05 März 2007

Hormone

Und wieder haben wir einen Fall, wo eine Hormonspirale ein Schuss nach hinten war.
Eine junge Frau, zwei Kinder wird immer runder und hat immer Hunger. Sie kann weniger essen soviel sie will, das Gewicht rührt sich nicht.
Bis wir auf Hormone stossen. Das Halschakra (Schilddrüse) ist blockiert, ebenso das 2. Chakra.
Nun lebt sie aber kein Leben, das die Problematik der Schilddrüse bestätigen würde.
(Wann komm endlich ich an die Reihe?)
Sie ist eine selbständige Frau, die weiß was sie will und es auch tut.
Aber schon Horst Krohne sagte uns immer: 20 % der Symptome kommen von Außen.
Das ist hier mit Sicherheit so. Die Hormone der Spirale. Denn seit der Geburt des zweiten Kindes ging es immer aufwärts mit den Kilos.
Wir haben es ausgetestet, die Hormone der Spirale schlagen hoch ins Gewicht.
Was die Frauenärztin natürlich überhaupt nicht verstehen will.
Bin gespannt was passiert, wenn die Hormonspirale jetzt rauskommt.
Liebe Grüße Edeltraud

04 März 2007

Viel Arbeit in Weyer

Immer wenn ich nach Weyer komme, wartet schon viel Arbeit.
Viele interessante Sachen sind wieder aufgetaucht.
Eine junge Frau wird jede Nacht Punkt drei Uhr früh wach, und zwar hat sie das Gefühl richtig "wachgerüttelt" zu werden.
Eine Behandlung am Psychomeridian vor ca 4 Wochen hat sehr viel ausgelöst, es gab ihr ein neues Lebensgefühl und viel Selbstvertrauen.
Doch die Schlafprobleme blieben. Bei der jetzigen Behandlung kam ganz deutlich die Botschaft, sie wird geweckt "um aufzustehen und zu schreiben".
Es würde etwas wichtiges für ihr Leben rauskommen.
Mal sehen, in drei Wochen bin ich wieder in Weyer.
Es ist einfach faszinierend zu sehen, welche Veränderungen manchmal möglich sind, und manchmal eben leider gar nicht.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud, die müde von einer Seminarreise aus Hollabrunn eben angekommen ist. (Aber sehr zufrieden, es war ein tolles Erlebnis am Nexenhof)

25 Februar 2007

Stehen Sie aufrecht

Bei Auseinandersetzungen mit anderen neigen viele Menschen dazu, sich schuldig zu fühlen, sich anzupassen und auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten. Sie leiden, um den Frieden wieder herzustellen.
Der Irrtum: Sie meinen, Sie wären dann ganz besonders für den anderen da, wenn Sie nicht mehr für sich selbst da sind. Wenn Sie sich selbst nicht mehr spüren. Wenn Sie nur noch leiden und ganz in diesem Leidensgefühl aufgehen.
Versuchen Sie, beim Innehalten sich selbst zu spüren. Sagen Sie sich: "Das tut mir weh, aber ich stehe aufrecht in mir drin. Ich krümme mich nicht." Dabei kann es erleichternd wirken, wenn Sie nicht sitzen, sondern tatsächlich stehen.
Aus: "simplify your life".www.simplify.de
Liebe Grüße Edeltraud

24 Februar 2007

Familientherapie

Heute mal ein lustiges und doch gar nicht soo lustiges Beispiel aus der Praxis.
Angesagt war der Vater, dann meldete sich die Tochter noch dazu. Und als sie kamen, wollte nach anscheinend "gut gelungener Behandlungen" auch noch die Mutter.
Die Tochter hab ich voll aufgebaut und ihr klarmachen können, dass sie nicht die Verantwortung der ganzen Familie tragen muss. (Schilddrüse, Leber, Übergewicht.)
Der Vater war total offen und anscheinend hatte ich Erfolg mit Behandlung einer seelischen Allergie, die sich auf den Magen geschlagen hatte. Bei der Behandlung fing er zu zittern an und er spürte es laut seinen Worten enorm.
Die Mama hatte Eigenwertprobleme und Wut auf einen Menschen. Auch sie war sehr offen.
Nach drei Wochen baten sie um einen neuen Termin und die Mutter erzählte: "Wissen Sie was unsere Tochter nach den Behandlungen sagte: "Na, mir san a Familie, ich bin voll motiviert, der Papa ist total fertig und die Mama weint die ganze Heimfahrt!"
Geholfen hat es bei allen dreien. Die Tochter hat in drei Wochen fast 6 kg abgenommen und nimmt das Leben viel leichter.
Der Vater braucht keine Magentabletten mehr, auch nicht nach "Schweinsbratentest".
Die Mama fühlt sich viel wohler und denkt anders über sich selbst und andere.
Liebe Grüße sendet Edeltraud

19 Februar 2007

Die listigen Intriganten.. aus simplify....

Die listigen Intriganten
Sie betrachten ihn als guten Bekannten, reden mit ihm über alles – aber dann erfahren Sie, dass er hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie spricht und ihm anvertraute Geheimnisse ausplaudert.
Was dahinter steckt: Wer Intrigen einfädelt, hat meist Angst, selbst hintergangen zu werden. Deshalb sollten Sie ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen, aber nicht hinten herum, sondern offen. Vertrauen Sie ihm an, dass andere sich über seine Art ärgern: „Da scheint was gegen dich zu laufen. Soll ich mich für dich stark machen?“ So geben Sie ihm zu verstehen, dass Sie ihn durchschauen und sich von ihm nicht zum Opfer machen lassen. Er wird es nicht mehr wagen, Sie zu hintergehen.
Die Miesmacher
„Besteht nicht die Gefahr, dass ...?“ ist der Erkennungssatz für notorische Pessimisten (beiderlei Geschlechts). Sie befürchten das Schlimmste, jammern, maulen und machen sich unbewusst einen Spaß daraus, Sie zu deprimieren und zu erschöpfen.
Was dahinter steckt: Angst vor dem eigenen Risiko und Abenteuer. Wer selbst Höhenangst hat, unterstellt Bungee-Jumpern die miesesten Motive. Deshalb sollten Sie den Pessimisten das Negative noch weiter verstärken lassen. Machen Sie ihn zum professionellen Bedenkenträger, zum Experten für alles Schlechte. Bitten Sie ihn etwa, seine Argumente gegen Ihr Projekt aufzuschreiben. So können er und Sie schnell sehen, ob an seinen Zweifeln etwas dran ist. Ein kluger Pessimist ist ein gutes Korrektiv in einem Team! Meist geht dem Miesmacher aber bei seinen schriftlichen Hausaufgaben die Puste aus und er lässt Sie in Ruhe.
Die Ausnützer
„Könntest du nicht ...?“, im hilflosen Seufzerton gesäuselt, das ist das Markenzeichen der Hilfeleistungs-Abzocker: einen Kuchen backen, was vom Einkauf mitbringen, Arbeit abnehmen.
Was dahinter steckt: meist gar nicht bösartiger Egoismus, sondern eine über lange Jahre angelernte, echte Hilflosigkeit. Deshalb sollten Sie Mut machen anstatt sich überstürzt einspannen zu lassen: „Das kann ich schon machen, aber du kannst das doch viel besser.“ Manchmal hilft nur die blanke Provokation: „Mach ich, ich kann das auch viel besser als du, wie alle wissen.“
Die Unentbehrlichen
Sie bringt Ihnen selbst gebackene Plätzchen mit. Bei der Party bleibt sie bis zum Ende und hilft beim Aufräumen. Sie meint es gut, aber zugleich empfinden Sie all die Hilfe als Würgegriff der Marke Kontrolletti.
Was dahinter steckt: Helfertypen haben meist ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl und kompensieren das, indem sie sich an andere Menschen dranhängen („Was wäre der ohne mich!“) und Macht über sie gewinnen. Der Helfer ist in Wahrheit eine Art Schmarotzer. Deshalb sollten Sie sich nicht zum Wirtstier machen lassen. Lehnen Sie Hilfe von notorisch Unentbehrlichen ab: „Das mache ich so gern selbst und gebe es nicht aus der Hand.“ Reichen Sie Geschenke gezielt weiter: „Die Plätzchen gebe ich an Frau Klein, die ist allein erziehend und hat wirklich keine Zeit zum Backen.“
www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
schickt euch Edeltraud

15 Februar 2007

Auf der Stelle treten? Einmal anders

Tipp des Tages: Auf der Stelle treten
Ein wirksamer Trick des Bioenergeten Alexander Lowen, den Sie auch zwischendurch im Büro anwenden können: Stellen Sie sich barfuß auf ein kleines, weiches Kissen, lassen Sie die Arme locker seitlich hängen und treten Sie langsam gleichmäßig auf der Stelle. Nach etwa 4 Minuten atmen Sie tiefer und ruhiger, spüren im ganzen Körper eine angenehme Wärme und fühlen sich wieder fit.Aus: "simplify yourself".

Ergotherapie zu Hause?

Hallo liebe Freunde, wieder einmal ein interessanter Newsletter

So schenken Sie Ihrem Kind Selbstvertrauen
„Wenn ein Kind im Kindergarten zu unruhig ist, wird es als ADS-Fall eingestuft (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und mit Medikamenten behandelt. Ist es zu ruhig oder ungeschickt, bekommt es Ergo-Therapie.“ So die (sicher leicht übertriebene) Analyse einer betroffenen Mutter.
Der Kinderarzt Rupert Dernick sieht häufig Kinder, die als ungeschickt, faul oder wahrnehmungsgestört bezeichnet werden und daher „Ergo“ (hieß früher „Beschäftigungstherapie“) erhalten sollen, damit sie in der Schule zurecht kommen. Vielen dieser Kindern fehlen aber Sinneserfahrungen, weil sie zu Hause nicht genug helfen dürfen oder sollen – z.B. aus übertriebener Sorge der Erwachsenen.
In diesem E-Brief lesen Sie, wie Sie mit einer Familien-Ergotherapie diesem Problem vorbeugen können.
Kompetenztraining im Alltag
Dernick hat ein Programm für Kind von 4 bis 7 Jahren entwickelt, das in jeder Familie ohne großen Aufwand zu Hause durchgeführt werden kann – ohne teure Therapiestunden und mühsame Anreise.
Beim FamilienErgo lernt Ihr Kind (bzw. Ihr Enkel?), seine Sinne zu nutzen, motorische Fähigkeiten zu entwickeln und selbstbewusst seinen Platz zu finden. Es beginnt mit einem Test: Welche der folgenden Tätigkeiten kann Ihr Kind schon?
Im Supermarkt einkaufen.
Tisch decken.
Abwaschen/Abtrocknen.
Gespültes korrekt wegräumen.
Gemüse schälen und schneiden.
Socken und Unterwäsche legen.
Eine Nachricht am Telefon übermitteln. Bei 5 oder mehr Ja-Antworten brauchen Sie FamilienErgo nicht, bei weniger sollten Sie sich im Folgenden Anregungen holen.
Ermutigung statt Kommando
Wählen Sie einen der 7 Bereiche aus dem Test aus und beginnen Sie mit einem dicken Lob: „Jetzt bist du schon so groß, dass du mir beim Essenmachen helfen kannst.“ Oder: „So geschickt, wie du Gameboy spielst, müsstest du auch eine Gurke schneiden können.“ Erledigen Sie dann die Tätigkeit mit dem Kind gemeinsam. Damit sich Ihr Kind konzentrieren kann, schalten Sie Radio, Fernseher und Telefon aus. Zeigen Sie dem Kind nur den Anfang, lassen Sie es so schnell wie möglich selbst probieren. Loben Sie sein Bemühen, bewerten Sie aber nie das Ergebnis. Falls Ihr Kind nach einer viel zu dicken Gurkenscheibe schon aufgibt, sagen Sie: „Das war doch prima, danke. Nachher (oder morgen) kannst du mir wieder helfen.“ Wichtig: Niemals aufgeben, auch nicht bei Rückschlägen oder Ihren eigenen Verzweiflungsanfällen („Mit dem Messer umgehen lernt der nie!“). Immer am nächsten Tag weiterüben! Loben Sie auch winzigste Fortschritte, und setzen Sie ein Ziel (1 Gurke ohne Hilfe komplett in Scheiben schneiden; alleine Brötchen kaufen; 1 Telefonnummer aus dem Kopf wählen usw.).
Belohnung und Steigerung
Besorgen Sie 6 Leuchtsterne zum Aufkleben (oder ein ähnliches besonderes Symbol). Wenn das Ziel in einem der 7 Tätigkeitsfelder erreicht ist, bekommt Ihr Kind einen Stern, der feierlich über dem Bett aufgehängt wird. Warten Sie auf die Frage, wofür die anderen Sterne sind. Sagen Sie ihm, dass das Ich-kann-das-schon-Sterne sind, und bieten Sie an, z. B. ab morgen beim Einkaufen zu helfen und einen weiteren Stern dafür zu bekommen. Wählen Sie für den 1. und 2. Stern auf jeden Fall etwas, was Ihr Kind gerne macht und gut kann. Nichts beflügelt Entwicklung besser als Erfolg! Steigern Sie in den nächsten Wochen den Schwierigkeitsgrad. Vergeben Sie einen Leuchtstern, wenn Ihr Kind z. B. im Bereich Einkaufen alle Punkte der Erfolgskontrolle beherrscht oder im Bereich seiner Möglichkeiten gelernt hat.
Freude am Lernen entdecken
Es gibt bewusst nur 6 Sterne für 7 Tätigkeitsbereiche, um zu zeigen: Kein Kind muss alles können. Schwächen in einem Bereich können kompensiert werden durch Stärken in einem anderen. FamilienErgo verbessert die Beziehung zwischen Eltern und Kind, weil es dafür sorgt, dass Ihr Kind bald auch andere Dinge von Ihnen lernen möchte (ohne einen Leuchtstern dafür zu bekommen). Denn die größte Belohnung ist die Stärkung des Selbstbewusstseins durch das eigene Können.
aus dem Newsletter von www.simplify.de
gesendet von Edeltraud

07 Februar 2007

Was halten Frauen alles aus?

Stellen Sie sich vor:
Sie haben einen Mann, der fast nie zu Hause ist, kommt und geht, wie es ihm passt, kein Wort sagt, wohin er geht und woher er kommt und dazu noch lieblos bis gemein und zynisch sowieso ist.
Was macht die Frau?
Sie tut was sie kann, steht ständig mit Essen und allen anderen Bequemlichkeiten bereit und wartet Tag für Tag auf ein nettes Wort.
Auf die Bitte, sie doch mal wohin mit zu nehmen, erklärt er, er war eh eine Woche mit ihr auf Urlaub.
Er ist 12 Jahre älter um die 6oig, sie knapp 50.
Dasselbe Spiel spielt der Vater.
Was hat diese Frau zu lernen, was zeigen ihr diese Männer?
Ich habe mit ihr diese Übung gemacht, die uns Raimund Heliamus immer zeigt.
Sie fühlte sich komplett hilflos und gedemütigt in diesem Gefühl. Auf meine Frage, wie alt sie den sei, in diesem Gefühl: " Zwei - drei Jahre" meinte sie "und ich bin zornig und traurig und glaube ich bin nicht richtig!"
Und genau da liegt der "Hund begraben". Seither tut sie alles "um richtig zu sein!"
Sie muss, wenn sie aus diesem Kreislauf raus will, konsequent ihre Wünsche erforschen und anfangen IHR Leben zu leben. Dazu gehört, dass sie endlich ihr Selbstbewusstsein und ihren Selbstwert erhöht.
Sie muss merken, dass sie "richtig ist" so wie sie ist und das auch zeigen.
Dann kann sie entscheiden, ist es an diesem Ort noch richtig für sie oder sie entscheidet aus freien Stücken dem Leben eine neue Wendung zu geben.
Sie ging sehr glücklich, mit neuen Ideen für ihr Leben nach Hause.

05 Februar 2007

Abschlussfeier des medialen Lebensberaters




Es war ein Fest, der 1. Jahrgang der Ausbildung zum medialen Lebensberater ist mehr als geglückt.
In sieben Modulen lehrte uns Elisabeth Arndt viel Medialität und fantastische Heilweisen.
Wir lernten "fühlen und sehen" und wir erfuhren, wie sehr wir uns selbst helfen können, wenn wir uns besser kennen lernen. Unsere Befindlichkeiten uns näher anschauen.
Z.B. Eine Dame, Geschäftsführerín tat sich drei mal hintereinader an der großen Zehe, immer rechts weh. Einmal fiel ihr etwas genau auf die große Zehe, einmal blieb sie an einer Türe hängen, sodaß der Nagel abging und dann trat sie noch auf einen Nagel ein, ebenfalls wieder große Zehe.
Wir testeten aus: Rechts, also männliche Seite. Frage: lebt sie ihre männliche Seite nicht, schaut sie zuviel auf Einzelheiten?
Es war ein Chef, der ihr "keine Einzelheiten" erzählte. Sie fühlte sich immer unsicher, was durfte sie, was nicht. Wie weit "durfte sie gehen". Manchmal wurde sie "gebremst"!
Nun ist ein neuer sehr kooperativer Chef da, wir werden sehen, ob es sich"ausgebremst" hat!
Wir haben behandelt und beraten, wie wir es in der Ausbildung ebne gelernt haben.
Der Abschluss war phänomenal: Ursula hat uns mit einem Kabarett überrascht. Sie hat unser Seminar unter aller Beteiligung in ein Programm verpackt.
Ursula BRAVO und vielen Dank.
Wir haben es zu Zweit aufgeführt. Hier einige Highlihgts.

29 Jänner 2007

Wirbelsäule in allen Variationen

Das Wochen endseminar mit Wolfgang Hartl - Wirbel-säule in physischer und ener -getischer Sicht - war wirklich ein Genuss. Wolfgang hat es sehr gut aufgebaut und mit seiner ruhigen, sicheren Art, praxisnah und doch sehr fundiert und kompetent präsentiert.
Von Anatomie über die geistigen Hintergründe bis zu Griffen, wie sich ein Halswirbel von selbst wieder "hineinschiebt", über Narbenentstörung und Massagegriffe war alles dabei.
Lieber Wolfgang vielen Dank, du warst echt super!
Und die Pamela, Karin, das war echt super von dir!

25 Jänner 2007

Ach hätte ich nur... aus dem Blog von Anja Kolberg


Ach hätte ich nur...
Als junges Mädchen bekam ich ein Sarah-Kay-Adressbüchlein geschenkt. Ich war davon so verzaubert, dass ich kaum wagte, etwas reinzuschreiben. Nein, dafür war es doch viel zu schade. Ganz vorsichtig habe ich die Adressen mit Bleistift eingetragen, damit ich sie ja wieder wegradieren konnte. Natürlich habe ich für's Radieren nicht den Sarah-Kay-Radiergummi benutzt. Der hätte ja schmutzig werden können. Irgendwann war Sarah-Kay out und ich hatte das Adressbüchlein gar nicht so richtig in Besitz genommen.
Diese Beobachtung habe ich im Laufe der Jahre noch öfter gemacht. Zum Beispiel ein besonders wertvolles Tagebuch erst mal nicht benutzen. Es könnte ja zu unwichtig sein, was ich reinschreibe. Ich werde es später einweihen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Wenn etwas ganz besonderes ist.
Kleine Beispiele von denen es auch große gibt.
Ist es auch so mit dem Leben? Lebe ich mein Leben auch nur ganz vorsichtig, weil ich Angst habe, es könnte schmutzig werden? Ich könnte es verbrauchen? Warte ich auf den richtigen, den perfekten Moment, um etwas zu tun, das ich mir wünsche? Kommt der perfekte Moment, in dem alles gelingt, alles stimmt und ich keine Fehler mache?
Stehe ich irgendwann am Ende meines Lebens und denke: Ach hätte ich nur?
Erstellt durch: Anja KolbergThema: Blog ... Gedanken

24 Jänner 2007

Wunderschönes Feedback

Heute hatte ich "Arbeitstag" und den ganzen Nachmittag Klienten.
Dabei war eine junge Dame, sie kam vor Weihnachten, weil sie immer im Spital landete, einfach umfiel und immer Schmerzen hatte.
Ich habe eine "weinende Seele" kennengelernt, die um Vater und Stiefvater weinte.
Eine Behandlung am Lebenskalender (Psychomeridian) und ein Gespräch mit neuen Perspektiven haben eine totale Wandlung gebracht.
Schon zu Silvester bekam ich SMS, "Mir geht es ausgezeichnet" und heute war sie da und erzählte, alles habe sich positiv verändert, sie verstehe sich mit ihrer Mutter viel besser, hat wieder Kontakt zum geliebten Stiefvater (Mutter trennte sich) und war seither nicht mehr krank.
Sie nimmt andere Schicksale nicht mehr so tragisch und selbst ihre Freundinnen fragen, was denn mit ihr und ihrer guten Laune los sei.
Da hab ich mich gefreut!

23 Jänner 2007

Absancen - heilbar?

....Oft äußern sich Absancen nur durch "starren Blick", "Grimassen schneiden", Lidflattern oder Schmatzen. Diese Anfälle werden oft als "Blick ins Narrenkastel" ...
Zwei entzückende Zwillingsbuben haben aus heiteren Himmel solche Absancen bekommen. Mit genau den oben beschriebenen Symptomen.
Von der Schulmedizin bekommen sie Mittel für Epilepsie, da dies als Vorstufe von Epilepsie gilt.
Ich hab sie ausgetestet und behandelt. Habe auch am Lebenskalender gearbeitet und mit geistigen Heilweisen gearbeitet. Dazu noch eine Schwermetallbelastung getestet.
Laut Schulmedizin müßten die Dosis der Medikamente schon dringend erhöht werden, was aber bei den Buben wahrscheinlich die Leber usw. angreifen würde. Außerdem zeigt der Tensor nur 1 Tablette pro Tag an. (Schulmedizin mind. 2).
Nach drei Wochen habe ich dann telefonisch Sayed Kadir (afghanischer Heiler aus Weyer) zugezogen. Er bestätigte meine Messungen und sagte noch: "Der Kopf ist blockiert, ein Knochen steht an das Gehirn!" Und das genau bestätigte auch eine Homöopathin und ebenso eine Cranio- Sacraltherapeutin.
Jedenfalls sagte mir die Mutter heute, dass eine deutliche Besserung eingetreten ist.
Anführen möchte ich noch den Mut der Mutter, die im Krankenhaus sagte, sie würde nicht mehr Mediakamente geben, da sich nichts verschlechtert, sondern nur verbessert hat.
Darauf wurde ihr gesagt, dann brauche sie gar nicht mehr kommen, erst wieder, wenn sie die Anordnungen befolge..... Nun trägt sie die ganze Verantwortung, für die Familie ist diese Art der Behandlung ziemlich Neuland und auch der Mann ist sehr skeptisch.

22 Jänner 2007

Interview mit deinem Körper


Unser Körper sagt uns alles, wir brauchen nur ein bisschen Übung:
Die folgende Übung gelingt am besten, wenn du sie schriftlich machst: Stelle deinen schmerzenden oder sonstwie aufälligen Körperteil Fragen, wie ein Reporter, der etwas aus einem schwierigen Interviewpartner herausbekommen will. Denke dabei möglichst wenig, kritisiere keine der Antworten, die dir dein Körper auf dem Weg des Schreibens gibt. Wenn keine Antworten kommen, entspanne dich, atme ruhig und vertraue geduldig darauf, dass der Körper seinen eigenen langsamen Rhythmus findet.

Der Zeitsprungtest
Hast du die schmerzende Region in deinem Körper lokalisiert, wage dich an ein Experiment: Setze oder lege dich entspannt hin, schließ die Augen und versetze dich in die Zukunft. Stelle dir vor, du hättest einen anderen Beruf, du würdest in einem anderen Land leben usw.. Die schmerzhaften Symptome können bei einer bestimmten Vorstellung schlagartig verschwinden.
Aus Simplify Handbuch 2007

21 Jänner 2007

Für wen oder was "strampeln" Sie sich ab?

Sie haben "ES" erreicht, Sie stehen an der Spitze! Wie fühlen Sie sich? Sind die Gefühle eingetroffen, die Sie sich erwartet haben? Sind Sie rundum zufrieden?
Ja? Dann gratuliere ich herzlich. Sie haben wirklich IHR Ziel erreicht.
Nein? Vielleicht fragen Sie sich, wessen Ziel Sie nun verwirklicht haben. Gab es jemaden in Ihrer Vergangenheit, vielleicht einen enttäuschten Elternteil, der eine Trophäe, einen Sieg dringend brauchte? Manchmal gibt es einen Elternteil oder einen anderen Verwandten in der Familie, der nie das bekam, was er wollte - und nun haben Sie diese Aufgabe übernommen, diese Person glücklich zu machen.
Oder: Gab es jemand in Ihrer Vergangenheit, der Sie nicht richtig anerkannt und geschätzt hat? Haben Sie diesen Sieg errungen, damit dieser Mensch Sie (endlich) liebt?
Finden Sie heraus, was Sie für SICH selbst gerne tun würden und TUN Sie es.
Erst dann ist der Sieg mit Ihrem Hochgefühl verbunden.
Eines der vielen Themen der Lebensschule Heliamus.
Ein wunderbares Buch dazu: "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte was ich will." Barbara Sher.

16 Jänner 2007

Machen Sie den Fernseher nicht zum Tyrannen

Tipp des Tages: So wird der Fernseher nicht zum Tyrannen

Gönnen Sie Ihren Augen während des Fernsehens immer wieder das Abschweifen in den Raum. Dabei hilft eine mechanische Nebentätigkeit: Wer beim Fernsehen bügelt, strickt oder bastelt, sieht automatisch höchstens ein Drittel der Zeit auf den Bildschirm. Bei dieser Art von TV-Konsum verarbeiten Sie die Bilder und Informationen aktiver und bewusster. Eine Studie hat sogar ergeben, dass man sich so die Inhalte einer Sendung besser merken kann.
Aus: "simplify your life".
Mach ich, ich sitz eh nebenbei immer am Computer - ob das allerdings was bringt? Wenn ich von einem Schirm in den anderen schau?

15 Jänner 2007

Lebensschule Heliamus

Am Wochenende war ich bei der Lebensschule Heliamus. Es war wieder einfach sensationell.
Seine These ist, alle die Gewohnheiten, die uns stören und wo wir doch nicht rauskommen, sind "übernommene" Gewohnheiten. Das heißt wir erfüllen Dinge, die uns in unserer Kindheit eingeimpft wurden, oder wir auch freiwillig uns angeeignet haben.
Beispiel aus dem Seminar:
Heliamus: "Wenn wir bei uns sind, authentisch sind, können wir tun was wir möchten, wir werden anerkannt!"
Schülerin. " Na, na so ist es nicht. Wenn ich mich vorstellen gehe, oder ich in mein Geschäft gehe, da muss ich ordentlich ausschauen!" Ja so hama´s glernt!
Heliamus: "Geh mal in das Gefühl `ich muss schön sein´ und schau mal, wie alt bist du da?"
Schülerin: "Ca. drei Jahre"
Heliamus: "Wie siehst du die Situation?"
Schülerin: "Meine Mama nennt mich Prinzessin und sagt, wenn wir fort gehen müssen wir uns immer schön anziehen"
Heliamus: "Stell zu der Situation deinen Schutzengel dazu und sag deiner Mutter, ab heute ziehst du dich an, wie immer du möchtest!"
Jetzt hat sie die Freiheit sich schön anzuziehen wenn SIE es möchte, oder auch mal ohne Schuldgefühle "schlabbrig" einkaufen zu gehen.
Natürlich ist das ein einfaches Beispiel, doch gibt es jede Menge Gewohnheiten, die mit Schuldgefühlen behaftet sind, und man sich unterbewusst nicht traut, sie zu ändern.
Es war einfach spannend, aufschlussreich und die Hilfe der Engel unbezahlbar!
Das nächste Einsteigermodul ist am 18. - 19. Mai in Grundlsee: Lerne deinen Engel kennen.
Die brauchen wir unbedingt, um unsere alten Muster aufzulösen.
Mehr unter www.haischberger.at Seminare.

08 Jänner 2007

Klebe-Sätze aus den Oberösterr. Nachrichten am 8.1.07

Aus den OÖN von Barbara Rohrhofer, die mir aus der Seele schreibt:

Klebe-Sätze
Es gibt Sätze, die bleiben ein Leben lang im Gehirn kleben, wie Kaugummi und führen zwanghaften Handlungen - zumindest bei mir. Einer dieser Sätze ist z.B.: "Das Vorhaus ist die Visitenkarte des Hauses." Irgendwer muss es mir irgendwann gesagt haben. Seither poliere ich - wenn sich Besuch angekündigt hat - stundenlang penibel das Vorzimmer, anstatt die bedauernswerten Gäste anständig zu bekochen. Schuld ist ganz allein dieser eine, kleine, komische Satz, der durch einen guten Freund duch den so genannten "Schwiegermutter-Test" ergänzt wurde. Der gute Mann schritt durchs Haus, strich mit einem Finger über die Türstöcke und blies den Staub von der Fingerkuppe. Ich brauche wohl nicht zu ergänzen, dass es an diesen Stellen seither klinisch sauber ist.
Leider vererbt man diverse Klebesätze auch an seine Nachkommen weiter. "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens" ist einer davon. "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", predige ich den Kindern eines Tages beim Hausübungmachen. "Was soll denn das heißen?" fragen die beiden. Ich beginne zu erklären und rede mich in einen Wirrwarr "So ein blöder Satz. Den vergess ich ambesten gleich wieder", sagt da die Kleinste. Ich bewundere sie dafür.

Und wie geht es uns dabei? Warum merken wir uns diese Sätze so gut.
Und warum merken wir uns Sätze "ich bin gesund" oder "ich bin wertvoll" oder "ich bin liebenswert" leider so viel schwerer?

06 Jänner 2007

Wöchentlich drei gute Eigenschaften

Hallo liebe Leserin, lieber Leser,

Im Blog von Anja Kolberg http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html
hab ich eine gute Idee gefunden:
Einmal wöchentlich eine kleine "Gut tun Runde": Jeder sagt dem Partner drei gute Eigenschaften. "Heute gefällt mir an dir besonders...."
Das tut einer Partnerschaft sicher sehr gut.
Ich habe eine ganz lange Zeit mit meinem Mann einen "Partnerschaftsabend" gemacht.
Das hieß, einmal pro Woche gestaltet der Mann, die nächste Woche die Frau (oder umgekehrt) einen Abend. Egal was es ist, der Partner macht mit.
Das ging vom abendlichen Spaziergang am See, bis zum Kino oder einem schönen Abendessen zu Hause oder im Restaurant. Es war aber auch manchmal eine Fußbad mit herrlicher Fußmassage oder eine ayurvedische Ölmassage. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Der Blogbeitrag von Anja hat mich daran wieder erinnert, dies wieder mal aufleben zu lassen.

02 Jänner 2007

Sie sind kein Messie

Der Newsletter von www.simplify.de schreibt heute:
Sie sind kein Messie!
Ein Hang zum übertriebenen Aufheben, eine Schwäche beim Organisieren von vielen Dingen – das ist kein Persönlichkeitsmerkmal wie linkshändig oder rothaarig. „Messie“ (von englisch „mess“ = Unordnung) ist ein vorübergehender Zustand, in manchem vergleichbar mit einer leichten Sucht. Jede Sucht ist eine Suche und jede Sucht hat einen guten Kern. Oft wollen Menschen mit ihrer Sammelleidenschaft etwas für andere tun. Oder sie haben in ihrer Vergangenheit ein einschneidendes Erlebnis von Mangel gehabt. Oder sie sind sehr perfektionistisch – die großen Stapel von Unerledigtem entstehen, weil sie „eines Tages“ die gestapelten Dinge perfekt erledigen wollen.
Räumen Sie als Erstes den Fußboden frei
Bevor Sie irgendetwas anderes angehen, brauchen Sie Bewegungsfreiheit. Erfinden Sie neue Aufbewahrungsmöglichkeiten, besorgen Sie sich Regale, Stehsammler, Kisten – und werfen Sie völlig veraltete Sachen (die sich in den hinteren Winkeln versteckt hatten) weg. Befolgen Sie die verblüffende Grundregel für den Zusammenhang von Wohnen und Geldverdienen: Ohne freien Fußboden kein Wohl-Stand.
Fangen Sie klein an
Wählen Sie eine abgeschlossene Einheit aus, bei der Sie anfangen. Es sollte etwas sein, das Sie in 2 bis 3 Stunden komplett entrümpeln können: das Kochtopfabteil in der Küche, eine Schublade Ihres Schreibtischs oder die Abteilung Unterwäsche im Kleiderschrank. Dann geht es in 6 Schritten:
Räumen Sie die entsprechende Einheit (Regal, Schublade, Schrankfach) komplett leer.
Putzen Sie die leere Einheit blitzeblank. Freuen Sie sich, dass Sie so schön Platz haben.
Werfen Sie großzügig weg: was Sie 1 Jahr lang nicht mehr in der Hand hatten, was Sie nie wieder brauchen werden, was hier nicht hergehört. Wertvolleres verkaufen Sie auf dem Flohmarkt oder bei eBay.
Fassen Sie kleine Dinge in Schachteln und anderen Behältern zusammen. Keine herumliegenden „Waisenkinder“!
Räumen Sie die verbleibenden Dinge wieder ein.
Freuen Sie sich über die kleine Ordnungsinsel, die Sie geschaffen haben (und klagen Sie nicht darüber, wie viel noch zu tun ist).
Seien Sie überzeugt: So wie sich die Unordnung allmählich in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitstisch ausgebreitet hat, so kann sich von Ihrer neu geschaffenen Keimzelle aus die Ordnung ausbreiten!

aus dem newsletter: www.simplify.de