert:
· Induktionsherd? Seit etwa 10 Jahren erlangt in der
Küchentechnik der „Induktionsherd" größere Marktanteile. An-
ders als der normale „Widerstandsherd" erzeugt dieser neue
Herdtyp magnetische Wechselfelder von einer Stärke, wie sie in
Haushalten ansonsten nicht vorkommen. Die Vorteile sind zwar
bestechend (kurze Garzeiten, reaktionsschnell wie Gas), dennoch
raten wir ab. In 5 cm Entfernung beträgt bei einem herkömmli-
chen Herd der magnetische Fluss 3000 Nanotesla, beim Indukti-
onsherd bis zu 230.000 nT. Eine stärkere E-Smog – Quelle kön-
nen Sie sich gar nicht ins Haus holen.

Hier gibt es interessante Antworten und noch viele andere E-Smog Neuigkeiten.
http://www.guteorte.de/pdf/elektrosmog.pdf

Dankbarkeit?????

Heute war ich bei einem Besuch im Krankenhaus.
Nebenan liegt eine alte Dame: "Nein, dieses Essen mag ich nicht, ich hätte gerne auch den Kuchen!" Leider liebe Frau sie haben Zucker, das dürfen wir nicht servieren!

"Na, dann hätt ich lieber eine Szuppe!"
Gut, die Suppe kam: "Na, was soll den das für Suppe sein?" So ging es die ganze Zeit.
Dann platzte mir der Kragen: "Liebe Frau, wäre es nicht angebracht ein bisschen DANKBAR zu sein? Sie werden hier den ganzen Tag versorgt, Sie brauchen nur läuten, sie werden bedient hinten und vorn. Zu Hause könnten Sie sich gar nicht versorgen, ich glaube da könnte man schon dankbarer sein und anerkennen, wie diese Schwerstern und Ärzte uns DIENEN! Denn das tun sie wirklich!"
Wir sollten uns das schon mal vor Augen führen, wie viele Menschen uns DIENEN.
Vom Bäcker angefangen, der für uns um 4 und früher aufsteht, bis zum Lokführer und Rettungsfahrer, die uns sicher von A nach B. bringen. Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen.

Jeden Abend ein DANKE an all diese dienenden Menschen würde die Energie sicher heben.

01 November 2006

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...


....wer kennt diesen Spruch nicht? Doch... wer beherzigt ihn? Die meisten von uns wollen alles SOFORT können....
Aus dem Newsletter AHA! Effekte!
http://www.ahaplakat.de/default.asp?page=pdw&code=AHP0122
"es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen", sagt schon der Volksmund. Trotzdem treffen uns Rückschläge auf dem Weg zu einem Ziel immer hart. Denn nicht selten sind wir zu Beginn so enthusiastisch, dass wir mögliche Misserfolge gar nicht in Betracht ziehen. Geht dann etwas schief oder tritt nicht gleich das gewünschte Ergebnis ein, ist man schnell demotiviert oder hat kein Interesse mehr an dem, was eben noch so erstrebenswert erschien.
Wenn es darum geht, sich einen großen Herzenswunsch zu erfüllen, sollten Sie Rückschläge und Misserfolge deshalb immer fest einkalkulieren. Das bedeutet nicht, dass Sie pessimistisch werden und Ihr Vorhaben am Ende gar nicht angehen sollen. Doch machen Sie sich trotz aller berechtigter Vorfreude auch immer bewusst: Der Weg, den Sie vor sich haben, ist möglicherweise lang und nicht immer leicht. Und neben vielen Erfolgserlebnissen wird es auch mal Rückschläge geben.

Viele solch wunderbarer Poster finden Sie unter:
http://www.ahaplakat.de/default.asp?page=pdw&code=AHP0122