30 August 2007

Stress ist die Folge vom JA sagen und NEIN denken

Worte eines Arztes in der Sendung Nina Ruge ZDF vom 30.8.2007.

Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud

17 August 2007

Haben Sie Glück?

Haben Sie Glück?
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud

13 August 2007

Geben Sie Live-Berichte aus Ihrem Inneren

Liebe LeserInnen!

Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!

Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.

Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.

Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud

10 Juli 2007

Auf der Suche von Daniela Zeller

In der Sonntagskrone vom 8.7.07 hab ich diesen Artikel entdeckt
Von Daniela Zeller, www.danielazeller.com

Auf der Suche
Ich kann heute Nacht nicht schlafen. Der Sturm hat mich geweckt. Außerdem bin ich auf der Suche: nach dem selbstbewussten Teil in mir. Diesem Teil, der dafür zuständig ist, dass ich mich mag und weiß, wer ich bin. Doch jetzt ist er anscheinend verreist. Hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht. Ohne Vorankündigung und ohne mir Wiedersehen zu sagen. Er fehlt mir so - tausend-mal am Tag:
Wenn ich das Gefühl habe: Alle können alles, nur ich kann nichts. Wenn sich im Raum fünfzig Menschen aufhalten und ich dennoch einsam bin.
Wenn alle so schön, so klug, so erfolgreich sind und ich mich frage: "Bin ich auch gut genug?" Wenn mit der Arbeit etwas schief geht. Wenn ich an der Liebe eines geliebten Mensche zweifle. Wenn ich nicht daran glauben kann, dass alles irgendwann gut wird. Wenn ich weiß, dass ich neue Wege einschlagen müsste, aber nicht den Mut dafür aufbringen kann. Wenn ich auf einen Anruf warte, der nicht kommt.
Doch egal, wie sehr ich ihn auch vermisse, diesen selbstbewussten Teil, der da irgendwann zu mir gehört hat: Er bleibt verschwunden. Ich hoffe ihn in den Augen der anderen zu finden. Will Bestätigung, Anerkennung, Liebe und erkenne doch nur wieder, dass man das, was man so erwartet, garantiert nicht bekommt.
Ich liege immer noch wach - draußen tobt der Sturm. Und plötzlich fällt mir der Ort ein,an dem ich vergessen habe zu suchen: in mir.
Geht es uns manchmal nicht allen so? fragt sich eure Edeltraud

26 Juni 2007

Werden Sie Optimist


Liebe Leserin, lieber Leser, hab ich für euch entdeckt im Newsletter von: Aha!Plakat Motivationsposter www.motivationsposter.de

Wenn um Sie herum alles trüb erscheint, ist es manchmal nicht einfach, eine positive Sicht zu behalten. Doch sie liegt in Ihnen! Es ist eine Frage der Gewohnheit, ob Sie Ihr Glas in schlechten Zeiten immer noch als halb voll oder als halb leer betrachten. Das Gute ist: Gewohnheiten können Sie ändern - vielleicht nicht von heute auf morgen, aber langfristig ist es möglich.
Und das können Sie tun:
Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen
Wer sich mit lauter Menschen umgibt, die ständig negativ denken oder reden, darf sich nicht wundern, wenn er es ihnen über kurz oder lang nachmacht. Suchen Sie bewusst Kontakt zu Menschen, die eine positive Weltsicht haben.
Relativieren Sie
Wir neigen oft dazu, eine negative Erfahrung oder ein negatives Ereignis überzubwerten und dabei das viele Positive zu vergessen. Wir sehen die schöne Stadtrundfahrt nicht mehr, weil wir uns über den Regen ärgern.
Dagegen hilft das Relativieren: Wir können das Negative in Beziehung zu etwas Größerem setzen. Etwa: „Ja, das Wetter ist heute nicht optimal. Aber ich freue mich, dass ich zusammen mit Menschen, die mir etwas bedeuten, hier bin. Ich werde mir durch das bisschen Regen nicht den Tag und die schönen Eindrücke verderben lassen.“
Werden Sie aktiv
Optimisten handeln. Es geht nicht darum, alles durch eine rosarote Brille zu sehen. Es geht darum, in schwierigen Situationen nach Lösungen zu suchen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen: Handeln Sie, als wären Sie ein Optimist, dann werden Sie über kurz oder lang auch einer werden.
Das wünscht euch Edeltraud an einem regnerischen Tag im Salzkammergut

21 Juni 2007

Regenbogen



Dieses Naturschauspiel hat sich am Montag vor meinem Bürofenster abgespielt.
Es war einfach grandios. Freut sich Edeltraud

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n in Tirol. Hört sich das nicht gut an?
Urlaub mit ein bisschen lernen und viel Bewegung in der herrlichen Natur.
Brigitte Koidl ist Nordic Walking Trainerin und Ernährungscoachin. Mit ihr gehen wir in die Natur und anschließend in Sauna und Hallenbad.
Sie macht während der Nordic Walking Tour immer wieder Spiele mit uns um unsere Koordination und Konzentration zu stärken.
Ich mach mit euch Meridiane und Heilzonen und viele andere hilfreiche Tipps um sich und anderen zu helfen.
Es bleibt genügend Zeit für Spiel, Spaß und Geselligkeit.
Wir werden im Hotel Alpenhof in Kirchberg wohnen.
Von 7. - 10. Oktober 2007, 5 Tage, 4 Nächte um sagenhafte Euro 499.-- (inkl. Seminar und Vollpension. Das genaue Programm ist HIER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr alle mitkommt und mal so richtig genießen könnt.
Das wünschen sich Edeltraud und Brigitte

14 Juni 2007

Blümerant???

Wieder einmal hab ich im Blog von Anja Kolberg gestöbert: http://www.frauencoaching.de
Blümerant
... hat nichts mit Blumen zu tun, wie ich auf den ersten Blick meinte. "Blümerant" belegte im Wettbewerb der vom Aussterben bedrohten Wörter (ja, das gibt es) Platz 2 und es bedeutet "schwindelig". Es stammt laut http://www.etymologie.info vom "französischen Wort 'bleu mourant' = 'sterbendes Blau' (= 'mattblau') ab. In früher Zeiten (17.Jh.) wurde einem nicht 'schwarz vor Augen' sondern 'es wurde einem blau', eben 'blümerant zumute', in Anlehnung an das frz. 'bleumourant'". Schöne Erklärung. Schönes Wort.
Auf Platz 1 landete übrigens "Kleinod", das gleichbedeutend für einen persönlichen Schatz ist. Und dann lande ich doch bei meinen Blumen. :o) Denn als ein Kleinod empfinde ich die Zauberglöckchenpracht im Balkonkasten vor meinem Bürofenster. :o)
Mehr bedrohte Wörter finden Sie im Lexikon der bedrohten Wörter Band I und Band II.
Ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen, die die Sprache lieben. Eine Aktion, die mir richtig gut gefällt!
Wie mir auch findet eure Edeltraud

13 Juni 2007

Lebensstil hilft den Krebs-Patientinnen

Heute, 13. Juni in der Kronenzeitung gelesen.
San Diego. - Einer neuen US-Langzeitstudie an 1 500 Brustkrebspatientinnen zufolge hat der Lebensstil nach der eigentlichen Therapie großen Einfluss auf die Überlebenschancen: Frauen, die täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen und sechsmal wöchentlich körperliche Bewegung machten, überlebten ihre Behandlung durchschnittlich doppelt so lang wie Patientinnen mit weniger gesundem Lebensstil - ob sie schlank oder füllig waren, spielte keine Rolle.
Interessant findet eure Edeltraud

11 Juni 2007

Abnehmen mit Fett?

Eine neue, australische Studie hat gezeigt, dass Fischöle helfen können, in der Kombination mit Sport schneller abzunehmen. Die Gruppe, die nur regelmäßig Sport machte (3 x pro Woche 45 min), aber keine Fischöle bekam, nahm in 12 Wochen nicht ab – in der Kombination mit den Fischölen waren es dann aber im Schnitt 1.6kg – und das ohne eine andere Änderung in der Ernährung! Fischöle ohne Sport hatten übrigens auch keine Auswirkung aufs Gewicht. ... WEITERLESEN HIER
Aus dem Newsletter von Sasha Wallecek bekannt aus ATV plus "Du bist was du isst"
Interessant findet Edeltraud

Positiv denken ?

Vor 20 Jahren war "positiv denken" das "einzig Wahre".
Inzwischen hat sich das ziemlich geändert. Es gibt sogar Bücher: Macht positiv denken krank? Oder so ähnlich. Am Anfang hat mich das schockiert. Ich DIE positiv Denkerin. Doch inzwischen hat sich der Unterschied herauskristallisiert.
Es gab einfach zuviele Positivdenker, die glaubten, ich denk mir das wird schon passen und dann wird das richtige geschehen...
Einfach die rosarote Brille aufgesetzt und alles paletti. ... Und dann kam der große "Fall"!! Genau das ist positiv denken nicht!

Positiv denken heißt nicht, die rosarote Brille aufsetzen und einfach nix tun, sondern eben aus dem größten Übel, der größten Furcht das Gute zu erkennen und anzunehmen.

Das wichtigste ist: im JETZT zu bleiben:
Gleich eine kleine Übung: Wie geht es uns gerade JETZT???
Ich bin momentan satt, die Fußpflegerin war gerade da, ich gehe auf Wolken, also JETZT gerade geht es mir gut. (Auch weil ich gerade hier schreibe).
Nicht schon nach vorne denken, denn es ändert sich sowieso alles ganz schnell.
Und schon gar nicht zurück, denn da können wir schon gar nix mehr machen, als vielleicht endlich Versöhnungsarbeit zu leisten, wenn nötig.
Also wie geht es gerade JETZT. Fühlt doch mal ehrlich hinein, JETZT!!!
Liebe Grüße sendet Edeltraud JETZT gerade zufrieden und glücklich.

Zu diesem Thema gibt es ein sehr gutes Buch: JETZT von Eckhart Tolle
HIER ANSCHAUEN

03 Juni 2007

Wie gehe ich mit Kränkungen um?

Wie gehe ich mit Kränkungen um?
Was passiert mit uns, wenn wir verletzt, gedemütigt oder respektlos behandelt werden?
Tief un unserem Selbstwertgefühl getroffen, erleben wir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Verachtung und Enttäuschung.
Jeder von uns kennt das Gefühl.
Sollten wir uns eine dickere Haut zulegen? Abhärten? Zurückziehen? Auf Rache sinnen? Weinen ?
Was tun, wenn Schüsse mitten ins Herz treffen?

Eines ist sicher: Känkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen.
Kränkungen schwächen unser Selbstwertgefühl auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben Menschen, die leicht zu kränken sind ein labiles Selbstwertgefühl.
Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind nicht mehr ansprechbar.

Bärbel Wardetzki, Autorin des Buches "Ohrfeige für die Seele" weiß, was zu tun ist:
"Seien Sie im Umgang mit kränkenden Menschen vorsichtig, aber verleugnen Sie sich nicht. Lernen Sie nicht alles so persönlich zu nehmen."
Vielen "Beleidigten" ist gar nicht bewusst, dass sie sich durch das Zurückziehen die Türen oft selbst zuschlagen und die Versöhnung dadurch sehr erschweren.
Zeige bewusst, dass du gekränkt bist, und sage deine Gefühle offen, wie weh dir das tut.
Motivationen für Kränkungen?
Neid und Eifersucht ebenso wie Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Unsicherheit.
Hat ein Vater zum Beispiel eine supergescheite Tochter könnte es sein, dass er sie nur abwertet um selbst der Große zu sein, weil KEIN Selbstwert.
Verletzt uns jemand zum Beispiel im Beruf, sollten wir gleich mal nachfragen, wie das jetzt genau gemeint ist.

Indem wir Verantwortung für unsere Gefühle und Bedürfnisse übernehmen, tun wir es auch für die Beziehung. So werden wir gleichberechtigte Partner, statt in der Kränkung die Rolle des Unterlegenen und des Opfers einzunehmen. Schließlich geht es doch darum: "Ich bin wertvoll. Und das bringe ich dir jetzt bei!"
Also, wir sollten was für unser Selbstwertgefühl tun, findet eure Edeltraud
Thema aus der Kronenzeitung vom Sonntag, 3. Juni, umgeschrieben.

Die guten und die schlechten Eigenschaften?

Ich war bei einer Homöopathin, eben weil ich finde, dass meine Beine schwer und träg sind.
Mein Kopf ist rege und voller Ideen und meine Beine sind das Gegenteil.
So etwas Gegensätzliches hatte die Homöopathin noch nie.
Sie hat mir 2 Kugerl gegeben, mal sehen was passiert.
Sie fragte mich auch um meine guten und schlechten Eigenschaften.
Nun, die Gelegenheit war günstig, ich hab heute meine Leute gefragt.
Also laut diesen Aussagen, von Menschen die mich sehr gut kennen bin ich:
oberflächlich, inkonsequent, undiszipliniert (Gewicht).
Die guten Eigenschaften: Sie behaupten, da müssen sie noch nachdenken.

Wo wir wieder mal beim Thema wären:
Warum fallen uns immer nur negative Sachen ein?


Warum glauben wir sofort, wenn uns jemand etwas Schlechtes sagt?
Warum glauben wir es nicht, wenn wir mal ein Kompliment bekommen?
Mal ein bisschen drüber nachdenken, findet eure Edeltraud

01 Juni 2007

Beate Wedekind hat sehr spannenden Blog

Ich habe Beate Wedekind am Freitag im MDR gesehen. Sie hat in 3,5 Monaten 27,5 kg abgenommen und ist derzeit in Äthiopien um mit Karl Böhm eine Doko zu machen. Sie schreibt spritzig und sehr interessant.
Auch ihre Abnehmgeschichte ist zu lesen und ihr "Entrümpelungsphase"!
HIER zu lesen: http://beatewedekind50plus.blog.de/
In der Headline sind die verschiedenen Themen anzuklicken. Leider kann ich den Blog nicht richtig verlinken, die neue Ausgabe beherrsche ich anscheinend noch nicht, obwohl ich mit "andere beherrschen" sonst keine Probleme habe!
Viel Spaß wünscht Edeltraud

Unsere Beiträge abonnieren

Heute mache ich wieder einmal auf die Möglichkeit aufmerksam, dass Sie unsere Einträge ganz frisch und neu auf Ihr Mail bekommen können.
Sie brauchen nur in der seitlichen Spalte links Ihre E-mail eingeben dann kommt eine Seite mit einem Code, denn auch eingeben. Und schon sind Sie immmer am Laufenden.
Ich freu mich, wenn Sie abonnieren meint Edeltraud

28 Mai 2007

Der Adler und die Veränderung

Der Adler und die Veränderung aus: http://www.meinweg.cc/

Ein Adler – so eine indianische Legende – kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen wurden so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen.

So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun?

Die Zeit ist reif für eine große Bewusstseinsexplosion. Wir leben mitten darin. Jetzt. Die Menschheit ist kein Kind mehr. Und wenn wir weiterhin die Kleider der Kinder tragen, kommen wir unweigerlich in große Schwierigkeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, alle Kleider zu ändern. Diese Änderung ist ein Tun. Nur im Tun können wir überholte Muster ändern. Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.

Unter http://www.meinweg.cc/ gibt es eine wunderbare Möglichkeit 21 Tage lang einen Selbstfindungsprozeß völlig kostenlos mitzumachen.
Es gibt jeden Tag ein Mail, wo ich ganz schön drüber nachdenken muss, aber spannend ist findet eure Edeltraud

25 Mai 2007

Wie sprichst du mit deiner Mutter?

Ein heikles Thema, ich weiß. Doch geht es nicht vielen von uns so, dass unsere Mutter immer noch Respektperson Nummer 1 ist, und die allergrößte Rolle in unseren Leben spielt?
Wieviele Partnerschaften leiden unter dem Einfluss der Mütter und Schwiegermütter.
Partner und Mutter haben verschiedene Ansichten. Wem glaubst du mehr und für wen entscheidest du dich letztendlich?
Tust du es der Mami zuliebe oder stehst du für dich und deine Meinung, oder tust du es dem Partner zuliebe und du bleibst letztendlich zwischen den Fronten hängen?
Wie fühlst du dich, wenn du mit deiner Mutter sprichst?
Fühlst du dich wieder als das kleine Mädchen im Erstkommunionkleid, das tut was die Mami sagt?
Oder fühlst du dich als gleichwertige erwachsene Person, die zu ihrem Tun steht?
Ich machte gestern einen Ausflug mit meiner 80ig jährigen Mutter, da fiel mir eine "Anekdote" wieder ein.
Bei uns zu Hause war ich immer die Rebellin, mit der sich alle schwer taten. Meine Mutter war zeitlebens die Dienerin, die es allen recht machen wollte.

Eines Tages buchte ich eine Kurs in München. Es schneite, die Strassen waren glatt, aber ich wollte unbedingt zu diesem Kurs.
Meine Mutter am Telefon: "Musst du da wirklich hin?, Es ist so gefährlicht und so glatt, da mach ich mir solche Sorgen...!
Ich sagte ihr: "Mutter, das lass alleine meine Sorge sein, du kannst jammern soviel du willst, ich fahr dahin. Und bitte ruf wieder an, wenn du positive Gedanken hast!"
Eine Viertstunde später, sie hatte sicher eine Runde geweint: " Einmal im Leben hätte ich mir das auch trauen sollen!!!"
Ich war immer die Rebellin und doch die absolut Anerkannte, weil ich einfach wußte, was ich wollte.
Mein Vater sagte mal: "Na, mit dir möcht i nit verheirat sein!" Ich darauf: "I mit dir ebenso nit!"
Mein Mann hat kein Problem mit mir, denn auch er weiß was er will!!
Wie geht es euch damit? fragt sich
Edeltraud

18 Mai 2007

Es hat geklappt...

Hallo liebe Leserin, lieber Leset
hab den Zahnarzt mutig überstanden, er fragte ob ich denn Angst hätte.
Da erzählte ich ihm, dass ich mich mit Liebe und Dankbarkeit von dem Zahn verabschiedet hätte und auch das Kiefer vorbereitet, dass es heute allerhand aushalten müsse.
Er meinte: "Na wenn Sie ein so gutes Verhältnis zu Ihren Zähnen haben, kann ja nix passieren."
Und so war es auch.
Natürlich hab ich auch meine Heilungsengel gerufen, damit sie alles überwachen.
Dazwischen hab ich mich noch an unseren schönen Urlaubsort "gebeamt" und schon wars vorbei.
Liebe Grüße sendet eine mutige Edeltraud

17 Mai 2007

Liebe ist die größte Heilkraft

Liebe ist die größte Heilkraft
Liebe ist die größte Heilkraft, ja das ist ein geflügeltes Wort.
Nur, ich meine nicht die Liebe die von meinem Partner kommen soll, weil es mir nicht so gut geht...
...sondern ich meine die Liebe zu mir selbst und zu meinem Körper.
Wir finden es ganz selbstverständlich, dass unser Herz schlägt, Tag und Nacht, Tag für Tag ohne Pause, ohne Sonntag, ohne Feiertag.
Habt ihr euch schon mal bedankt, mal gedacht, liebes Herz ich danke dir von Herzen für diese unermüdliche Arbeit??
In weiten Kreisen heißt es eher: "Die blöde Pumpe geht schon wieder nicht", wenn das Herz mal a bisserl stolpert.
Gerade da sollten wir alle mal nachdenken. Würden wir gerne für jemanden etwas tun, der uns laufend beschimpft?
Ich traf mal eine Frau bei einem Kurkonzert in Bad Nauheim, die wegen Brustkrebs dort auf Reha war. Wir kamen ins Gespräch, sie erzählte mir ihre Geschichte und beim Aufstehen tat sie sich schwer und sagte: "Ja und diese saublöden Knie machen auch nicht mehr mit!"
Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte: "Bitte sagen Sie nie mehr, meine saublöden Knie, sondern bitte sind Sie dankbar, dass diese Knie Sie schon an die 70 Jahre durchs Leben tragen, trotz Ihres Gewichtes, trotz der Schmerzen und anderer Belastungen!"
Sie schaute mich ganz erstaunt an, so hätte sie das noch nie gesehen.
Ich muss morgen zum Zahnarzt, leider muss einer raus, ich bin schon dabei, mich würdig und mit Dankbarkeit von ihm zu verabschieden. Ich weiß, es wird keine Komplikationen geben.
Genauso danke ich meiner Lunge, dass sie sich trotz TBC vor vielen Jahren wieder so um mich kümmert, mich mit genug Luft versorgt und mich noch nie im Stich gelassen hat.
Jedes Organ reagiert auf liebevolle Worte, daran sollten wir immer denken.
Schmerzen sind immer Zeichen von zuwenig Zuneigung, wobei ja jedes Organ eigentlich sagt, da ist dein Leben nicht in Ordnung - tu was!
So sagen alle Organe die zweifach da sind etwas über Partnerschaft und Beziehungen, wie Niere, Lungen (2 Flügel), Eierstöcke, Hoden.
Da sind schon sehr gute Bücher am Markt über solche Erklärungen.
Louise L. Hay, Gesundheit für Körper und Seele,
Krankheit als Weg, Dr. Rüdiger Dahlke,
Liebe deinen Körper, er ist dein bester Freund, Lisa Buorbeau
Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein hilfreicher Gedanke dabei?
Das wünscht euch Edeltraud