Herzlich willkommen im Blog von Edeltraud. In diesen Blog wird über Seminare für Geistheilung, Naturheilung, Chakren, Medialität, Meridiane, Mentaltraining Persönlichkeitstraining, Engelseminare, berichtet. BESTELLEN SIE UNSEREN NEWSLETTER: "JA NEWSLETTER" AN seminare@haischberger.at GENÜGT - UND SIE BEKOMMEN UNSERE AKTUELLEN INFOS. Achtung NEU - der neueste NEWSLETTER unter www.haischberger.at/Newsletter Bitte LINKE SPALTE beachten, da finden Sie die Beträge der letzten Monate!
27 März 2007
Juhuuu endlich Urlaub.......
Ich melde mich somit bis 25. April ab.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud
21 März 2007
Bleiben Sie Schüler
Glauben Sie an Ihre lebenslange Lernfähigkeit und an die der anderen. Selbst wenn Sie schon viel wissen und große Kompetenzen entwickelt haben: Auf irgendeinem Gebiet sind auch Sie völlig "unterbelichtet" und können sich vergnügt in die Schlange der Anfänger einreihen. Lebenslang lernen können gehört zu den Topqualitäten, die Sie im dritten Jahrtausend brauchen. Der Sinn des Lernens ist nicht viel zu wissen, sondern das Gehirn fitt zu halten.Aus: "simplify your life".
Das versucht auch eure Edeltraud
19 März 2007
Sehen Sie die Dinge in der Zukunft
Ihre Seele hilft mit
Hinter dieser Technik steckt nicht Zauberei, sondern handfeste Psychologie: Wenn Sie Ihre Wünsche so visualisieren, dass Ihr Unterbewusstsein sie versteht, dann werden Ihre innersten Kräfte motiviert. Ihr Bewusstsein reagiert auf abstrakte Begriffe: „Ich möchte eine Wohnung mit 4 Zimmern im Südteil der Stadt.“ Ihr Unterbewusstsein aber kann damit nichts anfangen. Es kommuniziert mit Bildern und ganzheitlichen Vorstellungen. Stellen Sie sich also das Sonnenlicht vor, das in Ihre neue Wohnung fällt, den Blick aus dem neuen Wohnzimmerfenster, das Gefühl, auf neuem Parkett zu gehen.
Entfernen Sie Ihre Traumblockaden
Alle Menschen haben Wunschträume, aber meistens viel zu unkonkret. Sie träumen von „einem schönen Urlaub“. Das setzt keine Energie in Ihnen frei. Stellen Sie sich stattdessen den Blick über das kretische Meer vor, bei Sonnenuntergang an der bezaubernden Hafenmole von Loutro auf Kreta. Fotos oder bildhafte Schilderungen aus Reisebüchern können Ihnen dabei helfen. Viele Menschen haben Angst, dass ihnen die Zukunft etwas anderes bringt als das Erhoffte. Deshalb träumen sie mit Vorbehalt. Sie versetzen sich nicht konkret in die Wunschsituation, sondern sehen sich im Traum sozusagen ein Foto davon an. Damit signalisieren sie ihrem Unterbewusstsein: Arbeite auf dieses Ziel nicht hin. Erreichen wirst du es ohnehin nie.
Vergessen Sie Patentträume
Was würden Sie sich wünschen, wenn Aladins Wunderlampe Ihnen 3 Wünsche erfüllen könnte? Wer darauf ganz schlau antwortet „1.000 weitere Wünsche“, der hat ein Problem – das klassische Problem der Lottospieler. Sie wünschen sich nichts Konkretes, sondern einfach „Millionen von Euro, dann könnte ich mir ...“. Solche unkonkreten „Trickträume“ sind kraftlos (deswegen sind die Lotteriegesellschaften vielleicht auch dazu übergegangen, richtige Autos vor den Annahmestellen zu parken, die man gewinnen kann). Auch der „normale“ Wunsch nach „mehr Geld“ setzt kaum Kräfte in Ihrem Unterbewusstsein frei. Amerikanische Erfolgsmenschen erzählen, wie sie davon geträumt hätten, auf dem großen Sessel im Chefbüro zu sitzen und ihr Auto auf dem Chefparkplatz abzustellen. Das sind konkrete Träume, die die „Bauchpower“ aktivieren.
Vertrauen Sie Ihrer unbewussten Kraft
Wagen Sie, sich etwas Großes zu wünschen. Ihr Unterbewusstsein wird sich freuen, dass Sie es herausfordern und ihm die Erfüllung des Wunsches zutrauen. Daraus resultiert ein tiefes Gefühl innerer Stärke und Wärme, verbunden mit einer Sehnsucht, die Sie eventuell manchmal zu Tränen rühren wird. Das ist der Geschmack des vollen, richtigen Lebens.
Mehr davon!
Dieser kostenlose simplify E-Brief ist ein Service von:
http://vnr.srv2.de/go/GK8PH2-GBYEZI-C4IIDF-RF0HAI.html simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
Liebe Grüße von Edeltraud
18 März 2007
Die innere Uhr...
"nicht gegen, sondern mit" lautet das Motto des heutigen
Newsletters.
Nicht gegen die innere Uhr anleben, sondern den Tag nach seiner
persönlichen Leistungskurve planen und damit das Optimum
herausholen.
Nicht gegen seinen inneren Schweinehund ankämpfen, sondern nach
seiner persönlichen Natur leben und Widerständen damit den Boden
entziehen.
Ob Aufschieberitis oder effizientes Arbeiten - seinen eigenen
Rhythmen und Bedürfnissen zu folgen, ist kein Luxus, sondern
Notwendigkeit. Um Stress, Fehler und verpasste Gelegenheiten zu
meiden. Um bessere Ergebnisse zu bringen und seine Ziele zu
erreichen.
In diesem Sinne: Vertagen Sie die Sache nicht, sondern folgen
Sie sozusagen dem Ticken der Uhr. ;-)
Aus dem Newsletter von Heike Thormann, www.workshopwelt.de
schickt euch Edeltraud
16 März 2007
Die neue Ausbildungsreihe Medialer Lebensberater beginnt
Elisabeth Arndt ist seit drei Jahren Referentin für geistige Heilweisen bei uns in Österreich. Und wieder vertauen sich 42 neue Kursteilnehmer ihrem Wissen und ihrer Kompetenz an.
Wenn man den Markt in diesen Wissensgebieten anschaut, dann sind wir sehr stolz.
Es zeugt schon von Qualität 4 Jahrgänge hintereinander so viele Menschen zu begeistern.
Liebe Elisabeth, danke, dass du mit soviel Herz die Menschen hier in Österreich für dieses sensible Thema begeisterst.
Und ich als Organisatorin sage auch danke, wie schön es ist mit dir "von Herz zu Herz" zu arbeiten, das meint deine Edeltraud
12 März 2007
Das 30-Sekunden-Prinzip
Um die Müdigkeit zu bekämpfen, versuchen Sie einmal, das 30- Sekunden-Prinzip anzuwenden. Wenn die Fertigstellung eines Jobs 30 Sekunden oder weniger dauert, dann erledigen Sie ihn sofort: ein Schriftstück abheften, die Schere zurück in die Schublade legen, die Tasse abspülen. Wenn Sie diese Regel beherzigen, werden Ihr Arbeitsplatz und Ihr Haus bald aufgeräumter aussehen – und dann auch so bleiben!Aus: "simplify your life"
Hab es schon ausprobiert, es geht super sagt euch Edeltraud
Ausdauer - auch wenn es langweilig ist?
Ausdauernd - selbst bei ungeliebten Aufgaben
Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder von uns hat einen unsichtbaren ?ständigen Begleiter? - den inneren Schweinehund. Er mischt sich gerne in unser Leben ein,
- wenn wir vor einer langweiligen Routineaufgabe stehen,
uns eine Herausforderung sehr groß erscheint,
wir lustlos an eine Arbeit gehen,
wir unsicher sind, wie wir eine Aufgabe am Besten angehen,
wir eine langwierige Arbeit erledigen müssen.
In all diesen Fällen ist der innere Schweinehund sofort zur Stelle und zieht alle Register, um unsere Motivation noch weiter runterzuziehen. Mal ist er dabei verlockend freundlich: ?Mach doch erst mal was anderes, geh mit mir raus, die Sonne scheint!? Oder er knurrt uns an: ?Lass es bleiben, du packst es doch nicht?.
Da hilft nur eins: Werfen Sie ihn raus! Ein wirksames Mittel dazu ist die Selbstbelohnung, bei der wir uns für erledigte Aufgaben oder erreichte Ziele selbst etwas Gutes tun. Probieren Sie es doch gleich mal aus - bei einer Aufgabe, die schon lange auf Ihrer To-Do-Liste steht. Sie werden sehen, wenn Sie die Selbstbelohnungstechnik anwenden, werden Sie selbst bei ungeliebten Aufgaben soviel Ausdauer entwickeln, wie das Stück Kohle, das schließlich zum Diamant wird.
Ich wünsche eine schöne Woche!
07 März 2007
Zuhören....
Drei Klientinnen wollten heute NUR reden, ich hörte geduldig zu, das reichte.
Und was lese ich im Blog von Anja: http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html
Einfach ZUHÖREN.... lies es selbst...
Liebe Grüße sendet Edeltraud
05 März 2007
Hormone
Eine junge Frau, zwei Kinder wird immer runder und hat immer Hunger. Sie kann weniger essen soviel sie will, das Gewicht rührt sich nicht.
Bis wir auf Hormone stossen. Das Halschakra (Schilddrüse) ist blockiert, ebenso das 2. Chakra.
Nun lebt sie aber kein Leben, das die Problematik der Schilddrüse bestätigen würde.
(Wann komm endlich ich an die Reihe?)
Sie ist eine selbständige Frau, die weiß was sie will und es auch tut.
Aber schon Horst Krohne sagte uns immer: 20 % der Symptome kommen von Außen.
Das ist hier mit Sicherheit so. Die Hormone der Spirale. Denn seit der Geburt des zweiten Kindes ging es immer aufwärts mit den Kilos.
Wir haben es ausgetestet, die Hormone der Spirale schlagen hoch ins Gewicht.
Was die Frauenärztin natürlich überhaupt nicht verstehen will.
Bin gespannt was passiert, wenn die Hormonspirale jetzt rauskommt.
Liebe Grüße Edeltraud
04 März 2007
Viel Arbeit in Weyer
Viele interessante Sachen sind wieder aufgetaucht.
Eine junge Frau wird jede Nacht Punkt drei Uhr früh wach, und zwar hat sie das Gefühl richtig "wachgerüttelt" zu werden.
Eine Behandlung am Psychomeridian vor ca 4 Wochen hat sehr viel ausgelöst, es gab ihr ein neues Lebensgefühl und viel Selbstvertrauen.
Doch die Schlafprobleme blieben. Bei der jetzigen Behandlung kam ganz deutlich die Botschaft, sie wird geweckt "um aufzustehen und zu schreiben".
Es würde etwas wichtiges für ihr Leben rauskommen.
Mal sehen, in drei Wochen bin ich wieder in Weyer.
Es ist einfach faszinierend zu sehen, welche Veränderungen manchmal möglich sind, und manchmal eben leider gar nicht.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud, die müde von einer Seminarreise aus Hollabrunn eben angekommen ist. (Aber sehr zufrieden, es war ein tolles Erlebnis am Nexenhof)
25 Februar 2007
Stehen Sie aufrecht
Der Irrtum: Sie meinen, Sie wären dann ganz besonders für den anderen da, wenn Sie nicht mehr für sich selbst da sind. Wenn Sie sich selbst nicht mehr spüren. Wenn Sie nur noch leiden und ganz in diesem Leidensgefühl aufgehen.
Versuchen Sie, beim Innehalten sich selbst zu spüren. Sagen Sie sich: "Das tut mir weh, aber ich stehe aufrecht in mir drin. Ich krümme mich nicht." Dabei kann es erleichternd wirken, wenn Sie nicht sitzen, sondern tatsächlich stehen.
Aus: "simplify your life".www.simplify.de
Liebe Grüße Edeltraud
24 Februar 2007
Familientherapie
Angesagt war der Vater, dann meldete sich die Tochter noch dazu. Und als sie kamen, wollte nach anscheinend "gut gelungener Behandlungen" auch noch die Mutter.
Die Tochter hab ich voll aufgebaut und ihr klarmachen können, dass sie nicht die Verantwortung der ganzen Familie tragen muss. (Schilddrüse, Leber, Übergewicht.)
Der Vater war total offen und anscheinend hatte ich Erfolg mit Behandlung einer seelischen Allergie, die sich auf den Magen geschlagen hatte. Bei der Behandlung fing er zu zittern an und er spürte es laut seinen Worten enorm.
Die Mama hatte Eigenwertprobleme und Wut auf einen Menschen. Auch sie war sehr offen.
Nach drei Wochen baten sie um einen neuen Termin und die Mutter erzählte: "Wissen Sie was unsere Tochter nach den Behandlungen sagte: "Na, mir san a Familie, ich bin voll motiviert, der Papa ist total fertig und die Mama weint die ganze Heimfahrt!"
Geholfen hat es bei allen dreien. Die Tochter hat in drei Wochen fast 6 kg abgenommen und nimmt das Leben viel leichter.
Der Vater braucht keine Magentabletten mehr, auch nicht nach "Schweinsbratentest".
Die Mama fühlt sich viel wohler und denkt anders über sich selbst und andere.
Liebe Grüße sendet Edeltraud
19 Februar 2007
Die listigen Intriganten.. aus simplify....
Sie betrachten ihn als guten Bekannten, reden mit ihm über alles – aber dann erfahren Sie, dass er hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie spricht und ihm anvertraute Geheimnisse ausplaudert.
Was dahinter steckt: Wer Intrigen einfädelt, hat meist Angst, selbst hintergangen zu werden. Deshalb sollten Sie ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen, aber nicht hinten herum, sondern offen. Vertrauen Sie ihm an, dass andere sich über seine Art ärgern: „Da scheint was gegen dich zu laufen. Soll ich mich für dich stark machen?“ So geben Sie ihm zu verstehen, dass Sie ihn durchschauen und sich von ihm nicht zum Opfer machen lassen. Er wird es nicht mehr wagen, Sie zu hintergehen.
Die Miesmacher
„Besteht nicht die Gefahr, dass ...?“ ist der Erkennungssatz für notorische Pessimisten (beiderlei Geschlechts). Sie befürchten das Schlimmste, jammern, maulen und machen sich unbewusst einen Spaß daraus, Sie zu deprimieren und zu erschöpfen.
Was dahinter steckt: Angst vor dem eigenen Risiko und Abenteuer. Wer selbst Höhenangst hat, unterstellt Bungee-Jumpern die miesesten Motive. Deshalb sollten Sie den Pessimisten das Negative noch weiter verstärken lassen. Machen Sie ihn zum professionellen Bedenkenträger, zum Experten für alles Schlechte. Bitten Sie ihn etwa, seine Argumente gegen Ihr Projekt aufzuschreiben. So können er und Sie schnell sehen, ob an seinen Zweifeln etwas dran ist. Ein kluger Pessimist ist ein gutes Korrektiv in einem Team! Meist geht dem Miesmacher aber bei seinen schriftlichen Hausaufgaben die Puste aus und er lässt Sie in Ruhe.
Die Ausnützer
„Könntest du nicht ...?“, im hilflosen Seufzerton gesäuselt, das ist das Markenzeichen der Hilfeleistungs-Abzocker: einen Kuchen backen, was vom Einkauf mitbringen, Arbeit abnehmen.
Was dahinter steckt: meist gar nicht bösartiger Egoismus, sondern eine über lange Jahre angelernte, echte Hilflosigkeit. Deshalb sollten Sie Mut machen anstatt sich überstürzt einspannen zu lassen: „Das kann ich schon machen, aber du kannst das doch viel besser.“ Manchmal hilft nur die blanke Provokation: „Mach ich, ich kann das auch viel besser als du, wie alle wissen.“
Die Unentbehrlichen
Sie bringt Ihnen selbst gebackene Plätzchen mit. Bei der Party bleibt sie bis zum Ende und hilft beim Aufräumen. Sie meint es gut, aber zugleich empfinden Sie all die Hilfe als Würgegriff der Marke Kontrolletti.
Was dahinter steckt: Helfertypen haben meist ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl und kompensieren das, indem sie sich an andere Menschen dranhängen („Was wäre der ohne mich!“) und Macht über sie gewinnen. Der Helfer ist in Wahrheit eine Art Schmarotzer. Deshalb sollten Sie sich nicht zum Wirtstier machen lassen. Lehnen Sie Hilfe von notorisch Unentbehrlichen ab: „Das mache ich so gern selbst und gebe es nicht aus der Hand.“ Reichen Sie Geschenke gezielt weiter: „Die Plätzchen gebe ich an Frau Klein, die ist allein erziehend und hat wirklich keine Zeit zum Backen.“
www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
schickt euch Edeltraud
15 Februar 2007
Auf der Stelle treten? Einmal anders
Ein wirksamer Trick des Bioenergeten Alexander Lowen, den Sie auch zwischendurch im Büro anwenden können: Stellen Sie sich barfuß auf ein kleines, weiches Kissen, lassen Sie die Arme locker seitlich hängen und treten Sie langsam gleichmäßig auf der Stelle. Nach etwa 4 Minuten atmen Sie tiefer und ruhiger, spüren im ganzen Körper eine angenehme Wärme und fühlen sich wieder fit.Aus: "simplify yourself".
Ergotherapie zu Hause?
So schenken Sie Ihrem Kind Selbstvertrauen
„Wenn ein Kind im Kindergarten zu unruhig ist, wird es als ADS-Fall eingestuft (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und mit Medikamenten behandelt. Ist es zu ruhig oder ungeschickt, bekommt es Ergo-Therapie.“ So die (sicher leicht übertriebene) Analyse einer betroffenen Mutter.
Der Kinderarzt Rupert Dernick sieht häufig Kinder, die als ungeschickt, faul oder wahrnehmungsgestört bezeichnet werden und daher „Ergo“ (hieß früher „Beschäftigungstherapie“) erhalten sollen, damit sie in der Schule zurecht kommen. Vielen dieser Kindern fehlen aber Sinneserfahrungen, weil sie zu Hause nicht genug helfen dürfen oder sollen – z.B. aus übertriebener Sorge der Erwachsenen.
In diesem E-Brief lesen Sie, wie Sie mit einer Familien-Ergotherapie diesem Problem vorbeugen können.
Kompetenztraining im Alltag
Dernick hat ein Programm für Kind von 4 bis 7 Jahren entwickelt, das in jeder Familie ohne großen Aufwand zu Hause durchgeführt werden kann – ohne teure Therapiestunden und mühsame Anreise.
Beim FamilienErgo lernt Ihr Kind (bzw. Ihr Enkel?), seine Sinne zu nutzen, motorische Fähigkeiten zu entwickeln und selbstbewusst seinen Platz zu finden. Es beginnt mit einem Test: Welche der folgenden Tätigkeiten kann Ihr Kind schon?
Im Supermarkt einkaufen.
Tisch decken.
Abwaschen/Abtrocknen.
Gespültes korrekt wegräumen.
Gemüse schälen und schneiden.
Socken und Unterwäsche legen.
Eine Nachricht am Telefon übermitteln. Bei 5 oder mehr Ja-Antworten brauchen Sie FamilienErgo nicht, bei weniger sollten Sie sich im Folgenden Anregungen holen.
Ermutigung statt Kommando
Wählen Sie einen der 7 Bereiche aus dem Test aus und beginnen Sie mit einem dicken Lob: „Jetzt bist du schon so groß, dass du mir beim Essenmachen helfen kannst.“ Oder: „So geschickt, wie du Gameboy spielst, müsstest du auch eine Gurke schneiden können.“ Erledigen Sie dann die Tätigkeit mit dem Kind gemeinsam. Damit sich Ihr Kind konzentrieren kann, schalten Sie Radio, Fernseher und Telefon aus. Zeigen Sie dem Kind nur den Anfang, lassen Sie es so schnell wie möglich selbst probieren. Loben Sie sein Bemühen, bewerten Sie aber nie das Ergebnis. Falls Ihr Kind nach einer viel zu dicken Gurkenscheibe schon aufgibt, sagen Sie: „Das war doch prima, danke. Nachher (oder morgen) kannst du mir wieder helfen.“ Wichtig: Niemals aufgeben, auch nicht bei Rückschlägen oder Ihren eigenen Verzweiflungsanfällen („Mit dem Messer umgehen lernt der nie!“). Immer am nächsten Tag weiterüben! Loben Sie auch winzigste Fortschritte, und setzen Sie ein Ziel (1 Gurke ohne Hilfe komplett in Scheiben schneiden; alleine Brötchen kaufen; 1 Telefonnummer aus dem Kopf wählen usw.).
Belohnung und Steigerung
Besorgen Sie 6 Leuchtsterne zum Aufkleben (oder ein ähnliches besonderes Symbol). Wenn das Ziel in einem der 7 Tätigkeitsfelder erreicht ist, bekommt Ihr Kind einen Stern, der feierlich über dem Bett aufgehängt wird. Warten Sie auf die Frage, wofür die anderen Sterne sind. Sagen Sie ihm, dass das Ich-kann-das-schon-Sterne sind, und bieten Sie an, z. B. ab morgen beim Einkaufen zu helfen und einen weiteren Stern dafür zu bekommen. Wählen Sie für den 1. und 2. Stern auf jeden Fall etwas, was Ihr Kind gerne macht und gut kann. Nichts beflügelt Entwicklung besser als Erfolg! Steigern Sie in den nächsten Wochen den Schwierigkeitsgrad. Vergeben Sie einen Leuchtstern, wenn Ihr Kind z. B. im Bereich Einkaufen alle Punkte der Erfolgskontrolle beherrscht oder im Bereich seiner Möglichkeiten gelernt hat.
Freude am Lernen entdecken
Es gibt bewusst nur 6 Sterne für 7 Tätigkeitsbereiche, um zu zeigen: Kein Kind muss alles können. Schwächen in einem Bereich können kompensiert werden durch Stärken in einem anderen. FamilienErgo verbessert die Beziehung zwischen Eltern und Kind, weil es dafür sorgt, dass Ihr Kind bald auch andere Dinge von Ihnen lernen möchte (ohne einen Leuchtstern dafür zu bekommen). Denn die größte Belohnung ist die Stärkung des Selbstbewusstseins durch das eigene Können.
aus dem Newsletter von www.simplify.de
gesendet von Edeltraud
07 Februar 2007
Was halten Frauen alles aus?
Sie haben einen Mann, der fast nie zu Hause ist, kommt und geht, wie es ihm passt, kein Wort sagt, wohin er geht und woher er kommt und dazu noch lieblos bis gemein und zynisch sowieso ist.
Was macht die Frau?
Sie tut was sie kann, steht ständig mit Essen und allen anderen Bequemlichkeiten bereit und wartet Tag für Tag auf ein nettes Wort.
Auf die Bitte, sie doch mal wohin mit zu nehmen, erklärt er, er war eh eine Woche mit ihr auf Urlaub.
Er ist 12 Jahre älter um die 6oig, sie knapp 50.
Dasselbe Spiel spielt der Vater.
Was hat diese Frau zu lernen, was zeigen ihr diese Männer?
Ich habe mit ihr diese Übung gemacht, die uns Raimund Heliamus immer zeigt.
Sie fühlte sich komplett hilflos und gedemütigt in diesem Gefühl. Auf meine Frage, wie alt sie den sei, in diesem Gefühl: " Zwei - drei Jahre" meinte sie "und ich bin zornig und traurig und glaube ich bin nicht richtig!"
Und genau da liegt der "Hund begraben". Seither tut sie alles "um richtig zu sein!"
Sie muss, wenn sie aus diesem Kreislauf raus will, konsequent ihre Wünsche erforschen und anfangen IHR Leben zu leben. Dazu gehört, dass sie endlich ihr Selbstbewusstsein und ihren Selbstwert erhöht.
Sie muss merken, dass sie "richtig ist" so wie sie ist und das auch zeigen.
Dann kann sie entscheiden, ist es an diesem Ort noch richtig für sie oder sie entscheidet aus freien Stücken dem Leben eine neue Wendung zu geben.
Sie ging sehr glücklich, mit neuen Ideen für ihr Leben nach Hause.
05 Februar 2007
Abschlussfeier des medialen Lebensberaters

Es war ein Fest, der 1. Jahrgang der Ausbildung zum medialen Lebensberater ist mehr als geglückt.
In sieben Modulen lehrte uns Elisabeth Arndt viel Medialität und fantastische Heilweisen.
Wir lernten "fühlen und sehen" und wir erfuhren, wie sehr wir uns selbst helfen können, wenn wir uns besser kennen lernen. Unsere Befindlichkeiten uns näher anschauen.
Z.B. Eine Dame, Geschäftsführerín tat sich drei mal hintereinader an der großen Zehe, immer rechts weh. Einmal fiel ihr etwas genau auf die große Zehe, einmal blieb sie an einer Türe hängen, sodaß der Nagel abging und dann trat sie noch auf einen Nagel ein, ebenfalls wieder große Zehe.

Wir testeten aus: Rechts, also männliche Seite. Frage: lebt sie ihre männliche Seite nicht, schaut sie zuviel auf Einzelheiten?
Es war ein Chef, der ihr "keine Einzelheiten" erzählte. Sie fühlte sich immer unsicher, was durfte sie, was nicht. Wie weit "durfte sie gehen". Manchmal wurde sie "gebremst"!
Nun ist ein neuer sehr kooperativer Chef da, wir werden sehen, ob es sich"ausgebremst" hat!
Wir haben behandelt und beraten, wie wir es in der Ausbildung ebne gelernt haben.

Der Abschluss war phänomenal: Ursula hat uns mit einem Kabarett überrascht. Sie hat unser Seminar unter aller Beteiligung in ein Programm verpackt.
Ursula BRAVO und vielen Dank.
Wir haben es zu Zweit aufgeführt. Hier einige Highlihgts.
29 Jänner 2007
Wirbelsäule in allen Variationen
Das Wochen endseminar mit Wolfgang Hartl - Wirbel-säule in physischer und e
ner -getischer Sicht - war wirklich ein Genuss. Wolfgang hat es sehr gut aufgebaut und mit seiner ruhigen, sicheren Art, praxisnah und doch sehr fundiert und kompetent präsentiert.Von Anatomie über die geistigen Hintergründe bis zu Griffen, wie sich ein Halswirbel von selbst wieder "hineinschiebt", über Narbenentstörung und Massagegriffe war alles dabei.
Lieber Wolfgang vielen Dank, du warst echt super!
Und die Pamela, Karin, das war echt super von dir!
25 Jänner 2007
Ach hätte ich nur... aus dem Blog von Anja Kolberg
Ach hätte ich nur...
Als junges Mädchen bekam ich ein Sarah-Kay-Adressbüchlein geschenkt. Ich war davon so verzaubert, dass ich kaum wagte, etwas reinzuschreiben. Nein, dafür war es doc
h viel zu schade. Ganz vorsichtig habe ich die Adressen mit Bleistift eingetragen, damit ich sie ja wieder wegradieren konnte. Natürlich habe ich für's Radieren nicht den Sarah-Kay-Radiergummi benutzt. Der hätte ja schmutzig werden können. Irgendwann war Sarah-Kay out und ich hatte das Adressbüchlein gar nicht so richtig in Besitz genommen.Diese Beobachtung habe ich im Laufe der Jahre noch öfter gemacht. Zum Beispiel ein besonders wertvolles Tagebuch erst mal nicht benutzen. Es könnte ja zu unwichtig sein, was ich reinschreibe. Ich werde es später einweihen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Wenn etwas ganz besonderes ist.
Kleine Beispiele von denen es auch große gibt.
Ist es auch so mit dem Leben? Lebe ich mein Leben auch nur ganz vorsichtig, weil ich Angst habe, es kön
nte schmutzig werden? Ich könnte es verbrauchen? Warte ich auf den richtigen, den perfekten Moment, um etwas zu tun, das ich mir wünsche? Kommt der perfekte Moment, in dem alles gelingt, alles stimmt und ich keine Fehler mache?Stehe ich irgendwann am Ende meines Lebens und denke: Ach hätte ich nur?
Erstellt durch: Anja KolbergThema: Blog ... Gedanken
24 Jänner 2007
Wunderschönes Feedback
Dabei war eine junge Dame, sie kam vor Weihnachten, weil sie immer im Spital landete, einfach umfiel und immer Schmerzen hatte.
Ich habe eine "weinende Seele" kennengelernt, die um Vater und Stiefvater weinte.
Eine Behandlung am Lebenskalender (Psychomeridian) und ein Gespräch mit neuen Perspektiven haben eine totale Wandlung gebracht.
Schon zu Silvester bekam ich SMS, "Mir geht es ausgezeichnet" und heute war sie da und erzählte, alles habe sich positiv verändert, sie verstehe sich mit ihrer Mutter viel besser, hat wieder Kontakt zum geliebten Stiefvater (Mutter trennte sich) und war seither nicht mehr krank.
Sie nimmt andere Schicksale nicht mehr so tragisch und selbst ihre Freundinnen fragen, was denn mit ihr und ihrer guten Laune los sei.
Da hab ich mich gefreut!