25 Jänner 2006

Bin am Zeitungsmachen...

Ich weiß, momentan ist es ein bisschen ruhig hier. Wurde mir auch schon von meinem Mann gesagt. Ich mache seit 8 Tagen 32 Seiten Zeitung. Meinen Seminarcourier und die Vereinszeitung der Naturheiler. 32 Seiten, das ist ganz schön viel Arbeit, jedes Bild bearbeiten, alles formatieren und natürlich auch viel selbst schreiben. Hab ich gut gelernt bei www.erfolgreichschreiben.de und bei www.workshop-welt.de/?partner=807.
Viele Themen warten. Ein paar Tage dauert es noch. Bitte habt ein bisschen Geduld.
Eure Edeltraud

20 Jänner 2006

Erwartungen

Gestern war ich bei einer Klientin, die wirklich momentan "um´s Leben kämpft"!
Sie ist willig und hört zu, versucht umzusetzen....
Doch ich habe wieder einmal gesehen, wie wichtig es ist den Kranken in seinem Umfeld zu erleben. Hier haben wir dann bemerkt, warum sie sich so schwer tut. Sie ist in einer ständigen Erwartungshaltung. Die Tochter tut nicht was sie erwartet, der Mann tut es auch nicht usw....
Warum erwartet sie soviel?
Weil sie ständig das tut oder besser getan hat, was andere von ihr erwarteten. Die Umwelt setzt ihr den Spiegel vor und zeigt ihr "Wir leben unser Leben, wir lassen uns nicht leben, sonder wir bestimmen wie wir leben!"
Sie hat sich jahrelang "leben lassen". Ich glaube, das ist die Aufgabe für sie. Zu begreifen, dass sie für sich selbst verantwortlich ist, dass sie überlegen muss, was gefällt mir in meinem Leben, und was lasse ich mir "aufdrücken" und was nicht.
Ihre Erwartungen, die sie in andere setzt, sind eigentlich die Erwartung an sich selbst. Ja, den anderen zu genügen, ja nichts falsch zu machen.
Sie muss sich selbst genügen, dann genügt auch die Umwelt.
Geht es nicht uns allen so? Zumindest in einigen Bereichen?

16 Jänner 2006

Es hat so Spass gemacht.....

Es ist schon wieder vorbei, mein erstes Persönlichkeitstraining in Bad Goisern und es war wunderschön.
Und ich hab ein so schönes Feedback bekommen:

Die Edeltraud lud zum Seminar.
Es war einfach wunderbar.
Viele kamen von nah und fern,
denn die Edeltraud haben alle gern
Sie bringt mit Spiel, Spaß und Freud
Ihr tolles Wissen unter die Leut.
„Nehme dich an und werde stark“ war das Motto –
es war wie ein Gewinn im Lotto!
Viele Erkenntnisse haben wir gewonnen,
Pläne für die Zukunft auch gesponnen.
Unser Selbstbewusststein haben wir gestärkt –
mit vielen Übungen wohlgemerkt.
Wir haben gelernt, getanzt, gelacht
aber auch ein paar Tränen haben sich bemerkbar gemacht.
Die uns behindernden Glaubenssätze haben wir erkannt
und total aus unserem Leben verbannt.
Unser Potential werden wir nun leben,
auf das Abenteuer “Leben“ uns begeben.
Der Tag verging dann wie im Flug,
aber wir hatten alle noch nicht genug.
Die Meditation zum Schluss
war für uns alle noch ein Hochgenuss.
Bald darauf hieß es Abschiednehmen –
wieder gab es ein paar Tränen.
Und jetzt kam was keiner wollte:
Ans Heimfahren mussten wir nun denken
und unsere Schritte Richtung Heimat wieder lenken.
Es heißt jetzt nur nicht ruhn,
denn jetzt geht`s erst so richtig ran ans Tun.
Mir bleibt nur Eines noch zu sagen:
Edeltraud, wir sind sooo froh, dass wir dich haben!
Bitte mach noch viele Jahre
solche super Seminare!
Bussi Hermi

Da hab ich mich wirklich gefreut, liebe Hermi, (2. von links in der 1. Reihe) vielen Dank!

13 Jänner 2006

JA, ich hab´s geschafft

Große Freude. morgen steigt mein erstes Seminar, das ich selber leite.
15 Jahre organisieren und dabei immer zuhören machen es möglich, dass ich nun soviel Wissen habe, selbst ein bisschen zu beginnen.
Dabei ist mein wahrer Favorit die Persönlichkeitsbildung. Denn jeder Mensch braucht ein Selbstbewusstsein um sich zu trauen, eigenverantwortlich zu handeln.
Und sich trauen, zu sagen, was Sache ist.
Besonders freut mich, dass es so schnell ausgebucht war.
Vielen Dank meine Lieben! Also bitte morgen Samstag Daumen halten.

10 Jänner 2006

Winter in Bad Goisern



Heiler und Ärzte für - oder gegeneinander??

Gestern war ich in einer Runde, die alle als Energetiker (Heiler) arbeiten. Einer davon schon über 35 Jahre. Er mag sicher gut sein, sonst könnte er nicht schon so lange von seiner Praxis leben. Doch nach 35 Jahren müsste er gelernt haben, nicht ständig gegen die Ärzte zu motzen!!!
Immer und immer wieder kamen die Geschichten: `zu mir kommen ja so viele Ärzte, weil die haben ja keine Ahnung....!`Und immer wieder diese Arroganz, `die Ärzte wissen ja überhaupt nichts von den inneren Organen, ja für Knochenbrüche da geht´s ja noch..`
Ich konnte noch so oft sagen, dass jeder seine Berechtigung hat und dass wir doch ein miteinander haben sollten... immer wieder wurde ich unterbrochen, bis ich nach Hause ging.
Ich finde, es kann nur gehen, wenn es eine konstruktive Zusammenarbeit gibt!
Viele Ärzte geben ihr allerbestes und haben auch große Erfolge. Wer heilt hat recht, mal sind es die Ärzte und sehr oft eben auch die Heiler.
Wir machen uns keine Freunde bei den Ärzten, wenn sie immer so angegriffen werden, sie sitzen nun mal am längeren Ast.
Manchmal muss ich halt zu dem Satz aus der Bibel greifen, wenn Klienten total enttäuscht aus dem Krankenhaus zu mir kommen: "Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"
Sie tun was sie können, mehr geht einfach nicht.
Eine Bitte an alle Heiler, erkennen wir uns gegenseitig an, nur so kann es besser werden.

05 Jänner 2006

Raumenergie ein Thema unserer Zeit

Beim Heilkreis in Bad Goisern war am 3. Jänner Thema "Raumenergie". Was das heißt? Energien umgeben uns immer und überall. Es gibt Energien die uns sehr gut tun, wie das richtige Maß an Sonne und auch Menschen, die wir mögen und die wir lieben. Genauso ist es umgekehrt, wenn wir streiten oder uns in Räumen aufhalten, in denen wir uns nicht wohlfühlen, verlieren wir Energie. Das setzt sich fort, wenn Bilder, Spiegel oder die Farben der Wand für uns nicht passen, verlieren wir Energie. Dieses Thema gibt es von 27. - 29. Jänner in einem spannenden Seminar mit Dipl. Ing. Herbert Holzer in Grundlsee.
Und wie schön es dort ist, Urlaubsgefühle beim Seminar erleben, zeigt unser Foto. Das ist der Blick vom Seminarhotel! Lernen und Urlaub, das ist eine herrliche Mischung.


04 Jänner 2006

Gedanken zur Amtskirche von Johanna

Liebe Edeltraud,
mit großer Spannung lese ich jeden Newsletter von dir und finde deine
neue Errungenschaft "Weblog" ebenfalls spannend und interessant.
Eigentlich wollte ich dir vor Weihnachten schon mal zum Thema
Amtskirche eine Nachricht schicken, über einen Streit in unserer
Diözese. Der Bischof gegen die Laien. Es gab wochenlang Leserbriefe in
unserer Tageszeitung, die ich täglich mit großem Interesse verfolgt
habe. Ich dachte teilweise, dass ich nicht im 21.Jahrhundert lebe,
sondern im Mittelalter. Aus Scham für meine Landsleute habe ich es dir
vorenthalten.
Zu deinem Beitrag über Religion und Kirche wäre natürlich noch viel zu
sagen.Vor allem zur Rolle der Frau! Meine Einstellung zur Amtskirche ist
in etwa dieselbe wie die deine.Auch ich gehe nur sporadisch in den
Gottesdienst. Für mich spielt die Predigt eine entscheidende Rolle. Es
gibt Pfarrer, die predigen, dass man sich verstanden und angenommen
fühlt, bei anderen kommt man sich verscheissert vor.
Das Händeschütteln empfand ich auch als richtigen Schritt in unserer
Zeit. Allerdings erwarte ich einen Händedruck und ebenso einen Blick in
meine Augen. Sonst verkommt die Geste zu einer Pflichtübung, wie es im
Messeritual genug gibt. So frage ich mich schon, warum man uns ständig
aufstehen und wieder hinsetzen läßt? Will man das Einschlafen der Leute
verhindern, oder ist andächtiges Meditieren nicht erwünscht?
Warum bedient sich der Pfarrer als erster bei der Kommunion? Jesus hätte
das niemals gemacht. Er war demütig, gütig, liebevoll.
Gestern stand in der Zeitung, dass der frischvermählte Elton John einen
nagelneuen Geländewagen an katholische Schwestern in Afrika spendete.
Hoffentlich hat da der Papst nichts dagegen, wo er doch auf die
Homosexuellen nicht so gut zu sprechen ist. Priesteranwärter dürfen 3
Monate vor der Priesterweihe keinen Sex mehr haben mit
Gleichgeschlechtlichen. Da bleibt bei mir die Frage offen, ob
heterosexuelle Priesteranwärter keinerlei Beschränkungen unterliegen.
Vielleicht ist man im Vatikan immer noch der Meinung von Thomas von
Aquin: dass Frauen ein Missgriff der Natur, geistig minderwertiger...
eine Art verstümmelter, misslungener Mann sind.
Soviel zu diesem Thema.
Liebe Grüße aus Bayern
Johanna

03 Jänner 2006

Nun versinken wir endgültig im Schnee

Seit drei Tagen schneit es durch. Momentan wissen wir wirklich nicht mehr wohin mit den Schneemassen. So schön es ist, aber was zuviel ist zuviel.
Hier ein paar Impressionen:

02 Jänner 2006

Die drei G-Wörter - drei Eigenschaften für ein zufriedenes Leben
Wir möchten Ihnen drei Eigenschaften nahe legen, die für ein zufriedenes Leben und stetiges Wachstum eine große Hilfe sind: Es sind:

  1. Geduld,
  2. Güte und
  3. Gnade

Große Worte ganz praktisch aus dem E-book von www.zeitzuleben.de

Es handelt sich dabei um große Worte - aber sie lassen sich zu drei ganz konkreten, praktischen Tipps formulieren:

  1. Lernen Sie, Geduld zu haben mit anderen - aber vor
    allem auch mit sich selbst.
  2. Üben Sie sich darin, gütig zu sein, wenn es darum
    geht, zu verzeihen – anderen und sich selbst.
  3. Und seien Sie gnädig, wenn Sie urteilen – über andere
    oder über sich selbst.

Zur Veranschaulichung eine kleine Geschichte:
Nikos Kazantzakis, Autor von "Zorbas, der Grieche" beschreibt in seiner Autobiographie folgendes Erlebnis:
Er fand eines Tages in der Rinde eines Olivenbaumes einen kleinen Kokon, aus dem gerade ein Schmetterling zu schlüpfen begann. Fasziniert und voller Ungeduld wollte er den Prozess des Schlüpfens beschleunigen und begann den Kokon mit seinem Atem zu erwärmen. Tatsächlich erreichte er so, dass der Schmetterling schneller aus dem Kokon schlüpfte. Durch die Beschleunigung hatte der Schmetterling aber nicht die nötige Sonnenbestrahlung mit ihrer geduldigen Wärme und lebensspendenden Energie bekommen. So lag er auf der
Handinnenfläche des Schriftstellers, die Flügel hoffnungslos am eigenen Körper verklebt und Kazantzakis konnte nur noch zusehen, wie das Tier wenig später starb.
Diese kleine Geschichte lehrt uns viel darüber, dass Entwicklungsprozesse Zeit und Geduld benötigen. Nehmen Sie sich selbst alle Zeit, die Sie brauchen und seien Sie nachsichtig, wenn dies auch andere Menschen tun.

31 Dezember 2005

Kinderspielplatz

Ich hab ein bisschen in anderen Blogs geblättert und hab mir das bei ERFOGREICH SCHREIBEN geholt:

Das dürfte mehr wirken als eine Verbotstafel, finden Sie auch?

Beiträge als E-mail erhalten

Wenn Ihnen unser Blog gefällt, können Sie ab sofort die Beiträge immer als E-mail erhalten.
Sie brauchen sich nut links unten mit Ihrer E-mail Adresse eintragen, schon bekommen Sie die neuesten Beiträge per Mai. Völlig unkompliziert. Absender ist die Firma Feedblitz die die Mails versendet. Sie bekommen von Feedblitz in Mail, leider in Englisch, bitte dann nur auf den blau gedruckten Link klicken als Bestätigung. Is wirklich harmlos!

Die Geschichte der Anna

Anna hat Dickdarmkrebs im allerletzten Stadium und kämpft wie ein Löwin. Ihre Geschichte steht in unserem Newsportal, ich habe sie heute auf den letzten Stand gebracht. HIER ZU LESEN
Ich kann Anna nur bewundern, fast jeden Tag eröffnen sich ihr neue Erkenntnisse und wie sie die umsetzt, Hut ab!

30 Dezember 2005

Archiv beachten

Das Monat geht zu Ende und so verschwinden die Beiträge im Archiv.
Bitte links unten schauen und einfach das Monat anklicken, da ist alles drin.

Neujahrsvorsätze

Nun geht es zu Ende, das Jahr 2005. Es geht immer schneller, geht es Ihnen auch so, kaum war die Jahrtausendwende hatten wir schon wieder den 5er hinten dran. Für mich war es der 55iger und ich finde den spüre ich auch ein wenig.
Deshalb sind auch die "Neujahrsvorsätze" so wichtig. Geht es Ihnen auch so, dass sie das kommende Jahr mindestens einige Kilo abnehmen wollen, zu rauchen aufhören und endlich das Buch zu schreiben beginnen. Nicht zu vergessen, dreimal wöchentlich joggen, ins Fitness Studio gehen und sich mehr Zeit für sich selbst nehmen.
(Bei mir sind es die Kilos und die Bewegung!)
Und was bleibt davon übrig am 10 Jänner???
Dass sich der fette "Innere Schweinehund" räkelt und sich über diese ausgezeichneten Leckerbissen freut!!!!
Im Buch "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will" schreibt Baraba Sher vom "Inneren Bodygard". Der Bodygard schaut auf uns, dass wir nicht Dinge tun, die uns schaden. Nur manchmal ist er eben zu vorsichtig. Joggen? Bodygard: "Geh du hast ja noch nie gejoggt, das machen deine Knie gar nicht mit...!" Einfach in der Liege dösen? Bodygard: "Na, denkst du gar nicht an die Nachbarn, was könnten die denken!" Bodygard weiß einfach immer was.
Was dagegen tun? Barbara Sher schreibt: Fang an mit der kleinst möglichen Einheit, dann merkt es der Bodygard nicht. Wie das geht? Während Sie diesen Text lesen heben Sie unter dem Tisch 3 - 5 mal jedes Bein und wippen ein bisschen. Schon das regt die Lymphe an und fördert die Durchblutung! Bodygard hat sicher nichts gemerkt.
Genauso geht es mit dem Rauchen, einfach 2 Stück weniger in der ersten Woche! usw..
Denken Sie immer daran, die kleinstmögliche Einheit, so erreichen Sie Ihre Neujahrsvorsätze.
Und ich hoffentlich auch.
Ich wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch, soll ja ganz glatt werden, und mögen sich alle Wünsche erfüllen.

29 Dezember 2005

Unser Weihnachtswunder

Ich freu mich sehr, dass ich heute so Positives berichten kann.
Bei einer Freundin von mir, wurde voriges Jahr im November Unterleibskrebs festgestellt. Die Ärzte rieten zur OP. Sie lehnte ab, was ich nicht gut fand. Ich hätte mich operieren lassen und hätte dann mit unseren Methoden weiter gearbeitet.
Nein, sie ignorierte alle Warnungen der Ärzte, sie würde nach 6 Wochen Schmerzen bekommen, der ganze Körper würde Metastasen bekommen usw....
Nun, wir haben dann zusammen gearbeitet, auch andere Energetiker wurden zugezogen und so ging es ein Jahr eigentlich sehr gut. Sie spürte zwar immer ein bisschen den Tumor, doch bei unseren Messungen fanden wir außer der Störung im Unterleib nichts.
Nun, auf einmal war ihr nach einem Jahr immer übel und sie ging immer noch nicht zum Arzt, bis sie mit Nierenversagen zusammenbrach.
Sie landete auf der Intensiv, wurde an die Dialyse angehängt und die Ärzte meinten ohne jeden Befund "na da müssen Sie jetzt sicher drei mal die Woche angehängt werden. Und was wir wir von Ihnen wissen, ist sicher der ganze Körper voller Metastasen. Da schaut es ganz schlecht aus" Bitte noch mal: Vor allen Befunden!!!.
Dann wurden die Befunde gemacht, ab in die Röhre, die Nieren wuden dann genau angeschaut und alles andere auch.
Befund: Keine einzige Metastase im ganzen Körper, allerdings der Tumor hatte sich an die Niere "gelehnt" und so dieses Stau verursacht.
Das wurde schon operiert und von Dauerdialyse keine Spur.
Nun wird noch der Tumor herausgenommen, und keinerlei Nachbehandlung notwendig.
Das haben wir einfach schon öfter erlebt. Den Tumor brachten die Klientin und wir nicht weg, doch es gab keinerlei Streuung, was für die Ärzte schon sehr erstaunlich war.
Für meine Freundin war es schon ein Weihnachtswunder, für uns auch, denn die Aussagen der Ärzte machten ihr schon zu schaffen.
Und was uns besoders freut: Unsere Messungen haben immer gestimmt.
Die Arbeit mit dem Tensor ist einfach eine Bestätigung.
Wir wünschen ihr auf diesem Wege alles Gute.

27 Dezember 2005

Jubel, Trubel & Enkelkinder....

Haben Sie das auch alles erlebt? Jubel, Trubel und alle Kinder und Enkel im Haus? Überall liegen die neuen Spielsachen, Foliensackerl von Knabbergebäck und Schuhe soweit das Auge reicht?
Ständig, "Oma du musst das sehen, Oma du musst aber mitgehen, Oma hast du schon mal.....?" Und dazu "was kochen wir heute? Ach und im Bad sind keine Handtücher mehr...."
Weihnachten pur, und trotzdem nicht denkbar ohne der ganzen Rasselbande!
Morgen wird es wieder ruhig, da fährt alles nach Haus.
Dann kehrt wieder der Alltag ein, bis uns nach 14 Tagen, drei Wochen wieder fad wird und wir uns die Rasselbande wieder ins Haus holen....













Es gibt viele Neuigkeiten im heilerischen Bereich inklusive eines richtigen "Weihnachtswunders".
Davon aber mehr, wenn ich morgen wieder über meine Zeit verfügen kann.

18 Dezember 2005

Wo fängt der Friede an?

Heute war ich bei einem sehr stimmungsvollen Adventsingen in unserer Pfarrkirche. Es wurden auch sehr schöne Texte gesprochen und viel vom Frieden war dabei.
Aber was heißt Frieden wirklich? Und wo beginnt Frieden? Es hört sich so gut an Frieden der Welt zu wünschen. Doch was heißt das, wenn ich mit meinem unmittelbaren Nachbarn im Streit liege? Kaufe ich mich dann frei, wenn ich für den Frieden der Welt spende?
Ich selbst gehe sehr selten in die Kirche, denn ich unterscheide sehr genau zwischen Religion und Glauben. Glaube ist für mich sehr wichtig, Religion wurde von Menschen gemacht und da bin ich nicht immer mit allem einverstanden. Mit manchem schon - zum Beispiel gefällt mir außerordentlich gut, dass man sich am Ende der Messe die Hand reicht "Mit Friede sei mit dir". Ich habe das jetzt ein paar Mal erzählt, welch schöner Brauch das ist und war über die Reaktionen mehr als erstaunt. Von fünf Leuten haben DREI!!! gesagt, sie finden das gar nicht schön und sie würden sich nicht von jedermann "Friede sei mit dir" sagen lassen. Ich war mehr als sprachlos! Ich finde genau DA müsste es weitergehen, den ANFANGEN muss es in jedem Fall BEI MIR SELBST!
Schaun wir doch mal energetisch. Jeder Mensch strahlt energetisch ab. Ist er mit sich oder mit anderen nicht im Einklang kann man in dieser Energie mit der Einhandrute oder auch mit anderen Messtechniken "Energiewirbel" feststellen.
Alleine die Worte "Friede sei mit mir" oder "Friede sei mit dir" mit Gedanken an die ungeklärten Situationen gleicht Körperenergie aus.
Und sogenannte "Ungleichheiten" in der Energie führen oft zu Krankheiten.
Frieden bringt also auch hier Gesundheit und Freude.
Frieden beginnt in der kleinsten Zelle - fangen wir an - erst dann können wir weitergehen - für den Frieden mit den Nachbarn und die große weite Welt.
Vielleicht bin ich naiv, doch für mich muss Frieden bei mir und um mich sein, dann "streuen" die Wellen von selbst weiter.
Schreibt mir doch eure Meinung dazu, vielleicht bin ich wirklich zu naiv?

17 Dezember 2005

Auch Kinder haben Rheuma....

stand heute in den Gesundheitsseiten einer österr. Tageszeitung.
Wir hatten schon mal ein kleines Mädchen, das mit zwei Jahren schon schwere Verformungen durch Rheuma hatte.
Die Mutter kam damals zu uns, ob mit unseren alternativen Behandlungen was möglich wäre. Ein Bein war schon kürzer und verformt, an den Händen und Armen waren alle Gelenke geschwollen, medizinisch war eine Spritzenkur mit Goldstaub geplant.
Horst Krohne hat das kleine Mädchen behandelt, den Fuss wieder "in die Länge" gezogen und ich hab dann weiter behandelt. Dazu bekam die Kleine noch Bio Resonanz Behandlungen von unserem Hausarzt.
Ich glaube, wir haben innerhalb von zwei Jahren so ca. 7 - 8 mal behandelt, dann war alles vollkommen in Ordnung.
Heute ist das Mädchen 10 Jahre, bildhübsch und eine ausgezeichnete Skiläuferin, die in einem Landeskader Rennen fährt.
Was könnte da der Hintergrund sein? Rheuma hat immer mit Übersäuerung zu tun, selbst bei so kleinen Kindern.
Wo kann die Übersäuerung herkommen? In den Arztpraxen hören wir halt immer, Übersäuerung hat mit zuviel Fett, zuviel Zucker usw... zu tun. Wir merken aber immer mehr, dass es auch der Ärger, der Stress und die negatiaven Gedanken sind. In den Ausbildungen hab ich Rheuma auch als "Märtyrer" Krankheit gehört. DAs heißt: viele Frauen sagen immer ja, wo sie innerlich "voll sauer" drauf sind, wieder ja, anstatt NEIN gesagt zu haben.
Dazu kommt, dass jeder Rheumakranke auf Strahlen übersensibel reagiert.
Das kleine Mädchen hat ein ausgezeichnetes Verhältnis zur Omi, die auch an Rheuma leidet. Und sie ist ein total mitfühlendes Mädchen, die mit der Oma mitlitt. Vielleicht hat sie unbewusst sogar die Schmerzen der Oma übernehmen wollen? (Und wurde sauer dabei?)
Tatsache ist, dass es möglich war ohne die herkömmlichen Schmerztherapien der Schulmedizin auszukommen. Was aber nicht heißt, dass wir die Schulmedizin ablehnen. Wir suchen immer den besten Weg für den Menschen, ganz oft auf mehreren Wegen.

15 Dezember 2005

Fieberblasenzeit

Heute habe ich in der Zeitung bei den Schönheitstipps gelesen, dass momentan viele Menschen an Fieberblasen leiden.
Was steckt hinter den Fieberblasen? Fieberblasen - oft auch Herpes genannt - haben immer mit einem geschwächten Immunsystem zu tun. Drum gehen sie ja oft auch mit Erkältungen einher. Und der geistige Hintergrund hat mit Ärger und Wut zu tun. Denken Sie nach, was war an den Tagen zuvor? Wütend gewesen? Oder großer Ärger in der Firma oder zu Hause?
Was können wir als Energiebehandler tun?
Auf jeden Fall die Hand auflegen auf die Thymusdrüse. Die Thymusdrüse stärken mit der Farbe orange. Sich vorstellen, wie stark die Thymusdrüse auf orange reagiert. Orange regt an, dass die Thymusdrüse arbeitet.
Dazu gibt es ein Symbol, das immer wirkt, wenn man schon spürt, jetzt kommt auf der Lippe oder Umgebung eine Fieberblase oder ähnliches.
Zeichnen Sie auf Ihren linken Zeigefinger ein Sinuszeichen (Fragezeichen ohne Punkt) und halten Sie dann diesen Finger auf die kommende Fieberblase. Sie zählen bis 19 (Sec) und dann wischen Sie das Symbol wieder vom Finger weg.
Innerhalb einer Stunde ist meist nichts mehr zu spüren.
Ist die Blase schon da, immer wieder dieses Zeichen verwenden und Immunsystem stärken.