30 September 2006

Jahrhundertlied von Erika Pluhar

Ein Lied, das wahrlich unter die Haut geht:

Sollte ich es einmal schaffen
neben dir bei MIR zu bleiben
ohne mich verschließen zu müssen
dann werde ich
zu dir gehen können - ohne Furcht

Sollte ich es einmal schaffen
neben dir unbeirrbar zu sein
ohne um mich schlagen zu müssen
dann werde ich
dich umarmen können - ohne Traurigkeit

Sollte ich es einmal schaffen
neben dir mich selbst zu achten
ohne mich behaupten zu müssen
dann werde ich
dich lieben können - ohne Schatten

Erika Pluhar Aus: Lieder, Lyrik, Kleine Prosa

Liebe dich selbst - aber wie geht das?

Immer wieder hören wir von den "supergescheiten" Therapeuten, alles würde besser funktionieren, würden wir uns nur selbst mehr lieben.
Doch wie macht man das, wenn wir immer und immer von unseren "Lieben" niedergehalten werden?
Aber WARUM werden wir so "niedergehalten"?
Sind wir vielleicht ZU hilfsbereit - um Liebe zu erhalten?
Spielen wir perfekte Rollen - um zu gefallen?
Machen wir Dinge oder eben nicht, weil wir Angst haben in einen Konflikt zu geraten?
Sind wir nicht oft der große "Konfliktvermeider" um nicht aufzufallen?
Wie oft "verbiegen und verrenken" wir uns, um doch noch ein Lob zu erhaschen!
Doch haben wir die gewünschte Wirkung?
Meistens leider nicht!
Und da beginnt es: Die Zauberformel heißt wirklich: werde mutig und liebe dich selbst.
Steh zu deinen Gefühlen und sage was du wirklich möchtest!
Beobachte dich selbst, wie du zu "Wohlfühlgefühlen" kommen kannst und was du für dieses Gefühl LASSEN musst.
Behandle dich selbst, wie du die anderen schon immer behandeslt, denn warum solltest du einen Deut weniger als deine Familie/Chef/KollegInnen wert sein?
Achte dich und behandle dich mit GÜTE und Respekt, denn dieser Prozeß geht nicht von heute auf morgen und deshalb ist GÜTE zu dir selbst sehr wichtig!
Mach DICH SELBST wirklich glücklich, dann strahlst du Harmonie und Selbstbewusstsein aus, deine Haltung ändert sich, du wirst "größer" in deinem Denken und auch wirklich größer durch die gerade Haltung deiner Wirbelsäule. Dadurch strahlst du auf deine Umwelt eine neue Größe aus, die ihnen Achtung und Respekt abverlangt.
Nimm dir täglich mindestens eine Stunde Zeit, die zu deinem Vergnügen dient. Es geht, ich mache das seit dem Frühjahr und JEDER merkt mir an, wie wohl ich mich in mir fühle.
Also, wenn man etwas will, läßt es sich auch machen.
Ich wünsch allen viel Glück bei der Reise zu sich selbst!

29 September 2006

Große Erfolge mit "Fatburner" von Lavie

Ich habe Ende Juni berichtet, dass es ein Nahrungsergänzungsmittel gibt, das den Stoffwechsel anregt und durch die Hoodiapflanze den Hunger nimmt.
Und ich war platt, als ich nach dem Sommer wieder nach Grundlsee kam.
Eine Köchin hatte 12 kg weniger, und die Chefköchin hatte 5 kg weniger.
Und ich hab erst 7 kg geschafft. Na, immerhin! Ich hab es leider sehr schlampig genommen.
Heißhunger auf Schokolade kann von Chrommangel kommen. Auf all das wurde bei diesem Produkt geachtet. Zu bestellen unter haischberger@aon.at oder 0676 638 13 35

28 September 2006

Schriftlichkeit als 1. Schritt

Tipp des Tages: Schriftlichkeit als 1. Schritt
Gute Ideen haben viele Menschen. Nur: Die meisten werden nie umgesetzt. Der erste Schritt, sich einen Traum zu verwirklichen, ist der, ihn niederzuschreiben. Dadurch beginnt er, Form anzunehmen. Schriftliche Notizen bringen Klarheit in Ihre Gedanken. Stellen Sie Kurz-, Mittel- und Langzeitpläne auf. Dadurch steuern Sie Ihr Lebensschiff in Richtung Ziel.Aus:
"simplify your work".

26 September 2006

Ghee - das beste Fett aus dem Ayurvedahaus Nexenhof

Ghee ist geklärtes Butterschmalz, das gesündeste Fett für unseren Körper.
Mag. pharm Renata Mörth, Leiterin des Ayurvedahauses und der Ausbildungen zum Ayurvedatherapeuten/in schickt uns das Rezept für Ghee und auch was Ghee alles kann. Mehr Infos über Ayurveda mit vielen interessanten Berichten HIER www.ayurveda-haus.at
HIER gehts zum Rezept

21 September 2006

Macht zuhören weise?

Einen wunderbaren Beitrag sendet heute der Verlag der Deutschen Wirtschaft in seinem Newsletter:

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie bekommen Sie als Chefin oder Chef das zu hören, was Sie noch nie zuvor gehört haben? Ganz einfach: durch das Harun-al-Raschid-Prinzip. Kennen Sie nicht?

Doch, Sie kennen es mit großer Wahrscheinlichkeit. Denken Sie einmal an die Erzählungen aus "Tausendundeiner Nacht", die Ihnen als Kind Ihr Großvater beim Zubettgehen erzählt hat oder die Sie möglicherweise heute Ihren Kindern selbst als Gutenachtgeschichten vorlesen.
Also: Eines Tages sagte der Kalif Harun al-Raschid zu seinem Großwesir: "Heute Nacht habe ich nicht schlafen können. Zu viele Sorgen. Ich weiß überhaupt nicht, was mir noch Ruhe verschaffen könnte.

Wie lautet dein Rat?" Der Großwesir antwortete: "O Herr, es heißt, die Befreiung von Sorgen liegt in einem von drei Dingen: Entweder, dass man sieht, was man noch nie gesehen hat, oder man hört, was man noch nie gehört hat oder man betritt ein Land, das man noch nie betreten hat."
Nun war der mächtige Harun al-Raschid keineswegs ein Dummer. Er kannte genau die Topografie und Grenzen seines Landes, die Erträge der Felder, die Stärke der Truppen, die Höhe der Steuereinnahmen und die Zahl der Untertanen. Aber er begnügte sich lange Zeit mit diesem Wissen und er genoss seine privilegierte Stellung, das Maß aller Dinge zu sein, obwohl auch er genau wusste, dass außerhalb seines "goldenen Palastes" noch eine andere – vielleicht sogar die richtige – Realität existierte.
Bedrückt von wachsenden Sorgen entschloss sich der Kalif nun aber, dem Rat seines klugen Großwesirs zu folgen. Er verließ seinen Palast und streifte als Kaufmann verkleidet völlig unerkannt durch Straßen und über Plätze. Und siehe da, er hörte dabei gar wundersame Geschichten, die er nie zuvor gehört hatte – auch über sich und seine Regentschaft – und erkannte schließlich das wichtige Prinzip: "Man muss nicht besonders weise sein, um zuzuhören – aber man wird besonders weise, wenn man zuhört."
So, und was können wir aus "Tausendundeiner Nacht" lernen? Zunächst dies: Zuhören, zuhören, zuhören … Märchenhafte Paläste, in denen solitäre Chefs selbstverliebt ihren Gedanken freien Lauf lassen, gibt es nämlich reichlich auch in unserer modernen, schnörkellosen Industriewelt; in Fabriken, Banken, Institutionen, Universitäten und Verbänden.
Verlassen Sie vielmehr häufiger Ihren Chefsessel und gehen Sie unauffällig herum. Lassen Sie sich sozusagen im Vorbeigehen vorbehaltlos erzählen, was andere denken. Hören Sie sehr aufmerksam zu. Am Ende werden Sie vermutlich ein ganz anderes Bild im Kopf haben als das, das Sie bisher mit sich herumtrugen.
Wohlgemerkt: Es geht dabei nicht darum, von anderen irgendwelche Daten für konkrete Entscheidungen einzufordern; also das Gegenteil von: Fakten, Fakten, Fakten … Wirkliche Informationen werden Sie vermutlich nur langsam bekommen, denn Sie müssen lernen, die Realität der anderen zu akzeptieren. Denken Sie an Harun al-Raschid: Erst das Zuhören macht weise. Was bedeutet dagegen schon Faktenwissen? Sehr treffend hat einmal der US-Computerexperte Clifford Stoll formuliert: "50 Megabyte Daten sind genauso wenig Informationen, wie 50.000 Tonnen Beton und Stahl ein Wolkenkratzer sind."

20 September 2006

Herzschwäche???

Der Newsletter "Täglich gesund" hat sehr gute Tipps bei Herzschwäche:

Herzschwäche: Was Mutter Natur alles für Ihre Leistungskraft tun kannvon Inga-Maria Richberg, Chefredakteurin von "Natur und Gesundheit", dem Dienst, der Ihnen hilft, vorzubeugen, zu heilen und gesund zu bleiben – mit den Kräften der Natur
Die Herzschwäche (med.: Herzinsuffizienz) ist weltweit eine der häufigsten Erkrankungen. Allein in Deutschland sind weit mehr als 1 Million Menschen betroffen, Frauen ca. doppelt so häufig wie Männer. Von den über 70-Jährigen leidet bereits jeder 10. an einer Herzschwäche, die meist mit starken schulmedizischen Medikamenten behandelt wird.
Doch gerade im Anfangsstadium einer Herzschwäche können Ihnen Heilpflanzen, z. B. Weißdorn, Maiglöckchen und Meerzwiebel, genauso wirksam, aber viel sanfter helfen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Zubereitungen vor und sagen Ihnen auch, mit welchen Vitalstoffen Sie Ihr Herz zusätzlich unterstützen können.
Eine Herzschwäche entwickelt sich meist schleichend.
Bei einer so genannten Rechtsherzschwäche pumpt die rechte Herzkammer nicht genügend "verbrauchtes" Blut aus dem Körperkreislauf zur Lunge zurück. Das Blut staut sich vor dem Herzen. Die Folge sind Wassereinlagerungen, v. a. an den Knöcheln, später auch im Bauchraum. Bei einer Linksherzschwäche pumpt die linke Herzkammer zu wenig sauerstoffreiches Blut von der Lunge in den Körper zurück. Das Blut sammelt sich in der Lunge, was v. a. nachts im Liegen zu asthmaähnlichen Beschwerden (Asthma cardiale) führen kann. In höherem Alter sind häufig beide Herzkammern geschwächt. Tückischerweise macht eine beginnende Herzschwäche nur sehr unspezifische Beschwerden.
Das sind Frühwarnsignale für eine beginnende Herzschwäche: HIER WEITERLESEN

19 September 2006

VATA PITTA oder KAPHA?

Einen wunderbaren Vortrag über Ayurveda haben wir beim letzten Heilkreis in Bad Goisern gehört.
Mag. pharm. Renata Mörth, ausser Pharmazeutin auch noch Ayurvedin, Psychotherapeutin u.v.m. hat uns eingeführt in die Dosha´s der Ayurveden.
Alles zu erzählen wäre zuviel. Hier ein kleines Gustostück:

Der Rat des Monats
Herbst
Ayur-Veda, die Wissenschaft vom guten Leben! Werde der/die Wissende deines eigenen Lebens! Nur wenn du dein Leben verstehst, wirst du dein Sterben verstehen können, nur wenn du dein Leben leicht lebst, wirst du auch leicht gehen können. Das Leben ist das Einatmen und das Sterben das Ausatmen, jeder Augenblick ist von diesem Kommen und Gehen bestimmt. Nichts in unserem Leben kann außerhalb von diesem ewigen Ein und Aus sein, jeder Augenblick ist der Eigene! Der Herbst überfällt uns mit seiner Fülle, die beste Vorbereitung für die Übergangszeit ist die tägliche Ölung . Ein bisschen warmes Öl auf den ganzen Körper auftragen, am besten im Dampfbad. Gönne dir anstelle zweier üppiger Abendessen lieber eine wunder-volle Simultanölmassage!

In der wunderschönen Homepage gibt viele interessante Dinge nachzulesen. www.ayurveda-haus.at.
Zitat von Renata auf die Frage was unterscheidet die Lehre Ayurveda von der Trad. chin. Medizin?
"Ich sehe es immer als JIN/JANG, die Chinesen sind das JANG, wir das JIN. Weil: Die Chinesen stechen, und wir schmieren. (Ölmassage)
Find ich super!

14 September 2006

Der Froschkönig in uns?.....

Die Predigt des ev. Pfarrers Dr. Ulrich Kusche aus Jesteburg bei Hamburg.
Sollte es solche Pfarrer nicht mehrere geben?

Die Krone des Lebens finden
Predigt zum Märchen vom Froschkönig

Märchen erzählen von äußeren Begebenheiten und meinen innere Entwicklungen. So ist es auch beim Märchen vom Froschkönig, das wir gerade gehört haben. In ihm geht es um die Überwindung des Konflikts zwischen Ideal und Gefühl. Und es zeigt einen Weg auf, der auch für uns gangbar ist.
Wir haben wohl alle eine Glanz- und Schokoladenseite. Vielleicht ist es etwas andere als die auffallende Schönheit der Königstochter. Doch irgendein Talent wird es bei jedem von Ihnen geben, das Sie glänzen lassen sollten nach dem Willen des väterlichen oder mütterlichen Schlossherrn. Sei strahlend und fröhlich. Sei brav und halte dich an die Regeln. Sei erfolgreich und stark. So oder anders können die Aufforderungen der Eltern oder der eigenen Ideale lauten. Das kann uns zunächst weiter bringen, doch auch zum quälenden Zwang werden. Wie sehr verbiegen sich Manche, wie viel Opfer bringen Menschen, damit der äußere Eindruck stimmt und die Harmonie gewahrt bleibt und die Aussicht, vom goldenem Geschirr zu essen und in einem schönen Palast zu wohnen! Doch auf Dauer ist das schwer auszuhalten. Nur angetrieben von elterlichen Idealen, nur auf die zustimmende Reaktion der Umwelt bedacht kann einem heiß und schwindlig werden im edelsten Palast. Die Gestaltungsseite in uns Menschen überhitzt sich, läuft leer, wenn ihr die Verbindung zur Gefühlsseite in uns fehlt, der Anschluss an die kräftigenden Tiefenschichten der Seele.
Ich habe gesehen der Link geht nicht richtig HIER geht es auch:
http://teket.haischberger.at/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=141&mode=thread

06 September 2006

Tinnitus und Seele?

Tinnitus ist einfach schon ein eigenes Thema.
Eine Klientin hatte ich jetzt mit Hörsturz und dann eben das Pfeifen im Ohr.
Wir haben viel probiert, auch Mangan, was ganz stark testete. Sie war auch noch bei anderen Behandlern und Kinesiologen.
Gestern beim Heilkreis haben wir wieder überlegt, was wir noch tun könnten. Da meinte eine Teilnehmerin, die Kinesiologin ist und derzeit die Ausbildung zum medialen Heiler macht:
"Vielleicht hast was von jemanden übernommen, vielleicht trägst du es für jemanden?"
Wir stellten die Behauptung auf: Der Tininitus gehört jemanden anderen. Der "Überhandtest" zeigte ganz stabil "JA".
So testen wir die Personen durch mit der BEHAUPTUNG: Der Tinnitus gehört....
Und so blieben wir beim Sohn hängen.
Sie war mehr als geschockt, denn der Sohn ist Taucher und jammert ständig über das Singen im Ohr. Sie hat nicht nur einmal gedacht, meine Güte, wie gern würde das ich haben, damit er nicht leiden muss.
Wir haben dann die "Rückgabeübung" von Raimund www.pandeus.de gemacht und heute war eine deutliche Besserung.
Noch ein Nachtrag: Sie fühlte sich von ihrer Mutter immer alleingelassen und war deswegen für ihre Kinder immer eine "Überglucke"!
Wir sind jedenfalls ganz glücklich und haben alle was im Übungskreis gelernt.
Für Fragen dazu könnt ihr gerne reinschreiben.

30 August 2006

Wenn Ihre Seele lacht, können Sie schnell gesund werden

Wenn Ihre Seele lacht, können Sie schnell gesund werden
von Dr. Michael Spitzbart, Chefredakteur von "Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis", Ihrem unabhängiger Gesundheitsberater für bewusste Ernährung, mentale Stärke und körperliche Fitness
Die Seele wirkt sich auf den Körper aus – dass Probleme krank machen können, ist schon lange bekannt. Erstaunlich, dass erst langsam die entgegengesetzte Richtung umgesetzt wird: Gute Laune macht gesund. Klinik-Clowns auf der Kinderstation sind der Anfang, und jetzt wird auch in der "Erwachsenenmedizin" verstärkt darauf geachtet, dass Sie Ihr seelisches Gleichgewicht nicht vernachlässigen. Denn dann werden Sie umso schneller wieder gesund.
Unsere Schulmedizin war lange Zeit damit beschäftigt, die Ursachen für Krankheiten allein im Körper zu suchen. Obwohl aus dem Volksmund viele Sprichwörter existieren, die darauf hinweisen, dass Krankheiten auch seelische Gründe haben können (denken Sie daran, dass Ihnen etwas auf den Magen schlägt oder die Galle überläuft), blieb es lange bei dieser Körper- Seele-Trennung. Nach und nach erst änderte sich die Auffassung auch in der Schulmedizin. Wir akzeptieren heute, dass auch die Seele der Auslöser für körperliche Krankheiten sein kann. Einen Schritt weiter geht eine neue Therapierichtung. Sie will nun die Seele stärken, um den Körper zu heilen: Die Psychoneuroimmunologie (PNI), zusammengesetzt aus Seele (Psycho), Nervensystem (Neuro) und Körperabwehr (Immunologie).
Stress-Hormone schädigen Ihre Gesundheit
Kernpunkt der PNI ist die Erforschung des Stresses. Wir wissen mittlerweile, dass Stress die Hormonausschüttung im Körper verändert und so krank machende Hormone freisetzt, die die Zellen schädigen. Frühzeitiges Altern kann die Folge sein, aber auch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Darüber hinaus belastet Stress natürlich das gesamte Nervensystem – beide Komponenten zusammen sorgen dafür, dass das körpereigene Abwehrsystem geschwächt und angreifbar wird. Es kommt zu Krankheiten, bei denen in der "normalen" Schulmedizin oft kein Auslöser gefunden wird. Sie sind psychisch bedingt.
Verlieben Sie sich – dann bleiben Sie gesund
Die Erforschung des Stresses zeigt: Denken und Fühlen können Ihren Körper beeinflussen. Schlechte Gefühle machen Sie krank. Umgekehrt können Wohlfühlen, Glück und Entspannung Sie auch gesunden lassen oder gesund erhalten. Wussten Sie, dass frisch verliebte Menschen nur selten krank werden? Das ist nur ein Beispiel, wie sich pures Glück positiv auf Ihre Gesundheit auswirkt.
Eine Klinik in Essen bietet die Body/Mind-Medizin an
Auf diesen Erkenntnissen beruht die Body/Mind-Medizin. Sie konzentriert sich nicht nur auf die bloßen körperlichen Beschwerden, sondern behandelt den Geist, die Seele mit. Während diese Art der Medizin in ihrem Ursprungsland USA sehr weit verbreitet ist, steckt sie bei uns noch in den Kinderschuhen. Es gibt in Deutschland gerade einmal einen einzigen Modellversuch, der sich mit dieser Art der Medizin beschäftigt. Die Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin am Essener Knappschafts-Krankenhaus befasst sich mit der Body/Mind-Medizin nach amerikanischem Vorbild. Sie verbindet Schulmedizin mit alternativen Methoden. Dazu gehören:
Krankengymnastik, Ausdauertraining, Körperwahrnehmungsschulungen oder andere Bewegungstherapien,
Ordnungstherapie, mit der Sie einen neuen Sinn im Leben finden,
natürliche Behandlung mit Kräutern,
Traditionelle chinesische Medizin, zum Beispiel Akupunktur oder Akupressur,
physikalische Therapien wie Bäder und kneippsche Wasseranwendungen.
Werden Sie aktiv – und gewinnen Sie die Freude am Leben zurück
Daneben aber besteht ein ganz großer Teil der Behandlung darin, dass Sie als Patient angeleitet werden, sich selbst zu helfen. Die Body/Mind-Medizin geht davon aus, dass Sie selbst die Möglichkeit in sich tragen, wieder gesund zu werden. Sie müssen selbst aktiv werden – das geschieht in erster Linie durch die Ordnungstherapie. Sie lernen, wie Sie Ihr Leben neu gestalten, also wieder in Ordnung bringen – denn gerade bei einer schweren körperlichen Erkrankung ist die bisherige Lebensordnung gravierend gestört. Familie, Hobbys, Zukunftspläne, alles ordnet sich dann plötzlich der Krankheit unter. Die Folge: Sie denken nur noch an Ihre Erkrankung, das drückt Ihnen auf die Seele – Sie haben keinen Platz mehr für positive Gedanken und für Freude, die Sie aufbauen könnten. In der Ordnungstherapie stellen Sie sich neue Pläne auf, die Ihnen Ihre Lebensfreude zurückgeben. Hier lernen Sie auch, welche negativen Gedanken und Muster Sie mit sich herumtragen und wie Sie diese anders formulieren, so dass Sie positive Kraft daraus schöpfen können.

Aus http://www.fid-gesundheitswissen.de/

27 August 2006

Der gewinnende Verlierer

Gleich zwei Weisheiten hab ich heute aus der Sonntagskrone:
So schreibt Diana Krulei über den Schönheitswahn und empfiehlt das Buch: Spieglein, Spieglein" von Dr. Linda Papadopoulos, Verlag: Mosaik bei Goldmann.
"Selbstbewusstsein schenkt Attraktivität" schreibt sie, das ist ganz meine Linie und bitte denkt immer dran, wir sind viel mehr als unsere Jeansgröße!

Dr. Gerti Senger schreibt über "Der gewinnende Verlierer", dass jeder von uns schon mal Situationen erlebt hat, wo er heute noch denkt "Oh Erde tu dich auf". Wie würden wir heute damit umgehen? Sie schreibt: "Ich hoffe dass ich das ungeschriebene Gesetz "Du darfst keinen Fehler machen" mit der Leichtigkeit brechen könnte, mit der Wienerlieder die Kunst des Scheiterns besingen. Oder dass ich wie ein Clown Scheitern könnte. Es geht schief, was nur schief gehen kann, aber er gibt nicht auf. Er macht unermüdlich weiter: "Lass dich aus der Rolle fallen, damit du aus der Falle rollst!"
Fehler und Scheitern gehören zu einem lebendigen Leben dazu! Wir sollten alle viel duldsamer und nachsichtiger sein mit uns. Wer viel anfängt, kann scheitern. Wer nichts anfängt, ist schon gescheitert!"
Ist das nicht wunderbare Sonntagsmorgenlektüre?

26 August 2006

Manganmangel bei Tinnitus

Tinnitus geht oft einher mit großem Manganmagel, Zink und Magnesium. Wobei Mangan die größte Rolle spielt. Gestern hatten wir eine Nahrungsergänzungsmittel - Schulung und da wurde dieses Thema ausführlich behandelt.
Brauchen wir überhaupt Nahrungsergänzungsmittel?
Dr. Joel D. Wallach schreibt dies sehr überzeugend in seinem Artikel "Tote Ärzte lügen nicht". Zu lesen im
Newsportal HIER .
Meine Meinung war immer, wenn ich geistig voll auf der Höhe bin, und seelisch in Ordnung, dann brauche ich keine Nahrungsergänzung. Das stimmt auch, doch wann sind wir in dieser Situation? Wer hat schon den idealen Bettplatz, die ideale Ernährung und den Traumberuf?
All diese Situationen schwächen uns und erfordern Unterstützung.
Deshalb sehe ich ein, manchmal "etwas zufüttern" zu müssen.



20 August 2006

"Ach, ich vergess immer alles"

Geht es Ihnen auch so?
Hier hab ich einen fantastischen Leitfaden gefunden:
http://www.workshopwelt.de/blog/wp-content/uploads/Leitfaden_nichts_mehr_vergessen1.pdf

Dazu noch ein Tipp: QuPs von Lavie, ein Nahrungsergänzungsmittel zur Durchblutung des Gehirns und Stärkung des Denkens, sowie Alzheimer vorbeugend. Zu bestellen: 0676 638 13 35.

16 August 2006

Nütze den Tag aus der österr. Kronenzeitung

Aus der Kronenzeitung von Sonntag, den 13. AUg. 06.
Ich finde das erstaunlich von einer Tageszeitung:

Heute feíern wir ein Fest der Freude. Einfach so, ohne Anlass. Na ja, einen kleinen Grund dafür gibt es schon. Wir sind draufgekommen, dass die Menschen, die uns verletzt haben, eigentlich nur Angst haben, selbst verletzt zu werden. Wir haben beschlossen, sie nicht mehr ändern zu wollen, sondern sie so zu lieben, wie sie sind. Alles ist so viel einfacher geworden. Wir machen nur unser Herz auf, unser Gegenüber verliert die Angst, und schon können Wunder geschehen. Ja, so ein geöffnetes Herz kann richtig ansteckend sein. Es ist lustig zu beobachten, was da alles passieren kann. Macht wirklich Spaß! Wir feiern unser Fest und lassen uns dieses nicht verderben von ein paar ganz sturen Zweiflern. Irgendwann tanzen auch sie mit.
(Sybille aus Kronenzeitung)

11 August 2006

Vorsicht bei der Wortwahl bitte

Aus einem Mail einer Kursteilnehmerin,

...Kannst du dich noch an den Übungsklienten erinnern, wo ich dich um Hilfe bat?
Stell dir vor, er krempelt nun sein Leben um. Kein Alkohol, kein kiffen, macht viel Bewegung in der Natur und hat nun sein Geschäft aufgegeben, da es für ihn ein Klotz am Bein war. Er gab uns nur indirekt zu verstehen, dass wir mitbeteiligt sind an seiner großen Veränderung. Ist das nicht schön???
Anbei noch etwas zu Verständigungsschwierigkeiten:
Sein Feedback war, dass ich mit meiner Wortwahl vorsichtiger sein sollte, denn wenn jemand hört, dass seine Chakren zu sind und seine Wirbel tot dann sei das schon starker Tabak. Ich selber sagte zu ihm, seine Chakren seien dumpf und taub und in seiner Wirbelsäule kann die Energie nicht richtig fließen, da sie teilweise blockiert wird. Gab ihm dies nochmals zu verstehen und zeigte ihm auch meine Protokolle: Er meinte darauf, ok da habe er zuviel hinein interpretiert. .....

Wieder einmal sehen wir, wie vorsichtig wir formulieren sollten. Manchmal ist das wirklich schwierig. Ich hatte auch gestern eine Klientin, da war die Lymphe total schwach und sie selbst hatte so das Gefühl als hätte sie in der Nähe der Schilddrüse eine Geschwulst.
Was tu ich dann. Ich habe ihr gesagt, sie müsse es unbedingt ärztlich abklären lassen, weil hier einfach eine Schwäche fest zu stellen ist.
Sag ich aber nichts, oder bagatellisiere ich es, dann hört man wieder, ich hätte es nicht gesehen.
Es ist wirklich schwer, hier die richtigen Worte zu finden.

07 August 2006

Wozu ist das Leben da?

Liebe Leserin, lieber Leser,
wozu ist das Leben da?
Alle Lebewesen sorgen dafür, dass sie am Leben bleiben, möglichst Nachwuchs bekommen und ihn durchbringen, damit so das Leben weitergeht. Wenn das aber geschafft ist, genießen sie das Leben. Beobachten Sie einmal Ihr Haustier!
Was das Genießen angeht, tun wir Menschen uns damit vergleichsweise schwer. Lassen Sie sich deshalb durch diesen E-Brief zum richtigen Genießen anregen.

Jeder Mensch hat genau beschreibbare Vorstellungen davon, was schön ist – aber meist ist sein eingebautes Kontrollsystem noch stärker: „Das ist doch Kitsch!“ sagt es. „Was sagen da die anderen!“ oder „Das ist doch viel zu teuer!“
Schalten Sie diesen inneren Kritiker für 1 Stunde aus und notieren Sie auf einem Zettel 10 Dinge, an denen sich Ihre Augen weiden. Alles ist erlaubt! Auch Dinge, über die Ihr Partner die Nase rümpfen würde („Der Glanz von neuem Autolack“). Dann kommen 10 Dinge, in denen Ihre Ohren schwelgen. Und Ihre 10 absoluten Lieblingsdüfte. Anschließend werden Sie staunen, wie viele von diesen wunderbaren Dingen Sie jahrelang nicht mehr genossen haben. Menschen träumen von einem ockerfarbenen Zimmer, starren aber seit Jahren auf dieselben öden weißen Wände. Sie besitzen die herrlichsten CDs und eine hervorragende Stereoanlage, hören sich ihre Lieblingsmusik aber so gut wie nie an. Schluss damit! Integrieren Sie visuelle und klangliche Feste in Ihren Alltag.

Feiern bedeutet, Lebensfreude in Verhalten umzusetzen. Das gelingt am besten in Form von Ritualen. Alle Menschen haben bewusst oder unbewusst Bräuche dafür entwickelt. Neben den großen Festen (Weihnachten, Neujahr) gibt es viele kleine: auf einem bestimmten Sessel die Lieblingszeitung lesen, eine ganz bestimmte Strecke entlanglaufen, Tee trinken und eine Kerze dazu anzünden usw. Es ist erwiesen, dass Rituale die psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen stärken.
simplify Übung: Schreiben Sie mindestens 5 Rituale auf, die Sie bereits befolgen. Ans Ende der Liste setzen Sie ein Ritual, das Sie gerne in Ihr Leben einführen würden.

Aus dem Wochenbrief von www.simplify.de

06 August 2006

Anna ist in die geistige Welt gegangen

Die mutigste Frau die ich kannte, hat unseren Planeten verlassen.
Ich habe hier und im Forum immer über Anna berichtet, deshalb möchte ich ihr auch hier meinen Abschied geben.

Liebe Anna,
du warst die mutigste, klügste Frau, der ich je begegnete. Schon als du vor einem Jahr zu mir kamst, hattest du laut Medizin kaum eine Chance. Dennoch warst du immer hoffnungsvoll, neugierig und lernbereit.
Viele Stunden, ich hab´s überschlagen, über 300 Stunden haben wir wegen unserer räumlichen Trennung telefoniert. Immer haben wir alle beide dabei gelernt.
Niemals kam von dir ein "aber", manchmal war es ganz still im Telefon, wenn ich dir mit meiner driekten Art wieder einmal "so einen Brocken" hingeworfen hatte. Ich fragte dann: "Bist noch da?" Und sagtest immer. "Ja, ja, darüber muss ich ja nachdenken!" Und alles was möglich war, trotz deiner gesundheitlichen Situation hast du umgesetzt. Nie haben wir über deine Krankheit (Krebs) gesprochen, immer warst du daran interessiert dich zu entwickeln und neue Erkenntnisse umzusetzen.
Du warst einfach unglaublich in deiner Lernbereitschaft und Erkenntnisfähigkeit. Die Fortschritte, die du in diesem Jahr in Sachen Erkenntnis machen durftest mögen dir in deiner neuen Welt eine große Hilfe sein.
Ich hatte Bedenken, ob du mit mir und meiner Art zurechtkommen würdest, doch immer wieder hast du betont, gerade das gäbe dir die Kraft, worüber ich mich sehr freute.
Und immer wieder erzählte ich von dir, was du wieder selbst erkannt hast und welche Schritte du dir selbst überlegt hast um das zu erlösen.
Dein Körper war schwach, er war schon vor einem Jahr ganz schwach und für uns alle ist es ein Wunder, dass du es über ein Jahr geschafft hast, so zu leben und soviel zu lernen.
Es ist leicht zu lernen, wenn man keine Schmerzen hat. Doch du hast mit Schmerzen nie aufgegeben und warst immer offen, noch mehr zu lernen.
Jetzt weißt du, dass Lebensfreude zum Leben gehört und dass du auch mal für dich da sein darfst und dass du Verantwortung auch an deinen Mann abgeben darfst und du nicht immer für alle da sein musst.
Du hast erkannt, wie sehr dein Mann dich liebt und wie Lebensfreude in euer Leben einkehrte und alles ganz leicht machte.

Du hast erkannt, wie viele Freunde du hast und hast es auch genossen.
Du hast erkannt, dass Engel eine große Hilfe sind und auch bleiben werden.
Es gab jeden Tag etwas Neues, das dein Leben bereicherte und das wir teilen konnten.
Liebe Anna, ich habe durch dich unendlich viel lernen dürfen und bin so dankbar, dass wir uns kennenlernten und so viel austauschten.
Obwohl es dir nicht gut ging wünschtest du mir nach jedem Telefonat einen schönen Tag. Wenn ich dir sagte ich ginge Aquajoggen sah ich dich regelrecht "grinsen" und deine Worte waren: "Gehst wieder Seepferderln?" Weil man ja wie ein Seepferdchen im Wasser steht.
Du warst so klar, bis ganz zum Schluss, bis der Anruf kam, ebenfalls ganz klar:" Ich geb auf, es ist genug, ich kann nicht mehr! Danke für alles, und wennst jetzt nix mehr hörst, dann bin ich gegangen!" SOOO MUTIG und so KLAR! Zwei Tage später bist du gegangen. Es tut weh, du fehlst uns sehr und doch weiß ich, alles was du gelernt hast ist nicht verloren und wir sehen uns irgendwann wieder, wie ausgemacht.
Liebe Anna, ich werde dich nie vergessen und dir immer hilfreiche Engel senden.
Deine Edeltraud

Ich danke allen, auch im Namen von Anna, die in Notsituationen immer zur Seite standen.
Ihre Geschichte ist HIER zu lesen Der Beginn einer Heilung, die geistig sicher stattgefunden hat, die der Körper leider nicht mehr schaffte.

04 August 2006

Sitzordnung für Morgenmuffel

Tipp des Tages: Sitzordnung für Morgenmuffel
Wenn Sie oder Ihr Partner nach dem Aufstehen erst eine Zeitlang brauchen, bis Sie genießbar werden – setzen Sie sich keinesfalls am Frühstückstisch gegenüber. Bei dieser Anordnung „saugt“ einer die Stimmung des anderen an. Setzen Sie sich über Eck, am besten mit einem leeren Stuhl gegenüber. So halten das auch Therapeuten, um Konfrontationen mit dem Patienten zu vermeiden.Aus:
"simplify yourself".
Ich finde diese Info gerade für uns Behandler ganz wichtig. Ich sitze nämlich immer meinen Klienten gegenüber und hab schon oft "was erwischt". Ab sofort werde ich mich "über´s Eck" setzen.

02 August 2006

Sommerpause zu Ende - Sinuszeichen im Sommer nützen!

Ich melde mich zurück und danke euch allen, die mir die Treue gehalten haben und immer reingeschaut haben. In den letzten 7 Tagen habe ich 50 Stunden an den neuen Zeitungen gearbeitet. Heute gingen sie in Druck und nächste Woche auf die Post.
Unter
www.haischberger.at sind sie übermorgen präsent.
Mein Mann Wernfried ist gerade in Weyer. Nach wie vor ist unsere Wohnung in Weyer unbewohnbar, seit 1. Juli laufen 10 Trockengeräte nachdem das Eckventil vom Geschirrspüler abgerissen ist und alle Parkettböden unterspülte und 2 Stockwerke tiefer auch noch alles "flutete".
Wir mussten alles ausräumen, Küchenboden raus reißen, Wohn- und Schlafzimmer
ausräumen....
Aber mogen kommt er wieder, und dann kommt die Zeitung gleich ins Netz.
Was gibt es sonst noch Neues?
Sommerzeit ist Fliegen und Mückenzeit. Denkt bitte an das Sinuszeichen, wenn Stiche von jeglichen Getier zu spüren sind. Einfach über den Stich "schreiben".

Auch bei Wesspen oder Bienenstichen.
Man kann das nicht oft genug sagen, es ist täglich zu gebrauchen.
Ab heute kommen hier wieder regelmäßig Neuigkeiten.
Eure Edeltraud