15 November 2006

Lampen gegen Wintermüdigkeit

Skandinavische Ärzte setzen starke Lampen ein, um saisonale Depressionen zu bekämpfen. 2 Wochen lang täglich 1/2 Stunde unter einer mindestens 10.000 Lux starken Lichtquelle (20-mal heller als eine Glühbirne) bringen bereits einen deutlichen Erfolg. Noch besser wäre natürliches Sonnenlicht.
Deshalb unser simplify-Tipp: Nutzen Sie sonnige Wintertage zum „Lichtduschen“. Setzen Sie Gesicht und Stirn – am besten bei einem Spaziergang – dem Sonnenlicht aus. Hinter der Stirn liegt der Hypothalamus-Bereich, der nur bei Lichteinfall seine regulierende Funktion auf alle Körperabläufe optimal erfüllen kann. Schon 1/2 Tag in den Bergen oberhalb der Wolkengrenze wirkt Wunder. Im Notfall bringen auch 12 Minuten im Solarium bereits eine Stimmungsverbesserung.

Aus dem Newsletter von www.simplify.de

Fragen Sie andere umRat...

Tipp des Tages: Fragen Sie andere um Rat, auch Jüngere
Der heilige Benedikt schrieb in seine Ordensregel: "Sind wichtige Fragen zu behandeln, berate dich auch mit anderen, weil der Herr oft einem Jüngeren offenbart, was das Beste ist." Ein guter Rat. Treffen Sie die endgültige Entscheidung am Schluss jedoch selbst. Übernehmen Sie dafür die volle Verantwortung. Wenn umgekehrt Sie um Rat gefragt werden, sollten Sie Ihre Meinung sagen, danach aber Zurückhaltung üben.Aus:
"simplify your life".

08 November 2006

Der Schleier von Illusionen von Anja Kolberg

Ich habe einen wunderbaren Blog entdeckt:
Der Schleier von Illusionen
Anja Kolberg schreibt: ... kennen Sie das auch?
Sie gehen in einen Kinofilm, weil Sie schon so viel Gutes darüber gehört haben. Und sind maßlos enttäuscht.
Sie besuchen eine Veranstaltung, von der Sie sich ganz bestimmtes erhoffen und die Hoffnungen bleiben aus.
Der zu hohen Erwartung und den falschen Vorstellungen folgt die Ent-Täuschung. Das blöde an solchen Illusionen ist, dass einem der Blick für die Dinge verloren geht, die man wirklich geschenkt bekommt und für das, was man bereits erreicht hat.
Gerade auf dem Weg beruflicher Veränderungen können falsche Vorstellungen ein Projekt zum Kippen bringen. Ein Beispiel von mir: Als ich 1999 mein erstes Seminar gab, war meine Illusion: Ich schreibe es aus und schon sind die Anmeldungen da. Es war unglaublich schwer für mich, die folgende Enttäuschung zu verkraften und Energien zu mobilisieren, um Teilnehmer für mein Seminar zu gewinnen. Eine solche Illusion hat nichts mit der wirklichen Kraft des Projektes zu tun. Doch das fatale ist: Oft zweifelt man am Ziel und an sich selbst. Wichtig ist, in einem solchen Moment inne zu halten:

Weiterlesen HIER: http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html

Warum gibt es ein Handy-Verbot an Tankstellen?

Tipp des Tages:
Warum gibt es ein Handy-Verbot an Tankstellen?

In der Nähe von Benzin-Zapfsäulen schwirrt immer ein wenig Treibstoff in der Luft herum. Und da Handys elektrische Impulse aussenden, könnte ein solcher Impuls die Dämpfe entzünden. Im Normalfall passiert nichts, wenn Sie Ihr Mobiltelefon in der Umgebung einer Zapfsäule benutzen. Allerdings kann es bei einer Verkettung verschiedener Umstände eben durchaus passieren, dass eine SMS mehr entfacht als das Herz der oder des Liebsten... Bei bekannten Bränden und Explosionen, die es an Tankanlagen schon gab, schließen Fachleute nicht aus, dass aktive Mobiltelefone sie verursacht haben. Mit dem Handy-Verbot gehen Tankstellenbesitzer daher auf Nummer sicher.Aus: "simplify Wissen".

06 November 2006

Schweres leicht gemacht??

Heute übernehme denNewsletter von AHA! Effekte direkt, er ist einfach herrlich:
Keine Angst vor großen Zielen
Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist schon paradox: Gerade unsere größten Wünsche und Ziele flößen uns häufig auch den größten Respekt ein. Denn unsere Angst, zu versagen, scheint fast proportional zur Größe eines geplanten Vorhabens zu wachsen.
Nehmen wir zum Beispiel das Ziel aus unserem Poster der Woche ... Können Sie sich vorstellen, einen Elefanten hochzuheben? Wohl kaum. Und doch, mit der richtigen Vorgehensweise werden selbst scheinbar unmögliche Ziele plötzlich erreichbar.
Die folgenden 4 Schritte haben sich bei der Erreichung großer Ziele bewährt:
1.) Unterteilen Sie ein großes Ziel in kleinere Teilziele. Denn diese sind leichter zu erreichen, und die kleinen Teilerfolge motivieren zum Durchhalten auf einem langen Weg zum Ziel.
2.) Um Teilziele festzulegen, überlegen Sie, welche Maßnahmen und Schritte Sie bis wann durchführen müssen, um das Ziel zu erreichen. Notieren Sie diese Teilziele nach Prioritäten und Terminen geordnet in einem Aktionsplan.
3.) Damit die geplanten Maßnahmen nicht nur auf dem Papier angegangen werden, übertragen Sie am besten sofort alle Handlungstermine aus Ihrem Aktionsplan in Ihren Terminkalender. Es macht wenig Sinn, etwas zu planen, es aber nicht in Ihre anderen Abläufe zu integrieren.
4.) Ganz wichtig: Setzen Sie sich selbst für das Erreichen bestimmter Etappenziele Belohnungen aus. Notieren Sie diese an der entsprechenden Stelle auffällig in Ihrem Aktionsplan. Denn die Belohnung für Ihr Durchhaltevermögen haben Sie sich verdient, und sie ist erwiesenermaßen ein sehr starker Motivator.
Wenn Sie diese 4-Schritte-Methode beherzigen, werden Sie feststellen, wie greifbar nah Ihr Ziel bereits ist - und es wird einiges von seinem Schrecken verlieren. Probieren Sie es einfach mal aus.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!
Ihre Natalie Recke
Hier sehen Sie das Poster der Woche in groß.

02 November 2006

E- Herd oder Induktonsherd??

Interessante Frage - hab im Netz gestöbert:
· Induktionsherd? Seit etwa 10 Jahren erlangt in der
Küchentechnik der „Induktionsherd" größere Marktanteile. An-
ders als der normale „Widerstandsherd" erzeugt dieser neue
Herdtyp magnetische Wechselfelder von einer Stärke, wie sie in
Haushalten ansonsten nicht vorkommen. Die Vorteile sind zwar
bestechend (kurze Garzeiten, reaktionsschnell wie Gas), dennoch
raten wir ab. In 5 cm Entfernung beträgt bei einem herkömmli-
chen Herd der magnetische Fluss 3000 Nanotesla, beim Indukti-
onsherd bis zu 230.000 nT. Eine stärkere E-Smog – Quelle kön-
nen Sie sich gar nicht ins Haus holen.

Hier gibt es interessante Antworten und noch viele andere E-Smog Neuigkeiten.
http://www.guteorte.de/pdf/elektrosmog.pdf

Dankbarkeit?????

Heute war ich bei einem Besuch im Krankenhaus.
Nebenan liegt eine alte Dame: "Nein, dieses Essen mag ich nicht, ich hätte gerne auch den Kuchen!" Leider liebe Frau sie haben Zucker, das dürfen wir nicht servieren!

"Na, dann hätt ich lieber eine Szuppe!"
Gut, die Suppe kam: "Na, was soll den das für Suppe sein?" So ging es die ganze Zeit.
Dann platzte mir der Kragen: "Liebe Frau, wäre es nicht angebracht ein bisschen DANKBAR zu sein? Sie werden hier den ganzen Tag versorgt, Sie brauchen nur läuten, sie werden bedient hinten und vorn. Zu Hause könnten Sie sich gar nicht versorgen, ich glaube da könnte man schon dankbarer sein und anerkennen, wie diese Schwerstern und Ärzte uns DIENEN! Denn das tun sie wirklich!"
Wir sollten uns das schon mal vor Augen führen, wie viele Menschen uns DIENEN.
Vom Bäcker angefangen, der für uns um 4 und früher aufsteht, bis zum Lokführer und Rettungsfahrer, die uns sicher von A nach B. bringen. Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen.

Jeden Abend ein DANKE an all diese dienenden Menschen würde die Energie sicher heben.

01 November 2006

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...


....wer kennt diesen Spruch nicht? Doch... wer beherzigt ihn? Die meisten von uns wollen alles SOFORT können....
Aus dem Newsletter AHA! Effekte!
http://www.ahaplakat.de/default.asp?page=pdw&code=AHP0122
"es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen", sagt schon der Volksmund. Trotzdem treffen uns Rückschläge auf dem Weg zu einem Ziel immer hart. Denn nicht selten sind wir zu Beginn so enthusiastisch, dass wir mögliche Misserfolge gar nicht in Betracht ziehen. Geht dann etwas schief oder tritt nicht gleich das gewünschte Ergebnis ein, ist man schnell demotiviert oder hat kein Interesse mehr an dem, was eben noch so erstrebenswert erschien.
Wenn es darum geht, sich einen großen Herzenswunsch zu erfüllen, sollten Sie Rückschläge und Misserfolge deshalb immer fest einkalkulieren. Das bedeutet nicht, dass Sie pessimistisch werden und Ihr Vorhaben am Ende gar nicht angehen sollen. Doch machen Sie sich trotz aller berechtigter Vorfreude auch immer bewusst: Der Weg, den Sie vor sich haben, ist möglicherweise lang und nicht immer leicht. Und neben vielen Erfolgserlebnissen wird es auch mal Rückschläge geben.

Viele solch wunderbarer Poster finden Sie unter:
http://www.ahaplakat.de/default.asp?page=pdw&code=AHP0122

31 Oktober 2006

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen?

Aus www.zeitzuleben.de Blog:
.....Eine Frage: Haben Sie persönlich in Ihrem Leben das, was Sie sich wünschen? Leben Sie genau das Leben, das Sie gerne hätten?
Wenn nicht, dann kann das etwas damit zu tun haben, dass Sie die falschen Prioritäten im Leben setzen und Ihre Zeit und Energie und Aufmerksamkeit auf die falschen Dinge konzentrieren.
Oder um es mal ganz provokativ zu sagen:
Erfolgreiche Menschen tun etwas für das, was sie im Leben erreichen wollen. Weniger erfolgreiche Menschen sind zu sehr damit beschäftigt, Gründe dafür zu suchen, warum sie es nicht schaffen können.
Meiner Erfahrung nach, bekommen wir im Leben meistens das,
worauf wir unsere Kräfte konzentrieren.
Deswegen möchte ich Sie dazu einladen, den Dingen in Ihrem Leben Priorität zu geben, die Sie in Richtung Ihrer Wünsche und Träume führen......

weiterlesen hier:http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1/4364.html

Filmtipp: Wie im Himmel

Ich wohne zwar in einer wunderschönen Gegend, aber halt weit weg von Kinos und so anderen Möglichkeiten. Immer hörte ich schon von Film "Wie im Himmel" endlich hab ich ihn nun auf DVD angeschaut. Er ist einfach wunderschön!!!!!!
Hier hab ich die Beschreibung und wenn er in Ihrer Nähe gespielt wird: HINGEHEN!.
Inhalt hier: http://www.film.at/wie_im_himmel/detail.html?cc_detailpage=full

30 Oktober 2006

Aus dem Newsletter von www.herzdenken.at Darpan Singh, dem Autor vom Buch: Leben Sie JETZT!
DAS WUNDER GESCHIEHT IN DIR
Ich habe ein altes Gleichnis gehört es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte. Eines Tages kam ein alter Bauer zu ihm, und der sagte: "Schau, du magst Gott sein, und du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich dir sagen: ein Bauer bist du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst du noch einiges lernen." Gott sagte: "Was ist dein Rat?" Der Bauer sagte: "Gib mir ein Jahr Zeit und lass die Dinge so geschehen, wie ich es sage, und warte ab, was passiert. Es wird keine Armut mehr geben!"
Gott willigte ein, und so bekam der Bauer ein Jahr.
Natürlich bestellte er nur das Beste, dachte er nur ans Beste keinen Donner, keinen starken Wind, keine Gefahren für die Ernte. Alles angenehm, behaglich, und er war sehr froh.
Der Weizen wuchs sehr hoch! Wenn er Sonne haben wollte, schien die Sonne, wenn er Regen wollte, gab es Regen, soviel er nur wollte. In diesem Jahr lief alles richtig, mathematisch richtig. Der Weizen wuchs sehr, sehr hoch... der Bauer ging oft zu Gott und sagte: "Schau! Diesmal wird die Ente so ausfallen, dass es für zehn Jahre, selbst wenn die Leute nicht arbeiten, genug zu essen geben wird!" Aber als die Ähren eingefahren wurden, war kein Weizen darin.

Lesen Sie weiter:http://teket.haischberger.at/html/index.php

23 Oktober 2006

Nehmen Sie´s nicht persönlich

Ganz gleich, ob Sie im Wartezimmer einer Ärztin sitzen, im Supermarkt in der Schlange stehen oder in der Telefon- Warteschleife einer Behörde „verhungern“, ob Sie von einem Gauner um eine große Summe betrogen wurden oder Ihr Partner Sie entsetzlich schlecht behandelt hat: Machen Sie sich klar, dass Sie nicht der einzige Mensch sind, der von einem solchen Missstand betroffen ist.
simplify-Tipp: Unterstellen Sie den scheinbar Schuldigen keine üblen Motive und wenn das noch so offensichtlich wäre. Sobald Sie einen anderen verurteilen, verbauen Sie seine und Ihre eigene Zukunft. Nur wenn es Ihnen gelingt, zum guten Kern des anderen vorzudringen (und sei der auch noch so klein), gewinnen Sie Zugang zu Ihrem eigenen Leben. Das gilt auch und gerade für schlimme Situationen. Es gibt immer einen Ausweg. Immer

aus: www.simplify.de

22 Oktober 2006

Die NEUN Gebote

Hab ich grad per Mail bekommen:
Beherzigen Sie die folgenden "Neun Gebote, um mit Veränderungen
fertig zu werden". Wenn dann der Käse, den Sie sich so mühsam
gesichert haben, wieder verschwinden sollte, sind Sie besser
gerüstet - um sich einen neuen zu angeln. ;-)
Die Neun Gebote lauten:
* Lerne dich selbst kennen.
* Hol dir Unterstützung.
* Sei gut zu dir.
* Vertrau auf dich.
* Geh neugierig durch die Welt.
* Mal dir dein Ziel in leuchtenden Farben aus.
* Mache einen Plan B.
* Übernimm dich nicht.
* Denk immer daran - die Welt ist das, wofür wir sie halten.
Und wer die Gebote näher kennen lernen und erfahren möchte, was
im Einzelnen dahinter steckt, kann das wie immer in unserem
workshopwelt-Magazin tun. :-)
Artikel lesen:
http://www.workshop-welt.de/blog/

21 Oktober 2006

Wahr ist, was wir in unserem Kopf haben....

Menschen reagieren nicht auf das was ist,
sondern was sie im Kopf haben...
....ja, liebe Leserin, lieber Leser,
....leider vergessen wir das viel zu oft, deshalb möchte ich heute mit einer Geschichte beginnen, der man täglich begegnet:

Eine Gruppe Touristen, die es aufs flache Land verschlagen hatte, bekam sein Essen vorgesetzt, das ihnen nicht mehr frisch erschien. Bevor sie es selbst aßen, ließen sie einen Hund probieren. Dem schien das Essen zu schmecken, und er zeigte auch keine Nachwirkungen.
Doch am nächsten Tag erfuhren sie, dass der Hund gestorben war. Panik ergriff sie. Viele begannen, sich zu erbrechen, und klagten über Fieber und Durchfall. Ein Arzt wurde gerufen, der die Opfer wegen Lebensmittelvergiftung behandeln sollte.
Der Arzt fragte zunächst was mit dem Hundekadaver geschehen sei. Es wurde nachgeforscht. Ein Nachbar erklärte beiläufig: „Oh, man warf ihn in den Graben, weil er von einem Auto überfahren worden war!“

Geht es uns nicht ebenso? Wir treffen jemanden bei Einkaufen und hören: „Na, du schaust heute gar nicht gut aus!“ Schon überlegen wir, warum. Schon kippen unsere Gedanken und wir fühlen uns auf einmal wirklich nicht mehr so gut. Das strahlen wir dann aus und schon kommt jemand daher, der uns noch weiter schwächt.
Viel besser wäre es sofort zu denken: Aha, diese Ausstrahlung habe ich – gleich das „innere Lächeln“ einschalten und die Gedanken auf Vordermann bringen.
Denn: Wir reagieren nicht auf das was ist, sondern was in unserem Kopf ist.

19 Oktober 2006

Fingernägel - was sagen sie?

Ihre Fingernägel verraten, wie gut Sie sich ernähren
von Sylvia Schneider, Chefredakteurin von "Gesundheit für Frauen", dem Dienst, der Ihnen praktische Informationen für ein aktives Leben liefert

Das Nagelwachstum verlangsamt sich mit dem Alter
Der Nagel ist ein verhorntes Anhanggebilde der Haut und schützt die empfindlichen Finger- und Zehenkuppen.

Er ruht auf dem Nagelbett. Nur der hintere Teil des Nagels, die Nagelwurzel oder Nagelmatrix, liegt unter der Haut, ebenso die seitlichen Ränder des Nagels.
Umgeben ist er von einem Hautwall, der sich relativ leicht entzündet. In der Nagelmatrix bildet sich der neue Nagel, von hier aus wird er Stück für Stück "an die frische Luft geschoben".
Für diese Meisterleistung ist er auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen angewiesen. Wie schnell ein Nagel wächst, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Durchschnittlich werden Nägel täglich etwa 0,08 bis 0,1 Millimeter länger, das sind etwa 0,5 bis 1,2 Millimeter in der Woche. Die Zehennägel wachsen dabei um ein Drittel langsamer als die Fingernägel. Generell verlangsamt sich das Wachstum mit dem Alter. Zudem verändern sich Farbe und Kontur. Sie können dann ein dumpfes, gelblich bis gräuliches Aussehen annehmen. Häufig verkleinert sich auch der Halbmond oder verschwindet ganz.
Abgeflachte und eingedellte Nagelplatten gelten als Alterserscheinung.
Häufig tritt eine Längsriffelung auf oder die Nägel werden rau, rissig oder gespalten.
Zahlreiche Nagelerkrankungen treten im Alter gehäuft auf.
Diese Krankheiten können sich an Ihren Nägeln bemerkbar machen
Weiche Nägel lassen den Schluss auf anfällige Atemwege zu.
Sehr harte Nägel treten hin und wieder bei Gefäßkrankheiten wie Arteriosklerose auf.
Längsrillen, die mit dem Alter auffälliger werden, können auf eine chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse, eine Dünndarmreizung oder eine Gelenkentzündung hinweisen.
Gespaltene Nagelspitzen können ein Zeichen für Diabetes sein.
Querfurchen lassen den Schluss auf eine abgeklungene Entzündung zu.
Rissige Fingernägel deuten auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin.
Kleine Dellen im Nagel treten bei einer Überfunktion der Schilddrüse auf.
Monströs verformte Riesennägel sind meist ein Zeichen für eine schlechte Durchblutung.
Uhrglasnägel – gewölbte Riesennägel – kündigen manchmal eine Lungenerkrankung an.
Bei Erkrankungen der Entgiftungsstationen des Körpers – der Leber oder der Nieren – schimmern die Nägel blässlich oder weißlich.
Bei einem Mangel an roten Blutkörperchen können die Nägel blassrosa aussehen.
Bei Herz- und Lungenleiden sind sie oft bläulich verfärbt.
Nierenkrankheiten verfärben die Nägel manchmal bräunlich.


Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/

18 Oktober 2006

Wollen wir gesund werden - oder gesund SEIN?

Wir alle wollen gesund werden, oder?
Aber wollen wir auch gesund SEIN?
Was ist der Unterschied?
Hier dazu eine kleine Geschichte:
Linderung
Zu einem bekümmerten Menschen, der sich an ihn um Hilfe wandte, sagte der Meister:
„Willst du wirklich Heilung?“ „Wenn nicht, würde ich mir dann die Mühe machen zu Euch zu kommen?“
„Oh ja, die meisten Menschen tun das.“ „Wozu?“
„Nicht wegen der Heilung, die tut weh, sondern um Erleichterung zu finden.“
Seinen Schülern sagte der Meister:
„Menschen, die Heilung wollen, vorausgesetzt, sie können sie ohne Schmerzen haben, gleichen jenen, die für den Fortschritt eintreten, vorausgesetzt, sie können ihn ohne Veränderung bekommen.
Anthony de Mello
Genau um diese VERÄNDERUNG geht es.
Veränderungen tun manchmal weh, verursachen Ängste, schafft man es aber, ist es das absolute Glücksgefühl und die Freiheit!
Natürlich wollen wir alle gesund werden.
Doch können wir das dann auch leben?
Meine Freundin zum Beispiel sagt: "Die Krankheit schenkt mir Aufmerksamkeit, die ich sonst nicht hätte!"
Weitere Sätze: "Wenn ich krank bin, traue ich mir NEIN sagen!"
"Wenn ich Kreuzschmerzen habe, kann mich mein Mann nicht beim Arbeiten einteilen. "
"Wenn meine Augen wieder viel besser werden, verliere ich meine Rente, mit der ich den Bauernhof so stütze, dass wir leben können."
Gibt es vielleicht bei euch so eine "Leiche" im Keller?
Die uns wirklich absolut an der Gesundwerdung hindert!!!
In meiner Praxis messe ich dies aus, denn unser Unterbewusstsein erkennt solche Fallen ganz schnell. Und dann geht es ans Arbeiten.
Vielleich hat jemand eine Meinung dazu?

17 Oktober 2006

Du musst... du sollst ..du machst nicht.....

Aus meiner Praxis:
Ein Ehepaar (Patchworkfamilie) beide berufstätig, bespricht vor der Hochzeit in aller Ausführlichkeit die Arbeitsteilung.
Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Laut meiner Klientin hält sich der Mann nicht dran, was sie mit folgenden Worten ausdrückt:
"ich weiß, ich bin ganz schön aggressiv und böse, weil ich sag zu meinem Mann nur noch: du musst.... du sollst... du machst schon wieder nicht.... du, du, du..." Er macht nicht und dann tut sie es mit Groll im Bauch und der Leber!
Ich hab in mich hineingelächelt.
Warum? Laut Spiegelgesetz ist jeder DU Satz ein ICH Satz! Wie soll man das verstehen?
Sie sagt somit: "Ich soll..... ich muss.... ich hab schon wieder nicht gemacht.....ich, ich,...."
Der Hintergrund? Sie ist sich zuwenig perfekt, sie ist mit sich nicht zufrieden, sie schafft zuwenig! Eine Zwiebelschale tiefer: SIE IST SICH NICHT GUT GENUG!!! (Selbstbewusstsein)
Und das schiebt sie ihren Mann hinüber, damit er IHRE Schuldgefühle bekommt. Das Schöne dran: Sie hat es sofort begriffen und stärkt ihren Selbstwert mit dem Seminar: Ab heute bin ich sicher am 26. Oktober! Und natürlich mit anderen Übungen.
Der Witz am Rande: Zum Schluss sagte sie noch: "Ich hab ihm schon gesagt: "Du hältst dich nicht an unsere Abmachung!" Ich musste laut lachen als ich ihr sagte: "Du hältst dich auch nicht dran, denn du tust ja dann seine Arbeit!" Also wieder. "ICH halte mich nicht dran!"

15 Oktober 2006

Effizienz und Effektivität

Effizienz und Effektivität
Bei diesen beiden Begriffen gibt es immer wieder etwas Verwirrung. Effizienz kommt vom lateinischen efficere "zu Ende bringen", und bedeutet, eine Sache richtig zu tun. Also: dranbleiben, fleißig sein, zeitsparend arbeiten.
Effektivität hat ebenfalls eine lateinische Wurzel: effectus, "Erfolg". Es kommt also weniger auf die Durchführung an, als auf das Ergebnis. Effektivität bedeutet, die richtige Sache zu tun.
Gerade fleißige Menschen laufen Gefahr, sehr ausdauernd und effizient "das falsche Loch zu graben". Solche effizienten Arbeiter argumentieren bei Kritik gerne in der Art "Aber wir machen das seit 20 Jahren so". Antworten Sie dann mit Kurt Tucholsky: "Man kann auch 20 Jahre lang das Falsche tun." Aus: "simplify your life". httpp://www.simplify.de
Unser Tipp: Seien Sie weniger effizient und mehr effektiv.

05 Oktober 2006

Wohltuende Öle fördern unsere Selbstheilungskräfte

Sanfte Güsse mit Öl harmonisieren Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Seele. Nach ayurvedischer Überzeugung stärken sie Ihre Lebensenergie und schützen vor Krankheiten. Sie können die reinigenden Massagen auch zu Hause ausprobieren.Für die Abhyanga sollten Sie nur pflanzliche Öle bester Qualität verwenden und diese gegebenenfalls noch mit einigen Tropfen ätherischem Öl verfeinern. Die Öle kaufen Sie am besten bei ayurvedischen Anbietern, denn da für die Abhyanga nur so genannte "gereifte" Öle eingesetzt werden, müssen sie vorher einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen werden. Zu den Basisölen gehören: Bitte HIER weiterlesen...http://teket.haischberger.at/html/modules.php?op=modload&name=News&file=index
Aus dem Newsletter "Täglich gesund" http://www.fid-gesundheitswissen.de/
Wir alle könnten uns viele Befindlichkeitsstörungen ersparen, würden wir mehr trinken und unsere Haut mit wohltuenden wärmenden Ölen verwenden.

02 Oktober 2006

Fatburner - große Nachfrage

Offensichtlich wollen wir alle schlank werden. Das zeigt die Nachfrage nach Fatburner.
Ich habe die Inhaltsstoffe wegen der großen Nachfrage nun ins Newsportal gestellt.
Für alle, die Genaueres über die Wirkung und Inhaltsstoffe und was im Körper passiert, wissen möchten, bitte HIER lesen: http://teket.haischberger.at/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=144