29 Dezember 2005

Unser Weihnachtswunder

Ich freu mich sehr, dass ich heute so Positives berichten kann.
Bei einer Freundin von mir, wurde voriges Jahr im November Unterleibskrebs festgestellt. Die Ärzte rieten zur OP. Sie lehnte ab, was ich nicht gut fand. Ich hätte mich operieren lassen und hätte dann mit unseren Methoden weiter gearbeitet.
Nein, sie ignorierte alle Warnungen der Ärzte, sie würde nach 6 Wochen Schmerzen bekommen, der ganze Körper würde Metastasen bekommen usw....
Nun, wir haben dann zusammen gearbeitet, auch andere Energetiker wurden zugezogen und so ging es ein Jahr eigentlich sehr gut. Sie spürte zwar immer ein bisschen den Tumor, doch bei unseren Messungen fanden wir außer der Störung im Unterleib nichts.
Nun, auf einmal war ihr nach einem Jahr immer übel und sie ging immer noch nicht zum Arzt, bis sie mit Nierenversagen zusammenbrach.
Sie landete auf der Intensiv, wurde an die Dialyse angehängt und die Ärzte meinten ohne jeden Befund "na da müssen Sie jetzt sicher drei mal die Woche angehängt werden. Und was wir wir von Ihnen wissen, ist sicher der ganze Körper voller Metastasen. Da schaut es ganz schlecht aus" Bitte noch mal: Vor allen Befunden!!!.
Dann wurden die Befunde gemacht, ab in die Röhre, die Nieren wuden dann genau angeschaut und alles andere auch.
Befund: Keine einzige Metastase im ganzen Körper, allerdings der Tumor hatte sich an die Niere "gelehnt" und so dieses Stau verursacht.
Das wurde schon operiert und von Dauerdialyse keine Spur.
Nun wird noch der Tumor herausgenommen, und keinerlei Nachbehandlung notwendig.
Das haben wir einfach schon öfter erlebt. Den Tumor brachten die Klientin und wir nicht weg, doch es gab keinerlei Streuung, was für die Ärzte schon sehr erstaunlich war.
Für meine Freundin war es schon ein Weihnachtswunder, für uns auch, denn die Aussagen der Ärzte machten ihr schon zu schaffen.
Und was uns besoders freut: Unsere Messungen haben immer gestimmt.
Die Arbeit mit dem Tensor ist einfach eine Bestätigung.
Wir wünschen ihr auf diesem Wege alles Gute.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Edeltraud,

dein Artikel ist höchst interessant. Er bestätigt wieder einmal bereits seit Jahrzehnten Bekanntes. Für mich ist das daher kein Weihnachtswunder sondern ein Krankheitsverlauf, wie er in der "Neuen Medizin" bis ins Detail beschrieben wird. Frau Bugelmüller hat das ja bei ihrem Vortrag am 28.11.2005 beim Heilkreis in Ebelsberg genau erläutert. Ausführliche Informationen dazu sowie Links zu weiterführenden Internetseiten hast du vermutlich von Angelika mit der Einladung zu diesem Heilkreis schon erhalten. Diese Informationsseite kannst du gerne ins Internet stellen.

Da die Schulmedizin aus welchen Gründen immer dieses Wissen ablehnt, sollten sich alle Menschen und vor allem alle Heiler mit der "Neuen Medizin" intensiv auseinandersetzen, weil dann brauchen viele Patienten nicht mehr unnötig leiden. Und wir sollten doch zum Wohle der Mitmenschen tätig sein, auch wenn es bedeutet gegen den Strom (sprich gegen einen Großteil des schulmedzinischen Wissens) zu schwimmen.

Ganz wichtig wäre, dass sich die Menschen informieren, solange sie gesund sind, dann haben sie bei einer allfälligen Krankheit mehr Auswahl für mögliche Behandlungen. Oft werden sie aber mit dem Wissen über die Hintergründe und Zusammenhänge von Krankheiten gar nicht mehr krank, weil sie sich entsprechend verhalten können.

Ich wünsche dir und Wernfried alles Gute für 2006, vor allem Gesundheit und viel Erfolg mit euren Aktivitäten zum Wohle aller.

Liebe Grüße
Leo

Seminare Haischberger hat gesagt…

Lieber Leo,

vielen Dank für deinen Kommentar, 1. weil du sooo recht hast und 2. weil sich endlich jeamd drüber traut zu kommentieren.
Ja, du hast recht, die neue Medizin kann vieles und die Menschen sollten viel verantwortungsvoller mit Körper und Gedanken umgehen.
Ich bin trotzdem immer wieder dafür, mit der Schulmedizin zu kooperieren.
Ich wünsche euch alles Gute für 2006, viel Freude und Erfolg.
Edeltraud