Liebe Leserin, lieber Leser,
Heute freu ich mich besonders. Erstens ist unsere 2 jährige Ausbildung zum Natur und Geistheiler sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussprüfung war ganz schön schwer und hat für große Spannung unter den TeilnehmerInnen gesorgt.
Anschließend war die Freude über das Diplom natürlich sehr groß.
Und ich darf mich auch sehr über einen total überraschenden Erfolg freuen.
Ein 6jähriges Mädchen machte ganz regelmäßig immer noch groß in die Hose. Die Mutter kam zu mir und - ehrlich - ich wusste nicht so recht, was ich da eigentlich machen sollte. Das Mädchen war ganz lieb, es geht in die 1. Klasse und hat sehr gelitten.
Ich entschloss mich, den Psychomeridian (Lebenskalender nach H. Krohne) zu messen, ob es einen Schock gab. Und siehe da, vor der Geburt im 3. Schwangerschaftsmonat zeigte die Einhandrute einen Schock an.
Ich behandelte diesen Schock und dann hieß es abwarten. Nach ca. 7 Wochen der Anruf der Mutter. Die Kleine hat seit der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr eingekotet.
Es war der 1. Anruf am Morgen, das hat den ganzen Tag vergoldet.
Eure sich freuende Edeltraud
Herzlich willkommen im Blog von Edeltraud. In diesen Blog wird über Seminare für Geistheilung, Naturheilung, Chakren, Medialität, Meridiane, Mentaltraining Persönlichkeitstraining, Engelseminare, berichtet. BESTELLEN SIE UNSEREN NEWSLETTER: "JA NEWSLETTER" AN seminare@haischberger.at GENÜGT - UND SIE BEKOMMEN UNSERE AKTUELLEN INFOS. Achtung NEU - der neueste NEWSLETTER unter www.haischberger.at/Newsletter Bitte LINKE SPALTE beachten, da finden Sie die Beträge der letzten Monate!
24 November 2007
19 November 2007
Wo kommt der Seelenschmerz her?
Liebe Leserinne und Leser,
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.
Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.
Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud
11 November 2007
Heute ein Artikel aus dem Newsletter von http://www.zeitzuleben.de/
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud
10 November 2007
Schulterschmerzen und Darm??
Hallo liebe Freunde
heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud
heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud
08 November 2007
Die Zähne........
Hallo liebe Leserinner und Leser,
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!
28 Oktober 2007
Träumen Sie groß
Träumen Sie groß!
Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"
Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/
Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"
Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/
18 Oktober 2007
Wir sind wieder da

Unsere herrliche Reise nach Kirchberg ist bereits wieder Vergangenheit. Sosehr wir uns wünschen würden, es sei nicht so.
Strahlender Sonnenschein an allen Tagen hat die Reise vergoldet. Es war einfach herrlich. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: "18 Leute und vier Tage nicht ein einziger Meckerer, kein falsches Wort, nur Freude und gute Laune, es ist nicht zu glauben!"
Hier gleich ein großes Kompliment an die sooo nette Gruppe. "Ihr wart´s alle Spitze und ich dank euch allen herzlich für diese herrlichen Tage."
Es war am Anfang schwer, Menschen zu motivieren, für diese Reise, nun wurde ich für alles entschädigt.
Ich glaube, es verlangt nach einer Wiederholung meint eine glückliche Edeltraud
03 Oktober 2007
Auf nach Tirol

Hurra wir haben es geschafft!
Wir fahren nach Kirchberg zum Lernen und Nordicwalken.
18 nette Menschen haben sich gefunden um mit uns schöne Tage zu verbringen.
Wir haben wieder einmal gesehen, was eine positive Gedankenwelt ausmacht.
Kaum haben wir unsere Gedanken auf den Erfolg gerichtet kamen die Anmeldungen.
Es wird sicher herrlich, die Wettervorhersage passt also - wir können uns freuen.
An alle Daheimbleibenden ein ehrliches SCHADE! Eure Edeltraud
Das liebe Bild ist von Anja Kolberg www.frauencoaching.de
26 September 2007
Natürliches Apfelrot tut besser
Natürliches Apfelrot tut besser Aus dem Newsletter von Sasha Walleczek.
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis
Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis
Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud
23 September 2007
Etwas über die Erwartungen anderer
Etwas über die Erwartungen anderer aus http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte
21 September 2007
Für unsere besorgten Schul - Mamis......
Eine Geschichte für besorgte Mamas:
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud
19 September 2007
Kann ich für jemanden anderen leben?
Leider, oder besser, Gott sei Dank NICHT.
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud
18 September 2007
Wenn ich nicht sage was ich möchte...
.....werde ich auch nicht bekommen, was ich möchte...
Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at
Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at
06 September 2007
Wie liebevoll begegnen wir uns?
Gestern hatten wir Thema Besuch.
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud
05 September 2007
Wenn Besuch kommt...
Besuch kommt, auf einmal sieht man das Haus, die Wohnung, mit ganz anderen Augen.
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud
03 September 2007
Es sind meine "Geistergedanken" die mich hemmen
Wieder einmal so ein typisches Beispiel.
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud
30 August 2007
Stress ist die Folge vom JA sagen und NEIN denken
Worte eines Arztes in der Sendung Nina Ruge ZDF vom 30.8.2007.
Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud
Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud
17 August 2007
Haben Sie Glück?
Haben Sie Glück?
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud
13 August 2007
Geben Sie Live-Berichte aus Ihrem Inneren
Liebe LeserInnen!
Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!
Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.
Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.
Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud
Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!
Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.
Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.
Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud
Abonnieren
Posts (Atom)