Eine Frau, Ehemann tief depressiv, Eheleben schon lange unmöglich, die Energie am Tiefpunkt. Nach endlosen Jahren nimmt sich die Frau eine eigene Wohnung. Sie braucht mehr Unabhängigkeit. Doch was passiert? Sie hat nun eine eigene Wohnung, doch die Schuldgefühle treiben sie nach wie vor Tag für Tag ins alte Heim, sie kocht, putzt wäscht und fühlt sich für alles verantwortlich. Sie geht in die neue Wohnung nur schlafen. Eine neue Beziehung muss in aller Stille geschehen, sie wagt sich nicht an die Öffentlichkeit, trotz Trennung!
Und... sie empfindet es als TEUFELSKREIS, den sie nicht verlassen kann.
Dabei wäre es so einfach: Sie muss einfach NEIN sagen. NEIN, ich wohne nicht mehr hier, NEIN, ich stehe nicht mehr zur Verfügung.
Aber SIE muss es tun, es tut´s niemand für sie. Und das läßt ihr fehlendes Selbstbewusstsein und ihre dadurch entstehenden Schuldgefühle nicht zu.
Ich denke, wir alle müssen dieses NEIN immer wieder mal üben, oder? meint eure Edeltraud.
Herzlich willkommen im Blog von Edeltraud. In diesen Blog wird über Seminare für Geistheilung, Naturheilung, Chakren, Medialität, Meridiane, Mentaltraining Persönlichkeitstraining, Engelseminare, berichtet. BESTELLEN SIE UNSEREN NEWSLETTER: "JA NEWSLETTER" AN seminare@haischberger.at GENÜGT - UND SIE BEKOMMEN UNSERE AKTUELLEN INFOS. Achtung NEU - der neueste NEWSLETTER unter www.haischberger.at/Newsletter Bitte LINKE SPALTE beachten, da finden Sie die Beträge der letzten Monate!
07 Juni 2008
02 Juni 2008
Entschleunigen
Heute hatte ich einen Freund am Telefon, mit dem ich früher sehr viel in meinen "Modezeiten" zusammenarbeitete, aber nun ein paar Jahre nichts hörte. Er hat ebenfalls die Modebranche auf den Nagel gehängt und sich in Akupunktur weitergebildet.
Wir telefonierten heute 36 Minuten und ich hab davon ca. 2 Minuten gesprochen. Wer mich kennt, weiß was das heißt!!
Im Eilzugstempo erfuhr ich sein Leben in den letzten paar Jahren. Seine Stimme war hektisch, momentan leidet er unter einem sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfall und ist Bluthochdruckpatient. Und das obwohl er TÄGLICH mit Akupunktur an vielen Menschen arbeitet. Und wo ist ER geblieben???
Die ganzen alternativen Heilmethoden bringen nix, wenn ich nicht bereit bin mich auch nur ein bisschen zu verändern und mal meine eigenen Bedürfnisse ermittle. Er machte eine super Ausbildung, studierte Akupunktur, leider hat er auf sich selbst vergessen, findet eure Edeltraud
Wir telefonierten heute 36 Minuten und ich hab davon ca. 2 Minuten gesprochen. Wer mich kennt, weiß was das heißt!!
Im Eilzugstempo erfuhr ich sein Leben in den letzten paar Jahren. Seine Stimme war hektisch, momentan leidet er unter einem sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfall und ist Bluthochdruckpatient. Und das obwohl er TÄGLICH mit Akupunktur an vielen Menschen arbeitet. Und wo ist ER geblieben???
Die ganzen alternativen Heilmethoden bringen nix, wenn ich nicht bereit bin mich auch nur ein bisschen zu verändern und mal meine eigenen Bedürfnisse ermittle. Er machte eine super Ausbildung, studierte Akupunktur, leider hat er auf sich selbst vergessen, findet eure Edeltraud
27 Mai 2008
Die Welt ist so wie du sie siehst
ein Huna Leitsatz, sooo viel sagt.
Die Welt ist so wie wir sie sehen. Der Nachbar sieht sie vielleicht GANZ anders.
Dazu gefällt mir besonders die Geschichte von Paul Watzlawick:
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".
(aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)
Sinnieren wir nicht auch oft in solche Geschichten fragt sich eure Edeltraud
Die Welt ist so wie wir sie sehen. Der Nachbar sieht sie vielleicht GANZ anders.
Dazu gefällt mir besonders die Geschichte von Paul Watzlawick:
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".
(aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)
Sinnieren wir nicht auch oft in solche Geschichten fragt sich eure Edeltraud
26 Mai 2008
Freund statt Gegner
Freund statt Gegner
Selbstgespräche können Ihnen Ihre Energie rauben. Wenn Sie sich dabei ertappen, sich selbst zu tadeln („Du Idiot! Warum machst du das jetzt wieder!?“), stoppen Sie mitten im Satz. Fragen Sie sich, ob Sie das so auch zu einem sehr guten Freund gesagt hätten. So freundlich und höflich Sie zu ihm wären, sollten Sie auch zu sich selbst sein. Sagen Sie zu sich: „Du hast dein Bestes gegeben in dieser vertrackten Situation. Das kriegst du schon wieder hin!“
Aus: www.simplify.de
Selbstgespräche können Ihnen Ihre Energie rauben. Wenn Sie sich dabei ertappen, sich selbst zu tadeln („Du Idiot! Warum machst du das jetzt wieder!?“), stoppen Sie mitten im Satz. Fragen Sie sich, ob Sie das so auch zu einem sehr guten Freund gesagt hätten. So freundlich und höflich Sie zu ihm wären, sollten Sie auch zu sich selbst sein. Sagen Sie zu sich: „Du hast dein Bestes gegeben in dieser vertrackten Situation. Das kriegst du schon wieder hin!“
Aus: www.simplify.de
23 Mai 2008
Raindrop Öle gegen Schulängste
Ätherische Öle als wirksames Mittel
zur Unterstützung bei (Schul) Ängsten!
Immer mehr Kinder sind in der Schule überfordert und leiden unter Schulängsten.
In der Folge schlafen sie dann schlecht, haben wenig Appetit, Durchfall oder Verstopfung und fühlen sich allgemein unwohl.
Statt den Kindern Medikamente zu verabreichen, gibt es sehr wirksame Mittel aus der Natur, die ohne Nebenwirkungen sind.
Ich möchte Ihnen heute ein besonders wertvolles ätherisches Öl von Young Living vorstellen, welches den Kindern, aber auch den Erwachsenen hilft, innerlich ruhig zu werden.
Peace & Calming ( Friede und Ruhe)
Ist eine sanft duftende Mischung. Beim Vernebeln trägt sie zur Entspannung bei und hilft, die Seele aufzuheitern. Es kann dadurch ein tiefer innerer Friede erlebt werden. Auf den Füßen aufgetragen kann sie zu einem wunderbaren Auftakt für einen ruhigen Schlaf während der Nacht werden. Peace&Calming kann besonders für Kinder nach einem überaktiven und gestressten Tag beruhigend und tröstend wirken.
Gelesen bei Christine Lindenthaler Weiterlesen hier: http://www.raindrop-studio.at/News.html
und hier http://teket.youngliving.at/
Eine wunderbare Lösung findet eure Edeltraud
zur Unterstützung bei (Schul) Ängsten!
Immer mehr Kinder sind in der Schule überfordert und leiden unter Schulängsten.
In der Folge schlafen sie dann schlecht, haben wenig Appetit, Durchfall oder Verstopfung und fühlen sich allgemein unwohl.
Statt den Kindern Medikamente zu verabreichen, gibt es sehr wirksame Mittel aus der Natur, die ohne Nebenwirkungen sind.
Ich möchte Ihnen heute ein besonders wertvolles ätherisches Öl von Young Living vorstellen, welches den Kindern, aber auch den Erwachsenen hilft, innerlich ruhig zu werden.
Peace & Calming ( Friede und Ruhe)
Ist eine sanft duftende Mischung. Beim Vernebeln trägt sie zur Entspannung bei und hilft, die Seele aufzuheitern. Es kann dadurch ein tiefer innerer Friede erlebt werden. Auf den Füßen aufgetragen kann sie zu einem wunderbaren Auftakt für einen ruhigen Schlaf während der Nacht werden. Peace&Calming kann besonders für Kinder nach einem überaktiven und gestressten Tag beruhigend und tröstend wirken.
Gelesen bei Christine Lindenthaler Weiterlesen hier: http://www.raindrop-studio.at/News.html
und hier http://teket.youngliving.at/
Eine wunderbare Lösung findet eure Edeltraud
22 Mai 2008
Worte wirken
Immer wieder erlebe ich Menschen, die Diagnosen von den Ärzten "hingeknallt" bekommen. Ich weiß es von mir selbst wie stark solche Aussagen wirken.
Wäre es nicht schön, wenn anstatt der Aussage einer Ärztin: "Ich schau hier gar nicht rein (Bauch), damit ich keinen Schock bekomme, wenn alles schon wieder gewachsen ist!" zum Beispiel in Lösungen gesprochen würde, wie: "Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit, aber keine Sorge, wir tun alles, damit wir Sie auf die Höhe bringen!"Genau da sollten wir ansetzen und unseren Klienten immer wieder sagen, dass vieles möglich ist "dem der da glaubt!"
Visualisierungen wirken supergut, leider auch in die negative Richtung.
Bitte achtet bei den Behandlungen auf eure Worte bittet eure Edeltraud
Wäre es nicht schön, wenn anstatt der Aussage einer Ärztin: "Ich schau hier gar nicht rein (Bauch), damit ich keinen Schock bekomme, wenn alles schon wieder gewachsen ist!" zum Beispiel in Lösungen gesprochen würde, wie: "Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit, aber keine Sorge, wir tun alles, damit wir Sie auf die Höhe bringen!"Genau da sollten wir ansetzen und unseren Klienten immer wieder sagen, dass vieles möglich ist "dem der da glaubt!"
Visualisierungen wirken supergut, leider auch in die negative Richtung.
Bitte achtet bei den Behandlungen auf eure Worte bittet eure Edeltraud
14 Mai 2008
Focus
Nach diversen Geburts und Muttertagsfeiern hatte ich heute wieder Praxistag mit einer sehr interessanten Entdeckung.
Von Dr. Klausgraber (ganzheitlicher Zahnarzt) habe ich eine Nosode mit dem Namen "Focus" bekommen. (Ein kleines Teströhrchen mit einer besonderen Schwingung.)
Der Clou dabei: Mit dieser Schwingung kann man messen, ob der Schmerz zugleich auch der Krankheitsherd ist. Schlägt Focus an, ist der Schmerz z.B. im Knie nicht der krankmachende Herd.
Heute hatte ich so einen Klienten, der schon 2 mal mit einem sehr schmerzenden Knie da war und sich absolut nix änderte. Knie und Magen, eine Synergie, hatte ich schon "aufgedeckt". Das war anscheinend zuwenig.
Heute ging ich ganz gezielt vor (wie bei Dr. Klausgraber abgeschaut!!) Und was fand ich? Eine entzündliche Stelle in der Kieferhöhle! Er war mehr als erstaunt und sagte dass er vor 20 Jahren da eine OP. hatte und seither immer mit so einem "komischen" Schnupfen zu tun hätte.
Wer hätte das gedacht? Offensichtlich störte dieser Herd sowohl den Magen als auch das Knie.
Mal sehen wie sich das entwickelt. Jedenfalls spannend, oder? meint eure Edeltraud
Von Dr. Klausgraber (ganzheitlicher Zahnarzt) habe ich eine Nosode mit dem Namen "Focus" bekommen. (Ein kleines Teströhrchen mit einer besonderen Schwingung.)
Der Clou dabei: Mit dieser Schwingung kann man messen, ob der Schmerz zugleich auch der Krankheitsherd ist. Schlägt Focus an, ist der Schmerz z.B. im Knie nicht der krankmachende Herd.
Heute hatte ich so einen Klienten, der schon 2 mal mit einem sehr schmerzenden Knie da war und sich absolut nix änderte. Knie und Magen, eine Synergie, hatte ich schon "aufgedeckt". Das war anscheinend zuwenig.
Heute ging ich ganz gezielt vor (wie bei Dr. Klausgraber abgeschaut!!) Und was fand ich? Eine entzündliche Stelle in der Kieferhöhle! Er war mehr als erstaunt und sagte dass er vor 20 Jahren da eine OP. hatte und seither immer mit so einem "komischen" Schnupfen zu tun hätte.
Wer hätte das gedacht? Offensichtlich störte dieser Herd sowohl den Magen als auch das Knie.
Mal sehen wie sich das entwickelt. Jedenfalls spannend, oder? meint eure Edeltraud
02 Mai 2008
Kinderlosigkeit
Kürzlich hatte ich eine Klientin mit Kinderwunsch.
Im 2. Energiezentrum herrschte absolute Energieleere. Dazu hatte das Schlafzimmer 5!!! Spiegel, eine Störzone im Bett ging direkt über das 2. Energiezentrum.
Dazu kam eine starke Schwermetallbelastung.
Alles Faktoren, die neues Leben massiv behindern.
Ich hab die junge, sehr sympathische Frau gleich zum Dr. Klaus Klausgraber /Salzburg geschickt. Er ist einfach super beim Ausleiten von Schwermetallen.
Dann sehen wir weiter. (Die Spiegel hat sie verhängt!)
Dass es das noch immer gibt fragt sich eure Edeltraud
Im 2. Energiezentrum herrschte absolute Energieleere. Dazu hatte das Schlafzimmer 5!!! Spiegel, eine Störzone im Bett ging direkt über das 2. Energiezentrum.
Dazu kam eine starke Schwermetallbelastung.
Alles Faktoren, die neues Leben massiv behindern.
Ich hab die junge, sehr sympathische Frau gleich zum Dr. Klaus Klausgraber /Salzburg geschickt. Er ist einfach super beim Ausleiten von Schwermetallen.
Dann sehen wir weiter. (Die Spiegel hat sie verhängt!)
Dass es das noch immer gibt fragt sich eure Edeltraud
22 April 2008
Junge schweizer Männer haben schlechte Spermien
Tages-Anzeiger, 10.04.08 aus www.buegerwelle.ch
Junge Schweizer Männer haben schlechte Spermien
Bern. – Eine Studie im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „Hormonaktive Stoffe“ testet 3000 junge Männer auf ihre Fruchtbarkeit. Rund zweieinhalb Jahre, nachdem über das Projekt informiert wurde, sind nun erste Teilresultate bekannt. Und diese fielen überraschend schlecht aus. Denn bei jedem zweiten Stellungspflichtigen lag einer der untersuchten Werte wie etwa Anzahl, Beweglichkeit oder Geschwindigkeit der Spermien unter dem Vergleichswert der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Weiterlesen HIER
Wird bei uns nicht viel anders sein, meint eure Edeltraud
Junge Schweizer Männer haben schlechte Spermien
Bern. – Eine Studie im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „Hormonaktive Stoffe“ testet 3000 junge Männer auf ihre Fruchtbarkeit. Rund zweieinhalb Jahre, nachdem über das Projekt informiert wurde, sind nun erste Teilresultate bekannt. Und diese fielen überraschend schlecht aus. Denn bei jedem zweiten Stellungspflichtigen lag einer der untersuchten Werte wie etwa Anzahl, Beweglichkeit oder Geschwindigkeit der Spermien unter dem Vergleichswert der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Weiterlesen HIER
Wird bei uns nicht viel anders sein, meint eure Edeltraud
13 April 2008
Fühlst du dich ernst genommen?
Ich fühlte mich nicht ernst genommen, stand gestern beim Seminar auf einem Plakat, auf die Frage: "Was war eines der schrecklichsten Ereignisse deines Lebens?".
Trifft das nicht auf viele von uns zu?
Gibt es nicht immer wieder Situationen im Leben, wo wir uns nicht ernst genommen fühlen?
Was will uns das sagen?
Dass wir wieder einmal mit einem Selbstwertproblem zu tun haben.
Wenn wir genug Wertigkeit für uns haben, ist es uns egal, ob uns jemand ernst nimmt oder nicht. In der Kindheit ist das sicher schwierig, doch mit steigender Lebensweisheit wissen wir, dass der Wert NUR IN UNS LIEGT!
Was wieder einmal die Wichtigkeit meines Selbstbewusstseins-Training beweist.
"Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, freut sich eure Edeltraud
Trifft das nicht auf viele von uns zu?
Gibt es nicht immer wieder Situationen im Leben, wo wir uns nicht ernst genommen fühlen?
Was will uns das sagen?
Dass wir wieder einmal mit einem Selbstwertproblem zu tun haben.
Wenn wir genug Wertigkeit für uns haben, ist es uns egal, ob uns jemand ernst nimmt oder nicht. In der Kindheit ist das sicher schwierig, doch mit steigender Lebensweisheit wissen wir, dass der Wert NUR IN UNS LIEGT!
Was wieder einmal die Wichtigkeit meines Selbstbewusstseins-Training beweist.
"Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, freut sich eure Edeltraud
09 April 2008
Magenmeridian - Zahngifte
Heute war Praxistag. Und ein klassischer Fall dabei.
Eine Frau, mittleres Alter kam mit Magenbeschwerden. Sie war ganz deprimiert, denn sie hatte gerade ein Brustoperation, zum Glück gutartig, eine Meniskusoperation und eine Eileiterzystenoperation hinter sich.
All das liegt direkt am Magenmeridian. Der Test ergab eine klassische Schwermetallbelastung.Dürfte alles vom Magenzahn ausgehen.
Der nächste Termin ist bei Dr. Klaus Klausgraber in Salzburg
www.diegesundeseite.at
Genau das hatte ihr eine Kinesiologin auch schon gesagt, aber nicht "tragisch" genug.
Immer wieder auch die Zähne testen (Halschakra!) meint eure Edeltraud
Eine Frau, mittleres Alter kam mit Magenbeschwerden. Sie war ganz deprimiert, denn sie hatte gerade ein Brustoperation, zum Glück gutartig, eine Meniskusoperation und eine Eileiterzystenoperation hinter sich.
All das liegt direkt am Magenmeridian. Der Test ergab eine klassische Schwermetallbelastung.Dürfte alles vom Magenzahn ausgehen.
Der nächste Termin ist bei Dr. Klaus Klausgraber in Salzburg
www.diegesundeseite.at
Genau das hatte ihr eine Kinesiologin auch schon gesagt, aber nicht "tragisch" genug.
Immer wieder auch die Zähne testen (Halschakra!) meint eure Edeltraud
07 April 2008
Verfolgst du deine Ziele?
Eigentlich....meine Praxis sollte laufen....
Ein Seminar für Jungunternehmer kommenden Samstag.
Ein JungunternehmerIn ist gezwungen sich Ziele zu setzen und auch umzusetzen. Schließlich lebt er/sie davon.
Wie schaut es mit deinen Zielen aus?
Lebst du deine Wünsche und Ziele oder läßt du das Leben einfach laufen?
Ein Freund, schon einige Jahre in Pension erfüllt sich derzeit ein großes Ziel, er wandert 280 km durch den Schwarzwald.
Wann hast du das letzte Mal über Wünsche und Ziele nachgedacht?
Mach dein Leben glücklich, lebe deine Wünsche meint Edeltraud
Ein Seminar für Jungunternehmer kommenden Samstag.
Ein JungunternehmerIn ist gezwungen sich Ziele zu setzen und auch umzusetzen. Schließlich lebt er/sie davon.
Wie schaut es mit deinen Zielen aus?
Lebst du deine Wünsche und Ziele oder läßt du das Leben einfach laufen?
Ein Freund, schon einige Jahre in Pension erfüllt sich derzeit ein großes Ziel, er wandert 280 km durch den Schwarzwald.
Wann hast du das letzte Mal über Wünsche und Ziele nachgedacht?
Mach dein Leben glücklich, lebe deine Wünsche meint Edeltraud
24 März 2008
Heut hab ich einige gute Ideen vom Newsletter aus www.simplify.de
Doppelte Geburtstagsfreude
Überraschen Sie Ihren Partner oder Ihre Kinder mit 1/2 Kuchen zum halben Geburtstag (6 Monate nach dem richtigen Geburtstag). Planen Sie eine lustige Unternehmung für den halben Tag oder schenken Sie ein typisch halbes Geschenk (1/2 Liter Wein, Band 1 eines 2-bändigen Werkes).
Wunscherfüllungstage:
Versehen Sie einige Tage im Kalender mit einem Stern. An diesen Tagen darf sich jeder reihum etwas leicht Erfüllbares wünschen (frische Brezeln zum Frühstück, einen Radelausflug, Abendessen im Bett).
Es gibt immer wieder Neues das man ausprobieren kann. Eure Edeltraud
Doppelte Geburtstagsfreude
Überraschen Sie Ihren Partner oder Ihre Kinder mit 1/2 Kuchen zum halben Geburtstag (6 Monate nach dem richtigen Geburtstag). Planen Sie eine lustige Unternehmung für den halben Tag oder schenken Sie ein typisch halbes Geschenk (1/2 Liter Wein, Band 1 eines 2-bändigen Werkes).
Wunscherfüllungstage:
Versehen Sie einige Tage im Kalender mit einem Stern. An diesen Tagen darf sich jeder reihum etwas leicht Erfüllbares wünschen (frische Brezeln zum Frühstück, einen Radelausflug, Abendessen im Bett).
Es gibt immer wieder Neues das man ausprobieren kann. Eure Edeltraud
17 März 2008
Meridiane und Verbindungen
Am Wochenende war ein sehr gut besuchter Meridiankurs in Linz. Die TeilnehmerInnen waren so interessiert, es war einfach lustig mit ihnen zu arbeiten.
Und wieder einmal haben wir in der Praxis gesehen, wie wichtig diese Messungen sind. So haben wir uns gegenseitig unsere Durchblutung von Halsschlagader und Kopf gemessen. Und genau bei Bluthockdruckpatienten haben wir Schwächen gemessen.
Es war total wichtig das auszugleichen.
Oder die Verbindung vom Magenmeridian - Zahn - Brust - Magen - Leiste - Knie. Auch hier konnten wir einiges aufdecken und harmonisieren.
Eine Teilnehmerin hatte im Nacken durch einen Purzelbaum eine Sehne "verissen". Trotz Massage und Physio war immer noch der Schmerz zu spüren.
Laut Heilzonenbuch von Frau Fischer Reska war es die Gallenblasenzone. Tatsächlich hatte die Gallenblase wenig Energie und keine Verbindung zu der schmerzenden Stelle.
Auf meine Frage: "Könnte es sein, dass es Ärger (Galle) mit einer Frau (linke Seite Nacken)gab, wo du deinen Standpunkt halsstarrig vertreten hast?"
Sie gab es lachend zu.
Es war einfach spannend fand eure Edeltraud
Und wieder einmal haben wir in der Praxis gesehen, wie wichtig diese Messungen sind. So haben wir uns gegenseitig unsere Durchblutung von Halsschlagader und Kopf gemessen. Und genau bei Bluthockdruckpatienten haben wir Schwächen gemessen.
Es war total wichtig das auszugleichen.
Oder die Verbindung vom Magenmeridian - Zahn - Brust - Magen - Leiste - Knie. Auch hier konnten wir einiges aufdecken und harmonisieren.
Eine Teilnehmerin hatte im Nacken durch einen Purzelbaum eine Sehne "verissen". Trotz Massage und Physio war immer noch der Schmerz zu spüren.
Laut Heilzonenbuch von Frau Fischer Reska war es die Gallenblasenzone. Tatsächlich hatte die Gallenblase wenig Energie und keine Verbindung zu der schmerzenden Stelle.
Auf meine Frage: "Könnte es sein, dass es Ärger (Galle) mit einer Frau (linke Seite Nacken)gab, wo du deinen Standpunkt halsstarrig vertreten hast?"
Sie gab es lachend zu.
Es war einfach spannend fand eure Edeltraud
11 März 2008
Der Schlüssel zum Glück
Der goldene Schlüssel
Solange du noch glaubst,
dass dein Glück
in den Händen anderer liegt -
Solange du noch glaubst,
dass die Meinung anderer
mehr als deine eigene wiegt -
Solange du noch glaubst,
dass andere Menschen
Macht über dich haben -
Solange du noch glaubst,
dass du nicht fähig bist,
dein eigenes Leben zu tragen -
Solange steht das Glück
vor deiner Tür
und ruft: "Öffne mir!"
Verwirf deine
alten Glaubenssätze,
ersetz' sie durch
neue, gesunde Schätze
Die in dir einen
goldenen Schlüssel formen -
den Schlüssel zum Glück
fernab aller Normen
© Silke Kühn
Einfach schön, findet eure Edeltraud
Solange du noch glaubst,
dass dein Glück
in den Händen anderer liegt -
Solange du noch glaubst,
dass die Meinung anderer
mehr als deine eigene wiegt -
Solange du noch glaubst,
dass andere Menschen
Macht über dich haben -
Solange du noch glaubst,
dass du nicht fähig bist,
dein eigenes Leben zu tragen -
Solange steht das Glück
vor deiner Tür
und ruft: "Öffne mir!"
Verwirf deine
alten Glaubenssätze,
ersetz' sie durch
neue, gesunde Schätze
Die in dir einen
goldenen Schlüssel formen -
den Schlüssel zum Glück
fernab aller Normen
© Silke Kühn
Einfach schön, findet eure Edeltraud
02 März 2008
Phantomschmerzen
Soeben hab ich bei Vera Interessantes gesehen.
In Wien in einer Klinik werden Phantomschmerzen mit einem ganz normalen Spiegel behandelt.
Das heißt: Bei einem Patienten dem ein Bein fehlt wurde ein Spiegel zu dem Bein gestellt und "vorgespiegelt" er hätte noch beide Beine. Er musste verschiedene Übungen machen, zusammendrücken, Bein anziehen und ausstrecken usw.
Die Schmerzen hörten auf.
Der Neurologe erklärte dann, dass im Gehirn bei Amputation die Region die für die Bewegung des Beines zuständig war, abstirbt.
Nach diesen Spiegelübungen war die Region im Gehirn wieder aktiv - und das alles messbar!
Voi interessant findet eure Edeltraud
In Wien in einer Klinik werden Phantomschmerzen mit einem ganz normalen Spiegel behandelt.
Das heißt: Bei einem Patienten dem ein Bein fehlt wurde ein Spiegel zu dem Bein gestellt und "vorgespiegelt" er hätte noch beide Beine. Er musste verschiedene Übungen machen, zusammendrücken, Bein anziehen und ausstrecken usw.
Die Schmerzen hörten auf.
Der Neurologe erklärte dann, dass im Gehirn bei Amputation die Region die für die Bewegung des Beines zuständig war, abstirbt.
Nach diesen Spiegelübungen war die Region im Gehirn wieder aktiv - und das alles messbar!
Voi interessant findet eure Edeltraud
28 Februar 2008
Frühlingsgarderobe
Bei diesen herrlichen Temperaturen "lustet" einen schon, ein bisschen neue Frühjahrsgarderobe zu shoppen.
Denkt ihr auch daran, dass für jedes neue Stück im Kasten unweigerlich ein altes Stück RAUS muss???
Da beginnt "loslassen" meint eure Edeltraud die heute den Schuhkasten ausgemustert hat (mit Widerstand vom Ehemann).
Denkt ihr auch daran, dass für jedes neue Stück im Kasten unweigerlich ein altes Stück RAUS muss???
Da beginnt "loslassen" meint eure Edeltraud die heute den Schuhkasten ausgemustert hat (mit Widerstand vom Ehemann).
26 Februar 2008
Zorn ist kein Problem ...
Zorn ist kein Problem ...
... sondern die Lösung. Das eigentliche Problem ist Ihre Sorge, dass Wutausbrüche zu einem Unglück führen könnten. Viele Wut-Unterdrücker/innen erinnern sich an eine Katastrophe, die irgendwann einmal durch einen Zornesausbruch hervorgerufen wurde. Oder sie fantasieren sich selbst eine. Faustregel: Wutausbrüche sind halb so schlimm wie die unterdrückte Wut, die Sie von innen aushöhlt und einer der Hauptgründe ist für Burn-out, Depressionen und chronische Krankheiten, für die kein Arzt organische Ursachen findet.
simplify-Rat: Stellen Sie sich Ihren Zorn als Gift vor, das Ihren Körper verlassen muss, weil es sonst in Ihrem Inneren Schaden anrichtet.
Zorn als Sensor
Zorn ist immer eine Reaktion auf erlittenes Unrecht. Wenn Sie die tieferen Hintergründe der erlittenen Ungerechtigkeit verstehen, wird sich Ihr Zorn verringern, auflösen oder helfen, die Verhältnisse zu ändern.
Beispiel: Sie sind wütend, weil Kollegin Clara Ihnen kommentarlos einen Stapel Arbeit hinterlassen hat. Wenn Sie erfahren, dass Clara ins Krankenhaus musste, weil ihr Sohn einen Verkehrsunfall hatte, wird sich Ihr Zorn verringern. Oder Sie erinnern sich, dass Ihre Schwester Susi Ihnen gern Arbeit aufgehalst hat. Wenn Sie merken, dass sich Ihr Zorn in Wirklichkeit gegen Susi richtet, kann Ihre Wut gegen die Kollegin verrauchen. Oder vielleicht erkennen Sie, dass es in Ihrer Firma wegen enormer Personalkürzungen immer zu viel Arbeit gibt.
simplify-Rat: In Fällen wie diesen gilt es, die Power Ihrer Wut klug zu nutzen.
Lassen Sie es raus!
Trauen Sie sich, anderen zu sagen: „Ich bin gerade stinksauer. Das hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun.“ Schreiben Sie sich Ihre Wut von der Seele. Gehen Sie den ganzen Weg Ihrer Wut zurück bis zu deren eigentlicher Ursache: „Ich fühle mich so gemein behandelt wie in meiner Grundschulzeit.“ – „Die Kundin war so herablassend zu mir wie damals meine Großmutter.“ Schreiben Sie weiter, bis Ihr innerer Vulkan alle Lava ausgestoßen hat.
Barmherzigkeit
Zornige Menschen sind oft unbarmherzig – zu sich selbst und zu anderen. Alles, was Barmherzigkeit nährt, kann das Wutgift in Ihnen neutralisieren oder mildern. Zorn wird in den innersten Schichten Ihres Gehirns produziert, dem so genannten Reptilienhirn. Das ist programmiert auf die schnelle Entscheidung in gefährlichen Situationen mit der einfachen Alternative: kämpfen oder flüchten?
Handeln
Der Organisationsforscher Albert Hirschman hat formuliert, dass es stets 3 Möglichkeiten gäbe, in einem sozialen System zu reagieren:
Loyalität: Sie kooperieren, ohne sich zu beschweren.
Reden: Sie drücken Ihre Unzufriedenheit aus und machen Verbesserungsvorschläge.
Abschied: Sie verlassen das System. Das Problem: Die meisten Menschen entscheiden sich nicht, sondern kombinieren die 3 Alternativen in einer ungesunden Weise. Sie handeln nach außen loyal, sprechen mit irrelevanten Personen über ihre Unzufriedenheit und verabschieden sich innerlich vom System. Das Ergebnis: Ihre Emotionen versauern, die Verhältnisse bleiben wie sie sind, nur sie selbst werden krank.
simplify-Rat: Leben Sie in einer wirklich vergifteten Beziehung oder arbeiten in einer Horrorfirma, verlassen Sie das System. Betrachten Sie in allen anderen Fällen Ihre Wut als Ihre Freundin. Sie verleiht Ihnen Kraft, Mut und zeigt Ihnen, welche ungeheuren Energien wirklich in Ihnen stecken.
Ein guter Tipp aus dem Newsletter von www.simplify.de findet eure Edeltraud
... sondern die Lösung. Das eigentliche Problem ist Ihre Sorge, dass Wutausbrüche zu einem Unglück führen könnten. Viele Wut-Unterdrücker/innen erinnern sich an eine Katastrophe, die irgendwann einmal durch einen Zornesausbruch hervorgerufen wurde. Oder sie fantasieren sich selbst eine. Faustregel: Wutausbrüche sind halb so schlimm wie die unterdrückte Wut, die Sie von innen aushöhlt und einer der Hauptgründe ist für Burn-out, Depressionen und chronische Krankheiten, für die kein Arzt organische Ursachen findet.
simplify-Rat: Stellen Sie sich Ihren Zorn als Gift vor, das Ihren Körper verlassen muss, weil es sonst in Ihrem Inneren Schaden anrichtet.
Zorn als Sensor
Zorn ist immer eine Reaktion auf erlittenes Unrecht. Wenn Sie die tieferen Hintergründe der erlittenen Ungerechtigkeit verstehen, wird sich Ihr Zorn verringern, auflösen oder helfen, die Verhältnisse zu ändern.
Beispiel: Sie sind wütend, weil Kollegin Clara Ihnen kommentarlos einen Stapel Arbeit hinterlassen hat. Wenn Sie erfahren, dass Clara ins Krankenhaus musste, weil ihr Sohn einen Verkehrsunfall hatte, wird sich Ihr Zorn verringern. Oder Sie erinnern sich, dass Ihre Schwester Susi Ihnen gern Arbeit aufgehalst hat. Wenn Sie merken, dass sich Ihr Zorn in Wirklichkeit gegen Susi richtet, kann Ihre Wut gegen die Kollegin verrauchen. Oder vielleicht erkennen Sie, dass es in Ihrer Firma wegen enormer Personalkürzungen immer zu viel Arbeit gibt.
simplify-Rat: In Fällen wie diesen gilt es, die Power Ihrer Wut klug zu nutzen.
Lassen Sie es raus!
Trauen Sie sich, anderen zu sagen: „Ich bin gerade stinksauer. Das hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun.“ Schreiben Sie sich Ihre Wut von der Seele. Gehen Sie den ganzen Weg Ihrer Wut zurück bis zu deren eigentlicher Ursache: „Ich fühle mich so gemein behandelt wie in meiner Grundschulzeit.“ – „Die Kundin war so herablassend zu mir wie damals meine Großmutter.“ Schreiben Sie weiter, bis Ihr innerer Vulkan alle Lava ausgestoßen hat.
Barmherzigkeit
Zornige Menschen sind oft unbarmherzig – zu sich selbst und zu anderen. Alles, was Barmherzigkeit nährt, kann das Wutgift in Ihnen neutralisieren oder mildern. Zorn wird in den innersten Schichten Ihres Gehirns produziert, dem so genannten Reptilienhirn. Das ist programmiert auf die schnelle Entscheidung in gefährlichen Situationen mit der einfachen Alternative: kämpfen oder flüchten?
Handeln
Der Organisationsforscher Albert Hirschman hat formuliert, dass es stets 3 Möglichkeiten gäbe, in einem sozialen System zu reagieren:
Loyalität: Sie kooperieren, ohne sich zu beschweren.
Reden: Sie drücken Ihre Unzufriedenheit aus und machen Verbesserungsvorschläge.
Abschied: Sie verlassen das System. Das Problem: Die meisten Menschen entscheiden sich nicht, sondern kombinieren die 3 Alternativen in einer ungesunden Weise. Sie handeln nach außen loyal, sprechen mit irrelevanten Personen über ihre Unzufriedenheit und verabschieden sich innerlich vom System. Das Ergebnis: Ihre Emotionen versauern, die Verhältnisse bleiben wie sie sind, nur sie selbst werden krank.
simplify-Rat: Leben Sie in einer wirklich vergifteten Beziehung oder arbeiten in einer Horrorfirma, verlassen Sie das System. Betrachten Sie in allen anderen Fällen Ihre Wut als Ihre Freundin. Sie verleiht Ihnen Kraft, Mut und zeigt Ihnen, welche ungeheuren Energien wirklich in Ihnen stecken.
Ein guter Tipp aus dem Newsletter von www.simplify.de findet eure Edeltraud
24 Februar 2008
DU bist die Organisation
"DU bist die Organisation!" schrieb mir eine Freundin aus Bayern, nachdem ich ihr meine Freude mitgeteilt hatte, dass die Seminare, die ich selber referiere so gut laufen. "Und das OHNE Organsiation" (von außen).
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Ich habe lange gezögert, selbst Seminare anzubieten, eben weil ich niemanden hatte "der mich anbot"! So wie ich meine Referenten "anbiete". Weil ich von ihnen überzeugt bin und möchte, dass vielen Menschen dieses Wissen zugänglich gemacht wird.
Meine Gedanken waren immer, wo sollen Leute herkommen, "wenn mich niemand anbietet"?
Für mich überraschend kommen die Menschen einfach so, von den Ausschreibungen in Mail und Homepage und dankenswerter Weise durch Mundpropaganda.
Die Worte "DU bist die Organiastion" hat mich auf vieles aufmerksam gemacht.
Z.B. brauche ich den Mut, Menschen einzuladen und ihnen zu sagen "ich kann das, bei mir lernt ihr was"!
Es ist viel leichter das über jemand anderen zu sagen, als über sich selbst, oder?
Organisieren wir uns selbst ist unser Selbstbewusstsein und unser Selbstvertrauen gefragt, immer und immer wieder..... findet eure Edeltraud
Danke für den Anstoss, liebe Johanna!
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Ich habe lange gezögert, selbst Seminare anzubieten, eben weil ich niemanden hatte "der mich anbot"! So wie ich meine Referenten "anbiete". Weil ich von ihnen überzeugt bin und möchte, dass vielen Menschen dieses Wissen zugänglich gemacht wird.
Meine Gedanken waren immer, wo sollen Leute herkommen, "wenn mich niemand anbietet"?
Für mich überraschend kommen die Menschen einfach so, von den Ausschreibungen in Mail und Homepage und dankenswerter Weise durch Mundpropaganda.
Die Worte "DU bist die Organiastion" hat mich auf vieles aufmerksam gemacht.
Z.B. brauche ich den Mut, Menschen einzuladen und ihnen zu sagen "ich kann das, bei mir lernt ihr was"!
Es ist viel leichter das über jemand anderen zu sagen, als über sich selbst, oder?
Organisieren wir uns selbst ist unser Selbstbewusstsein und unser Selbstvertrauen gefragt, immer und immer wieder..... findet eure Edeltraud
Danke für den Anstoss, liebe Johanna!
20 Februar 2008
Selbsterfahrung
Heute hab ich gelesen:
Alexander Dumas war nicht nur ein brillanter Romanschriftsteller, sonder auch ein besonders begnadeter Koch. Auf einem seiner Kochbücher schrieb er als Motto: "Der Mensch lebt nicht von dem was er isst, sondern von dem was er verdaut." Was unser Organismus nicht verarbeitet, liegt uns im Magen oder kommt uns wieder hoch. Nur was verdaut wird, verwandelt sich in Lebenskraft und Lebensernergie. Schreibt Leo Prothmann in der Zeitschrift WEGE. www.wege.at
Ich meine dazu, alles was wir nicht verdauen gilt natürlich auch für die Gedanken. Auch die liegen im Magen und kommen gegebenenfalls "wieder hoch"!
Die Aussage von Alexander Dumas trifft den Nagel auf den Kopf findet Edeltraud
Alexander Dumas war nicht nur ein brillanter Romanschriftsteller, sonder auch ein besonders begnadeter Koch. Auf einem seiner Kochbücher schrieb er als Motto: "Der Mensch lebt nicht von dem was er isst, sondern von dem was er verdaut." Was unser Organismus nicht verarbeitet, liegt uns im Magen oder kommt uns wieder hoch. Nur was verdaut wird, verwandelt sich in Lebenskraft und Lebensernergie. Schreibt Leo Prothmann in der Zeitschrift WEGE. www.wege.at
Ich meine dazu, alles was wir nicht verdauen gilt natürlich auch für die Gedanken. Auch die liegen im Magen und kommen gegebenenfalls "wieder hoch"!
Die Aussage von Alexander Dumas trifft den Nagel auf den Kopf findet Edeltraud
18 Februar 2008
Vorsicht, Zeit-Vernichter!
Menschen mit chronischem Zeitmangel haben eine ganz spezifische Sprache. Dazu gehören Redewendungen wie „schnell“, „auf die Schnelle“, „noch eben mal etwas erledigen“ und „Stress“. Vielfach äußern sie auch ein gehetztes „Ich habe keine Zeit“. Diese Hetz-Wörter bemerken sie meist gar nicht – und ahnen nicht, dass sie sich durch ihre eigene Redeweise noch mehr Zeitmangel und Zeitdruck aufladen.
simplify-Tipp: Achten Sie in der nächsten Woche darauf, wie oft und in welchen Situationen Sie solche Worte und speziell den Keine-Zeit-Satz gebrauchen (wenn Sie ein berufliches Telefonat kurz halten möchten, Ihr Nachwuchs eine Frage an Sie hat oder Ihre Nachbarin auf einen Schwatz kommen möchte).
Gönnen Sie sich Mußestunden
Ihre Zeitplanung können Sie nicht nur durch Weglassen schädlicher Redewendungen verbessern, sondern auch durch das Aufnehmen wohltuender neuer Wörter. Eines dieser angenehmen Wörter ist „Muße“. Es ist selten geworden und klingt für manche Menschen altmodisch. Aber auch die Mußestunden sind rar geworden. Das Wort „Muße“ ist verwandt mit dem Wort „Maß“. Wenn Sie ein bestimmtes Maß an Arbeit und Aktivität haben, bleibt auch Raum für ein angemessenes Maß an Freizeit und Mußestunden. Modern ausgedrückt: Muße und Maß sind Voraussetzungen für „Work-Life-Balance“.
simplify-Tipp: Gönnen Sie sich immer wieder Zeiten der Muße – und bezeichnen Sie die auch mit diesem Wort. Horchen Sie in sich hinein, welche Wirkung das Wort in Ihnen entfaltet. Ist sie angenehm, nehmen Sie das Wort für 4 Wochen probehalber in Ihren Wortschatz auf und beobachten die Wirkung.
Aus: www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
simplify-Tipp: Achten Sie in der nächsten Woche darauf, wie oft und in welchen Situationen Sie solche Worte und speziell den Keine-Zeit-Satz gebrauchen (wenn Sie ein berufliches Telefonat kurz halten möchten, Ihr Nachwuchs eine Frage an Sie hat oder Ihre Nachbarin auf einen Schwatz kommen möchte).
Gönnen Sie sich Mußestunden
Ihre Zeitplanung können Sie nicht nur durch Weglassen schädlicher Redewendungen verbessern, sondern auch durch das Aufnehmen wohltuender neuer Wörter. Eines dieser angenehmen Wörter ist „Muße“. Es ist selten geworden und klingt für manche Menschen altmodisch. Aber auch die Mußestunden sind rar geworden. Das Wort „Muße“ ist verwandt mit dem Wort „Maß“. Wenn Sie ein bestimmtes Maß an Arbeit und Aktivität haben, bleibt auch Raum für ein angemessenes Maß an Freizeit und Mußestunden. Modern ausgedrückt: Muße und Maß sind Voraussetzungen für „Work-Life-Balance“.
simplify-Tipp: Gönnen Sie sich immer wieder Zeiten der Muße – und bezeichnen Sie die auch mit diesem Wort. Horchen Sie in sich hinein, welche Wirkung das Wort in Ihnen entfaltet. Ist sie angenehm, nehmen Sie das Wort für 4 Wochen probehalber in Ihren Wortschatz auf und beobachten die Wirkung.
Aus: www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
Selbstbewusstsein
Bei uns läuft derzeit im TV die "Dancing Show" mit unterschiedlichsten Teilnehmern. Sind die einen vom Ehrgeiz geprägt gibt es auf der anderein Seite die "Schillernden".
Ein Kolumnist der Kronenzeitung schrieb heute eine Hymne auf Frau Jeanine Schiller, die eine der Ältesten ist und hier in Österreich wohl eine der bekanntesten Society Ladys.
Sie hat starke Kreuzschmerzen, quält sich ab und macht trotzdem mit.
Mir gefällt, dass ihr Selbstbewusstsein wirklich einmalig ist, sie nimmt es mit Humor, dass über sie und ihre Show gelacht wird.
Der Kolumnist schreibt `sie sollte offensichtlich vorgeführt` werden, das Publikum macht den `Vorführern` einen dicken Strich durch die Rechnung.
Frau Schiller, ihr Mut und ihr Humor über sich selbst lachen zu können, gefallen mir.
Vielleicht sollten wir auch öfter "über den Dingen" stehen? meint Edeltraud
Ein Kolumnist der Kronenzeitung schrieb heute eine Hymne auf Frau Jeanine Schiller, die eine der Ältesten ist und hier in Österreich wohl eine der bekanntesten Society Ladys.
Sie hat starke Kreuzschmerzen, quält sich ab und macht trotzdem mit.
Mir gefällt, dass ihr Selbstbewusstsein wirklich einmalig ist, sie nimmt es mit Humor, dass über sie und ihre Show gelacht wird.
Der Kolumnist schreibt `sie sollte offensichtlich vorgeführt` werden, das Publikum macht den `Vorführern` einen dicken Strich durch die Rechnung.
Frau Schiller, ihr Mut und ihr Humor über sich selbst lachen zu können, gefallen mir.
Vielleicht sollten wir auch öfter "über den Dingen" stehen? meint Edeltraud
12 Februar 2008
Bezieh nicht alles gleich auf DICH..
Meine Güte, ich hab eine junge Frau als Klientin, die nimmt alles soooo persönlich:
"Na, bei der hat´s aber "ordentlich" ausgschaut!"
Darauf muss sie sich sofort rechtfertigen: "Ja, i müßt a viel mehr zsammräumen!" Sie war ÜBERHAUPT nicht gemeint!
Oder: Jemand sagt, "na die sitzen auch faul umanand", und schon wieder beginnt sie sich zu rechtfertigen, was sie heute nicht schon alles vollbracht hat.
Geht es uns nicht allen manchmal so, dass wir alles viel zu persönlich nehmen?
Wir sollten kurz innehalten und mal nachdenken, he - bin da eigentlich ICH gemeint? Meistens NICHT.
Und dann könnten wir doch locker drüber gehen.
Und wie immer hat es wieder mal mit meiner SICHERHEIT zu tun!
meint eure Edeltraud
"Na, bei der hat´s aber "ordentlich" ausgschaut!"
Darauf muss sie sich sofort rechtfertigen: "Ja, i müßt a viel mehr zsammräumen!" Sie war ÜBERHAUPT nicht gemeint!
Oder: Jemand sagt, "na die sitzen auch faul umanand", und schon wieder beginnt sie sich zu rechtfertigen, was sie heute nicht schon alles vollbracht hat.
Geht es uns nicht allen manchmal so, dass wir alles viel zu persönlich nehmen?
Wir sollten kurz innehalten und mal nachdenken, he - bin da eigentlich ICH gemeint? Meistens NICHT.
Und dann könnten wir doch locker drüber gehen.
Und wie immer hat es wieder mal mit meiner SICHERHEIT zu tun!
meint eure Edeltraud
05 Februar 2008
Sie verlassen das System...
Aus dem Glückshausblog: http://glueckshaus.wordpress.com/2008/01/21/sie-verlassen-jetzt-das-system
Das hab ich für euch entdeckt: Genau das höre ich immer wieder:
Was sich vielleicht eher wie ein Satz aus “Star Treck” anhört , bekam ich letzte Woche mit einem Lächeln gesagt - von meiner Homöopathin! Ich hatte ihr von meinem Unverständnis erzählt, warum gerade jetzt mein engstes Umfeld “so allergisch” reagiert auf die neuen Wege, die ich gehen möchte. Neue Wege, die sie “eigentlich” erfreuen müssten … denn … ich will mir helfen lassen, ich möchte darauf achten, dass es mir gut geht … ICH möchte glücklich sein!
Und da sagt sie lächelnd: “Kein Wunder, dass die so allergisch reagieren. Denn … Sie verlassen jetzt das System!”
Hm. Je länger ich diese Aussage wirken ließ, desto wahrer fühlte sie sich an. Dass das alte System weder für mich noch für sie von Vorteil war, spielt keine Rolle … entscheidend ist nur, dass ich “ausfalle” und damit gewisse “Spiele” nicht mehr funktionieren. Dass Veränderungen anstehen … und es damit an die eigenen Themen geht.
Dies nun bedenkend, sehe ich die “allergischen Reaktionen” bestätigend für mich … ist wohl der richtige Weg grad.
Geht es euch auch so? fragt Edeltraud
Das hab ich für euch entdeckt: Genau das höre ich immer wieder:
Was sich vielleicht eher wie ein Satz aus “Star Treck” anhört , bekam ich letzte Woche mit einem Lächeln gesagt - von meiner Homöopathin! Ich hatte ihr von meinem Unverständnis erzählt, warum gerade jetzt mein engstes Umfeld “so allergisch” reagiert auf die neuen Wege, die ich gehen möchte. Neue Wege, die sie “eigentlich” erfreuen müssten … denn … ich will mir helfen lassen, ich möchte darauf achten, dass es mir gut geht … ICH möchte glücklich sein!
Und da sagt sie lächelnd: “Kein Wunder, dass die so allergisch reagieren. Denn … Sie verlassen jetzt das System!”
Hm. Je länger ich diese Aussage wirken ließ, desto wahrer fühlte sie sich an. Dass das alte System weder für mich noch für sie von Vorteil war, spielt keine Rolle … entscheidend ist nur, dass ich “ausfalle” und damit gewisse “Spiele” nicht mehr funktionieren. Dass Veränderungen anstehen … und es damit an die eigenen Themen geht.
Dies nun bedenkend, sehe ich die “allergischen Reaktionen” bestätigend für mich … ist wohl der richtige Weg grad.
Geht es euch auch so? fragt Edeltraud
29 Jänner 2008
Selbstbehauptungskurse für Kinder
Persönlichkeitstrainings sind mein absolutes Hobby, weil es einfach wichtig ist Selbstbewusst und Selbstbestimmt zu leben.
Eben sah ich im Fernsehen, dass es "Selbstbehauptungskurse für Kinder" gibt.
Im Googel findet man jede Menge Angebote. http://www.sicher-stark.de/
Ich finde es eine sehr sinnvolle Idee, Kindern diese Sicherheit, die wir unser ganzes Leben brauchen schon im Schulalter zu geben.
Doch es ist nie zu spät Selbstsicherheit zu trainieren.
Wir laden ein zum Seminar "Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, darauf freut sich eure Edeltraud
Eben sah ich im Fernsehen, dass es "Selbstbehauptungskurse für Kinder" gibt.
Im Googel findet man jede Menge Angebote. http://www.sicher-stark.de/
Ich finde es eine sehr sinnvolle Idee, Kindern diese Sicherheit, die wir unser ganzes Leben brauchen schon im Schulalter zu geben.
Doch es ist nie zu spät Selbstsicherheit zu trainieren.
Wir laden ein zum Seminar "Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, darauf freut sich eure Edeltraud
24 Jänner 2008
Prostata und Leber
Ich kenn einen richtigen Angsthasen. Er hatte mal erhöhte PSA Werte der Prostata und nun beherrscht ihn die Angst.
Immer wieder mal erhöhte sich dieser Wert, und irgendwie hatte ich auch keine Idee.
Bis mir dann beim Meridian Seminar in Weyer einfiel man könnte ja mal die dazugehörige Heilzone anschauen.
Und siehe da, es läuft genau der Lebermeridian drüber. Und... der Klient regt sich über alles und jedes auf. (Leberenergie pur).
Jetzt haben wir die Leber gestärkt und gut behandelt und siehe da, der PSA Wert ist von 7 auf 4 gesunken. Mei hat sehr der gfreit!!!
Und i mit, Edeltraud
Immer wieder mal erhöhte sich dieser Wert, und irgendwie hatte ich auch keine Idee.
Bis mir dann beim Meridian Seminar in Weyer einfiel man könnte ja mal die dazugehörige Heilzone anschauen.
Und siehe da, es läuft genau der Lebermeridian drüber. Und... der Klient regt sich über alles und jedes auf. (Leberenergie pur).
Jetzt haben wir die Leber gestärkt und gut behandelt und siehe da, der PSA Wert ist von 7 auf 4 gesunken. Mei hat sehr der gfreit!!!
Und i mit, Edeltraud
Computerphobie
Was es nicht alles gibt!
Heute hatte ich einen Klienten mit einer waschechten Computerphobie.
Seit drei Jahren versucht er, den Führerschein am Computer zu machen, es geht nicht. Kaum sitzt er am Gerät, naße Hände, vollkommen verwirrt - es geht nicht.
Jede andere Prüfung - schriftlich oder mündlich schafft er mit links.
Ein total symphatischer junger Mann, unterhaltsam, im Beruf erfolgreich. Kein Führerschein, obwohl ihm die Fahrlehrer sein Können bestätigen.
Und tatsächlich, es liegt eine seelische Allergie am Herzzentrum.
Mit neun Jahren hatte er ein Erlebnis, das den Computer zum absoluten Feind erklärte.
Nun ich habe den Stress entkoppelt, mal sehen was passiert.
Meint eine neugierige Edeltraud
Heute hatte ich einen Klienten mit einer waschechten Computerphobie.
Seit drei Jahren versucht er, den Führerschein am Computer zu machen, es geht nicht. Kaum sitzt er am Gerät, naße Hände, vollkommen verwirrt - es geht nicht.
Jede andere Prüfung - schriftlich oder mündlich schafft er mit links.
Ein total symphatischer junger Mann, unterhaltsam, im Beruf erfolgreich. Kein Führerschein, obwohl ihm die Fahrlehrer sein Können bestätigen.
Und tatsächlich, es liegt eine seelische Allergie am Herzzentrum.
Mit neun Jahren hatte er ein Erlebnis, das den Computer zum absoluten Feind erklärte.
Nun ich habe den Stress entkoppelt, mal sehen was passiert.
Meint eine neugierige Edeltraud
15 Jänner 2008
Gebärmutterhals - Krebsimpfung
Heute hab ich ein ganz ernstes Thema.
Es geht um die Gebärmutterhals Krebsimpfung. Wir haben in OÖ. eine junge Frau, die nach der Impfung verschiedene Beschwerden bekam und nach drei Wochen starb.
HIER der genaue Artikel: http://teket.haischberger.at/html/index.php Heute wurde von der Ärztekammer im Fernsehen gewarnt "man möge mit der Impfung noch zu warten, bis sich alles klärt". Inzwischen sind 8 Fälle bekannt, wobei ein Mädchen unmittelbar nach der Impfung mit Gehirnhaut und Stammhirnentzündung auf der Intensivstation landete. Alle hatten nach der Impfung undefinierbare Beschwerden, wie sie aber am Beipackzettel stehen.
Lest den Bericht der leidgeprüften Eltern.
Traurig meint eure Edeltraud
Es geht um die Gebärmutterhals Krebsimpfung. Wir haben in OÖ. eine junge Frau, die nach der Impfung verschiedene Beschwerden bekam und nach drei Wochen starb.
HIER der genaue Artikel: http://teket.haischberger.at/html/index.php Heute wurde von der Ärztekammer im Fernsehen gewarnt "man möge mit der Impfung noch zu warten, bis sich alles klärt". Inzwischen sind 8 Fälle bekannt, wobei ein Mädchen unmittelbar nach der Impfung mit Gehirnhaut und Stammhirnentzündung auf der Intensivstation landete. Alle hatten nach der Impfung undefinierbare Beschwerden, wie sie aber am Beipackzettel stehen.
Lest den Bericht der leidgeprüften Eltern.
Traurig meint eure Edeltraud
13 Jänner 2008
Lieben Sie rote Zuckerl?
Hallo liebe Leserinne und Leser,
alles im Leben hat ja eine Bedeutung.
Ganz witzig finde ich die "Zuckerl-Theorie von Mag. Silvia Weigl http://www.elements.co.at.
Sie macht Kurse für Sehtraining und "Das magische Geheimnis des Körpergewichts".
Find ich super und da ist die Zuckerl-Theorie:
Lieben Sie rote Zuckerl: Dann brauchen Sie mehr Aufregung im Leben.
Lieben Sie harte Zuckerl: Das ist ein Anzeichen für Anspannung und Angst.
Lieben Sie Pfefferminz: Sie sind müde und lethargisch. Sie brauchen Energie.
Lieben Sie Karamellzuckerl: der Stress ist innerlich: Wie soll ich mich entscheiden?
Zuckerl zum Zerbeißen: Stress, Ärger, Ängste!
Wieder mal was Neues zum Nachdenken findet eure Edeltraud
alles im Leben hat ja eine Bedeutung.
Ganz witzig finde ich die "Zuckerl-Theorie von Mag. Silvia Weigl http://www.elements.co.at.
Sie macht Kurse für Sehtraining und "Das magische Geheimnis des Körpergewichts".
Find ich super und da ist die Zuckerl-Theorie:
Lieben Sie rote Zuckerl: Dann brauchen Sie mehr Aufregung im Leben.
Lieben Sie harte Zuckerl: Das ist ein Anzeichen für Anspannung und Angst.
Lieben Sie Pfefferminz: Sie sind müde und lethargisch. Sie brauchen Energie.
Lieben Sie Karamellzuckerl: der Stress ist innerlich: Wie soll ich mich entscheiden?
Zuckerl zum Zerbeißen: Stress, Ärger, Ängste!
Wieder mal was Neues zum Nachdenken findet eure Edeltraud
06 Jänner 2008
Eure Kinder sind nicht wirklich eure Kinder...
Der Spruch von Khalil Gibran hat mehr Gültigkeit denn je:
"Eure Kinder sind nicht wirklich eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst."
Das schreibt heute eine evangelische Pfarrerin in der Kronenzeitung.
Eine Frau sagt: "Ich würde so gerne vertrauen, dass mein Kind behütet ist, dass ihm nichts geschieht, aber dann hab ich wieder schreckliche Angst...
Da hilft mir dann der Spruch von Khalil Gibran "Eure Kinder..."
Die Frau Pfarrer schreibt: "Diese Frau setzt sich mit ihrer Rolle als Mutter auseinander. Wie viele Eltern gibt es - denk ich mir - denen diese Ehrfurcht fehlt?
Die glauben, ein Kind zu ihrem Sklaven machen zu können, zu einem Abhängigen, einem Schuldner - ein Leben lang."
Und doch liegt es an uns, ob wir Kinder uns zum "Schuldner" machen lassen, oder klar formulieren, wie weit wir uns vereinnahmen lassen und wie weit wir die Verantwortung bei unseren Eltern und auch Kindern lassen. Meint eure Edeltraud
"Eure Kinder sind nicht wirklich eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst."
Das schreibt heute eine evangelische Pfarrerin in der Kronenzeitung.
Eine Frau sagt: "Ich würde so gerne vertrauen, dass mein Kind behütet ist, dass ihm nichts geschieht, aber dann hab ich wieder schreckliche Angst...
Da hilft mir dann der Spruch von Khalil Gibran "Eure Kinder..."
Die Frau Pfarrer schreibt: "Diese Frau setzt sich mit ihrer Rolle als Mutter auseinander. Wie viele Eltern gibt es - denk ich mir - denen diese Ehrfurcht fehlt?
Die glauben, ein Kind zu ihrem Sklaven machen zu können, zu einem Abhängigen, einem Schuldner - ein Leben lang."
Und doch liegt es an uns, ob wir Kinder uns zum "Schuldner" machen lassen, oder klar formulieren, wie weit wir uns vereinnahmen lassen und wie weit wir die Verantwortung bei unseren Eltern und auch Kindern lassen. Meint eure Edeltraud
Er/sie müsste doch wissen... Unsere Sehnsüchte...
heute war bei uns in der Zeitung ein Artikel über Sehnsüchte die er/sie erfüllen sollten.
Er/sie müsste doch wissen.....
Und dann schrieb die Autorin dass man diese unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte sehr gerne in Nörgeleien und Vorwürfe verpackt.
Also haben diese ganzen Nörgeleien einen sehr realen Hintergrund:
Ich erwarte mir etwas, dass ich mir nicht formulieren traue oder annehme, dass müsse sowieso jeder wissen.
Leider sind wir alle noch keine Gedankenleser!
Sie legt zum Schluß drei Faustregeln ans Herz:
1. Bedenke, dass Vorwürfe entartete Wünsche sind
2. Reite nicht dauernd auf Dingen herum, die er/sie falsch macht, sage deutlich was du dir wünscht.
3. Tue das freundlich oder humorvoll, aber nie, nie in Form von Vorwürfen.
Wünsche sind erfüllbar, Vorwürfe nicht.
Ich denke darüber sollten wir nachdenken und wünsche euch einen schönen Feiertag.
Edeltraud
Er/sie müsste doch wissen.....
Und dann schrieb die Autorin dass man diese unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte sehr gerne in Nörgeleien und Vorwürfe verpackt.
Also haben diese ganzen Nörgeleien einen sehr realen Hintergrund:
Ich erwarte mir etwas, dass ich mir nicht formulieren traue oder annehme, dass müsse sowieso jeder wissen.
Leider sind wir alle noch keine Gedankenleser!
Sie legt zum Schluß drei Faustregeln ans Herz:
1. Bedenke, dass Vorwürfe entartete Wünsche sind
2. Reite nicht dauernd auf Dingen herum, die er/sie falsch macht, sage deutlich was du dir wünscht.
3. Tue das freundlich oder humorvoll, aber nie, nie in Form von Vorwürfen.
Wünsche sind erfüllbar, Vorwürfe nicht.
Ich denke darüber sollten wir nachdenken und wünsche euch einen schönen Feiertag.
Edeltraud
05 Jänner 2008
Sei gut zu dir...
Jetzt hab ich grad einen Test entdeckt – wie schaut es mit unserem Selbstbewusstsein aus? Teilweise aus dem Buch "Sei gut zu dir, wir brauchen dich" von Horst Conen.
Wie geht es euch mit diesen Feststellungen?
· „Ich überfordere mich oft, will es allen beweisen und gönne mir keine Ruhe“
· „Ich denke sehr rasch, einen Fehler gemacht zu haben und fühle mich schuldig“
· „Ich kann mich selbst nicht loben oder gar belohnen“
· „Ich rege mich oft über Sachen auf, die es gar nicht wert sind“
· „Ich denke oft, ich darf mir keine Schwäche erlauben, muss immer Stärke zeign!“
· „Ich glaube ehrlich nicht daran, dass ich Erfolg haben könnte!“
· „Ich denke, ich mach immer alles falsch“
· „Mir fehlt oft der Mut, mich anderen gegenüber durchzusetzen und schlucke lieber alles“
· „Ich möchte immer wissen, was mein Partner gerade macht“
· „Ich kann oft meine Gefühle nicht zeigen“
· „Ich erwarte, dass die anderen wissen, was ich möchte“
· „Ich richtige mich sehr nach anderen und stelle meine Bedürfnisse zurück“
Das alles hat ganz viel mit „was bin ich MIR wert“ und mit Selbstbewusstsein zu tun.
....Und das kann man lernen weiß eure Edeltraud
Wie geht es euch mit diesen Feststellungen?
· „Ich überfordere mich oft, will es allen beweisen und gönne mir keine Ruhe“
· „Ich denke sehr rasch, einen Fehler gemacht zu haben und fühle mich schuldig“
· „Ich kann mich selbst nicht loben oder gar belohnen“
· „Ich rege mich oft über Sachen auf, die es gar nicht wert sind“
· „Ich denke oft, ich darf mir keine Schwäche erlauben, muss immer Stärke zeign!“
· „Ich glaube ehrlich nicht daran, dass ich Erfolg haben könnte!“
· „Ich denke, ich mach immer alles falsch“
· „Mir fehlt oft der Mut, mich anderen gegenüber durchzusetzen und schlucke lieber alles“
· „Ich möchte immer wissen, was mein Partner gerade macht“
· „Ich kann oft meine Gefühle nicht zeigen“
· „Ich erwarte, dass die anderen wissen, was ich möchte“
· „Ich richtige mich sehr nach anderen und stelle meine Bedürfnisse zurück“
Das alles hat ganz viel mit „was bin ich MIR wert“ und mit Selbstbewusstsein zu tun.
....Und das kann man lernen weiß eure Edeltraud
01 Jänner 2008
Der kleine Mann im Ohr
Der kleine Mann im Ohr
Vielleicht ergeht es dir manchmal so, dass du schon oft auf schöne Momente denkst, dich eine tolle Sache anzieht und dann kommt die "Stimme im Ohr" die genauestens aufzählt, was alles NICHT geklappt hat, wo du schon gescheitert bist und was du alles sowieso nicht kannst.
Ist das bekannt???
Überlegen wir doch einmal alle wie oft wir mit uns selbst sprechen. Wie oft uns unter der Dusche einfällt, was wir machen hätten können, wo wir anders handeln hätten wollen.
Solche Selbstgespräche kennt wohl jeder von uns.
Das Riesenproblem dabei ist nur, die Stimme ist meist sehr hartnäckig und „dockt“ dann an uralte Geschichten an.
Z.B. Hatten wir eine sehr schwere Kindheit, einen Vater, der nie für uns da war, reicht schon ein Film, wo es einen sehr liebevollen Vater gibt.
Der kleine Mann im Ohr zwitschert schon wieder: „Ach was bist für arme Haut, du hast so was nie erlebt, du musstest alles alleine schaffen, du wirst diese Liebe nie erleben!“ Usw...
Und noch dazu hat dieser kleine Mann im Ohr einen direkten Draht zu unseren Gefühlen und wir fühlen uns augenblicklich schlecht.
Doch da können wir eingreifen indem wir laut und deutlich STOP sagen.
STOP mein Lieber, ICH sage was im Kopf ist und ICH lasse jetzt nicht zu, dass du meine Gefühlswelt schon wieder mal in Unordnung bringst.
Das nächste Mal begrüßt ihn richtig: „Hallo du kleiner Freund“ Oder ach als „Nervtöter“. Gebt ihm einen Namen und stellt euch mal vor, wie er aussieht und sagt ihm ganz klar: „heute nicht, heute bin ich der Chef und du gibst Ruhe!“
Es funktioniert, ich sags euch!
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem kleinen Mann im Ohr??
Liebe Grüße Edeltraud
Vielleicht ergeht es dir manchmal so, dass du schon oft auf schöne Momente denkst, dich eine tolle Sache anzieht und dann kommt die "Stimme im Ohr" die genauestens aufzählt, was alles NICHT geklappt hat, wo du schon gescheitert bist und was du alles sowieso nicht kannst.
Ist das bekannt???
Überlegen wir doch einmal alle wie oft wir mit uns selbst sprechen. Wie oft uns unter der Dusche einfällt, was wir machen hätten können, wo wir anders handeln hätten wollen.
Solche Selbstgespräche kennt wohl jeder von uns.
Das Riesenproblem dabei ist nur, die Stimme ist meist sehr hartnäckig und „dockt“ dann an uralte Geschichten an.
Z.B. Hatten wir eine sehr schwere Kindheit, einen Vater, der nie für uns da war, reicht schon ein Film, wo es einen sehr liebevollen Vater gibt.
Der kleine Mann im Ohr zwitschert schon wieder: „Ach was bist für arme Haut, du hast so was nie erlebt, du musstest alles alleine schaffen, du wirst diese Liebe nie erleben!“ Usw...
Und noch dazu hat dieser kleine Mann im Ohr einen direkten Draht zu unseren Gefühlen und wir fühlen uns augenblicklich schlecht.
Doch da können wir eingreifen indem wir laut und deutlich STOP sagen.
STOP mein Lieber, ICH sage was im Kopf ist und ICH lasse jetzt nicht zu, dass du meine Gefühlswelt schon wieder mal in Unordnung bringst.
Das nächste Mal begrüßt ihn richtig: „Hallo du kleiner Freund“ Oder ach als „Nervtöter“. Gebt ihm einen Namen und stellt euch mal vor, wie er aussieht und sagt ihm ganz klar: „heute nicht, heute bin ich der Chef und du gibst Ruhe!“
Es funktioniert, ich sags euch!
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem kleinen Mann im Ohr??
Liebe Grüße Edeltraud
29 Dezember 2007
Oma Tage wieder mal beendet.
So liebe Leserin und lieber Leser,
das Oma Weihnachtprojekt ist abgeschlossen. Heut hab ich die Buben mit dem Zug nach Linz zurück gebracht, morgen fahren sie zur Budapester Oma und Opa.
Wir haben viel getan und viel gelacht.
Sager vom 7jährigen Christian: "Der Alex (Bruder) hat mir so auf den Fuß geschlagen, dass es fast die Blutröhre erwischt hätte und dann wäre ich tot gewesen."
Oder: Christian mag seine Frau Lehrerin nicht. Ich frage ihn warum? Darauf sagt er. "Die schreit immer so mit mir!" Ich: "Deine Mutter schreit ja auch oft mit dir!" Er: "Die kenn ich aber schon länger!" Logik eines 7jährigen.
Es waren wunderbare Tage bei herrlichen Sonnen und Schiwetter.
Ich wünsche allen Blogleserinnen und Lesern ein glückliches, freudvolles Neues Jahr.
Eure Edeltraud
das Oma Weihnachtprojekt ist abgeschlossen. Heut hab ich die Buben mit dem Zug nach Linz zurück gebracht, morgen fahren sie zur Budapester Oma und Opa.
Wir haben viel getan und viel gelacht.

Sager vom 7jährigen Christian: "Der Alex (Bruder) hat mir so auf den Fuß geschlagen, dass es fast die Blutröhre erwischt hätte und dann wäre ich tot gewesen."
Oder: Christian mag seine Frau Lehrerin nicht. Ich frage ihn warum? Darauf sagt er. "Die schreit immer so mit mir!" Ich: "Deine Mutter schreit ja auch oft mit dir!" Er: "Die kenn ich aber schon länger!" Logik eines 7jährigen.
Es waren wunderbare Tage bei herrlichen Sonnen und Schiwetter.

Ich wünsche allen Blogleserinnen und Lesern ein glückliches, freudvolles Neues Jahr.
Eure Edeltraud
27 Dezember 2007
Ich hab nicht bemerkt, dass ich soo eine Nörglerin bin..
Wir sollten uns selbst mehr beobachten..
Wie immer kommt der Anstoß von einer Klientin. Immer wenn wir tief drin stecken, immer wenn wir nicht mehr weiter wissen, immer wenn wir durch eine (meistens schwere) Krankheit ins Eck gestellt werden, dann sind wir bereit über uns nach zu denken. Es ist wirklich erstaunlich, dass wir da nicht von selbst und vor allem früher drauf kommen.
„Ich hab nie bemerkt, dass ich eine totale Nörglerin bin!“
sagte mir heute eine Klientin am Telefon. „Wenn ich ehrlich bin, bin ich anderen die Freude neidig.“ Ich finde das ist schon eine bemerkenswerte Ehrlichkeit. Hier sehe ich schon den Willen, sich zu ändern. Sie meinte, sie hätte ein negatives Programm im Kopf, wo sie jede Freude und alles Schöne, mit einer negativen Aussage dämpft.
Nun gilt es sich selbst zu beobachten, was denke ich, wie kommentiere ich z. B. Werbung, die Politik, das Gespräch unter Freunden usw....
Und dann: bewusst umprogrammieren, sich selbst belächeln und zu sich selber sagen: `ja schon wieder, aha. aber jetzt merk ich es schon, das nächste Mal schaff ich es bestimmt, mal nicht zu lästern!´
Da nehme ich mich auch an der Nase - Eure Edeltraud
Wie immer kommt der Anstoß von einer Klientin. Immer wenn wir tief drin stecken, immer wenn wir nicht mehr weiter wissen, immer wenn wir durch eine (meistens schwere) Krankheit ins Eck gestellt werden, dann sind wir bereit über uns nach zu denken. Es ist wirklich erstaunlich, dass wir da nicht von selbst und vor allem früher drauf kommen.
„Ich hab nie bemerkt, dass ich eine totale Nörglerin bin!“
sagte mir heute eine Klientin am Telefon. „Wenn ich ehrlich bin, bin ich anderen die Freude neidig.“ Ich finde das ist schon eine bemerkenswerte Ehrlichkeit. Hier sehe ich schon den Willen, sich zu ändern. Sie meinte, sie hätte ein negatives Programm im Kopf, wo sie jede Freude und alles Schöne, mit einer negativen Aussage dämpft.
Nun gilt es sich selbst zu beobachten, was denke ich, wie kommentiere ich z. B. Werbung, die Politik, das Gespräch unter Freunden usw....
Und dann: bewusst umprogrammieren, sich selbst belächeln und zu sich selber sagen: `ja schon wieder, aha. aber jetzt merk ich es schon, das nächste Mal schaff ich es bestimmt, mal nicht zu lästern!´
Da nehme ich mich auch an der Nase - Eure Edeltraud
12 Dezember 2007
Beziehungstipps
Heute ein paar Tipps zum Thema Beziehung in der Familie:
Um unsere Beziehungen zu heilen müssen wir aufhören von anderen zu erwarten, dass sie unsere Bedürfnisse erfüllen.
Wir sind für unser Glück, unsere Unabhängigkeit und Sicherheit selbst verantwortlich. Sobald wir jemand anderen für irgendeinen Teil unseres Lebens verantwortlich machen, stellen wir unsere Beziehung auf eine wackelige Grundlage.
Der andere Mensch wird zu unserer Krücke, und sobald uns diese genommen wird, brechen wir zusammen.
Die Beziehung wird nur durch unsere Angst vor dem Alleinsein zusammengehalten.
Wir alle müssen lernen was wir brauchen um uns wohl zu fühlen. Solange wir vom anderen erwarten, dass er was macht, dass wir uns wohlfühlen, liegen wir an der verkehrten Seite.
Wenn wir lernen was uns glücklich macht und wir dazu nicht mehr den Partner brauchen, dann ist ein gemeinsames Glück ohne Angst möglich.
Es geht immer und immer wieder um genug Selbstbewusstsein.
Denkt bitte darüber nach, war erwarte ich noch immer von meinem Partner, von meiner Umwelt?
Was kann ich tun um einfach glücklich zu sein, für mich alleine?
Das wünscht euch Edeltraud
Um unsere Beziehungen zu heilen müssen wir aufhören von anderen zu erwarten, dass sie unsere Bedürfnisse erfüllen.
Wir sind für unser Glück, unsere Unabhängigkeit und Sicherheit selbst verantwortlich. Sobald wir jemand anderen für irgendeinen Teil unseres Lebens verantwortlich machen, stellen wir unsere Beziehung auf eine wackelige Grundlage.
Der andere Mensch wird zu unserer Krücke, und sobald uns diese genommen wird, brechen wir zusammen.
Die Beziehung wird nur durch unsere Angst vor dem Alleinsein zusammengehalten.
Wir alle müssen lernen was wir brauchen um uns wohl zu fühlen. Solange wir vom anderen erwarten, dass er was macht, dass wir uns wohlfühlen, liegen wir an der verkehrten Seite.
Wenn wir lernen was uns glücklich macht und wir dazu nicht mehr den Partner brauchen, dann ist ein gemeinsames Glück ohne Angst möglich.
Es geht immer und immer wieder um genug Selbstbewusstsein.
Denkt bitte darüber nach, war erwarte ich noch immer von meinem Partner, von meiner Umwelt?
Was kann ich tun um einfach glücklich zu sein, für mich alleine?
Das wünscht euch Edeltraud
11 Dezember 2007
Warum wir mit manchen Menschen nicht können..
Liebe Leserin, lieber Leser!
Immer wieder werde ich bei Klienten konfrontiert mit Aussagen wie `Na, mit dem oder der kann i überhauptnit` Oder `Mei Chefin versteht es meisterhaft, mir Schuldgefühle anzuhängen und i fühl mi dann schlecht`.
Warum passiert so etwas?
Weil genau diese Menschen Teile in mir ansprechen, die ich überhaupt nicht sehen will.
Wir wünschen uns alle, geschätzt und anerkannt zu werden. Und dann haben wir eben diese Menschen in der Nähe die uns unsere "Unvollkommenheit" vor Augen führen.
Diana Cooper schreibt in ihrem Buch: Ich schenke mir ein neues Leben über den Schatten. `Nehmen wir zum Beispiel einen netten zurückhaltenden Mann. Er versucht, es allen recht zu machen, und fühlt sich vollkommen machtlos. Und weil er seine Macht aufgegeben hat, unterdrückt er eine Menge Wut. Es ist dadurch unvermeidbar, dass er genau die Menschen anzieht, die ausleben, was er unterdrückt: starke zornige Menschen. Er hasst diese Menschen, denn da er weder mit seiner Kraft noch mit seiner Wut umgehen kann, kann er die anderen nicht ertragen.
Wird ein sanfter Mensch unter dem Einfluss von Alkohol gewalttätig, zeigt sich sein Schatten.`
Der Schatten des zwanghaft fürsorglichen Menschen ist äußerst bedürftig. Er schreit nach Liebe und Anerkennung.
Es ist wirklich hoch interessant, da genauer hinzuschauen, warum wir unseren Schatten so ablehnen.
Beim nächsten Mal geht es weiter verspricht eure Edeltraud
Immer wieder werde ich bei Klienten konfrontiert mit Aussagen wie `Na, mit dem oder der kann i überhauptnit` Oder `Mei Chefin versteht es meisterhaft, mir Schuldgefühle anzuhängen und i fühl mi dann schlecht`.
Warum passiert so etwas?
Weil genau diese Menschen Teile in mir ansprechen, die ich überhaupt nicht sehen will.
Wir wünschen uns alle, geschätzt und anerkannt zu werden. Und dann haben wir eben diese Menschen in der Nähe die uns unsere "Unvollkommenheit" vor Augen führen.
Diana Cooper schreibt in ihrem Buch: Ich schenke mir ein neues Leben über den Schatten. `Nehmen wir zum Beispiel einen netten zurückhaltenden Mann. Er versucht, es allen recht zu machen, und fühlt sich vollkommen machtlos. Und weil er seine Macht aufgegeben hat, unterdrückt er eine Menge Wut. Es ist dadurch unvermeidbar, dass er genau die Menschen anzieht, die ausleben, was er unterdrückt: starke zornige Menschen. Er hasst diese Menschen, denn da er weder mit seiner Kraft noch mit seiner Wut umgehen kann, kann er die anderen nicht ertragen.
Wird ein sanfter Mensch unter dem Einfluss von Alkohol gewalttätig, zeigt sich sein Schatten.`
Der Schatten des zwanghaft fürsorglichen Menschen ist äußerst bedürftig. Er schreit nach Liebe und Anerkennung.
Es ist wirklich hoch interessant, da genauer hinzuschauen, warum wir unseren Schatten so ablehnen.
Beim nächsten Mal geht es weiter verspricht eure Edeltraud
07 Dezember 2007
Ich bin im Verzug...
Ich weiß, ich bin im Verzug. Momentan weiß ich echt nicht, wo ich anfangen soll.
Ein Mail müßte raus, der Blog wartet und die Zeitung muss am Sonntag fertig werden.
Wo hab ich denn die Zeit verloren???
Dabei gibt es brandheiße News.
Die große 2jährige Ausbildung ist mit einer schweren Prüfung erfolgreich beendet. Die Prüflinge waren hochnervös, aber wirklich bestens vorbereitet.
Wir gratulieren herzlich!
Mir geht eine ganze Woche ab, da hatte ich Oma Dienst und dann war ich noch drei Tage in Nürnberg am Christkindlesmarkt. Ja, richtig Christkindlesmarkt. Ich habs drei mal angeschaut. Dort hab ich mich mit Internetforumsfreunden getroffen. Für mich waren alle neu und trotzdem war es herrlich.
Einfach alleine rumzuschlendern in Ruhe alles anzuschauen, ohne im Hintergrund zu hören: "Wie lang schaust den noch?" "Is ja eh alles nur Kitsch!" um Oder "Was hast den pausenlos Tratschen". Usw... Kommt euch das bekannt vor?
Ich hab eine Woche ohne Mann mal sehr genossen und bin sehr liebevoll empfangen worden. Ist halt sicher wieder gut, sich zum gedeckten Tisch zu setzten...
Jetzt bin ich wieder ein paar Tage unterwegs, und zwischendurch natürlich immer Behandlungen, die großen Spaß machen.
Also bis bald eure Edeltraud
Ein Mail müßte raus, der Blog wartet und die Zeitung muss am Sonntag fertig werden.
Wo hab ich denn die Zeit verloren???
Dabei gibt es brandheiße News.
Die große 2jährige Ausbildung ist mit einer schweren Prüfung erfolgreich beendet. Die Prüflinge waren hochnervös, aber wirklich bestens vorbereitet.
Wir gratulieren herzlich!
Mir geht eine ganze Woche ab, da hatte ich Oma Dienst und dann war ich noch drei Tage in Nürnberg am Christkindlesmarkt. Ja, richtig Christkindlesmarkt. Ich habs drei mal angeschaut. Dort hab ich mich mit Internetforumsfreunden getroffen. Für mich waren alle neu und trotzdem war es herrlich.
Einfach alleine rumzuschlendern in Ruhe alles anzuschauen, ohne im Hintergrund zu hören: "Wie lang schaust den noch?" "Is ja eh alles nur Kitsch!" um Oder "Was hast den pausenlos Tratschen". Usw... Kommt euch das bekannt vor?
Ich hab eine Woche ohne Mann mal sehr genossen und bin sehr liebevoll empfangen worden. Ist halt sicher wieder gut, sich zum gedeckten Tisch zu setzten...
Jetzt bin ich wieder ein paar Tage unterwegs, und zwischendurch natürlich immer Behandlungen, die großen Spaß machen.
Also bis bald eure Edeltraud
24 November 2007
Schöne Erfolge
Liebe Leserin, lieber Leser,
Heute freu ich mich besonders. Erstens ist unsere 2 jährige Ausbildung zum Natur und Geistheiler sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussprüfung war ganz schön schwer und hat für große Spannung unter den TeilnehmerInnen gesorgt.
Anschließend war die Freude über das Diplom natürlich sehr groß.
Und ich darf mich auch sehr über einen total überraschenden Erfolg freuen.
Ein 6jähriges Mädchen machte ganz regelmäßig immer noch groß in die Hose. Die Mutter kam zu mir und - ehrlich - ich wusste nicht so recht, was ich da eigentlich machen sollte. Das Mädchen war ganz lieb, es geht in die 1. Klasse und hat sehr gelitten.
Ich entschloss mich, den Psychomeridian (Lebenskalender nach H. Krohne) zu messen, ob es einen Schock gab. Und siehe da, vor der Geburt im 3. Schwangerschaftsmonat zeigte die Einhandrute einen Schock an.
Ich behandelte diesen Schock und dann hieß es abwarten. Nach ca. 7 Wochen der Anruf der Mutter. Die Kleine hat seit der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr eingekotet.
Es war der 1. Anruf am Morgen, das hat den ganzen Tag vergoldet.
Eure sich freuende Edeltraud
Heute freu ich mich besonders. Erstens ist unsere 2 jährige Ausbildung zum Natur und Geistheiler sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussprüfung war ganz schön schwer und hat für große Spannung unter den TeilnehmerInnen gesorgt.
Anschließend war die Freude über das Diplom natürlich sehr groß.
Und ich darf mich auch sehr über einen total überraschenden Erfolg freuen.
Ein 6jähriges Mädchen machte ganz regelmäßig immer noch groß in die Hose. Die Mutter kam zu mir und - ehrlich - ich wusste nicht so recht, was ich da eigentlich machen sollte. Das Mädchen war ganz lieb, es geht in die 1. Klasse und hat sehr gelitten.
Ich entschloss mich, den Psychomeridian (Lebenskalender nach H. Krohne) zu messen, ob es einen Schock gab. Und siehe da, vor der Geburt im 3. Schwangerschaftsmonat zeigte die Einhandrute einen Schock an.
Ich behandelte diesen Schock und dann hieß es abwarten. Nach ca. 7 Wochen der Anruf der Mutter. Die Kleine hat seit der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr eingekotet.
Es war der 1. Anruf am Morgen, das hat den ganzen Tag vergoldet.
Eure sich freuende Edeltraud
19 November 2007
Wo kommt der Seelenschmerz her?
Liebe Leserinne und Leser,
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.
Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.
Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud
11 November 2007
Heute ein Artikel aus dem Newsletter von http://www.zeitzuleben.de/
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud
10 November 2007
Schulterschmerzen und Darm??
Hallo liebe Freunde
heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud
heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud
08 November 2007
Die Zähne........
Hallo liebe Leserinner und Leser,
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!
28 Oktober 2007
Träumen Sie groß
Träumen Sie groß!
Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"
Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/
Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"
Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/
18 Oktober 2007
Wir sind wieder da

Unsere herrliche Reise nach Kirchberg ist bereits wieder Vergangenheit. Sosehr wir uns wünschen würden, es sei nicht so.
Strahlender Sonnenschein an allen Tagen hat die Reise vergoldet. Es war einfach herrlich. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: "18 Leute und vier Tage nicht ein einziger Meckerer, kein falsches Wort, nur Freude und gute Laune, es ist nicht zu glauben!"
Hier gleich ein großes Kompliment an die sooo nette Gruppe. "Ihr wart´s alle Spitze und ich dank euch allen herzlich für diese herrlichen Tage."
Es war am Anfang schwer, Menschen zu motivieren, für diese Reise, nun wurde ich für alles entschädigt.
Ich glaube, es verlangt nach einer Wiederholung meint eine glückliche Edeltraud
03 Oktober 2007
Auf nach Tirol

Hurra wir haben es geschafft!
Wir fahren nach Kirchberg zum Lernen und Nordicwalken.
18 nette Menschen haben sich gefunden um mit uns schöne Tage zu verbringen.
Wir haben wieder einmal gesehen, was eine positive Gedankenwelt ausmacht.
Kaum haben wir unsere Gedanken auf den Erfolg gerichtet kamen die Anmeldungen.
Es wird sicher herrlich, die Wettervorhersage passt also - wir können uns freuen.
An alle Daheimbleibenden ein ehrliches SCHADE! Eure Edeltraud
Das liebe Bild ist von Anja Kolberg www.frauencoaching.de
26 September 2007
Natürliches Apfelrot tut besser
Natürliches Apfelrot tut besser Aus dem Newsletter von Sasha Walleczek.
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis
Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis
Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud
23 September 2007
Etwas über die Erwartungen anderer
Etwas über die Erwartungen anderer aus http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
21 September 2007
Für unsere besorgten Schul - Mamis......
Eine Geschichte für besorgte Mamas:
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud
19 September 2007
Kann ich für jemanden anderen leben?
Leider, oder besser, Gott sei Dank NICHT.
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud
18 September 2007
Wenn ich nicht sage was ich möchte...
.....werde ich auch nicht bekommen, was ich möchte...
Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at
Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at
06 September 2007
Wie liebevoll begegnen wir uns?
Gestern hatten wir Thema Besuch.
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud
05 September 2007
Wenn Besuch kommt...
Besuch kommt, auf einmal sieht man das Haus, die Wohnung, mit ganz anderen Augen.
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud
03 September 2007
Es sind meine "Geistergedanken" die mich hemmen
Wieder einmal so ein typisches Beispiel.
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud
30 August 2007
Stress ist die Folge vom JA sagen und NEIN denken
Worte eines Arztes in der Sendung Nina Ruge ZDF vom 30.8.2007.
Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud
Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud
17 August 2007
Haben Sie Glück?
Haben Sie Glück?
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud
13 August 2007
Geben Sie Live-Berichte aus Ihrem Inneren
Liebe LeserInnen!
Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!
Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.
Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.
Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud
Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!
Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.
Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.
Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud
10 Juli 2007
Auf der Suche von Daniela Zeller
In der Sonntagskrone vom 8.7.07 hab ich diesen Artikel entdeckt
Von Daniela Zeller, www.danielazeller.com
Auf der Suche
Ich kann heute Nacht nicht schlafen. Der Sturm hat mich geweckt. Außerdem bin ich auf der Suche: nach dem selbstbewussten Teil in mir. Diesem Teil, der dafür zuständig ist, dass ich mich mag und weiß, wer ich bin. Doch jetzt ist er anscheinend verreist. Hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht. Ohne Vorankündigung und ohne mir Wiedersehen zu sagen. Er fehlt mir so - tausend-mal am Tag:
Wenn ich das Gefühl habe: Alle können alles, nur ich kann nichts. Wenn sich im Raum fünfzig Menschen aufhalten und ich dennoch einsam bin.
Wenn alle so schön, so klug, so erfolgreich sind und ich mich frage: "Bin ich auch gut genug?" Wenn mit der Arbeit etwas schief geht. Wenn ich an der Liebe eines geliebten Mensche zweifle. Wenn ich nicht daran glauben kann, dass alles irgendwann gut wird. Wenn ich weiß, dass ich neue Wege einschlagen müsste, aber nicht den Mut dafür aufbringen kann. Wenn ich auf einen Anruf warte, der nicht kommt.
Doch egal, wie sehr ich ihn auch vermisse, diesen selbstbewussten Teil, der da irgendwann zu mir gehört hat: Er bleibt verschwunden. Ich hoffe ihn in den Augen der anderen zu finden. Will Bestätigung, Anerkennung, Liebe und erkenne doch nur wieder, dass man das, was man so erwartet, garantiert nicht bekommt.
Ich liege immer noch wach - draußen tobt der Sturm. Und plötzlich fällt mir der Ort ein,an dem ich vergessen habe zu suchen: in mir.
Geht es uns manchmal nicht allen so? fragt sich eure Edeltraud
Von Daniela Zeller, www.danielazeller.com
Auf der Suche
Ich kann heute Nacht nicht schlafen. Der Sturm hat mich geweckt. Außerdem bin ich auf der Suche: nach dem selbstbewussten Teil in mir. Diesem Teil, der dafür zuständig ist, dass ich mich mag und weiß, wer ich bin. Doch jetzt ist er anscheinend verreist. Hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht. Ohne Vorankündigung und ohne mir Wiedersehen zu sagen. Er fehlt mir so - tausend-mal am Tag:
Wenn ich das Gefühl habe: Alle können alles, nur ich kann nichts. Wenn sich im Raum fünfzig Menschen aufhalten und ich dennoch einsam bin.
Wenn alle so schön, so klug, so erfolgreich sind und ich mich frage: "Bin ich auch gut genug?" Wenn mit der Arbeit etwas schief geht. Wenn ich an der Liebe eines geliebten Mensche zweifle. Wenn ich nicht daran glauben kann, dass alles irgendwann gut wird. Wenn ich weiß, dass ich neue Wege einschlagen müsste, aber nicht den Mut dafür aufbringen kann. Wenn ich auf einen Anruf warte, der nicht kommt.
Doch egal, wie sehr ich ihn auch vermisse, diesen selbstbewussten Teil, der da irgendwann zu mir gehört hat: Er bleibt verschwunden. Ich hoffe ihn in den Augen der anderen zu finden. Will Bestätigung, Anerkennung, Liebe und erkenne doch nur wieder, dass man das, was man so erwartet, garantiert nicht bekommt.
Ich liege immer noch wach - draußen tobt der Sturm. Und plötzlich fällt mir der Ort ein,an dem ich vergessen habe zu suchen: in mir.
Geht es uns manchmal nicht allen so? fragt sich eure Edeltraud
26 Juni 2007
Werden Sie Optimist

Liebe Leserin, lieber Leser, hab ich für euch entdeckt im Newsletter von: Aha!Plakat Motivationsposter www.motivationsposter.de
Wenn um Sie herum alles trüb erscheint, ist es manchmal nicht einfach, eine positive Sicht zu behalten. Doch sie liegt in Ihnen! Es ist eine Frage der Gewohnheit, ob Sie Ihr Glas in schlechten Zeiten immer noch als halb voll oder als halb leer betrachten. Das Gute ist: Gewohnheiten können Sie ändern - vielleicht nicht von heute auf morgen, aber langfristig ist es möglich.
Und das können Sie tun:
Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen
Wer sich mit lauter Menschen umgibt, die ständig negativ denken oder reden, darf sich nicht wundern, wenn er es ihnen über kurz oder lang nachmacht. Suchen Sie bewusst Kontakt zu Menschen, die eine positive Weltsicht haben.
Relativieren Sie
Wir neigen oft dazu, eine negative Erfahrung oder ein negatives Ereignis überzubwerten und dabei das viele Positive zu vergessen. Wir sehen die schöne Stadtrundfahrt nicht mehr, weil wir uns über den Regen ärgern.
Dagegen hilft das Relativieren: Wir können das Negative in Beziehung zu etwas Größerem setzen. Etwa: „Ja, das Wetter ist heute nicht optimal. Aber ich freue mich, dass ich zusammen mit Menschen, die mir etwas bedeuten, hier bin. Ich werde mir durch das bisschen Regen nicht den Tag und die schönen Eindrücke verderben lassen.“
Werden Sie aktiv
Optimisten handeln. Es geht nicht darum, alles durch eine rosarote Brille zu sehen. Es geht darum, in schwierigen Situationen nach Lösungen zu suchen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen: Handeln Sie, als wären Sie ein Optimist, dann werden Sie über kurz oder lang auch einer werden.
Das wünscht euch Edeltraud an einem regnerischen Tag im Salzkammergut
21 Juni 2007
Regenbogen
Gsund bleib´m oder gsünder werd´n
Gsund bleib´m oder gsünder werd´n in Tirol. Hört sich das nicht gut an?
Urlaub mit ein bisschen lernen und viel Bewegung in der herrlichen Natur.
Brigitte Koidl ist Nordic Walking Trainerin und Ernährungscoachin. Mit ihr gehen wir in die Natur und anschließend in Sauna und Hallenbad.
Sie macht während der Nordic Walking Tour immer wieder Spiele mit uns um unsere Koordination und Konzentration zu stärken.
Ich mach mit euch Meridiane und Heilzonen und viele andere hilfreiche Tipps um sich und anderen zu helfen.
Es bleibt genügend Zeit für Spiel, Spaß und Geselligkeit.
Wir werden im Hotel Alpenhof in Kirchberg wohnen.
Von 7. - 10. Oktober 2007, 5 Tage, 4 Nächte um sagenhafte Euro 499.-- (inkl. Seminar und Vollpension. Das genaue Programm ist HIER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr alle mitkommt und mal so richtig genießen könnt.
Das wünschen sich Edeltraud und Brigitte
Urlaub mit ein bisschen lernen und viel Bewegung in der herrlichen Natur.

Brigitte Koidl ist Nordic Walking Trainerin und Ernährungscoachin. Mit ihr gehen wir in die Natur und anschließend in Sauna und Hallenbad.
Sie macht während der Nordic Walking Tour immer wieder Spiele mit uns um unsere Koordination und Konzentration zu stärken.

Ich mach mit euch Meridiane und Heilzonen und viele andere hilfreiche Tipps um sich und anderen zu helfen.
Es bleibt genügend Zeit für Spiel, Spaß und Geselligkeit.
Wir werden im Hotel Alpenhof in Kirchberg wohnen.
Von 7. - 10. Oktober 2007, 5 Tage, 4 Nächte um sagenhafte Euro 499.-- (inkl. Seminar und Vollpension. Das genaue Programm ist HIER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr alle mitkommt und mal so richtig genießen könnt.
Das wünschen sich Edeltraud und Brigitte
14 Juni 2007
Blümerant???
Wieder einmal hab ich im Blog von Anja Kolberg gestöbert: http://www.frauencoaching.de
Blümerant
... hat nichts mit Blumen zu tun, wie ich auf den ersten Blick meinte. "Blümerant" belegte im Wettbewerb der vom Aussterben bedrohten Wörter (ja, das gibt es) Platz 2 und es bedeutet "schwindelig". Es stammt laut http://www.etymologie.info vom "französischen Wort 'bleu mourant' = 'sterbendes Blau' (= 'mattblau') ab. In früher Zeiten (17.Jh.) wurde einem nicht 'schwarz vor Augen' sondern 'es wurde einem blau', eben 'blümerant zumute', in Anlehnung an das frz. 'bleumourant'". Schöne Erklärung. Schönes Wort.
Auf Platz 1 landete übrigens "Kleinod", das gleichbedeutend für einen persönlichen Schatz ist. Und dann lande ich doch bei meinen Blumen. :o) Denn als ein Kleinod empfinde ich die Zauberglöckchenpracht im Balkonkasten vor meinem Bürofenster. :o)
Mehr bedrohte Wörter finden Sie im Lexikon der bedrohten Wörter Band I und Band II.
Ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen, die die Sprache lieben. Eine Aktion, die mir richtig gut gefällt!
Wie mir auch findet eure Edeltraud
Blümerant
... hat nichts mit Blumen zu tun, wie ich auf den ersten Blick meinte. "Blümerant" belegte im Wettbewerb der vom Aussterben bedrohten Wörter (ja, das gibt es) Platz 2 und es bedeutet "schwindelig". Es stammt laut http://www.etymologie.info vom "französischen Wort 'bleu mourant' = 'sterbendes Blau' (= 'mattblau') ab. In früher Zeiten (17.Jh.) wurde einem nicht 'schwarz vor Augen' sondern 'es wurde einem blau', eben 'blümerant zumute', in Anlehnung an das frz. 'bleumourant'". Schöne Erklärung. Schönes Wort.

Auf Platz 1 landete übrigens "Kleinod", das gleichbedeutend für einen persönlichen Schatz ist. Und dann lande ich doch bei meinen Blumen. :o) Denn als ein Kleinod empfinde ich die Zauberglöckchenpracht im Balkonkasten vor meinem Bürofenster. :o)
Mehr bedrohte Wörter finden Sie im Lexikon der bedrohten Wörter Band I und Band II.
Ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen, die die Sprache lieben. Eine Aktion, die mir richtig gut gefällt!
Wie mir auch findet eure Edeltraud
13 Juni 2007
Lebensstil hilft den Krebs-Patientinnen
Heute, 13. Juni in der Kronenzeitung gelesen.
San Diego. - Einer neuen US-Langzeitstudie an 1 500 Brustkrebspatientinnen zufolge hat der Lebensstil nach der eigentlichen Therapie großen Einfluss auf die Überlebenschancen: Frauen, die täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen und sechsmal wöchentlich körperliche Bewegung machten, überlebten ihre Behandlung durchschnittlich doppelt so lang wie Patientinnen mit weniger gesundem Lebensstil - ob sie schlank oder füllig waren, spielte keine Rolle.
Interessant findet eure Edeltraud
San Diego. - Einer neuen US-Langzeitstudie an 1 500 Brustkrebspatientinnen zufolge hat der Lebensstil nach der eigentlichen Therapie großen Einfluss auf die Überlebenschancen: Frauen, die täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen und sechsmal wöchentlich körperliche Bewegung machten, überlebten ihre Behandlung durchschnittlich doppelt so lang wie Patientinnen mit weniger gesundem Lebensstil - ob sie schlank oder füllig waren, spielte keine Rolle.
Interessant findet eure Edeltraud
11 Juni 2007
Abnehmen mit Fett?
Eine neue, australische Studie hat gezeigt, dass Fischöle helfen können, in der Kombination mit Sport schneller abzunehmen. Die Gruppe, die nur regelmäßig Sport machte (3 x pro Woche 45 min), aber keine Fischöle bekam, nahm in 12 Wochen nicht ab – in der Kombination mit den Fischölen waren es dann aber im Schnitt 1.6kg – und das ohne eine andere Änderung in der Ernährung! Fischöle ohne Sport hatten übrigens auch keine Auswirkung aufs Gewicht. ... WEITERLESEN HIER
Aus dem Newsletter von Sasha Wallecek bekannt aus ATV plus "Du bist was du isst"
Interessant findet Edeltraud
Aus dem Newsletter von Sasha Wallecek bekannt aus ATV plus "Du bist was du isst"
Interessant findet Edeltraud
Positiv denken ?
Vor 20 Jahren war "positiv denken" das "einzig Wahre".
Inzwischen hat sich das ziemlich geändert. Es gibt sogar Bücher: Macht positiv denken krank? Oder so ähnlich. Am Anfang hat mich das schockiert. Ich DIE positiv Denkerin. Doch inzwischen hat sich der Unterschied herauskristallisiert.
Es gab einfach zuviele Positivdenker, die glaubten, ich denk mir das wird schon passen und dann wird das richtige geschehen...
Einfach die rosarote Brille aufgesetzt und alles paletti. ... Und dann kam der große "Fall"!! Genau das ist positiv denken nicht!
Positiv denken heißt nicht, die rosarote Brille aufsetzen und einfach nix tun, sondern eben aus dem größten Übel, der größten Furcht das Gute zu erkennen und anzunehmen.
Das wichtigste ist: im JETZT zu bleiben:
Gleich eine kleine Übung: Wie geht es uns gerade JETZT???
Ich bin momentan satt, die Fußpflegerin war gerade da, ich gehe auf Wolken, also JETZT gerade geht es mir gut. (Auch weil ich gerade hier schreibe).
Nicht schon nach vorne denken, denn es ändert sich sowieso alles ganz schnell.
Und schon gar nicht zurück, denn da können wir schon gar nix mehr machen, als vielleicht endlich Versöhnungsarbeit zu leisten, wenn nötig.
Also wie geht es gerade JETZT. Fühlt doch mal ehrlich hinein, JETZT!!!
Liebe Grüße sendet Edeltraud JETZT gerade zufrieden und glücklich.
Zu diesem Thema gibt es ein sehr gutes Buch: JETZT von Eckhart Tolle
HIER ANSCHAUEN
Inzwischen hat sich das ziemlich geändert. Es gibt sogar Bücher: Macht positiv denken krank? Oder so ähnlich. Am Anfang hat mich das schockiert. Ich DIE positiv Denkerin. Doch inzwischen hat sich der Unterschied herauskristallisiert.
Es gab einfach zuviele Positivdenker, die glaubten, ich denk mir das wird schon passen und dann wird das richtige geschehen...
Einfach die rosarote Brille aufgesetzt und alles paletti. ... Und dann kam der große "Fall"!! Genau das ist positiv denken nicht!
Positiv denken heißt nicht, die rosarote Brille aufsetzen und einfach nix tun, sondern eben aus dem größten Übel, der größten Furcht das Gute zu erkennen und anzunehmen.
Das wichtigste ist: im JETZT zu bleiben:
Gleich eine kleine Übung: Wie geht es uns gerade JETZT???
Ich bin momentan satt, die Fußpflegerin war gerade da, ich gehe auf Wolken, also JETZT gerade geht es mir gut. (Auch weil ich gerade hier schreibe).
Nicht schon nach vorne denken, denn es ändert sich sowieso alles ganz schnell.
Und schon gar nicht zurück, denn da können wir schon gar nix mehr machen, als vielleicht endlich Versöhnungsarbeit zu leisten, wenn nötig.
Also wie geht es gerade JETZT. Fühlt doch mal ehrlich hinein, JETZT!!!
Liebe Grüße sendet Edeltraud JETZT gerade zufrieden und glücklich.
Zu diesem Thema gibt es ein sehr gutes Buch: JETZT von Eckhart Tolle
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03 Juni 2007
Wie gehe ich mit Kränkungen um?
Wie gehe ich mit Kränkungen um?
Was passiert mit uns, wenn wir verletzt, gedemütigt oder respektlos behandelt werden?
Tief un unserem Selbstwertgefühl getroffen, erleben wir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Verachtung und Enttäuschung.
Jeder von uns kennt das Gefühl.
Sollten wir uns eine dickere Haut zulegen? Abhärten? Zurückziehen? Auf Rache sinnen? Weinen ?
Was tun, wenn Schüsse mitten ins Herz treffen?
Eines ist sicher: Känkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen.
Kränkungen schwächen unser Selbstwertgefühl auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben Menschen, die leicht zu kränken sind ein labiles Selbstwertgefühl.
Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind nicht mehr ansprechbar.
Bärbel Wardetzki, Autorin des Buches "Ohrfeige für die Seele" weiß, was zu tun ist:
"Seien Sie im Umgang mit kränkenden Menschen vorsichtig, aber verleugnen Sie sich nicht. Lernen Sie nicht alles so persönlich zu nehmen."
Vielen "Beleidigten" ist gar nicht bewusst, dass sie sich durch das Zurückziehen die Türen oft selbst zuschlagen und die Versöhnung dadurch sehr erschweren.
Zeige bewusst, dass du gekränkt bist, und sage deine Gefühle offen, wie weh dir das tut.
Motivationen für Kränkungen?
Neid und Eifersucht ebenso wie Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Unsicherheit.
Hat ein Vater zum Beispiel eine supergescheite Tochter könnte es sein, dass er sie nur abwertet um selbst der Große zu sein, weil KEIN Selbstwert.
Verletzt uns jemand zum Beispiel im Beruf, sollten wir gleich mal nachfragen, wie das jetzt genau gemeint ist.
Indem wir Verantwortung für unsere Gefühle und Bedürfnisse übernehmen, tun wir es auch für die Beziehung. So werden wir gleichberechtigte Partner, statt in der Kränkung die Rolle des Unterlegenen und des Opfers einzunehmen. Schließlich geht es doch darum: "Ich bin wertvoll. Und das bringe ich dir jetzt bei!"
Also, wir sollten was für unser Selbstwertgefühl tun, findet eure Edeltraud
Thema aus der Kronenzeitung vom Sonntag, 3. Juni, umgeschrieben.
Was passiert mit uns, wenn wir verletzt, gedemütigt oder respektlos behandelt werden?
Tief un unserem Selbstwertgefühl getroffen, erleben wir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Verachtung und Enttäuschung.
Jeder von uns kennt das Gefühl.
Sollten wir uns eine dickere Haut zulegen? Abhärten? Zurückziehen? Auf Rache sinnen? Weinen ?
Was tun, wenn Schüsse mitten ins Herz treffen?
Eines ist sicher: Känkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen.
Kränkungen schwächen unser Selbstwertgefühl auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben Menschen, die leicht zu kränken sind ein labiles Selbstwertgefühl.
Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind nicht mehr ansprechbar.
Bärbel Wardetzki, Autorin des Buches "Ohrfeige für die Seele" weiß, was zu tun ist:
"Seien Sie im Umgang mit kränkenden Menschen vorsichtig, aber verleugnen Sie sich nicht. Lernen Sie nicht alles so persönlich zu nehmen."
Vielen "Beleidigten" ist gar nicht bewusst, dass sie sich durch das Zurückziehen die Türen oft selbst zuschlagen und die Versöhnung dadurch sehr erschweren.
Zeige bewusst, dass du gekränkt bist, und sage deine Gefühle offen, wie weh dir das tut.
Motivationen für Kränkungen?
Neid und Eifersucht ebenso wie Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Unsicherheit.
Hat ein Vater zum Beispiel eine supergescheite Tochter könnte es sein, dass er sie nur abwertet um selbst der Große zu sein, weil KEIN Selbstwert.
Verletzt uns jemand zum Beispiel im Beruf, sollten wir gleich mal nachfragen, wie das jetzt genau gemeint ist.
Indem wir Verantwortung für unsere Gefühle und Bedürfnisse übernehmen, tun wir es auch für die Beziehung. So werden wir gleichberechtigte Partner, statt in der Kränkung die Rolle des Unterlegenen und des Opfers einzunehmen. Schließlich geht es doch darum: "Ich bin wertvoll. Und das bringe ich dir jetzt bei!"
Also, wir sollten was für unser Selbstwertgefühl tun, findet eure Edeltraud
Thema aus der Kronenzeitung vom Sonntag, 3. Juni, umgeschrieben.
Die guten und die schlechten Eigenschaften?
Ich war bei einer Homöopathin, eben weil ich finde, dass meine Beine schwer und träg sind.
Mein Kopf ist rege und voller Ideen und meine Beine sind das Gegenteil.
So etwas Gegensätzliches hatte die Homöopathin noch nie.
Sie hat mir 2 Kugerl gegeben, mal sehen was passiert.
Sie fragte mich auch um meine guten und schlechten Eigenschaften.
Nun, die Gelegenheit war günstig, ich hab heute meine Leute gefragt.
Also laut diesen Aussagen, von Menschen die mich sehr gut kennen bin ich:
oberflächlich, inkonsequent, undiszipliniert (Gewicht).
Die guten Eigenschaften: Sie behaupten, da müssen sie noch nachdenken.
Wo wir wieder mal beim Thema wären:
Warum fallen uns immer nur negative Sachen ein?
Warum glauben wir sofort, wenn uns jemand etwas Schlechtes sagt?
Warum glauben wir es nicht, wenn wir mal ein Kompliment bekommen?
Mal ein bisschen drüber nachdenken, findet eure Edeltraud
Mein Kopf ist rege und voller Ideen und meine Beine sind das Gegenteil.
So etwas Gegensätzliches hatte die Homöopathin noch nie.
Sie hat mir 2 Kugerl gegeben, mal sehen was passiert.
Sie fragte mich auch um meine guten und schlechten Eigenschaften.
Nun, die Gelegenheit war günstig, ich hab heute meine Leute gefragt.
Also laut diesen Aussagen, von Menschen die mich sehr gut kennen bin ich:
oberflächlich, inkonsequent, undiszipliniert (Gewicht).
Die guten Eigenschaften: Sie behaupten, da müssen sie noch nachdenken.
Wo wir wieder mal beim Thema wären:
Warum fallen uns immer nur negative Sachen ein?
Warum glauben wir sofort, wenn uns jemand etwas Schlechtes sagt?
Warum glauben wir es nicht, wenn wir mal ein Kompliment bekommen?
Mal ein bisschen drüber nachdenken, findet eure Edeltraud
01 Juni 2007
Beate Wedekind hat sehr spannenden Blog
Ich habe Beate Wedekind am Freitag im MDR gesehen. Sie hat in 3,5 Monaten 27,5 kg abgenommen und ist derzeit in Äthiopien um mit Karl Böhm eine Doko zu machen. Sie schreibt spritzig und sehr interessant.
Auch ihre Abnehmgeschichte ist zu lesen und ihr "Entrümpelungsphase"!
HIER zu lesen: http://beatewedekind50plus.blog.de/
In der Headline sind die verschiedenen Themen anzuklicken. Leider kann ich den Blog nicht richtig verlinken, die neue Ausgabe beherrsche ich anscheinend noch nicht, obwohl ich mit "andere beherrschen" sonst keine Probleme habe!
Viel Spaß wünscht Edeltraud
Auch ihre Abnehmgeschichte ist zu lesen und ihr "Entrümpelungsphase"!
HIER zu lesen: http://beatewedekind50plus.blog.de/
In der Headline sind die verschiedenen Themen anzuklicken. Leider kann ich den Blog nicht richtig verlinken, die neue Ausgabe beherrsche ich anscheinend noch nicht, obwohl ich mit "andere beherrschen" sonst keine Probleme habe!
Viel Spaß wünscht Edeltraud
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Heute mache ich wieder einmal auf die Möglichkeit aufmerksam, dass Sie unsere Einträge ganz frisch und neu auf Ihr Mail bekommen können.
Sie brauchen nur in der seitlichen Spalte links Ihre E-mail eingeben dann kommt eine Seite mit einem Code, denn auch eingeben. Und schon sind Sie immmer am Laufenden.
Ich freu mich, wenn Sie abonnieren meint Edeltraud
Sie brauchen nur in der seitlichen Spalte links Ihre E-mail eingeben dann kommt eine Seite mit einem Code, denn auch eingeben. Und schon sind Sie immmer am Laufenden.
Ich freu mich, wenn Sie abonnieren meint Edeltraud
30 Mai 2007
28 Mai 2007
Der Adler und die Veränderung
Der Adler und die Veränderung aus: http://www.meinweg.cc/
Ein Adler – so eine indianische Legende – kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen wurden so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen.
So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun?
Die Zeit ist reif für eine große Bewusstseinsexplosion. Wir leben mitten darin. Jetzt. Die Menschheit ist kein Kind mehr. Und wenn wir weiterhin die Kleider der Kinder tragen, kommen wir unweigerlich in große Schwierigkeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, alle Kleider zu ändern. Diese Änderung ist ein Tun. Nur im Tun können wir überholte Muster ändern. Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.
Unter http://www.meinweg.cc/ gibt es eine wunderbare Möglichkeit 21 Tage lang einen Selbstfindungsprozeß völlig kostenlos mitzumachen.
Es gibt jeden Tag ein Mail, wo ich ganz schön drüber nachdenken muss, aber spannend ist findet eure Edeltraud
Ein Adler – so eine indianische Legende – kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen wurden so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen.
So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun?
Die Zeit ist reif für eine große Bewusstseinsexplosion. Wir leben mitten darin. Jetzt. Die Menschheit ist kein Kind mehr. Und wenn wir weiterhin die Kleider der Kinder tragen, kommen wir unweigerlich in große Schwierigkeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, alle Kleider zu ändern. Diese Änderung ist ein Tun. Nur im Tun können wir überholte Muster ändern. Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.
Unter http://www.meinweg.cc/ gibt es eine wunderbare Möglichkeit 21 Tage lang einen Selbstfindungsprozeß völlig kostenlos mitzumachen.
Es gibt jeden Tag ein Mail, wo ich ganz schön drüber nachdenken muss, aber spannend ist findet eure Edeltraud
25 Mai 2007
Wie sprichst du mit deiner Mutter?
Ein heikles Thema, ich weiß. Doch geht es nicht vielen von uns so, dass unsere Mutter immer noch Respektperson Nummer 1 ist, und die allergrößte Rolle in unseren Leben spielt?
Wieviele Partnerschaften leiden unter dem Einfluss der Mütter und Schwiegermütter.
Partner und Mutter haben verschiedene Ansichten. Wem glaubst du mehr und für wen entscheidest du dich letztendlich?
Tust du es der Mami zuliebe oder stehst du für dich und deine Meinung, oder tust du es dem Partner zuliebe und du bleibst letztendlich zwischen den Fronten hängen?
Wie fühlst du dich, wenn du mit deiner Mutter sprichst?
Fühlst du dich wieder als das kleine Mädchen im Erstkommunionkleid, das tut was die Mami sagt?
Oder fühlst du dich als gleichwertige erwachsene Person, die zu ihrem Tun steht?
Ich machte gestern einen Ausflug mit meiner 80ig jährigen Mutter, da fiel mir eine "Anekdote" wieder ein.
Bei uns zu Hause war ich immer die Rebellin, mit der sich alle schwer taten. Meine Mutter war zeitlebens die Dienerin, die es allen recht machen wollte.
Eines Tages buchte ich eine Kurs in München. Es schneite, die Strassen waren glatt, aber ich wollte unbedingt zu diesem Kurs.
Meine Mutter am Telefon: "Musst du da wirklich hin?, Es ist so gefährlicht und so glatt, da mach ich mir solche Sorgen...!
Ich sagte ihr: "Mutter, das lass alleine meine Sorge sein, du kannst jammern soviel du willst, ich fahr dahin. Und bitte ruf wieder an, wenn du positive Gedanken hast!"
Eine Viertstunde später, sie hatte sicher eine Runde geweint: " Einmal im Leben hätte ich mir das auch trauen sollen!!!"
Ich war immer die Rebellin und doch die absolut Anerkannte, weil ich einfach wußte, was ich wollte.
Mein Vater sagte mal: "Na, mit dir möcht i nit verheirat sein!" Ich darauf: "I mit dir ebenso nit!"
Mein Mann hat kein Problem mit mir, denn auch er weiß was er will!!
Wie geht es euch damit? fragt sich
Edeltraud
Wieviele Partnerschaften leiden unter dem Einfluss der Mütter und Schwiegermütter.
Partner und Mutter haben verschiedene Ansichten. Wem glaubst du mehr und für wen entscheidest du dich letztendlich?
Tust du es der Mami zuliebe oder stehst du für dich und deine Meinung, oder tust du es dem Partner zuliebe und du bleibst letztendlich zwischen den Fronten hängen?
Wie fühlst du dich, wenn du mit deiner Mutter sprichst?
Fühlst du dich wieder als das kleine Mädchen im Erstkommunionkleid, das tut was die Mami sagt?
Oder fühlst du dich als gleichwertige erwachsene Person, die zu ihrem Tun steht?
Ich machte gestern einen Ausflug mit meiner 80ig jährigen Mutter, da fiel mir eine "Anekdote" wieder ein.
Bei uns zu Hause war ich immer die Rebellin, mit der sich alle schwer taten. Meine Mutter war zeitlebens die Dienerin, die es allen recht machen wollte.
Eines Tages buchte ich eine Kurs in München. Es schneite, die Strassen waren glatt, aber ich wollte unbedingt zu diesem Kurs.
Meine Mutter am Telefon: "Musst du da wirklich hin?, Es ist so gefährlicht und so glatt, da mach ich mir solche Sorgen...!
Ich sagte ihr: "Mutter, das lass alleine meine Sorge sein, du kannst jammern soviel du willst, ich fahr dahin. Und bitte ruf wieder an, wenn du positive Gedanken hast!"
Eine Viertstunde später, sie hatte sicher eine Runde geweint: " Einmal im Leben hätte ich mir das auch trauen sollen!!!"
Ich war immer die Rebellin und doch die absolut Anerkannte, weil ich einfach wußte, was ich wollte.
Mein Vater sagte mal: "Na, mit dir möcht i nit verheirat sein!" Ich darauf: "I mit dir ebenso nit!"
Mein Mann hat kein Problem mit mir, denn auch er weiß was er will!!
Wie geht es euch damit? fragt sich
Edeltraud
18 Mai 2007
Es hat geklappt...
Hallo liebe Leserin, lieber Leset
hab den Zahnarzt mutig überstanden, er fragte ob ich denn Angst hätte.
Da erzählte ich ihm, dass ich mich mit Liebe und Dankbarkeit von dem Zahn verabschiedet hätte und auch das Kiefer vorbereitet, dass es heute allerhand aushalten müsse.
Er meinte: "Na wenn Sie ein so gutes Verhältnis zu Ihren Zähnen haben, kann ja nix passieren."
Und so war es auch.
Natürlich hab ich auch meine Heilungsengel gerufen, damit sie alles überwachen.
Dazwischen hab ich mich noch an unseren schönen Urlaubsort "gebeamt" und schon wars vorbei.
Liebe Grüße sendet eine mutige Edeltraud
hab den Zahnarzt mutig überstanden, er fragte ob ich denn Angst hätte.
Da erzählte ich ihm, dass ich mich mit Liebe und Dankbarkeit von dem Zahn verabschiedet hätte und auch das Kiefer vorbereitet, dass es heute allerhand aushalten müsse.
Er meinte: "Na wenn Sie ein so gutes Verhältnis zu Ihren Zähnen haben, kann ja nix passieren."
Und so war es auch.
Natürlich hab ich auch meine Heilungsengel gerufen, damit sie alles überwachen.
Dazwischen hab ich mich noch an unseren schönen Urlaubsort "gebeamt" und schon wars vorbei.
Liebe Grüße sendet eine mutige Edeltraud
17 Mai 2007
Liebe ist die größte Heilkraft
Liebe ist die größte Heilkraft
Liebe ist die größte Heilkraft, ja das ist ein geflügeltes Wort.
Nur, ich meine nicht die Liebe die von meinem Partner kommen soll, weil es mir nicht so gut geht...
...sondern ich meine die Liebe zu mir selbst und zu meinem Körper.
Wir finden es ganz selbstverständlich, dass unser Herz schlägt, Tag und Nacht, Tag für Tag ohne Pause, ohne Sonntag, ohne Feiertag.
Habt ihr euch schon mal bedankt, mal gedacht, liebes Herz ich danke dir von Herzen für diese unermüdliche Arbeit??
In weiten Kreisen heißt es eher: "Die blöde Pumpe geht schon wieder nicht", wenn das Herz mal a bisserl stolpert.
Gerade da sollten wir alle mal nachdenken. Würden wir gerne für jemanden etwas tun, der uns laufend beschimpft?
Ich traf mal eine Frau bei einem Kurkonzert in Bad Nauheim, die wegen Brustkrebs dort auf Reha war. Wir kamen ins Gespräch, sie erzählte mir ihre Geschichte und beim Aufstehen tat sie sich schwer und sagte: "Ja und diese saublöden Knie machen auch nicht mehr mit!"
Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte: "Bitte sagen Sie nie mehr, meine saublöden Knie, sondern bitte sind Sie dankbar, dass diese Knie Sie schon an die 70 Jahre durchs Leben tragen, trotz Ihres Gewichtes, trotz der Schmerzen und anderer Belastungen!"
Sie schaute mich ganz erstaunt an, so hätte sie das noch nie gesehen.
Ich muss morgen zum Zahnarzt, leider muss einer raus, ich bin schon dabei, mich würdig und mit Dankbarkeit von ihm zu verabschieden. Ich weiß, es wird keine Komplikationen geben.
Genauso danke ich meiner Lunge, dass sie sich trotz TBC vor vielen Jahren wieder so um mich kümmert, mich mit genug Luft versorgt und mich noch nie im Stich gelassen hat.
Jedes Organ reagiert auf liebevolle Worte, daran sollten wir immer denken.
Schmerzen sind immer Zeichen von zuwenig Zuneigung, wobei ja jedes Organ eigentlich sagt, da ist dein Leben nicht in Ordnung - tu was!
So sagen alle Organe die zweifach da sind etwas über Partnerschaft und Beziehungen, wie Niere, Lungen (2 Flügel), Eierstöcke, Hoden.
Da sind schon sehr gute Bücher am Markt über solche Erklärungen.
Louise L. Hay, Gesundheit für Körper und Seele,
Krankheit als Weg, Dr. Rüdiger Dahlke,
Liebe deinen Körper, er ist dein bester Freund, Lisa Buorbeau
Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein hilfreicher Gedanke dabei?
Das wünscht euch Edeltraud
Liebe ist die größte Heilkraft, ja das ist ein geflügeltes Wort.
Nur, ich meine nicht die Liebe die von meinem Partner kommen soll, weil es mir nicht so gut geht...
...sondern ich meine die Liebe zu mir selbst und zu meinem Körper.
Wir finden es ganz selbstverständlich, dass unser Herz schlägt, Tag und Nacht, Tag für Tag ohne Pause, ohne Sonntag, ohne Feiertag.
Habt ihr euch schon mal bedankt, mal gedacht, liebes Herz ich danke dir von Herzen für diese unermüdliche Arbeit??
In weiten Kreisen heißt es eher: "Die blöde Pumpe geht schon wieder nicht", wenn das Herz mal a bisserl stolpert.
Gerade da sollten wir alle mal nachdenken. Würden wir gerne für jemanden etwas tun, der uns laufend beschimpft?
Ich traf mal eine Frau bei einem Kurkonzert in Bad Nauheim, die wegen Brustkrebs dort auf Reha war. Wir kamen ins Gespräch, sie erzählte mir ihre Geschichte und beim Aufstehen tat sie sich schwer und sagte: "Ja und diese saublöden Knie machen auch nicht mehr mit!"
Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte: "Bitte sagen Sie nie mehr, meine saublöden Knie, sondern bitte sind Sie dankbar, dass diese Knie Sie schon an die 70 Jahre durchs Leben tragen, trotz Ihres Gewichtes, trotz der Schmerzen und anderer Belastungen!"
Sie schaute mich ganz erstaunt an, so hätte sie das noch nie gesehen.
Ich muss morgen zum Zahnarzt, leider muss einer raus, ich bin schon dabei, mich würdig und mit Dankbarkeit von ihm zu verabschieden. Ich weiß, es wird keine Komplikationen geben.
Genauso danke ich meiner Lunge, dass sie sich trotz TBC vor vielen Jahren wieder so um mich kümmert, mich mit genug Luft versorgt und mich noch nie im Stich gelassen hat.
Jedes Organ reagiert auf liebevolle Worte, daran sollten wir immer denken.
Schmerzen sind immer Zeichen von zuwenig Zuneigung, wobei ja jedes Organ eigentlich sagt, da ist dein Leben nicht in Ordnung - tu was!
So sagen alle Organe die zweifach da sind etwas über Partnerschaft und Beziehungen, wie Niere, Lungen (2 Flügel), Eierstöcke, Hoden.
Da sind schon sehr gute Bücher am Markt über solche Erklärungen.
Louise L. Hay, Gesundheit für Körper und Seele,
Krankheit als Weg, Dr. Rüdiger Dahlke,
Liebe deinen Körper, er ist dein bester Freund, Lisa Buorbeau
Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein hilfreicher Gedanke dabei?
Das wünscht euch Edeltraud
Stehen Sie zu Ihren Fehlern

Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder Mensch macht Fehler. Denn Fehler passieren nur dann nicht, wenn Sie sich nicht bewegen, nichts Neues ausprobieren und Veränderungen vermeiden. Und so unangenehm Fehler auch manchmal sein können - sie haben immer auch eine positive Seite. Denn Sie sind eine Chance, zu ermitteln, wie Sie solche Fehler in Zukunft vermeiden können.
Woran liegt es also, dass viele Menschen ein Problem haben, wenn es darum geht eigene Fehler einzuräumen - vor anderen, aber auch vor sich selbst? Nun, das liegt daran, dass es leichter ist, andere zu kritisieren als den eigenen Anteil anzuerkennen. Wer anderen die Schuld zuweist, kann sich zurücklehnen. Er braucht nichts zu tun. Er muss nicht hinterfragen, wie es zu dem Fehler kommen konnte. Er muss sein Verhalten nicht ändern. Kurz: Er muss nicht die Mühe auf sich nehmen und etwas verändern.
Dass solche "Schwarzer Peter"-Spiele jedoch nichts bringen, hat wohl jeder von uns schon mal erlebt. Viel Zeit und Energie wird darauf verwendet, nach einem Schuldigen zu suchen und die eigene Unschuld zu „beweisen“. Am Ende kommt meist wenig dabei heraus – außer gegenseitigen Schuldzuweisungen, Streit und Frust.
Das können Sie vermeiden! Halten Sie sich stets vor Augen: Fehler sind Trittsteine, keine Stolpersteine. Analysieren Sie für sich die Situation. Fragen Sie sich:
Was genau ist schiefgelaufen bzw. an welchem Punkt?
War es ein einmaliges Versehen oder gibt es Umstände, die die Wiederholung dieses Fehlers auch in Zukunft begünstigen können?
Was folgt jetzt daraus?
Welche Möglichkeiten gibt es, die aktuellen Auswirkungen zu mildern?
Was können Sie tun, um weitere Fehler zu vermeiden?
Wenn Sie mit diesen Fragen allein nicht weiterkommen: Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über die Ursachen.
Haben Sie erkannt, warum Sie sich in dieser Weise verhalten haben, suchen Sie sich eine Strategie, wie Sie den Fehler vermeiden können.
Einen schönen Feiertag wünscht euch Edeltraud
Aus dem Newsletter: www.motivationsposter.de
13 Mai 2007
Der ultimative Weg unglücklich zu werden...
Liebe Leserinnen und Leser,
wissen Sie, was in meinen Augen der ultimative Weg ist, unglücklich und unzufrieden zu werden? Das geht ganz einfach: Sie müssen Ihr Verhalten einfach nur danach ausrichten, was andere von Ihnen denken könnten. Versuchen Sie einfach, es in erster Linie den anderen Recht zu machen. Es ist ja schließlich auch nicht wichtig, was Ihnen gut tut und was Sie wollen. Oder?
Wozu sind Sie auf dieser Welt? Ist es Ihr Job, so zu sein, wie andere Sie gerne hätten? Oder sind Sie dazu da, dass möglichst viele Menschen positiv von Ihnen denken? Oder könnte der Sinn Ihres Lebens vielleicht doch noch etwas anderes sein?
Ok, natürlich haben wir unsere Pflichten und Verantwortlichkeiten und es gibt natürlich gewisse Sachzwänge. Es ist keine gute Idee zu sagen: "Ist mir doch egal, was mein Chef von mir denkt." Zumindest dann nicht, wenn ich mich dazu entschieden habe, meinen Job zu behalten.
Aber wissen Sie was? Die glücklichsten und zufriedensten Menschen, die ich kenne, sind die, die ihr eigenes Ding machen und sich mit den Dingen beschäftigen, die ihnen wirklich wichtig sind. Und nein, das sind nicht alles Egomanen, die nur ihr eigenes Wohl im Kopf haben. Da sind viele darunter, die anderen Menschen helfen und ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.
Je weniger Sie Ihr Leben von anderen Menschen abhängig machen, desto freier sind Sie. Je unabhängiger Sie davon sind, was andere von Ihnen denken könnten, desto mehr haben Sie Ihr eigenes Leben in der Hand. Wenn Sie zu viel darauf geben, was andere sagen, geben Sie die Kontrolle ab und andere bestimmen direkt oder indirekt über Ihr Leben.
Da bin ich mit Ralf Sentfleben aus dem Blog von www.zeitzuleben.de einer Meinung! Eure Edeltraud am wunderschönen Muttertag mit sage und schreibe 30 Radlkilometern in den Beinen. Der innere Schweinehund hat sich an den Muttertag gehalten und nicht gebellt.
wissen Sie, was in meinen Augen der ultimative Weg ist, unglücklich und unzufrieden zu werden? Das geht ganz einfach: Sie müssen Ihr Verhalten einfach nur danach ausrichten, was andere von Ihnen denken könnten. Versuchen Sie einfach, es in erster Linie den anderen Recht zu machen. Es ist ja schließlich auch nicht wichtig, was Ihnen gut tut und was Sie wollen. Oder?
Wozu sind Sie auf dieser Welt? Ist es Ihr Job, so zu sein, wie andere Sie gerne hätten? Oder sind Sie dazu da, dass möglichst viele Menschen positiv von Ihnen denken? Oder könnte der Sinn Ihres Lebens vielleicht doch noch etwas anderes sein?
Ok, natürlich haben wir unsere Pflichten und Verantwortlichkeiten und es gibt natürlich gewisse Sachzwänge. Es ist keine gute Idee zu sagen: "Ist mir doch egal, was mein Chef von mir denkt." Zumindest dann nicht, wenn ich mich dazu entschieden habe, meinen Job zu behalten.
Aber wissen Sie was? Die glücklichsten und zufriedensten Menschen, die ich kenne, sind die, die ihr eigenes Ding machen und sich mit den Dingen beschäftigen, die ihnen wirklich wichtig sind. Und nein, das sind nicht alles Egomanen, die nur ihr eigenes Wohl im Kopf haben. Da sind viele darunter, die anderen Menschen helfen und ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.
Je weniger Sie Ihr Leben von anderen Menschen abhängig machen, desto freier sind Sie. Je unabhängiger Sie davon sind, was andere von Ihnen denken könnten, desto mehr haben Sie Ihr eigenes Leben in der Hand. Wenn Sie zu viel darauf geben, was andere sagen, geben Sie die Kontrolle ab und andere bestimmen direkt oder indirekt über Ihr Leben.
Da bin ich mit Ralf Sentfleben aus dem Blog von www.zeitzuleben.de einer Meinung! Eure Edeltraud am wunderschönen Muttertag mit sage und schreibe 30 Radlkilometern in den Beinen. Der innere Schweinehund hat sich an den Muttertag gehalten und nicht gebellt.
12 Mai 2007
Wie geht es euch mit dem Inneren Schweinehund?
Der innere Schweinehund, er ist einfach immer präsent. Zumindest bei mir. Wir haben wieder ein Erfolgsteam nach B. Sher (Buch: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte, was ich will)gegründet.
Mein Ziel ist die Bewegung. Viel war bisher noch nicht. Mein innerer Schweinehund läßt mich lieber über die Treppe stürzen, als mir dir Nordic Stöcke in die Hand zu geben.
Ich weiß es nicht, warum ich nicht in Schwung komme.
Hat vielleicht jemand Tipps für mich?
Das wünscht sich eure Edeltraud
Mein Ziel ist die Bewegung. Viel war bisher noch nicht. Mein innerer Schweinehund läßt mich lieber über die Treppe stürzen, als mir dir Nordic Stöcke in die Hand zu geben.
Ich weiß es nicht, warum ich nicht in Schwung komme.
Hat vielleicht jemand Tipps für mich?
Das wünscht sich eure Edeltraud
09 Mai 2007
Die Schilddrüse...
Heute war ich in meiner Praxis wieder einmal sehr erstaunt. Ein 15 jähriges Mädchen kam zu mir und... ihr wurde schon mit 12 Jahren die ganze Schilddrüse entfernt. Seither gibt es ständig Probleme mit den "Einstellungswerten", das heißt sie geht schon zum 3. Mal in Quarantäne, weil sie wieder "verstrahlt" wird. Die Werte sind sehr schwer einzustellen.
Ich habe dazu noch eine Allergie auf der seelischen Ebene gefunden und am Lebenskalender gearbeitet. (Das heißt ganz alte Schocks entstresst) Eine Allergie kann sich überall bemerkbar machen, vielleicht ist sie sogar eben für diese Schilddrüsenerkrankung mitschuldig.
Allerdings war auch noch eine massive Schwermetallbelastung meßbar.
Hier werden wir mit Algen und Bärlauchprodukten ausleiten.
Mal sehen was passiert.
Die Schilddrüse steht auf der geistigen Ebene für: "Wann komm endlich ich an die Reihe?" Das Mädchen ist sehr ehrgeizig, WEM will sie wohl so imponieren?
..das fragt sich ihre Mutter und eure Edeltraud
Ich habe dazu noch eine Allergie auf der seelischen Ebene gefunden und am Lebenskalender gearbeitet. (Das heißt ganz alte Schocks entstresst) Eine Allergie kann sich überall bemerkbar machen, vielleicht ist sie sogar eben für diese Schilddrüsenerkrankung mitschuldig.
Allerdings war auch noch eine massive Schwermetallbelastung meßbar.
Hier werden wir mit Algen und Bärlauchprodukten ausleiten.
Mal sehen was passiert.
Die Schilddrüse steht auf der geistigen Ebene für: "Wann komm endlich ich an die Reihe?" Das Mädchen ist sehr ehrgeizig, WEM will sie wohl so imponieren?
..das fragt sich ihre Mutter und eure Edeltraud
06 Mai 2007
Ich-Botschaften - aber richtig
In Streits oder Konflikten sollten Sie möglich nur "Ich-Botschaften" aussenden, also nicht den anderen anklagen, sondern formulieren, was Sie empfinden oder denken, wie z.B. "Ich habe das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken." oder "Ich bin hilflos."
Aber auch Ich-Botschaften können versteckte Angriffe enthalten. Wenn Sie z.B. einen Satz sagen wie "Ich habe das Gefühl, dass du mich vernachlässigst." Mit einem solchen Satz machen Sie es dem anderen schwer, offen zu bleiben.
Achten Sie einmal darauf, wie oft Sie in einem Streit oder Konflikt offene oder versteckte Angriffe formulieren und versuchen Sie, diese zu reduzieren. Aus dem Blog von www.zeitzuleben.de
Wie sagt das Spiegelgesetz? Alle DU Sätze sind ICH Sätze.
ICH wünsch euch einen schönen Sonntag, eure Edeltraud
Aber auch Ich-Botschaften können versteckte Angriffe enthalten. Wenn Sie z.B. einen Satz sagen wie "Ich habe das Gefühl, dass du mich vernachlässigst." Mit einem solchen Satz machen Sie es dem anderen schwer, offen zu bleiben.
Achten Sie einmal darauf, wie oft Sie in einem Streit oder Konflikt offene oder versteckte Angriffe formulieren und versuchen Sie, diese zu reduzieren. Aus dem Blog von www.zeitzuleben.de
Wie sagt das Spiegelgesetz? Alle DU Sätze sind ICH Sätze.
ICH wünsch euch einen schönen Sonntag, eure Edeltraud
03 Mai 2007
Behandeln in der eigenen Familie
Am Dienstag hatten wir einen sehr interessanten Heilkreis in Bad Goisern mit Sayed Kadir, einen sehr begnadeten Heiler und Seher aus Afghanistan, der in Weyer lebt und arbeitet.
Eine seiner wichtigen Aussagen: Das Behandeln in der Familie ist deshalb so schwierig, weil wir uns unsere Ängste gegenseitig zuschieben.
Wir kennen uns zu gut und legen in die Behandlung unsere Meinung und Ängste hinein. Das erzeugt Wechselwirkungen, die nicht unbedingt hilfreich sind.
Deshalb ist es einfach besser, Familienmitglieder zu Kollegen zu schicken.
Ausgenommen sind natürlich unsere Kleinen, die oft unserer Hilfe bedürfen und die Handauflegen sehr genießen.
Der Abend mit Sayed war ein voller Genuß, wir haben viel gelernt und er hat über drei Stunden ohne Pause behandelt. Und dann noch der Abend mit Vortrag und Meditationen.
Danke, lieber Sayed sagt dir Edeltraud
Eine seiner wichtigen Aussagen: Das Behandeln in der Familie ist deshalb so schwierig, weil wir uns unsere Ängste gegenseitig zuschieben.
Wir kennen uns zu gut und legen in die Behandlung unsere Meinung und Ängste hinein. Das erzeugt Wechselwirkungen, die nicht unbedingt hilfreich sind.
Deshalb ist es einfach besser, Familienmitglieder zu Kollegen zu schicken.
Ausgenommen sind natürlich unsere Kleinen, die oft unserer Hilfe bedürfen und die Handauflegen sehr genießen.
Der Abend mit Sayed war ein voller Genuß, wir haben viel gelernt und er hat über drei Stunden ohne Pause behandelt. Und dann noch der Abend mit Vortrag und Meditationen.
Danke, lieber Sayed sagt dir Edeltraud
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