27 März 2009

Besser Sehen mit Kristallen

Diesen Tipp habe ich heute bekommen, find ich gut!

„Besser SEHEN“ – Tipps für Ihre Augengesundheit
Die Anwendung von Kristallen

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie möchten Ihre Sehkraft verbessern, oder die Selbstheilungskräfte in Ihren Augen anregen - dann möchte ich Ihnen folgende Tipps geben:

Erfahrungsberichten zufolge lässt sich die Sehkraft mit der Anwendung von Heilsteinen stabilisieren und verbessern, und verschiedenste Erkrankungen der Augen sogar heilen.
Wen Sie es probieren möchten gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Verwenden Sie nur Kristalle von bester Qualität und behandeln Sie die Steine mit größter Sorgfalt bei der Reinigung und bei der Pflege.

Es eignen sich dazu winzige Smaragde oder Saphire mit einem Durchmesser von ca. 2 mm.
 Die Smaragde können Sie außen, an den Bügel Ihrer Brillenfassung aufkleben.
 Oder Sie kleben die Smaragde mit Leukoplast über Nacht an die Schläfen.
 Die Saphire könnten Sie über Nacht an der Nasenwurzel festkleben.
Entscheiden Sie sich entweder für Smaragd oder Saphir. Auch der Sodalith wäre gut geeignet.
 Sie können die Kristalle auch ins Wasser legen (ein verschraubbares Glas) und lassen den Heilstein dort mindestens 12 Stunden ziehen.

Mit diesem Heilelixier können Sie Ihre Augen betupfen, eintropfen, oder das Heilwasser trinken.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und gute Gesundheit für Ihre Augen.

Ein Seminar für "Besser SEHEN wird es im Herbst wieder geben.

Alles Liebe
Ihre Mag. Silvia Weigl

Ich freue mich über Ihre Erfahrungsberichte mit Heilsteinen oder stehe Ihnen für Fragen gerne unter
0664 3376720 oder unter www.elements.co.at zur Verfügung

24 Februar 2009

Neues Forum

Es tut mir leid, dass es hier im Blog derzeit so ruhig ist, aber momentan fordert mich unser Forum. Es gibt jede Menge Beiträge zu kommentieren.
Besuchen Sie unser Forum, es ist sehr spannend und sehr interessant,
Wir haben eine neue werbefreie Adresse:

www.gesund-werden-mit-selbstheilung.de
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

30 November 2008

Anti Aging mit Bitterstoffen

Es gibt ein wirksames und nicht einmal teures Anti-Aging-Mittel, das seit Jahrhunderten erprobt und bewährt ist - die Bitterstoffe. Schreibt Hannelore Fischer-Reska in ihrem Buch die "Bitterstoff Revolution". Wer sie regelmäßig nimmt, hält nicht nur seine Verdauungsorgane bis ins hohe Alter intakt und schafft damit die Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben, sondern er sorgt auch für eine kaum nachlassende Aktivität aller anderen Organe.Bitterstoffe wirken sowohl über den Darm als auch über das vegetative Nervensystem tonisierend.
Bitterstoffe sind ein wahrer Jungbrunnen für den ganzen Körper.
Bitterstoffe sind im Löwenzahn,Tausend Guldenkraut, Radici und natürlich in unserm bewährten Bittersegen, der 18 Bitterstoffe in sich vereint.(€ 22.--)
Zu bestellen bei uns seminare@haischberger.at, oder 0676 638 13 35.

20 November 2008

Im neuen Forum über 400 Beiträge in drei Wochen

Spannende und lehrreiche Beiträge füllen unser Forum.
Schauen´s einfach mal rein und machen´s auch mit, wir freuen uns!
http://heilsames.he.funpic.de/index.php
Bis bald? Edeltraud

Gesunde Zähne mit 80?

Vor ein paar Tagen war ein sehr spannender Vortrag mit Dr. dent. Klausgraber, der als Zahnarzt nicht NUR die Zähne anschaut, sondern HINTER die Dinge schaut.

Die Zähne sind, wie Dr. Klausgraber sagt, angelegt, dass sie mindestens 80 Jahre halten, ohne jedes Problem, egal ob man sie putzt oder nicht, egal, ob man nascht, oder nicht!
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Warum haben wir dann alle schlechte Zähne?
Weiterlesen hier: http://heilsames.he.funpic.de/viewtopic.php?t=68
Der Workshop am Wochenende war nicht minder spannend. Wir alle unterschätzen unsere Zähne. Bei undefinierbaren Beschwerden immer auch an die Zähne denken sagt aus Überzeugung eure Edeltraud

01 November 2008

Sind Energetiker auch Unternehmer?

Seit 15 Jahren machen wir wirklich hervorragende Ausbildungen. Über 2000 Menschen besuchten unsere Seminare. Viele waren 10mal und öfter da.
Und viele davon sehen diese Ausbildung als neuen Beruf.
Nur, sie sind jetzt sehr gut ausgebildet, könnten jederzeit Hilfe für viele Menschen bieten, trauen sich aber nicht in die Selbständigkeit.
Oder es fehlt ganz einfach das knowhow dafür.
Ein Energetiker, wie die Behandler bei uns in Österreich heißen sind Kleinunternehmer mit allen Freuden, Pflichten und Sorgen.
Ein UnternehmerIn muß lernen sich zu präsentieren. Sie/Er müssen sich überlegen, wie komme ich an Klienten, wie werden die Menschen auf mich aufmerksam.
Und dabei bin ich selbst mein bester Werbeträger.
Weiterlesen hier: http://heilsames.he.funpic.de/viewforum.php?f=3&sid=e950109bb06e8ad3e72fd150453bea22 Einfach auf die Überschriften klicken!
Zum drüber Nachdenken meint eure Edeltraud

30 Oktober 2008

Wertigkeit?

"Das bin ich doch gar nicht wert!" Immer und immer wieder höre ich das in der Praxis.
Wie kommen wir auf eine solche Meinung von uns selbst? Wer sagt das? Wie kommen wir drauf, wann wir diese Meinung übernommen haben?
Heliamus Raimund hat wunderbare Übungen, diese Fragen aufzuspüren.
Er meint, diese Muster bringen wir alle aus der Kindheit mit. "Schließe mal deine Augen und schau mal, wer sagt das zu dir, dass du nix wert bist?" Die meisten sind ganz erstaunt, dass sofort Bilder aus der Kindheit kommen. Immer wieder kommen Aussagen wie: "Ja, i bin no ganz klein und ich darf nicht, weil ich kann das noch nicht und das darf man nicht, und das tut man nicht!" Raimund Helialmus hat das, wie so viele andere auch erlebt worauf er als Bub beschloss "wenn er nur diesen "man" jemals erwischen sollte, na dann...
Überlegen wir uns doch, wollen wir diese alten Muster der Wertlosigkeit noch länger pflegen, oder machen wir uns frei uns selbst zu lieben und selbst wert zu schätzen uns anzunehmen wie wir sind, mit uns zufrieden zu sein und einfach zu leben...
Ein Seminar mit Heliamus Raimund Stellmach ist mehr als hilfreich - am 15. und 16. November in Grundlsee kann man es lernen. Mehr unter www.haischberger.at
Das wünscht jeden einzelnen Edeltraud

25 Oktober 2008

Sollte man "viel von sich preisgeben"?

Sollte man "viel von sich preis geben"? Es gibt viele Kleinunternehmer, die wirklich gerne selbständig wären, aber sie "wollen sich nicht so öffentlich machen".
Leider funktioniert die Selbständigkeit dann nicht in gewünschtem Maße. Wenn die Menschen nicht wissen dürfen, was ich mache, kann ich auch nicht erwarten, dass sie zu mir kommen. Dass sie Vertrauen zu mir fassen. Und so kann ich mein Wissen nicht anwenden.
Ich finde, je offener man sagt, was man tut, desto mehr stellt sich der Erfolg ein. Immer wieder erzähle ich, wie es mir erging Anfang der 90iger Jahre, als ich diese Seminare zu organisieren begann. Ich wurde als verrückt eingestuft, die Kunden mieden unser damaliges Modehaus. Die Entscheidung war für mich nicht leicht, zu meinen neuen Ambitionen zu stehen. Alleine die Wunder die geschahen an den Menschen, die zu uns kamen, überzeugten mich, "mich in dieser Sache öffentlich zu machen." Mein Bedürfnis praktische Sachen weiter zu geben war nicht zu unterdrücken. Deshalb gibt es auch diesen Blog, der immer meine neuesten Erkenntnisse beinhaltet.
Traut euch ganz einfach zu euren Fähigkeiten zu stehen und macht es öffentlich! Wir können uns nur selbst "verkaufen", ein andere tut´s nicht für uns!
In dem Sinne, einen schönen Nationalfeiertag! Edeltraud

19 Oktober 2008

Neues Diskussionsforum

Lebhafte Diskussionen führen wir in unserem neuen Diskussionsforum.
Schau doch mal rein?! Wir freuen uns auf deinen Besuch!
http://heilsames.he.funpic.de/

Tirol war eine Reise wert...

Herrlichstes Wetter hat unseren Tirolausflug wieder zu einem Erlebsnis gemacht.
Vormittag Seminar, Nachmittag eine Wandertour - Herz was willst du noch mehr?


09 Oktober 2008

Herbst...



Wunderbare Herbsttage sorgen für gute Laune.
Ich bin fast jeden Tag mit den Nordic Stöcken unterwegs.
Das beschert diese Ausblicke. Genießt diese Tage, solange das Wetter noch schön ist empfiehlt euch eure Edeltraud

04 Oktober 2008

Schon Charly Chaplin wusste...

Charlie Chaplin hat am 16. April 1959, seinem 70. Geburtstag geschrieben:
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
"AUTENTHISCH-SEIN".

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
"SELBSTACHTUNG".
Weiterlesen hier

01 Oktober 2008

Pro Leben Klinik Igls

Über dieses Mail habe ich mich heute echt gefreut! Ich habe Herrn Dr. Fank Daudert voriges Jahr in Salzburg beim lifelight Trendforum kennengelernt und er hat mich begeistert im Vortrag, die Schulmedizin mit der Naturheilkunde zu verbinden. Genau das macht er in der Pro Leben Klinik in Igls. Heute ist er in Kontakt getreten. Das zeugt doch von Größe findet eure Edeltraud

Liebe Edeltraud, lieber Wernfried Haischberger!
Über Frau Dr. xxxx habe ich erfahren, dass Sie die Pro Leben Klinik Igls empfohlen haben und möchte mich dafür bedanken.
In der Tat versuchen wir hier in der Klinik unsere oftmals schwerkranken Patienten ganzheitlich - im wahrsten Sinne des Wortes - zu betreuen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Viele Menschen mit Krebs und anderen schweren Krankheitsbildern suchen eine Hilfestellung aus dem Bereich der biologischen Medizin. Oftmals bleibt diesen Patienten die Möglichkeit verborgen die sich in unserem Hause bietet – auch weil viele Schulmediziner uns bewusst verschweigen.
Insofern freuen wir uns über jeden „Proleben-Botschafter“.
Zur Zeit interviewt ein deutscher Journalist Patienten, die schulmedizinisch aufgegeben waren und heute als geheilt gelten. Sobald diese DVD fertig ist werde ich Ihnen ein Exemplar zukommen lassen.
Gerade verzweifelte Patienten kann man so motivieren. Es gibt kein Stadium einer Krebskrankheit, wo es dem Körper (samt Geist und Seele) nicht gelingen kann sich zu heilen. Dies habe ich in den Jahren meiner Tätigkeit für kranke Menschen genügend oft erleben dürfen.
Sie sind auch herzlich eingeladen unsere Klinik kennenzulernen.
Ich wünsche Ihnen für Ihr Wirken viel Kraft und viele gute Gedanken.
Herzliche Grüße aus Igls
Ihr Frank Daudert
www.prolebenklinik-igls.at

Brustkrebswoche

Diese Woche ist Brustkrebswoche. Die Angst muss anscheinend wieder ein bisschen geschürt werden. Die Praxen für Mammographie gefüllt.
Ein Arzt meint, die Frauen ab 40 müssen flächendeckend zur Mammographie eingeteilt werden. Dr. Rüdiger Dahlke hält davon überhaupt nix. Das Zusammendrücken der Brust richtet mehr Schaden als Nutzen an.
Ich hatte zwar schon Eileiterkrebs, dennoch war ich noch nie bei einer Mammographie.
Würde ich etwas Ungewöhliches spüren, dann ist der Gang dorthin wichtig. Aber niemals ohne Grund.
Ich weiß, das ist nicht jedermanns Meinung, muss es auch nicht sein. Jeder muss tun, wohin ihn sein Gefühl führt. Es sollte nur eine Anregung sein, über sich und seinen Körper etwas nach zu denken meint eure Edeltraud

30 September 2008

Lachen - scherzen...

Vier Tage Tirol - es war wieder herrlich. Auf die Wetter Engel war echt Verlass!
und wir haben gelernt aber auch viel gelacht und gescherzt!
Unsere Bauchmuskel sind wieder mal richtig zum Einsatz gekommen. Dabei ist uns klar geworden, wie sehr auch die Seele mitlacht!
Lachseminare werden ja immer beliebter.
Auch ich habe eine junge Dame, die uns demnächst mit einem mehr als lustigen Seminar überraschen wird.
Heute schon gelacht? Wenn nicht, bitte dringend nachholen meint eure Edeltraud

19 September 2008

Die göttliche Matrix

Eine DVD von Gregg Braden ist momentan in aller Munde.
Im Einklang mit der göttlichen Matrix
Gregg Braden erklärt sehr anschaulich, wie alles mit allem verbunden ist.
Eine sehr anschauliche Geschichte, die wieder klar macht, WIR müssen aussende was wir gerne hätten -und zwar mit der Energie des Herzens. Es geht am Verstand vorbei, nur was wir von HERZEN wollen geht in Resonanz mit dem Gewünschten.
Es genügt nicht z.B. immer wieder zu sagen. "Ich bin gesund, ich bin gesund....." Nur wenn das GEFÜHL im Herzen berührt wird, vielleicht mit einem Bild, in dem ich mich im ENDZUSTAND in völliger Gesundheit FÜHLE und SEHE wird es die gewünschte Wirkung bringen.
Jeder Wunsch muss ein HERZENSWUNSCH sein, dann hat er die Chance in unser Leben zu treten.
Ich wünsch euch allen, dass ihr eure Wünsche in die Herzensenergie legen könnt. Edeltraud

Reinigung innen und außen

Momentan hab ich anscheinend eine allumfassende Reinigungsepoche. Seit fast drei Monaten mache ich fast täglich Bewegung (war in meinen 58 Jahren noch nie da!!!), dazu hab ich ständig das Gefühl aus und umräumen zu müssen. Heute musste sogar das Haus dran glauben. Ich bin durch das Haus gefegt, wie schon Jahre nicht.
Es ist anscheinend wirklich so, Bewegung in frischer Luft macht Körper und Geist frei.
Auf zu neuen Taten meint eure Edeltraud

17 September 2008

Kinder - die alles bekommen...

Zweimal an einem Tag dasselbe Thema. Was haben wir mit unseren Kindern falsch gemacht?
Eine Frau schaut ins Geldbörsl und muss entdecken, da fehlt Geld. Sie meint, da habe sich wieder einmal eines der Kinder bedient. Ich war etwas schockiert. Sie meinte darauf selbst der Kinderarzt sagte ihr schon vor Jahren, sie ziehe sich kleine Tyrannen heran, weil sie anscheinend alles gelten ließ.
Sie selbst hatte eine sehr schwierige Kindheit und genau das wolle sie ihren Kindern nicht mitgeben.
Aber - kann man nicht auch ZU gut sein? Lernen die Kinder etwas, wenn sie alles sofort bekommen? Wie wirkt sich das auf das Wertegefühl der Kinder aus?
Haben wir nicht alle erlebt WIE stolz wir waren, auf Dinge, die wir uns selbst geschaffen, manchmal hart erarbeitet haben?
Kinder sollen´s schön haben, ich finde man sollte ihnen aber auch das Erlebnis lassen, sich selbst zu beweisen und was zu schaffen.
Vielleicht liegt ja gerade da die Lebensaufgabe meint eure Edeltraud

Nordicen

Heute war ich Nordic Walken, das 1. Mal mit Kalorienzähler.
In der Klasse über 90 kg zählte er in 75 Minuten 776 Kalorien.
Ich war sehr flott unterwegs. Es war wunderbar am Morgen durch den Wald zu gehen und um 10 Uhr schon zu wissen, die Tagesfitness hab ich hinter mir!
Vielleicht wird ja doch noch was aus mir?
Liebe fitte Grüße Edeltraud

14 September 2008

Spiritualität - Spiritismus?

Kennen Sie den Unterschie von Spiritismus und Spiritualität?

SPIRITUALITÄT - http://www.psp-tao.de/spiritualitaet
SPIRITISMUS - http://www.psi-infos.de/spiritismus_-_eine_begriffskla.html
Diese Begriffe werden immer wieder verwechselt, besonders von Menschen, die "mit dem allem" nix tun haben wollen.
Liebe Grüße eure Edeltraud

08 September 2008

Loslassen am Schulanfang?

Heute ist wieder Schulbeginn und auch für viele Kleinen Kindergartenbeginn.
Liebe Mütter habt ihr auch richtig loslassen können?
Darf der oder die Kleine richtig unbeschwert in Kindergarten oder Schule?
Oder nimmt er/sie die Traurigkeit der Mama mit und fühlt sich nicht so richtig wohl, weil er/sie eben eine traurige Mama zu Hause weiß?
Nehmen wir das Leben doch wie es ist.
Die Kinder gehören uns nicht. Wir dürfen sie eine Zeit lang begleiten und dürfen uns an ihnen erfreuen, dennoch haben sie ihr eigenes Leben das wir akzeptieren müssen.
Denken wir ein bisschen darüber nach meint eure Edeltraud

24 August 2008

Die "öffentliche" Meinung

Kardinal Schönborn - heute in der Sonntagskrone, inspirierte mich zu diesem Artikel.
Er schreibt über die Meinungen so um uns herum. Hören wir nicht alle ein bisschen auf die Meinung anderer? Vielleicht stimmt ja die Meinung, die der Nachbar hat? Vielleicht aber auch nicht. Machen wir uns selbst Gedanken, was an den Meinungen dran sein könnte? Wie genau sind diese "öffentlichen" Meinungen? "Man sagt das und das über dich" - das haben wir doch alle schon gehört, oder? Ist es ein Lob - super, doch was, wenn es Kritik ist? Was wäre Ihre Antwort drauf? Verschreckter Rückzug und tagelanges sinnieren darüber, warum? Oder sofortige Rechtfertigung?
Müssen wir diese "Meinungsmacher" über uns bestimmen lassen?
Oder könnten wir ganz einfach fragen: "Und, wer bin ICH für DICH?"
Sofort geht es um eine ganz persönliche Sicht, da gibt es kein herumreden mehr, was "man" so sagt!
Vor mehr als 15 Jahren war ich in dieser Situation als ich mit "solchen" Seminaren begann. Eine Kundin unseres Modehauses sagte mir: "Von Ihnen hab ich mich immer so gerne bedienen lassen! Und wissen´s was - was die Leute heute von Ihnen sagen, da hör ich gar nicht hin!"
Ich hab einfach mal laut gelacht, und gesagt, da freu ich mich aber , dass sie noch zu mir kommt! Zu dieser Zeit hatte ich schon genug Selbstbewusstsein meinen Weg von solchen Aussagen nicht mehr belasten zu lassen freut sich eure Edeltraud

23 August 2008

Fühlen Sie sich leicht gekränkt?

"Na, dieses Shirt ist aber wirklich zu klein für deinen Bauch!" Eine wahrhaft saftige Kränkung, oder? Wie würden Sie reagieren? Total beleidigt? Mit einer aggressiven Antwort? Mit totalem Rückzug? Oder ganz gelassen?
Was ist passiert? Jemand hat SEINE Meinung gesagt. Diese Meinung kann ich nun annehmen, oder eben nicht! Natürlich "pickst" es, wenn ich jemanden nicht gefalle! Aber unser Selbstbewusstsein sollte so stark sein, dass ich mir bewusst machen kann, ICH gefalle mir so wie ich bin, pasta! Egal, wie die anderen mich sehen!
KRITIK HEISST NICHTS ANDERES ALS JEMAND HAT EINE ANDERE MEINUNG!

19 August 2008

Ist immer der andere schuld?

Immer ich... Er tut was er will und ich kann mich dann um Haushalt und Kinder kümmern. Und wenn ich tu, was mich interessiert dann sagt er: "So hab ich dich nicht kennengelernt, du bist jetzt ganz anders!" Und das verletzt mich wieder.
Ich glaube, "dieses Lied können viele von uns singen", oder?
Aber wie kommen wir raus aus dieser Opferrolle? Warum fühlen wir uns so verletzt?
Ich denke, es hat ganz viel mit Sicherheit und Selbstbewusstsein zu tun.
Erstens wäre mal zu klären, SEIT WANN fühle ich mich so? Gab es schon in meiner Kindheit dieses Gefühl "immer ich?"
Welche Verletzungen hab ich schon in meine Beziehung mitgebracht? Das heißt es verletzt mich eigentlich nicht der Partner, sondern er rührt nur etwas an, das lange schon in mir schwiert?
Es hat immer mit uns zu tun, wir sind es selbst, die unser Leben gestalten, das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen, meint eure Edeltraud
PS: Dazu kann ich immer wieder die Seminare mit Heliamus Raimund Stellmach empfehlen, er ist ein Meister im Aufdecken von solchen Gefühlen. www.teket.at

16 August 2008

Partnerübung

Eine schöne Partnerübung hab ich gelesen im Buch "Ich freue mich an jedem Tag" von Tania Konnerth:
"Ich und mein Partner schreiben jeweils zehn Dinge auf ein Blatt Papier, von denen wir glauben, dass sie für den jeweils anderen von großer Bedeutung für sein Leben sind. Dann tauschen wir die Bögen aus und unterhalten uns darüber.
Lagen wir richtig? Gibt es vielleicht noch anderes, was uns wichtig ist?"
Ist das nicht herrlich? meint eure Edeltraud

12 August 2008

Genieße den Sommer....

Genieße den Sommer und gehe so oft als möglich ins Wasser...
Das ist mein Motto derzeit.
Ich liebe Aquajoggen...
Hier ein interessanter Link dazu: http://www.vidavida.de/news/news_details.php?Y25jZWN3Y3NjX2NpY2RjPWMxYzJjMWM3
Probiert es aus, es ist echt ein Hit meint eure Edeltraud

06 August 2008

Du bist viel netter, wenn Besuch da ist...

Ferienzeit, Besuchszeit!
"Mama, du bist viel netter, wenn Besuch da ist?" kennen Sie das? Ist es wirklich so, dass wir uns viel mehr bemühen, wenn Besuch kommt?
Das Haus wird aufgeräumt, gekocht wird nach den Wünschen des Besuchs und wir sind besondes freundlich!
Warum ist das so? Wollen wir alle gut dastehen? Wollen wir anerkannt werden?
Und warum machen wir das nicht auch in der Familie so?
Warum lassen wir Besuchskindern viel mehr "durchgehen" als unseren eigenen Kindern?
Warum gibt es die gute Nachspeise nur wenn Besuch kommt?
Ich denke, darüber sollten wir alle mal nachdenken meint eure Edeltraud

09 Juli 2008

Aprikosenkerne gegen Krebs

Immer wieder hört man von dem sogenannten B 17, wo amerik. Ärzte feststellten, dass dies ein absolutes Antikrebsmittel sein soll. B 17 sind geschälte Marillen (Aprikosen) Kerne. Die Blausäure darin soll Krebs heilen.
Im Kurier ist heute darüber ein Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte:Hier der Link: http://www.haischberger.at/Mail/B17.pdf
In unserem Newsportal steht ebenfalls schon einen Beitrag über dieses B 17 geschrieben. Sozusagen die Gegenseite! Hier zu lesen: http://teket.haischberger.at/html/modules.php?op=modload&name=Reviews&file=index&req=showcontent&id=6.
Ich denke, dass auch hier das richtige Maß gefragt ist.
Meine Meinung ist nach wie vor, dass die Ursachenforschung bei Krebs die wichtigste Rolle spielt. Stimmt der Bettplatz? Stimmt die Ernährung? Wie laufen die sozialen Kontakte? Wie schaut es mit Umweltgiften (Zähnen) aus? Wie ist der Glaube an die eigene Heilung?
Welche Gefühle begleiten mich täglich? Bin ich glücklich? Oder sorgenvoll? Habe ich zuviel Stress, Knabbere ich an Kränkungen? usw.. Da gibt es viel zu tun, findet eure Edeltraud, die euch zum Schluß noch ans Herz legt, doch mal ein Seminar bei Raimund Heliamus zu machen. www.pandeus.de

02 Juli 2008

Wieder einmal Durchblutung...

Heute hatte ich einen Klienten, erst 37 Jahre. Er kam, weil er ein taubes Gefühl in der linken Hand und um den Mund verspürte.
Die Messung ergab, dass der Kopf sehr schlecht durchblutet war, ebenso die Carotis (Halsaorta) und dass der Kreislauf nicht ok. war.
Er hatte auch noch hohen Blutdruck und Kopfschmerzen.
Das ist ein klarer Fall für eine medizinische Überprüfung!
Dazu haben wir (ich hatte heute wieder eine Schülerin in der Praxis) die Chakren ausgeglichen, die Meridiane Kreislauf und Herz gestärkt und dann die Verbindung zum Kopf hergestellt.
Hier können wir viel mit energetischen Behandlungen erreichen. Es hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist die Kopfdurchblutung zu messen meint eure Edeltraud.

30 Juni 2008

Ausgetretene Pfade verlassen...

Wer die ausgetretenen Pfade ab und zu verlässt und andere Wege ausprobiert, der kann einiges Neues entdecken und vielleicht sogar die eine oder andere Überraschung erleben. Dennoch fällt genau das vielen Menschen schwer - ganz gleich, ob im beruflichen oder im persönlichen Kontext. Die Angst davor, etwas falsch zu machen bzw. falsche Entscheidungen zu treffen, die sich vielleicht nicht mehr revidieren lassen, ist groß.
Steht heute im Newsletter von www.motivationsposter.de
Genau diese Situation hatte ich vor ca 16 Jahren, als ich Horst Krohne kennenlernte.
Seine Erfolge waren so überwältigend, dass die Meinung meiner Umwelt war, das könne nur Scharlatanerie sein.
Ich überlegte echt, ob ich diese momentane Ausgrenzung aushalte, oder die "ausgetretenen Pfade" weiter gehe.
Ich habe mich für die "neuen Pfade" entschlossen und wie man heute sieht, der Mut hat sich gelohnt. Es wurde ein für mich freudvoller Beruf daraus, freut sich eure damals sehr mutige Edeltraud.

28 Juni 2008

Darf man das?

Vorgestern war ich zu Besuch bei einer sehr lieben Freundin.
Ich war zum Mittagessen eingeladen und sie empfing mich mit den Worten: "Es gibt Hendlhax´n, Reis, Gemüse und Salat!" Worauf ich sagte: "Super, aber das Gemüse brauch ich nicht!" Sie äffte mich nach: "Das Gemüse brauch ich nicht!" und lachte sich krumm.
"Na, du sagst das einfach so," meinte sie. Ja, warum soll ich das nicht sagen? Was ist da dabei?
Sie meinte dann, ja bei ihr das sicher egal, aber bei wem anderen?
Ich hätte das überall gesagt, soll ich vielleicht ein Gemüse das ich nicht mag nur wegen der gebotenen Höflichkeit hinunterwürgen?
Was haben wir schon oft festgestellt? Wenn ich nicht formuliere was ich möchte, bekommen ich es auch nicht.
Genau das Gleiche gilt beim NEIN sagen.
Viele Menschen wären dankbar, würde man sagen was man gerne hätte. Findet zumindest eure Edeltraud

20 Juni 2008

Höre auf dein Herz

Gerade bekam ich einen Anruf einer jungen Mutter. Sie hat so Herzrasen. Sie kommt gerade von einem Kolleginnentreff, wobei eine sehr "spirituelle Prana Heilerin" ist, die immer und überall negative Energien sieht. Obwohl die junge Mutter, nennen wir sie Maria, nicht will, dass sie an ihr arbeitet tut sie es immer wieder.
Maria ist Absolventin der Lebensschule Heliamus www.pandeus.de und glaubt an Gott und die Engel.
Die Prana Heilerin glaubt an kosmische Energien und kann mit Gott und Engel nix anfangen.
Maia machte diese Erfahrung schon öfter und trotzdem trifft sie sich immer wieder mit dieser ehemaligen Kollegin. Obwohl ihr Herz immer wieder zu rasen beginnt und offensichtlich ablehnt.
Was würde Heliamus sagen: "Hat das mit dir zu tun? Nein? Warum stehst du dann nicht zu dir und lehnst ab?"
Es ist einfach so, entwickeln wir uns weiter, ändert sich der Bekanntenkreis. Maria meint immer noch, sie müsse "ihre Richtung" verteidigen.
Nein, die Kollegin darf so sein, wie sie ist, Maria ebenso, finden sie keinen gemeinsamen Nenner, hat sich diese Kollegenschaft eben ausgelebt. Neues wird kommen meint eure Edeltraud

07 Juni 2008

Sag was du möchtest

Eine Frau, Ehemann tief depressiv, Eheleben schon lange unmöglich, die Energie am Tiefpunkt. Nach endlosen Jahren nimmt sich die Frau eine eigene Wohnung. Sie braucht mehr Unabhängigkeit. Doch was passiert? Sie hat nun eine eigene Wohnung, doch die Schuldgefühle treiben sie nach wie vor Tag für Tag ins alte Heim, sie kocht, putzt wäscht und fühlt sich für alles verantwortlich. Sie geht in die neue Wohnung nur schlafen. Eine neue Beziehung muss in aller Stille geschehen, sie wagt sich nicht an die Öffentlichkeit, trotz Trennung!
Und... sie empfindet es als TEUFELSKREIS, den sie nicht verlassen kann.
Dabei wäre es so einfach: Sie muss einfach NEIN sagen. NEIN, ich wohne nicht mehr hier, NEIN, ich stehe nicht mehr zur Verfügung.
Aber SIE muss es tun, es tut´s niemand für sie. Und das läßt ihr fehlendes Selbstbewusstsein und ihre dadurch entstehenden Schuldgefühle nicht zu.
Ich denke, wir alle müssen dieses NEIN immer wieder mal üben, oder? meint eure Edeltraud.

02 Juni 2008

Entschleunigen

Heute hatte ich einen Freund am Telefon, mit dem ich früher sehr viel in meinen "Modezeiten" zusammenarbeitete, aber nun ein paar Jahre nichts hörte. Er hat ebenfalls die Modebranche auf den Nagel gehängt und sich in Akupunktur weitergebildet.
Wir telefonierten heute 36 Minuten und ich hab davon ca. 2 Minuten gesprochen. Wer mich kennt, weiß was das heißt!!
Im Eilzugstempo erfuhr ich sein Leben in den letzten paar Jahren. Seine Stimme war hektisch, momentan leidet er unter einem sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfall und ist Bluthochdruckpatient. Und das obwohl er TÄGLICH mit Akupunktur an vielen Menschen arbeitet. Und wo ist ER geblieben???
Die ganzen alternativen Heilmethoden bringen nix, wenn ich nicht bereit bin mich auch nur ein bisschen zu verändern und mal meine eigenen Bedürfnisse ermittle. Er machte eine super Ausbildung, studierte Akupunktur, leider hat er auf sich selbst vergessen, findet eure Edeltraud

27 Mai 2008

Die Welt ist so wie du sie siehst

ein Huna Leitsatz, sooo viel sagt.
Die Welt ist so wie wir sie sehen. Der Nachbar sieht sie vielleicht GANZ anders.
Dazu gefällt mir besonders die Geschichte von Paul Watzlawick:

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".
(aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)

Sinnieren wir nicht auch oft in solche Geschichten fragt sich eure Edeltraud

26 Mai 2008

Freund statt Gegner

Freund statt Gegner
Selbstgespräche können Ihnen Ihre Energie rauben. Wenn Sie sich dabei ertappen, sich selbst zu tadeln („Du Idiot! Warum machst du das jetzt wieder!?“), stoppen Sie mitten im Satz. Fragen Sie sich, ob Sie das so auch zu einem sehr guten Freund gesagt hätten. So freundlich und höflich Sie zu ihm wären, sollten Sie auch zu sich selbst sein. Sagen Sie zu sich: „Du hast dein Bestes gegeben in dieser vertrackten Situation. Das kriegst du schon wieder hin!“
Aus: www.simplify.de

23 Mai 2008

Raindrop Öle gegen Schulängste

Ätherische Öle als wirksames Mittel
zur Unterstützung bei (Schul) Ängsten!

Immer mehr Kinder sind in der Schule überfordert und leiden unter Schulängsten.
In der Folge schlafen sie dann schlecht, haben wenig Appetit, Durchfall oder Verstopfung und fühlen sich allgemein unwohl.
Statt den Kindern Medikamente zu verabreichen, gibt es sehr wirksame Mittel aus der Natur, die ohne Nebenwirkungen sind.
Ich möchte Ihnen heute ein besonders wertvolles ätherisches Öl von Young Living vorstellen, welches den Kindern, aber auch den Erwachsenen hilft, innerlich ruhig zu werden.

Peace & Calming ( Friede und Ruhe)
Ist eine sanft duftende Mischung. Beim Vernebeln trägt sie zur Entspannung bei und hilft, die Seele aufzuheitern. Es kann dadurch ein tiefer innerer Friede erlebt werden. Auf den Füßen aufgetragen kann sie zu einem wunderbaren Auftakt für einen ruhigen Schlaf während der Nacht werden. Peace&Calming kann besonders für Kinder nach einem überaktiven und gestressten Tag beruhigend und tröstend wirken.
Gelesen bei Christine Lindenthaler Weiterlesen hier: http://www.raindrop-studio.at/News.html
und hier http://teket.youngliving.at/
Eine wunderbare Lösung findet eure Edeltraud

22 Mai 2008

Worte wirken

Immer wieder erlebe ich Menschen, die Diagnosen von den Ärzten "hingeknallt" bekommen. Ich weiß es von mir selbst wie stark solche Aussagen wirken.
Wäre es nicht schön, wenn anstatt der Aussage einer Ärztin: "Ich schau hier gar nicht rein (Bauch), damit ich keinen Schock bekomme, wenn alles schon wieder gewachsen ist!" zum Beispiel in Lösungen gesprochen würde, wie: "Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit, aber keine Sorge, wir tun alles, damit wir Sie auf die Höhe bringen!"Genau da sollten wir ansetzen und unseren Klienten immer wieder sagen, dass vieles möglich ist "dem der da glaubt!"
Visualisierungen wirken supergut, leider auch in die negative Richtung.
Bitte achtet bei den Behandlungen auf eure Worte bittet eure Edeltraud

14 Mai 2008

Focus

Nach diversen Geburts und Muttertagsfeiern hatte ich heute wieder Praxistag mit einer sehr interessanten Entdeckung.
Von Dr. Klausgraber (ganzheitlicher Zahnarzt) habe ich eine Nosode mit dem Namen "Focus" bekommen. (Ein kleines Teströhrchen mit einer besonderen Schwingung.)
Der Clou dabei: Mit dieser Schwingung kann man messen, ob der Schmerz zugleich auch der Krankheitsherd ist. Schlägt Focus an, ist der Schmerz z.B. im Knie nicht der krankmachende Herd.
Heute hatte ich so einen Klienten, der schon 2 mal mit einem sehr schmerzenden Knie da war und sich absolut nix änderte. Knie und Magen, eine Synergie, hatte ich schon "aufgedeckt". Das war anscheinend zuwenig.
Heute ging ich ganz gezielt vor (wie bei Dr. Klausgraber abgeschaut!!) Und was fand ich? Eine entzündliche Stelle in der Kieferhöhle! Er war mehr als erstaunt und sagte dass er vor 20 Jahren da eine OP. hatte und seither immer mit so einem "komischen" Schnupfen zu tun hätte.
Wer hätte das gedacht? Offensichtlich störte dieser Herd sowohl den Magen als auch das Knie.
Mal sehen wie sich das entwickelt. Jedenfalls spannend, oder? meint eure Edeltraud

02 Mai 2008

Kinderlosigkeit

Kürzlich hatte ich eine Klientin mit Kinderwunsch.
Im 2. Energiezentrum herrschte absolute Energieleere. Dazu hatte das Schlafzimmer 5!!! Spiegel, eine Störzone im Bett ging direkt über das 2. Energiezentrum.
Dazu kam eine starke Schwermetallbelastung.
Alles Faktoren, die neues Leben massiv behindern.
Ich hab die junge, sehr sympathische Frau gleich zum Dr. Klaus Klausgraber /Salzburg geschickt. Er ist einfach super beim Ausleiten von Schwermetallen.
Dann sehen wir weiter. (Die Spiegel hat sie verhängt!)
Dass es das noch immer gibt fragt sich eure Edeltraud

22 April 2008

Junge schweizer Männer haben schlechte Spermien

Tages-Anzeiger, 10.04.08 aus www.buegerwelle.ch
Junge Schweizer Männer haben schlechte Spermien
Bern. – Eine Studie im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „Hormonaktive Stoffe“ testet 3000 junge Männer auf ihre Fruchtbarkeit. Rund zweieinhalb Jahre, nachdem über das Projekt informiert wurde, sind nun erste Teilresultate bekannt. Und diese fielen überraschend schlecht aus. Denn bei jedem zweiten Stellungspflichtigen lag einer der untersuchten Werte wie etwa Anzahl, Beweglichkeit oder Geschwindigkeit der Spermien unter dem Vergleichswert der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Weiterlesen HIER
Wird bei uns nicht viel anders sein, meint eure Edeltraud

13 April 2008

Fühlst du dich ernst genommen?

Ich fühlte mich nicht ernst genommen, stand gestern beim Seminar auf einem Plakat, auf die Frage: "Was war eines der schrecklichsten Ereignisse deines Lebens?".
Trifft das nicht auf viele von uns zu?
Gibt es nicht immer wieder Situationen im Leben, wo wir uns nicht ernst genommen fühlen?
Was will uns das sagen?
Dass wir wieder einmal mit einem Selbstwertproblem zu tun haben.
Wenn wir genug Wertigkeit für uns haben, ist es uns egal, ob uns jemand ernst nimmt oder nicht. In der Kindheit ist das sicher schwierig, doch mit steigender Lebensweisheit wissen wir, dass der Wert NUR IN UNS LIEGT!
Was wieder einmal die Wichtigkeit meines Selbstbewusstseins-Training beweist.
"Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, freut sich eure Edeltraud

09 April 2008

Magenmeridian - Zahngifte

Heute war Praxistag. Und ein klassischer Fall dabei.
Eine Frau, mittleres Alter kam mit Magenbeschwerden. Sie war ganz deprimiert, denn sie hatte gerade ein Brustoperation, zum Glück gutartig, eine Meniskusoperation und eine Eileiterzystenoperation hinter sich.
All das liegt direkt am Magenmeridian. Der Test ergab eine klassische Schwermetallbelastung.Dürfte alles vom Magenzahn ausgehen.
Der nächste Termin ist bei Dr. Klaus Klausgraber in Salzburg
www.diegesundeseite.at
Genau das hatte ihr eine Kinesiologin auch schon gesagt, aber nicht "tragisch" genug.
Immer wieder auch die Zähne testen (Halschakra!) meint eure Edeltraud

07 April 2008

Verfolgst du deine Ziele?

Eigentlich....meine Praxis sollte laufen....
Ein Seminar für Jungunternehmer kommenden Samstag.
Ein JungunternehmerIn ist gezwungen sich Ziele zu setzen und auch umzusetzen. Schließlich lebt er/sie davon.
Wie schaut es mit deinen Zielen aus?
Lebst du deine Wünsche und Ziele oder läßt du das Leben einfach laufen?
Ein Freund, schon einige Jahre in Pension erfüllt sich derzeit ein großes Ziel, er wandert 280 km durch den Schwarzwald.
Wann hast du das letzte Mal über Wünsche und Ziele nachgedacht?
Mach dein Leben glücklich, lebe deine Wünsche meint Edeltraud

24 März 2008

Heut hab ich einige gute Ideen vom Newsletter aus www.simplify.de

Doppelte Geburtstagsfreude
Überraschen Sie Ihren Partner oder Ihre Kinder mit 1/2 Kuchen zum halben Geburtstag (6 Monate nach dem richtigen Geburtstag). Planen Sie eine lustige Unternehmung für den halben Tag oder schenken Sie ein typisch halbes Geschenk (1/2 Liter Wein, Band 1 eines 2-bändigen Werkes).

Wunscherfüllungstage:
Versehen Sie einige Tage im Kalender mit einem Stern. An diesen Tagen darf sich jeder reihum etwas leicht Erfüllbares wünschen (frische Brezeln zum Frühstück, einen Radelausflug, Abendessen im Bett).

Es gibt immer wieder Neues das man ausprobieren kann. Eure Edeltraud

17 März 2008

Meridiane und Verbindungen

Am Wochenende war ein sehr gut besuchter Meridiankurs in Linz. Die TeilnehmerInnen waren so interessiert, es war einfach lustig mit ihnen zu arbeiten.
Und wieder einmal haben wir in der Praxis gesehen, wie wichtig diese Messungen sind. So haben wir uns gegenseitig unsere Durchblutung von Halsschlagader und Kopf gemessen. Und genau bei Bluthockdruckpatienten haben wir Schwächen gemessen.
Es war total wichtig das auszugleichen.
Oder die Verbindung vom Magenmeridian - Zahn - Brust - Magen - Leiste - Knie. Auch hier konnten wir einiges aufdecken und harmonisieren.
Eine Teilnehmerin hatte im Nacken durch einen Purzelbaum eine Sehne "verissen". Trotz Massage und Physio war immer noch der Schmerz zu spüren.
Laut Heilzonenbuch von Frau Fischer Reska war es die Gallenblasenzone. Tatsächlich hatte die Gallenblase wenig Energie und keine Verbindung zu der schmerzenden Stelle.
Auf meine Frage: "Könnte es sein, dass es Ärger (Galle) mit einer Frau (linke Seite Nacken)gab, wo du deinen Standpunkt halsstarrig vertreten hast?"
Sie gab es lachend zu.
Es war einfach spannend fand eure Edeltraud

11 März 2008

Der Schlüssel zum Glück

Der goldene Schlüssel

Solange du noch glaubst,
dass dein Glück
in den Händen anderer liegt -

Solange du noch glaubst,
dass die Meinung anderer
mehr als deine eigene wiegt -

Solange du noch glaubst,
dass andere Menschen
Macht über dich haben -

Solange du noch glaubst,
dass du nicht fähig bist,
dein eigenes Leben zu tragen -

Solange steht das Glück
vor deiner Tür
und ruft: "Öffne mir!"

Verwirf deine
alten Glaubenssätze,
ersetz' sie durch
neue, gesunde Schätze

Die in dir einen
goldenen Schlüssel formen -
den Schlüssel zum Glück
fernab aller Normen

© Silke Kühn

Einfach schön, findet eure Edeltraud

02 März 2008

Phantomschmerzen

Soeben hab ich bei Vera Interessantes gesehen.
In Wien in einer Klinik werden Phantomschmerzen mit einem ganz normalen Spiegel behandelt.
Das heißt: Bei einem Patienten dem ein Bein fehlt wurde ein Spiegel zu dem Bein gestellt und "vorgespiegelt" er hätte noch beide Beine. Er musste verschiedene Übungen machen, zusammendrücken, Bein anziehen und ausstrecken usw.
Die Schmerzen hörten auf.
Der Neurologe erklärte dann, dass im Gehirn bei Amputation die Region die für die Bewegung des Beines zuständig war, abstirbt.
Nach diesen Spiegelübungen war die Region im Gehirn wieder aktiv - und das alles messbar!
Voi interessant findet eure Edeltraud

28 Februar 2008

Frühlingsgarderobe

Bei diesen herrlichen Temperaturen "lustet" einen schon, ein bisschen neue Frühjahrsgarderobe zu shoppen.
Denkt ihr auch daran, dass für jedes neue Stück im Kasten unweigerlich ein altes Stück RAUS muss???
Da beginnt "loslassen" meint eure Edeltraud die heute den Schuhkasten ausgemustert hat (mit Widerstand vom Ehemann).

26 Februar 2008

Zorn ist kein Problem ...

Zorn ist kein Problem ...
... sondern die Lösung. Das eigentliche Problem ist Ihre Sorge, dass Wutausbrüche zu einem Unglück führen könnten. Viele Wut-Unterdrücker/innen erinnern sich an eine Katastrophe, die irgendwann einmal durch einen Zornesausbruch hervorgerufen wurde. Oder sie fantasieren sich selbst eine. Faustregel: Wutausbrüche sind halb so schlimm wie die unterdrückte Wut, die Sie von innen aushöhlt und einer der Hauptgründe ist für Burn-out, Depressionen und chronische Krankheiten, für die kein Arzt organische Ursachen findet.
simplify-Rat: Stellen Sie sich Ihren Zorn als Gift vor, das Ihren Körper verlassen muss, weil es sonst in Ihrem Inneren Schaden anrichtet.
Zorn als Sensor
Zorn ist immer eine Reaktion auf erlittenes Unrecht. Wenn Sie die tieferen Hintergründe der erlittenen Ungerechtigkeit verstehen, wird sich Ihr Zorn verringern, auflösen oder helfen, die Verhältnisse zu ändern.
Beispiel: Sie sind wütend, weil Kollegin Clara Ihnen kommentarlos einen Stapel Arbeit hinterlassen hat. Wenn Sie erfahren, dass Clara ins Krankenhaus musste, weil ihr Sohn einen Verkehrsunfall hatte, wird sich Ihr Zorn verringern. Oder Sie erinnern sich, dass Ihre Schwester Susi Ihnen gern Arbeit aufgehalst hat. Wenn Sie merken, dass sich Ihr Zorn in Wirklichkeit gegen Susi richtet, kann Ihre Wut gegen die Kollegin verrauchen. Oder vielleicht erkennen Sie, dass es in Ihrer Firma wegen enormer Personalkürzungen immer zu viel Arbeit gibt.
simplify-Rat: In Fällen wie diesen gilt es, die Power Ihrer Wut klug zu nutzen.
Lassen Sie es raus!
Trauen Sie sich, anderen zu sagen: „Ich bin gerade stinksauer. Das hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun.“ Schreiben Sie sich Ihre Wut von der Seele. Gehen Sie den ganzen Weg Ihrer Wut zurück bis zu deren eigentlicher Ursache: „Ich fühle mich so gemein behandelt wie in meiner Grundschulzeit.“ – „Die Kundin war so herablassend zu mir wie damals meine Großmutter.“ Schreiben Sie weiter, bis Ihr innerer Vulkan alle Lava ausgestoßen hat.
Barmherzigkeit
Zornige Menschen sind oft unbarmherzig – zu sich selbst und zu anderen. Alles, was Barmherzigkeit nährt, kann das Wutgift in Ihnen neutralisieren oder mildern. Zorn wird in den innersten Schichten Ihres Gehirns produziert, dem so genannten Reptilienhirn. Das ist programmiert auf die schnelle Entscheidung in gefährlichen Situationen mit der einfachen Alternative: kämpfen oder flüchten?
Handeln
Der Organisationsforscher Albert Hirschman hat formuliert, dass es stets 3 Möglichkeiten gäbe, in einem sozialen System zu reagieren:
Loyalität: Sie kooperieren, ohne sich zu beschweren.
Reden: Sie drücken Ihre Unzufriedenheit aus und machen Verbesserungsvorschläge.
Abschied: Sie verlassen das System. Das Problem: Die meisten Menschen entscheiden sich nicht, sondern kombinieren die 3 Alternativen in einer ungesunden Weise. Sie handeln nach außen loyal, sprechen mit irrelevanten Personen über ihre Unzufriedenheit und verabschieden sich innerlich vom System. Das Ergebnis: Ihre Emotionen versauern, die Verhältnisse bleiben wie sie sind, nur sie selbst werden krank.
simplify-Rat: Leben Sie in einer wirklich vergifteten Beziehung oder arbeiten in einer Horrorfirma, verlassen Sie das System. Betrachten Sie in allen anderen Fällen Ihre Wut als Ihre Freundin. Sie verleiht Ihnen Kraft, Mut und zeigt Ihnen, welche ungeheuren Energien wirklich in Ihnen stecken.
Ein guter Tipp aus dem Newsletter von www.simplify.de findet eure Edeltraud

24 Februar 2008

DU bist die Organisation

"DU bist die Organisation!" schrieb mir eine Freundin aus Bayern, nachdem ich ihr meine Freude mitgeteilt hatte, dass die Seminare, die ich selber referiere so gut laufen. "Und das OHNE Organsiation" (von außen).
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Ich habe lange gezögert, selbst Seminare anzubieten, eben weil ich niemanden hatte "der mich anbot"! So wie ich meine Referenten "anbiete". Weil ich von ihnen überzeugt bin und möchte, dass vielen Menschen dieses Wissen zugänglich gemacht wird.
Meine Gedanken waren immer, wo sollen Leute herkommen, "wenn mich niemand anbietet"?
Für mich überraschend kommen die Menschen einfach so, von den Ausschreibungen in Mail und Homepage und dankenswerter Weise durch Mundpropaganda.
Die Worte "DU bist die Organiastion" hat mich auf vieles aufmerksam gemacht.
Z.B. brauche ich den Mut, Menschen einzuladen und ihnen zu sagen "ich kann das, bei mir lernt ihr was"!
Es ist viel leichter das über jemand anderen zu sagen, als über sich selbst, oder?
Organisieren wir uns selbst ist unser Selbstbewusstsein und unser Selbstvertrauen gefragt, immer und immer wieder..... findet eure Edeltraud
Danke für den Anstoss, liebe Johanna!

20 Februar 2008

Selbsterfahrung

Heute hab ich gelesen:
Alexander Dumas war nicht nur ein brillanter Romanschriftsteller, sonder auch ein besonders begnadeter Koch. Auf einem seiner Kochbücher schrieb er als Motto: "Der Mensch lebt nicht von dem was er isst, sondern von dem was er verdaut." Was unser Organismus nicht verarbeitet, liegt uns im Magen oder kommt uns wieder hoch. Nur was verdaut wird, verwandelt sich in Lebenskraft und Lebensernergie. Schreibt Leo Prothmann in der Zeitschrift WEGE. www.wege.at
Ich meine dazu, alles was wir nicht verdauen gilt natürlich auch für die Gedanken. Auch die liegen im Magen und kommen gegebenenfalls "wieder hoch"!
Die Aussage von Alexander Dumas trifft den Nagel auf den Kopf findet Edeltraud

18 Februar 2008

Vorsicht, Zeit-Vernichter!

Menschen mit chronischem Zeitmangel haben eine ganz spezifische Sprache. Dazu gehören Redewendungen wie „schnell“, „auf die Schnelle“, „noch eben mal etwas erledigen“ und „Stress“. Vielfach äußern sie auch ein gehetztes „Ich habe keine Zeit“. Diese Hetz-Wörter bemerken sie meist gar nicht – und ahnen nicht, dass sie sich durch ihre eigene Redeweise noch mehr Zeitmangel und Zeitdruck aufladen.
simplify-Tipp: Achten Sie in der nächsten Woche darauf, wie oft und in welchen Situationen Sie solche Worte und speziell den Keine-Zeit-Satz gebrauchen (wenn Sie ein berufliches Telefonat kurz halten möchten, Ihr Nachwuchs eine Frage an Sie hat oder Ihre Nachbarin auf einen Schwatz kommen möchte).

Gönnen Sie sich Mußestunden
Ihre Zeitplanung können Sie nicht nur durch Weglassen schädlicher Redewendungen verbessern, sondern auch durch das Aufnehmen wohltuender neuer Wörter. Eines dieser angenehmen Wörter ist „Muße“. Es ist selten geworden und klingt für manche Menschen altmodisch. Aber auch die Mußestunden sind rar geworden. Das Wort „Muße“ ist verwandt mit dem Wort „Maß“. Wenn Sie ein bestimmtes Maß an Arbeit und Aktivität haben, bleibt auch Raum für ein angemessenes Maß an Freizeit und Mußestunden. Modern ausgedrückt: Muße und Maß sind Voraussetzungen für „Work-Life-Balance“.
simplify-Tipp: Gönnen Sie sich immer wieder Zeiten der Muße – und bezeichnen Sie die auch mit diesem Wort. Horchen Sie in sich hinein, welche Wirkung das Wort in Ihnen entfaltet. Ist sie angenehm, nehmen Sie das Wort für 4 Wochen probehalber in Ihren Wortschatz auf und beobachten die Wirkung.
Aus: www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben

Selbstbewusstsein

Bei uns läuft derzeit im TV die "Dancing Show" mit unterschiedlichsten Teilnehmern. Sind die einen vom Ehrgeiz geprägt gibt es auf der anderein Seite die "Schillernden".
Ein Kolumnist der Kronenzeitung schrieb heute eine Hymne auf Frau Jeanine Schiller, die eine der Ältesten ist und hier in Österreich wohl eine der bekanntesten Society Ladys.
Sie hat starke Kreuzschmerzen, quält sich ab und macht trotzdem mit.
Mir gefällt, dass ihr Selbstbewusstsein wirklich einmalig ist, sie nimmt es mit Humor, dass über sie und ihre Show gelacht wird.
Der Kolumnist schreibt `sie sollte offensichtlich vorgeführt` werden, das Publikum macht den `Vorführern` einen dicken Strich durch die Rechnung.
Frau Schiller, ihr Mut und ihr Humor über sich selbst lachen zu können, gefallen mir.
Vielleicht sollten wir auch öfter "über den Dingen" stehen? meint Edeltraud

12 Februar 2008

Bezieh nicht alles gleich auf DICH..

Meine Güte, ich hab eine junge Frau als Klientin, die nimmt alles soooo persönlich:

"Na, bei der hat´s aber "ordentlich" ausgschaut!"
Darauf muss sie sich sofort rechtfertigen: "Ja, i müßt a viel mehr zsammräumen!" Sie war ÜBERHAUPT nicht gemeint!
Oder: Jemand sagt, "na die sitzen auch faul umanand", und schon wieder beginnt sie sich zu rechtfertigen, was sie heute nicht schon alles vollbracht hat.

Geht es uns nicht allen manchmal so, dass wir alles viel zu persönlich nehmen?
Wir sollten kurz innehalten und mal nachdenken, he - bin da eigentlich ICH gemeint? Meistens NICHT.
Und dann könnten wir doch locker drüber gehen.
Und wie immer hat es wieder mal mit meiner SICHERHEIT zu tun!
meint eure Edeltraud

05 Februar 2008

Sie verlassen das System...

Aus dem Glückshausblog: http://glueckshaus.wordpress.com/2008/01/21/sie-verlassen-jetzt-das-system
Das hab ich für euch entdeckt: Genau das höre ich immer wieder:

Was sich vielleicht eher wie ein Satz aus “Star Treck” anhört , bekam ich letzte Woche mit einem Lächeln gesagt - von meiner Homöopathin! Ich hatte ihr von meinem Unverständnis erzählt, warum gerade jetzt mein engstes Umfeld “so allergisch” reagiert auf die neuen Wege, die ich gehen möchte. Neue Wege, die sie “eigentlich” erfreuen müssten … denn … ich will mir helfen lassen, ich möchte darauf achten, dass es mir gut geht … ICH möchte glücklich sein!
Und da sagt sie lächelnd: “Kein Wunder, dass die so allergisch reagieren. Denn … Sie verlassen jetzt das System!”
Hm. Je länger ich diese Aussage wirken ließ, desto wahrer fühlte sie sich an. Dass das alte System weder für mich noch für sie von Vorteil war, spielt keine Rolle … entscheidend ist nur, dass ich “ausfalle” und damit gewisse “Spiele” nicht mehr funktionieren. Dass Veränderungen anstehen … und es damit an die eigenen Themen geht.
Dies nun bedenkend, sehe ich die “allergischen Reaktionen” bestätigend für mich … ist wohl der richtige Weg grad.
Geht es euch auch so? fragt Edeltraud

29 Jänner 2008

Selbstbehauptungskurse für Kinder

Persönlichkeitstrainings sind mein absolutes Hobby, weil es einfach wichtig ist Selbstbewusst und Selbstbestimmt zu leben.
Eben sah ich im Fernsehen, dass es "Selbstbehauptungskurse für Kinder" gibt.
Im Googel findet man jede Menge Angebote. http://www.sicher-stark.de/
Ich finde es eine sehr sinnvolle Idee, Kindern diese Sicherheit, die wir unser ganzes Leben brauchen schon im Schulalter zu geben.
Doch es ist nie zu spät Selbstsicherheit zu trainieren.
Wir laden ein zum Seminar "Ab heute bin ich sicher" am 31. Mai 2008 in Bad Goisern, darauf freut sich eure Edeltraud

24 Jänner 2008

Prostata und Leber

Ich kenn einen richtigen Angsthasen. Er hatte mal erhöhte PSA Werte der Prostata und nun beherrscht ihn die Angst.
Immer wieder mal erhöhte sich dieser Wert, und irgendwie hatte ich auch keine Idee.
Bis mir dann beim Meridian Seminar in Weyer einfiel man könnte ja mal die dazugehörige Heilzone anschauen.
Und siehe da, es läuft genau der Lebermeridian drüber. Und... der Klient regt sich über alles und jedes auf. (Leberenergie pur).
Jetzt haben wir die Leber gestärkt und gut behandelt und siehe da, der PSA Wert ist von 7 auf 4 gesunken. Mei hat sehr der gfreit!!!
Und i mit, Edeltraud

Computerphobie

Was es nicht alles gibt!
Heute hatte ich einen Klienten mit einer waschechten Computerphobie.
Seit drei Jahren versucht er, den Führerschein am Computer zu machen, es geht nicht. Kaum sitzt er am Gerät, naße Hände, vollkommen verwirrt - es geht nicht.
Jede andere Prüfung - schriftlich oder mündlich schafft er mit links.
Ein total symphatischer junger Mann, unterhaltsam, im Beruf erfolgreich. Kein Führerschein, obwohl ihm die Fahrlehrer sein Können bestätigen.
Und tatsächlich, es liegt eine seelische Allergie am Herzzentrum.
Mit neun Jahren hatte er ein Erlebnis, das den Computer zum absoluten Feind erklärte.
Nun ich habe den Stress entkoppelt, mal sehen was passiert.
Meint eine neugierige Edeltraud

15 Jänner 2008

Gebärmutterhals - Krebsimpfung

Heute hab ich ein ganz ernstes Thema.
Es geht um die Gebärmutterhals Krebsimpfung. Wir haben in OÖ. eine junge Frau, die nach der Impfung verschiedene Beschwerden bekam und nach drei Wochen starb.
HIER der genaue Artikel: http://teket.haischberger.at/html/index.php Heute wurde von der Ärztekammer im Fernsehen gewarnt "man möge mit der Impfung noch zu warten, bis sich alles klärt". Inzwischen sind 8 Fälle bekannt, wobei ein Mädchen unmittelbar nach der Impfung mit Gehirnhaut und Stammhirnentzündung auf der Intensivstation landete. Alle hatten nach der Impfung undefinierbare Beschwerden, wie sie aber am Beipackzettel stehen.
Lest den Bericht der leidgeprüften Eltern.
Traurig meint eure Edeltraud

13 Jänner 2008

Lieben Sie rote Zuckerl?

Hallo liebe Leserinne und Leser,

alles im Leben hat ja eine Bedeutung.
Ganz witzig finde ich die "Zuckerl-Theorie von Mag. Silvia Weigl http://www.elements.co.at.
Sie macht Kurse für Sehtraining und "Das magische Geheimnis des Körpergewichts".
Find ich super und da ist die Zuckerl-Theorie:

Lieben Sie rote Zuckerl: Dann brauchen Sie mehr Aufregung im Leben.
Lieben Sie harte Zuckerl: Das ist ein Anzeichen für Anspannung und Angst.
Lieben Sie Pfefferminz: Sie sind müde und lethargisch. Sie brauchen Energie.
Lieben Sie Karamellzuckerl: der Stress ist innerlich: Wie soll ich mich entscheiden?
Zuckerl zum Zerbeißen: Stress, Ärger, Ängste!
Wieder mal was Neues zum Nachdenken findet eure Edeltraud

06 Jänner 2008

Eure Kinder sind nicht wirklich eure Kinder...

Der Spruch von Khalil Gibran hat mehr Gültigkeit denn je:

"Eure Kinder sind nicht wirklich eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst."

Das schreibt heute eine evangelische Pfarrerin in der Kronenzeitung.
Eine Frau sagt: "Ich würde so gerne vertrauen, dass mein Kind behütet ist, dass ihm nichts geschieht, aber dann hab ich wieder schreckliche Angst...
Da hilft mir dann der Spruch von Khalil Gibran "Eure Kinder..."
Die Frau Pfarrer schreibt: "Diese Frau setzt sich mit ihrer Rolle als Mutter auseinander. Wie viele Eltern gibt es - denk ich mir - denen diese Ehrfurcht fehlt?
Die glauben, ein Kind zu ihrem Sklaven machen zu können, zu einem Abhängigen, einem Schuldner - ein Leben lang."

Und doch liegt es an uns, ob wir Kinder uns zum "Schuldner" machen lassen, oder klar formulieren, wie weit wir uns vereinnahmen lassen und wie weit wir die Verantwortung bei unseren Eltern und auch Kindern lassen. Meint eure Edeltraud

Er/sie müsste doch wissen... Unsere Sehnsüchte...

heute war bei uns in der Zeitung ein Artikel über Sehnsüchte die er/sie erfüllen sollten.
Er/sie müsste doch wissen.....
Und dann schrieb die Autorin dass man diese unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte sehr gerne in Nörgeleien und Vorwürfe verpackt.
Also haben diese ganzen Nörgeleien einen sehr realen Hintergrund:

Ich erwarte mir etwas, dass ich mir nicht formulieren traue oder annehme, dass müsse sowieso jeder wissen.
Leider sind wir alle noch keine Gedankenleser!

Sie legt zum Schluß drei Faustregeln ans Herz:
1. Bedenke, dass Vorwürfe entartete Wünsche sind
2. Reite nicht dauernd auf Dingen herum, die er/sie falsch macht, sage deutlich was du dir wünscht.
3. Tue das freundlich oder humorvoll, aber nie, nie in Form von Vorwürfen.

Wünsche sind erfüllbar, Vorwürfe nicht.
Ich denke darüber sollten wir nachdenken und wünsche euch einen schönen Feiertag.
Edeltraud

05 Jänner 2008

Sei gut zu dir...

Jetzt hab ich grad einen Test entdeckt – wie schaut es mit unserem Selbstbewusstsein aus? Teilweise aus dem Buch "Sei gut zu dir, wir brauchen dich" von Horst Conen.

Wie geht es euch mit diesen Feststellungen?

· „Ich überfordere mich oft, will es allen beweisen und gönne mir keine Ruhe“
· „Ich denke sehr rasch, einen Fehler gemacht zu haben und fühle mich schuldig“
· „Ich kann mich selbst nicht loben oder gar belohnen“
· „Ich rege mich oft über Sachen auf, die es gar nicht wert sind“
· „Ich denke oft, ich darf mir keine Schwäche erlauben, muss immer Stärke zeign!“
· „Ich glaube ehrlich nicht daran, dass ich Erfolg haben könnte!“
· „Ich denke, ich mach immer alles falsch“
· „Mir fehlt oft der Mut, mich anderen gegenüber durchzusetzen und schlucke lieber alles“
· „Ich möchte immer wissen, was mein Partner gerade macht“
· „Ich kann oft meine Gefühle nicht zeigen“
· „Ich erwarte, dass die anderen wissen, was ich möchte“
· „Ich richtige mich sehr nach anderen und stelle meine Bedürfnisse zurück“

Das alles hat ganz viel mit „was bin ich MIR wert“ und mit Selbstbewusstsein zu tun.
....Und das kann man lernen weiß eure Edeltraud

01 Jänner 2008

Der kleine Mann im Ohr

Der kleine Mann im Ohr
Vielleicht ergeht es dir manchmal so, dass du schon oft auf schöne Momente denkst, dich eine tolle Sache anzieht und dann kommt die "Stimme im Ohr" die genauestens aufzählt, was alles NICHT geklappt hat, wo du schon gescheitert bist und was du alles sowieso nicht kannst.
Ist das bekannt???
Überlegen wir doch einmal alle wie oft wir mit uns selbst sprechen. Wie oft uns unter der Dusche einfällt, was wir machen hätten können, wo wir anders handeln hätten wollen.
Solche Selbstgespräche kennt wohl jeder von uns.
Das Riesenproblem dabei ist nur, die Stimme ist meist sehr hartnäckig und „dockt“ dann an uralte Geschichten an.
Z.B. Hatten wir eine sehr schwere Kindheit, einen Vater, der nie für uns da war, reicht schon ein Film, wo es einen sehr liebevollen Vater gibt.
Der kleine Mann im Ohr zwitschert schon wieder: „Ach was bist für arme Haut, du hast so was nie erlebt, du musstest alles alleine schaffen, du wirst diese Liebe nie erleben!“ Usw...
Und noch dazu hat dieser kleine Mann im Ohr einen direkten Draht zu unseren Gefühlen und wir fühlen uns augenblicklich schlecht.
Doch da können wir eingreifen indem wir laut und deutlich STOP sagen.
STOP mein Lieber, ICH sage was im Kopf ist und ICH lasse jetzt nicht zu, dass du meine Gefühlswelt schon wieder mal in Unordnung bringst.
Das nächste Mal begrüßt ihn richtig: „Hallo du kleiner Freund“ Oder ach als „Nervtöter“. Gebt ihm einen Namen und stellt euch mal vor, wie er aussieht und sagt ihm ganz klar: „heute nicht, heute bin ich der Chef und du gibst Ruhe!“
Es funktioniert, ich sags euch!
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem kleinen Mann im Ohr??
Liebe Grüße Edeltraud

29 Dezember 2007

Oma Tage wieder mal beendet.

So liebe Leserin und lieber Leser,
das Oma Weihnachtprojekt ist abgeschlossen. Heut hab ich die Buben mit dem Zug nach Linz zurück gebracht, morgen fahren sie zur Budapester Oma und Opa.
Wir haben viel getan und viel gelacht.
Sager vom 7jährigen Christian: "Der Alex (Bruder) hat mir so auf den Fuß geschlagen, dass es fast die Blutröhre erwischt hätte und dann wäre ich tot gewesen."
Oder: Christian mag seine Frau Lehrerin nicht. Ich frage ihn warum? Darauf sagt er. "Die schreit immer so mit mir!" Ich: "Deine Mutter schreit ja auch oft mit dir!" Er: "Die kenn ich aber schon länger!" Logik eines 7jährigen.
Es waren wunderbare Tage bei herrlichen Sonnen und Schiwetter.

Ich wünsche allen Blogleserinnen und Lesern ein glückliches, freudvolles Neues Jahr.
Eure Edeltraud

27 Dezember 2007

Ich hab nicht bemerkt, dass ich soo eine Nörglerin bin..

Wir sollten uns selbst mehr beobachten..
Wie immer kommt der Anstoß von einer Klientin. Immer wenn wir tief drin stecken, immer wenn wir nicht mehr weiter wissen, immer wenn wir durch eine (meistens schwere) Krankheit ins Eck gestellt werden, dann sind wir bereit über uns nach zu denken. Es ist wirklich erstaunlich, dass wir da nicht von selbst und vor allem früher drauf kommen.
„Ich hab nie bemerkt, dass ich eine totale Nörglerin bin!“
sagte mir heute eine Klientin am Telefon. „Wenn ich ehrlich bin, bin ich anderen die Freude neidig.“ Ich finde das ist schon eine bemerkenswerte Ehrlichkeit. Hier sehe ich schon den Willen, sich zu ändern. Sie meinte, sie hätte ein negatives Programm im Kopf, wo sie jede Freude und alles Schöne, mit einer negativen Aussage dämpft.
Nun gilt es sich selbst zu beobachten, was denke ich, wie kommentiere ich z. B. Werbung, die Politik, das Gespräch unter Freunden usw....
Und dann: bewusst umprogrammieren, sich selbst belächeln und zu sich selber sagen: `ja schon wieder, aha. aber jetzt merk ich es schon, das nächste Mal schaff ich es bestimmt, mal nicht zu lästern!´
Da nehme ich mich auch an der Nase - Eure Edeltraud

12 Dezember 2007

Beziehungstipps

Heute ein paar Tipps zum Thema Beziehung in der Familie:
Um unsere Beziehungen zu heilen müssen wir aufhören von anderen zu erwarten, dass sie unsere Bedürfnisse erfüllen.
Wir sind für unser Glück, unsere Unabhängigkeit und Sicherheit selbst verantwortlich. Sobald wir jemand anderen für irgendeinen Teil unseres Lebens verantwortlich machen, stellen wir unsere Beziehung auf eine wackelige Grundlage.
Der andere Mensch wird zu unserer Krücke, und sobald uns diese genommen wird, brechen wir zusammen.
Die Beziehung wird nur durch unsere Angst vor dem Alleinsein zusammengehalten.
Wir alle müssen lernen was wir brauchen um uns wohl zu fühlen. Solange wir vom anderen erwarten, dass er was macht, dass wir uns wohlfühlen, liegen wir an der verkehrten Seite.
Wenn wir lernen was uns glücklich macht und wir dazu nicht mehr den Partner brauchen, dann ist ein gemeinsames Glück ohne Angst möglich.
Es geht immer und immer wieder um genug Selbstbewusstsein.
Denkt bitte darüber nach, war erwarte ich noch immer von meinem Partner, von meiner Umwelt?
Was kann ich tun um einfach glücklich zu sein, für mich alleine?
Das wünscht euch Edeltraud

11 Dezember 2007

Warum wir mit manchen Menschen nicht können..

Liebe Leserin, lieber Leser!
Immer wieder werde ich bei Klienten konfrontiert mit Aussagen wie `Na, mit dem oder der kann i überhauptnit` Oder `Mei Chefin versteht es meisterhaft, mir Schuldgefühle anzuhängen und i fühl mi dann schlecht`.
Warum passiert so etwas?
Weil genau diese Menschen Teile in mir ansprechen, die ich überhaupt nicht sehen will.
Wir wünschen uns alle, geschätzt und anerkannt zu werden. Und dann haben wir eben diese Menschen in der Nähe die uns unsere "Unvollkommenheit" vor Augen führen.
Diana Cooper schreibt in ihrem Buch: Ich schenke mir ein neues Leben über den Schatten. `Nehmen wir zum Beispiel einen netten zurückhaltenden Mann. Er versucht, es allen recht zu machen, und fühlt sich vollkommen machtlos. Und weil er seine Macht aufgegeben hat, unterdrückt er eine Menge Wut. Es ist dadurch unvermeidbar, dass er genau die Menschen anzieht, die ausleben, was er unterdrückt: starke zornige Menschen. Er hasst diese Menschen, denn da er weder mit seiner Kraft noch mit seiner Wut umgehen kann, kann er die anderen nicht ertragen.
Wird ein sanfter Mensch unter dem Einfluss von Alkohol gewalttätig, zeigt sich sein Schatten.`
Der Schatten des zwanghaft fürsorglichen Menschen ist äußerst bedürftig. Er schreit nach Liebe und Anerkennung.
Es ist wirklich hoch interessant, da genauer hinzuschauen, warum wir unseren Schatten so ablehnen.
Beim nächsten Mal geht es weiter verspricht eure Edeltraud

07 Dezember 2007

Ich bin im Verzug...

Ich weiß, ich bin im Verzug. Momentan weiß ich echt nicht, wo ich anfangen soll.
Ein Mail müßte raus, der Blog wartet und die Zeitung muss am Sonntag fertig werden.
Wo hab ich denn die Zeit verloren???
Dabei gibt es brandheiße News.
Die große 2jährige Ausbildung ist mit einer schweren Prüfung erfolgreich beendet. Die Prüflinge waren hochnervös, aber wirklich bestens vorbereitet.
Wir gratulieren herzlich!
Mir geht eine ganze Woche ab, da hatte ich Oma Dienst und dann war ich noch drei Tage in Nürnberg am Christkindlesmarkt. Ja, richtig Christkindlesmarkt. Ich habs drei mal angeschaut. Dort hab ich mich mit Internetforumsfreunden getroffen. Für mich waren alle neu und trotzdem war es herrlich.
Einfach alleine rumzuschlendern in Ruhe alles anzuschauen, ohne im Hintergrund zu hören: "Wie lang schaust den noch?" "Is ja eh alles nur Kitsch!" um Oder "Was hast den pausenlos Tratschen". Usw... Kommt euch das bekannt vor?
Ich hab eine Woche ohne Mann mal sehr genossen und bin sehr liebevoll empfangen worden. Ist halt sicher wieder gut, sich zum gedeckten Tisch zu setzten...
Jetzt bin ich wieder ein paar Tage unterwegs, und zwischendurch natürlich immer Behandlungen, die großen Spaß machen.
Also bis bald eure Edeltraud

24 November 2007

Schöne Erfolge

Liebe Leserin, lieber Leser,

Heute freu ich mich besonders. Erstens ist unsere 2 jährige Ausbildung zum Natur und Geistheiler sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussprüfung war ganz schön schwer und hat für große Spannung unter den TeilnehmerInnen gesorgt.
Anschließend war die Freude über das Diplom natürlich sehr groß.

Und ich darf mich auch sehr über einen total überraschenden Erfolg freuen.
Ein 6jähriges Mädchen machte ganz regelmäßig immer noch groß in die Hose. Die Mutter kam zu mir und - ehrlich - ich wusste nicht so recht, was ich da eigentlich machen sollte. Das Mädchen war ganz lieb, es geht in die 1. Klasse und hat sehr gelitten.
Ich entschloss mich, den Psychomeridian (Lebenskalender nach H. Krohne) zu messen, ob es einen Schock gab. Und siehe da, vor der Geburt im 3. Schwangerschaftsmonat zeigte die Einhandrute einen Schock an.
Ich behandelte diesen Schock und dann hieß es abwarten. Nach ca. 7 Wochen der Anruf der Mutter. Die Kleine hat seit der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr eingekotet.
Es war der 1. Anruf am Morgen, das hat den ganzen Tag vergoldet.
Eure sich freuende Edeltraud

19 November 2007

Wo kommt der Seelenschmerz her?

Liebe Leserinne und Leser,
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.

Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud

11 November 2007

Heute ein Artikel aus dem Newsletter von http://www.zeitzuleben.de/

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud

10 November 2007

Schulterschmerzen und Darm??

Hallo liebe Freunde

heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud

08 November 2007

Die Zähne........

Hallo liebe Leserinner und Leser,
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!

28 Oktober 2007

Träumen Sie groß

Träumen Sie groß!

Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"

Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/

18 Oktober 2007

Wir sind wieder da


Unsere herrliche Reise nach Kirchberg ist bereits wieder Vergangenheit. Sosehr wir uns wünschen würden, es sei nicht so.
Strahlender Sonnenschein an allen Tagen hat die Reise vergoldet. Es war einfach herrlich. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: "18 Leute und vier Tage nicht ein einziger Meckerer, kein falsches Wort, nur Freude und gute Laune, es ist nicht zu glauben!"
Hier gleich ein großes Kompliment an die sooo nette Gruppe. "Ihr wart´s alle Spitze und ich dank euch allen herzlich für diese herrlichen Tage."
Es war am Anfang schwer, Menschen zu motivieren, für diese Reise, nun wurde ich für alles entschädigt.
Ich glaube, es verlangt nach einer Wiederholung meint eine glückliche Edeltraud

03 Oktober 2007

Auf nach Tirol


Hurra wir haben es geschafft!
Wir fahren nach Kirchberg zum Lernen und Nordicwalken.
18 nette Menschen haben sich gefunden um mit uns schöne Tage zu verbringen.
Wir haben wieder einmal gesehen, was eine positive Gedankenwelt ausmacht.
Kaum haben wir unsere Gedanken auf den Erfolg gerichtet kamen die Anmeldungen.
Es wird sicher herrlich, die Wettervorhersage passt also - wir können uns freuen.
An alle Daheimbleibenden ein ehrliches SCHADE! Eure Edeltraud
Das liebe Bild ist von Anja Kolberg www.frauencoaching.de

26 September 2007

Natürliches Apfelrot tut besser

Natürliches Apfelrot tut besser Aus dem Newsletter von Sasha Walleczek.
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud

Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis

Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud

23 September 2007

Etwas über die Erwartungen anderer

Etwas über die Erwartungen anderer aus http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte

Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte

21 September 2007

Für unsere besorgten Schul - Mamis......

Eine Geschichte für besorgte Mamas:
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud

19 September 2007

Kann ich für jemanden anderen leben?

Leider, oder besser, Gott sei Dank NICHT.
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud

18 September 2007

Wenn ich nicht sage was ich möchte...

.....werde ich auch nicht bekommen, was ich möchte...

Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at

06 September 2007

Wie liebevoll begegnen wir uns?

Gestern hatten wir Thema Besuch.
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud

05 September 2007

Wenn Besuch kommt...

Besuch kommt, auf einmal sieht man das Haus, die Wohnung, mit ganz anderen Augen.
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud

03 September 2007

Es sind meine "Geistergedanken" die mich hemmen

Wieder einmal so ein typisches Beispiel.
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud

30 August 2007

Stress ist die Folge vom JA sagen und NEIN denken

Worte eines Arztes in der Sendung Nina Ruge ZDF vom 30.8.2007.

Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud

17 August 2007

Haben Sie Glück?

Haben Sie Glück?
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud

13 August 2007

Geben Sie Live-Berichte aus Ihrem Inneren

Liebe LeserInnen!

Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!

Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.

Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.

Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud

10 Juli 2007

Auf der Suche von Daniela Zeller

In der Sonntagskrone vom 8.7.07 hab ich diesen Artikel entdeckt
Von Daniela Zeller, www.danielazeller.com

Auf der Suche
Ich kann heute Nacht nicht schlafen. Der Sturm hat mich geweckt. Außerdem bin ich auf der Suche: nach dem selbstbewussten Teil in mir. Diesem Teil, der dafür zuständig ist, dass ich mich mag und weiß, wer ich bin. Doch jetzt ist er anscheinend verreist. Hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht. Ohne Vorankündigung und ohne mir Wiedersehen zu sagen. Er fehlt mir so - tausend-mal am Tag:
Wenn ich das Gefühl habe: Alle können alles, nur ich kann nichts. Wenn sich im Raum fünfzig Menschen aufhalten und ich dennoch einsam bin.
Wenn alle so schön, so klug, so erfolgreich sind und ich mich frage: "Bin ich auch gut genug?" Wenn mit der Arbeit etwas schief geht. Wenn ich an der Liebe eines geliebten Mensche zweifle. Wenn ich nicht daran glauben kann, dass alles irgendwann gut wird. Wenn ich weiß, dass ich neue Wege einschlagen müsste, aber nicht den Mut dafür aufbringen kann. Wenn ich auf einen Anruf warte, der nicht kommt.
Doch egal, wie sehr ich ihn auch vermisse, diesen selbstbewussten Teil, der da irgendwann zu mir gehört hat: Er bleibt verschwunden. Ich hoffe ihn in den Augen der anderen zu finden. Will Bestätigung, Anerkennung, Liebe und erkenne doch nur wieder, dass man das, was man so erwartet, garantiert nicht bekommt.
Ich liege immer noch wach - draußen tobt der Sturm. Und plötzlich fällt mir der Ort ein,an dem ich vergessen habe zu suchen: in mir.
Geht es uns manchmal nicht allen so? fragt sich eure Edeltraud

26 Juni 2007

Werden Sie Optimist


Liebe Leserin, lieber Leser, hab ich für euch entdeckt im Newsletter von: Aha!Plakat Motivationsposter www.motivationsposter.de

Wenn um Sie herum alles trüb erscheint, ist es manchmal nicht einfach, eine positive Sicht zu behalten. Doch sie liegt in Ihnen! Es ist eine Frage der Gewohnheit, ob Sie Ihr Glas in schlechten Zeiten immer noch als halb voll oder als halb leer betrachten. Das Gute ist: Gewohnheiten können Sie ändern - vielleicht nicht von heute auf morgen, aber langfristig ist es möglich.
Und das können Sie tun:
Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen
Wer sich mit lauter Menschen umgibt, die ständig negativ denken oder reden, darf sich nicht wundern, wenn er es ihnen über kurz oder lang nachmacht. Suchen Sie bewusst Kontakt zu Menschen, die eine positive Weltsicht haben.
Relativieren Sie
Wir neigen oft dazu, eine negative Erfahrung oder ein negatives Ereignis überzubwerten und dabei das viele Positive zu vergessen. Wir sehen die schöne Stadtrundfahrt nicht mehr, weil wir uns über den Regen ärgern.
Dagegen hilft das Relativieren: Wir können das Negative in Beziehung zu etwas Größerem setzen. Etwa: „Ja, das Wetter ist heute nicht optimal. Aber ich freue mich, dass ich zusammen mit Menschen, die mir etwas bedeuten, hier bin. Ich werde mir durch das bisschen Regen nicht den Tag und die schönen Eindrücke verderben lassen.“
Werden Sie aktiv
Optimisten handeln. Es geht nicht darum, alles durch eine rosarote Brille zu sehen. Es geht darum, in schwierigen Situationen nach Lösungen zu suchen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen: Handeln Sie, als wären Sie ein Optimist, dann werden Sie über kurz oder lang auch einer werden.
Das wünscht euch Edeltraud an einem regnerischen Tag im Salzkammergut