29 Dezember 2007

Oma Tage wieder mal beendet.

So liebe Leserin und lieber Leser,
das Oma Weihnachtprojekt ist abgeschlossen. Heut hab ich die Buben mit dem Zug nach Linz zurück gebracht, morgen fahren sie zur Budapester Oma und Opa.
Wir haben viel getan und viel gelacht.
Sager vom 7jährigen Christian: "Der Alex (Bruder) hat mir so auf den Fuß geschlagen, dass es fast die Blutröhre erwischt hätte und dann wäre ich tot gewesen."
Oder: Christian mag seine Frau Lehrerin nicht. Ich frage ihn warum? Darauf sagt er. "Die schreit immer so mit mir!" Ich: "Deine Mutter schreit ja auch oft mit dir!" Er: "Die kenn ich aber schon länger!" Logik eines 7jährigen.
Es waren wunderbare Tage bei herrlichen Sonnen und Schiwetter.

Ich wünsche allen Blogleserinnen und Lesern ein glückliches, freudvolles Neues Jahr.
Eure Edeltraud

27 Dezember 2007

Ich hab nicht bemerkt, dass ich soo eine Nörglerin bin..

Wir sollten uns selbst mehr beobachten..
Wie immer kommt der Anstoß von einer Klientin. Immer wenn wir tief drin stecken, immer wenn wir nicht mehr weiter wissen, immer wenn wir durch eine (meistens schwere) Krankheit ins Eck gestellt werden, dann sind wir bereit über uns nach zu denken. Es ist wirklich erstaunlich, dass wir da nicht von selbst und vor allem früher drauf kommen.
„Ich hab nie bemerkt, dass ich eine totale Nörglerin bin!“
sagte mir heute eine Klientin am Telefon. „Wenn ich ehrlich bin, bin ich anderen die Freude neidig.“ Ich finde das ist schon eine bemerkenswerte Ehrlichkeit. Hier sehe ich schon den Willen, sich zu ändern. Sie meinte, sie hätte ein negatives Programm im Kopf, wo sie jede Freude und alles Schöne, mit einer negativen Aussage dämpft.
Nun gilt es sich selbst zu beobachten, was denke ich, wie kommentiere ich z. B. Werbung, die Politik, das Gespräch unter Freunden usw....
Und dann: bewusst umprogrammieren, sich selbst belächeln und zu sich selber sagen: `ja schon wieder, aha. aber jetzt merk ich es schon, das nächste Mal schaff ich es bestimmt, mal nicht zu lästern!´
Da nehme ich mich auch an der Nase - Eure Edeltraud

12 Dezember 2007

Beziehungstipps

Heute ein paar Tipps zum Thema Beziehung in der Familie:
Um unsere Beziehungen zu heilen müssen wir aufhören von anderen zu erwarten, dass sie unsere Bedürfnisse erfüllen.
Wir sind für unser Glück, unsere Unabhängigkeit und Sicherheit selbst verantwortlich. Sobald wir jemand anderen für irgendeinen Teil unseres Lebens verantwortlich machen, stellen wir unsere Beziehung auf eine wackelige Grundlage.
Der andere Mensch wird zu unserer Krücke, und sobald uns diese genommen wird, brechen wir zusammen.
Die Beziehung wird nur durch unsere Angst vor dem Alleinsein zusammengehalten.
Wir alle müssen lernen was wir brauchen um uns wohl zu fühlen. Solange wir vom anderen erwarten, dass er was macht, dass wir uns wohlfühlen, liegen wir an der verkehrten Seite.
Wenn wir lernen was uns glücklich macht und wir dazu nicht mehr den Partner brauchen, dann ist ein gemeinsames Glück ohne Angst möglich.
Es geht immer und immer wieder um genug Selbstbewusstsein.
Denkt bitte darüber nach, war erwarte ich noch immer von meinem Partner, von meiner Umwelt?
Was kann ich tun um einfach glücklich zu sein, für mich alleine?
Das wünscht euch Edeltraud

11 Dezember 2007

Warum wir mit manchen Menschen nicht können..

Liebe Leserin, lieber Leser!
Immer wieder werde ich bei Klienten konfrontiert mit Aussagen wie `Na, mit dem oder der kann i überhauptnit` Oder `Mei Chefin versteht es meisterhaft, mir Schuldgefühle anzuhängen und i fühl mi dann schlecht`.
Warum passiert so etwas?
Weil genau diese Menschen Teile in mir ansprechen, die ich überhaupt nicht sehen will.
Wir wünschen uns alle, geschätzt und anerkannt zu werden. Und dann haben wir eben diese Menschen in der Nähe die uns unsere "Unvollkommenheit" vor Augen führen.
Diana Cooper schreibt in ihrem Buch: Ich schenke mir ein neues Leben über den Schatten. `Nehmen wir zum Beispiel einen netten zurückhaltenden Mann. Er versucht, es allen recht zu machen, und fühlt sich vollkommen machtlos. Und weil er seine Macht aufgegeben hat, unterdrückt er eine Menge Wut. Es ist dadurch unvermeidbar, dass er genau die Menschen anzieht, die ausleben, was er unterdrückt: starke zornige Menschen. Er hasst diese Menschen, denn da er weder mit seiner Kraft noch mit seiner Wut umgehen kann, kann er die anderen nicht ertragen.
Wird ein sanfter Mensch unter dem Einfluss von Alkohol gewalttätig, zeigt sich sein Schatten.`
Der Schatten des zwanghaft fürsorglichen Menschen ist äußerst bedürftig. Er schreit nach Liebe und Anerkennung.
Es ist wirklich hoch interessant, da genauer hinzuschauen, warum wir unseren Schatten so ablehnen.
Beim nächsten Mal geht es weiter verspricht eure Edeltraud

07 Dezember 2007

Ich bin im Verzug...

Ich weiß, ich bin im Verzug. Momentan weiß ich echt nicht, wo ich anfangen soll.
Ein Mail müßte raus, der Blog wartet und die Zeitung muss am Sonntag fertig werden.
Wo hab ich denn die Zeit verloren???
Dabei gibt es brandheiße News.
Die große 2jährige Ausbildung ist mit einer schweren Prüfung erfolgreich beendet. Die Prüflinge waren hochnervös, aber wirklich bestens vorbereitet.
Wir gratulieren herzlich!
Mir geht eine ganze Woche ab, da hatte ich Oma Dienst und dann war ich noch drei Tage in Nürnberg am Christkindlesmarkt. Ja, richtig Christkindlesmarkt. Ich habs drei mal angeschaut. Dort hab ich mich mit Internetforumsfreunden getroffen. Für mich waren alle neu und trotzdem war es herrlich.
Einfach alleine rumzuschlendern in Ruhe alles anzuschauen, ohne im Hintergrund zu hören: "Wie lang schaust den noch?" "Is ja eh alles nur Kitsch!" um Oder "Was hast den pausenlos Tratschen". Usw... Kommt euch das bekannt vor?
Ich hab eine Woche ohne Mann mal sehr genossen und bin sehr liebevoll empfangen worden. Ist halt sicher wieder gut, sich zum gedeckten Tisch zu setzten...
Jetzt bin ich wieder ein paar Tage unterwegs, und zwischendurch natürlich immer Behandlungen, die großen Spaß machen.
Also bis bald eure Edeltraud

24 November 2007

Schöne Erfolge

Liebe Leserin, lieber Leser,

Heute freu ich mich besonders. Erstens ist unsere 2 jährige Ausbildung zum Natur und Geistheiler sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussprüfung war ganz schön schwer und hat für große Spannung unter den TeilnehmerInnen gesorgt.
Anschließend war die Freude über das Diplom natürlich sehr groß.

Und ich darf mich auch sehr über einen total überraschenden Erfolg freuen.
Ein 6jähriges Mädchen machte ganz regelmäßig immer noch groß in die Hose. Die Mutter kam zu mir und - ehrlich - ich wusste nicht so recht, was ich da eigentlich machen sollte. Das Mädchen war ganz lieb, es geht in die 1. Klasse und hat sehr gelitten.
Ich entschloss mich, den Psychomeridian (Lebenskalender nach H. Krohne) zu messen, ob es einen Schock gab. Und siehe da, vor der Geburt im 3. Schwangerschaftsmonat zeigte die Einhandrute einen Schock an.
Ich behandelte diesen Schock und dann hieß es abwarten. Nach ca. 7 Wochen der Anruf der Mutter. Die Kleine hat seit der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr eingekotet.
Es war der 1. Anruf am Morgen, das hat den ganzen Tag vergoldet.
Eure sich freuende Edeltraud

19 November 2007

Wo kommt der Seelenschmerz her?

Liebe Leserinne und Leser,
das hab ich im Blog von http://glueckshaus.wordpress.com/ gelesen.

Wo kommt der Seelenschmerz eigentlich her? Bei diversen “Lehren” hab ich dazu gehört: es tut immer dann weh, wenn Du im Widerstand bist mit dem, was IST.
Eine Aussage, die sofort heftigen Protest in mir weckte! Ich soll jetzt lernen zu akzeptieren, was ist UND mir nicht gefällt? Demütig auf die Knie gehen und “mich meinem Schicksal fügen”? NEVER!!!!!!
Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich FÜR MICH erkannte, was damit wohl gemeint war: im Widerstand bin ich mit den Situationen, die SCHEINBAR außerhalb von mir liegen … im Verhalten Anderer z.B. Ich ärger mich, diskutiere, versuche aufzuzeigen, was DER ANDERE falsch macht, ich trenne mich … aber es wird mich immer wieder einholen. So lange, bis ich mich traue, ganz genau hinzuschauen … was genau bringt mich denn so auf die Palme? Was genau ist es, worüber ich mich aufrege? Was sollte der Andere tun bzw. nicht tun? Am besten hilft eine laaaaaaaaaange Liste ….
Und dann … tief Luft holen … und statt “der Andere” “ich” einsetzen …
An der Stelle bitte ganz achtsam sein: wenn ich den Satz nun “neu” lese … wie FÜHLT sich das an? Der Verstand meckert … das mal eben außer acht lassen bitte
Ich sollte mir treu sein … ich sollte meinem Gefühl folgen … ich sollte mich so sehen wie ich BIN (da kam was “Schöneres” raus als ich bisher gesehen hatte!) … das waren meine persönlichen “Neuigkeiten der letzten Tage”.
Ich bin genau derselben Meinung, Eure Edeltraud

11 November 2007

Heute ein Artikel aus dem Newsletter von http://www.zeitzuleben.de/

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie vielleicht auch Gegenstände in Ihrem Haus, die Sie eigentlich nicht brauchen und vielleicht noch nicht einmal schön finden? Stapeln sich bei Ihnen auch die Zeitschriften und Bücher, die Sie noch lesen wollen? Haben Sie sogar vielleicht Zeitschriften abonniert, bei denen Sie gar nicht mehr dazu kommen, sie zu lesen? Oder haben Sie sich Materialien für ein Hobby zugelegt, die seit 2 Jahren im Schrank liegen, aber noch nie benutzt wurden? Vielleicht Kleidungsstücke und Schuhe, die Sie noch nie angezogen haben?
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich belasten all diese Dinge, die ich besitze, aber nicht benutze und nicht brauche – ja, vielleicht nicht einmal mag.
Jeder dieser Gegenstände buhlt irgendwie um meine Aufmerksamkeit. Sollte ich nicht noch diese Zeitschrift lesen oder dieses Buch? Sollte ich nicht endlich die Staffelei benutzen, die ich mir einmal gekauft habe oder den Bausatz zusammensetzen, den mir meine Frau geschenkt hat?
So komisch es klingt aber ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Gegenstand, den wir besitzen, aber nicht benutzen, ein Stück Energie abzieht.
Geht Ihnen das auch so?
Wenn ja, dann ist es vielleicht an der Zeit, ein bisschen klar Schiff zu machen, Ballast abzuwerfen, sich von Dingen zu verabschieden, die Sie nicht mehr brauchen oder zu denen Sie sowieso nicht kommen.
Macht das Sinn für Sie?
Wenn ja, dann stellen Sie sich doch einmal vor, in Ihrer Wohnung gäbe es nur noch Dinge, die Sie entweder wirklich häufig benutzen oder an denen Ihr Herz hängt. Stellen Sie sich einmal vor, alle andere Gegenstände hätten Sie verkauft oder verschenkt. Hätte Ihre Umgebung dann nicht plötzlich eine unglaubliche Klarheit? Um Sie herum gäbe es dann nur noch Dinge, die Ihnen wirklich etwas bedeuten oder die Sie wirklich brauchen...
Also ich finde diese Vorstellung sehr schön.
Vielleicht ist ja heute der richtige Tag, um einmal durch Ihre Wohnung zu gehen und alle Gegenstände zu notieren, die theoretisch verkauft oder verschenkt werden könnten.
Versuchen Sie es einmal. Es kann sehr gut tun, das eigene Leben von Ballast zu befreien.
Geschrieben von Ralf Senftleben von www.zeitzuleben.de und so wichtig findet eure Edeltraud

10 November 2007

Schulterschmerzen und Darm??

Hallo liebe Freunde

heute hatte ich wieder mal Seminar und wieder hab ich neue Erkenntnisse gewonnen.
Eine Teilnehmerin klagte über Schulterschmerzen, die sich schon vom Kiefer hinunterzogen. Seit August sind diese Schmerzen nicht wegzukriegen.
Sie war bei Massagen, beim Arzt usw...
Ein Arzt hat festgestellt, dass sie außer den Schulterschmerzen auch noch Divertikel im Darm hat. (Der Arzt war schon richtig - nur er fand die "Spur" nicht).
Wir haben darüber hier schon oft gesprochen, über die Schulter laufen die Meridiane von Dünndarm und Dickdarm.
Gestern haben wir alles behandelt und die Zonen verbunden und siehe da, heute waren die Schmerzen um 70% besser.
Sie war ganz happy - und wir auch.
Da freu ich mich richtig und da macht das Arbeiten Spaß!
Eure Edeltraud

08 November 2007

Die Zähne........

Hallo liebe Leserinner und Leser,
ich weiß, ich bin im Rückstand, doch momentan ist so unheimlich viel los, bitte verzeiht es mir.
Einen ganz krassen Fall möchte ich kurz schildern. Eine Frau knapp 50 Jahre hat seit fast 10 Jahren unerträgliche Schmerzen im Kreuz und auch ím Gewebe.
Schulmedizinisch vollkommen gesund. Sie wurde mit den Schmerzen wieder nach Hause geschickt.
Ich hab sie zu Dr. Klausgraber geschickt, Zahnarzt in Salzburg der total ganzheitlich arbeitet. Und - ich dachte an Vergiftung - nein, unter fast jedem Zahn im Unterkiefer ein Eitersäckchen. Er bezeichnete es als Zahnfriedhof. Was macht ein Eiterherd im Körper? Er schafft Entzündungen! Und diese Entzündungen hat diese arme Frau schon überall auch im Gewebe, das die Schmerzen macht.
Auf diese Eiterherde machte ihr ein "normaler" Zahnarzt lauter neue Kronen!!!
All dies jetzt umsonst, muss alles raus ist eure Edeltraud wieder mal richtig entsetzt!

28 Oktober 2007

Träumen Sie groß

Träumen Sie groß!

Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können!
Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"

Risikieren Sie etwas!
Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können.
Sie können diese ohnedies nicht vermeiden.
Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu.
Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst.
Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
Und tun Sie, was Ihnen Freude macht - meint eure Edeltraud
Gefunden im http://i-bux.blogspot.com/

18 Oktober 2007

Wir sind wieder da


Unsere herrliche Reise nach Kirchberg ist bereits wieder Vergangenheit. Sosehr wir uns wünschen würden, es sei nicht so.
Strahlender Sonnenschein an allen Tagen hat die Reise vergoldet. Es war einfach herrlich. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: "18 Leute und vier Tage nicht ein einziger Meckerer, kein falsches Wort, nur Freude und gute Laune, es ist nicht zu glauben!"
Hier gleich ein großes Kompliment an die sooo nette Gruppe. "Ihr wart´s alle Spitze und ich dank euch allen herzlich für diese herrlichen Tage."
Es war am Anfang schwer, Menschen zu motivieren, für diese Reise, nun wurde ich für alles entschädigt.
Ich glaube, es verlangt nach einer Wiederholung meint eine glückliche Edeltraud

03 Oktober 2007

Auf nach Tirol


Hurra wir haben es geschafft!
Wir fahren nach Kirchberg zum Lernen und Nordicwalken.
18 nette Menschen haben sich gefunden um mit uns schöne Tage zu verbringen.
Wir haben wieder einmal gesehen, was eine positive Gedankenwelt ausmacht.
Kaum haben wir unsere Gedanken auf den Erfolg gerichtet kamen die Anmeldungen.
Es wird sicher herrlich, die Wettervorhersage passt also - wir können uns freuen.
An alle Daheimbleibenden ein ehrliches SCHADE! Eure Edeltraud
Das liebe Bild ist von Anja Kolberg www.frauencoaching.de

26 September 2007

Natürliches Apfelrot tut besser

Natürliches Apfelrot tut besser Aus dem Newsletter von Sasha Walleczek.
Farbstoffe in Süßigkeiten steigern Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen
Man vermutet schon länger, dass Farb- und andere Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln für Kinder Hyperaktivität, Konzentrations-schwierigkeiten und damit natürlich auch Lernprobleme steigern können.
Eine neue Studie hat nun wieder gezeigt, dass das auch stimmt: zwei Gruppen von Kindern (3-Jährige und 8-9-Jährige) wurden Getränke mit einer Menge von künstlichen Farbstoffen verabreicht, wie sie in ca. 100g Süßigkeiten enthalten wären. Bei beiden Gruppen veränderte sich das Verhalten merkbar: im Vergleich zu Fruchtsäften führte die Einnahme von Getränken mit Farb- und Konservierungsstoffen zu vermehrt hyperaktivem Verhalten (Überaktivität, impulsives Verhalten und Unaufmerksamkeit)
Dabei waren in der Studie nur Kinder enthalten, die vor der Studie nicht verhaltensauffällig waren - für Kinder mit Verhaltens-auffälligkeiten ist schon länger erwiesen, dass vor allem Farbstoffe die Symptome steigern können.
Was heißt das für Sie?
Wenn Sie Ihrem Kind einen möglichst guten Start ins Schuljahr geben wollen, versuchen Sie künstlich gefärbte Süßigkeiten und solche mit Konservierungsstoffen zu vermeiden (das steht auf den Etiketten, oft "versteckt" hinter E-Nummern) - greifen Sie, wo es geht, zu echten Fruchtsäften (kein "Nektar" oder "Saftgetränk") und frischem oder getrocknetem Obst. Auch Schokolade ist da empfehlenswerter - wenigstens enthält die keine Farb- oder Konservierungsstoffe.
Saisonale Produkte sind besser - und billiger!
Obst und Gemüse, dass jetzt gerade Saison hat, muss nicht so weit transportiert werden, es kann daher reifer geerntet werden und verliert beim Transport nicht so viele Nährstoffe. Außerdem kostet Transport viel Geld - saisonale Produkte sind daher auch viel günstiger!
Der "Marktcheck" von Greenpeace hat eine Übersicht über Produkte online gestellt, die es jetzt aus österreichischer Ernte gibt - mit Tipps und Rezepten, wie man sie verwenden kann:
http://www.greenpeace.at:8080/inxmail/url?vgqb00000000004sg2a5
Wer noch mehr über saisonale Produkte und deren Verwendung lernen will oder darüber, wie man Etiketten liest und was man vermeiden sollte: unsere aktuellen Kurse und Einkaufscoachings (wir gehen mit Ihnen einkaufen...) finden Sie wie immer unter:
http://www.walleczek.at ein interessanter Newsletter findet eure Edeltraud

Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
von Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis

Dieses Sprichwort spricht wahrlich aus der Seele. Das soll aber nicht heißen, dass wir dauernd in unserer Vergangenheit "grabeln" sollen, sondern wir sollten uns mit unserer Vergangenheit aussöhnen.
Raimund Heliamus Stellmach macht uns immer wieder klar, dass Aussöhnung mit der Vergangenheit nicht "dramatisch" sein muss. Es heißt einfach noch mal hinzuschauen und akzeptieren was war.
Schließlich haben wir aus unseren "Fehlern" und den vermeintlichen "Fehlern" unserer Eltern, Lehrer, Chefs auch viel gelernt.
Und machen hoffentlich jetzt nicht die gleichen Fehler.
Zumindest ich ertappe mich so manches Mal, dass ich den Kindern dasselbe sage, was ich bei meiner Mutter so enervierend fand.
Ist das bei euch auch so? fragt sich eure Edeltraud

23 September 2007

Etwas über die Erwartungen anderer

Etwas über die Erwartungen anderer aus http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte

Hab ich für euch gefunden...
Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
Die Probleme beginnen erst, wenn Sie sich die Erwartungen anderer reflexhaft zu Eigen machen.
Anderen immer gefallen zu wollen hat seinen Preis.
Wenn Sie sich zwanghaft fürchten, dass ihr Gegenüber sie nicht mehr mag, wenn sie seine Erwartungen nicht erfüllen, machen Sie sich zum Spielball anderer, geben anderen Macht über sich.
Sie verlagern ihre Steuerungsinstanz nach außen.
Das ist das Ende der Selbstverantwortung.
Sie sind nicht auf der Welt um die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Sie dürfen aber auch die Erwartungen anderer weder auf noch abwerten.
Sie und die anderen haben das Recht, Erwartungen zu formulieren.
Aber Sie entscheiden, ob Sie diese erfüllen wollen.
Genau das findet auch eure Edeltraud
Mehr dazu unter http://www.streetwork.ch/macht.html#rechte

21 September 2007

Für unsere besorgten Schul - Mamis......

Eine Geschichte für besorgte Mamas:
Der kleine Alexander ca. 8 Jahre wird von seinen Eltern sehr umsorgt und behütet.
Dadurch leidet seine Selbständigkeit. Bei einem Besuch bei mir, gab ich den Rat, ihm doch die Hausaufgaben (und verschiedenes anderes) alleine machen zu lassen, nur bei Fragen einzugreifen.
Jetzt kam der Anruf der Mutter, das alles funktioniere sehr gut, sie ist ganz glücklich, ihr Keller sei schon tiptop!
"warum ist der Keller tiptop?" frage ich. "ja", sagt sie "ich geh immer in den Keller, wenn Alexander die Aufgaben macht, denn da hör ich nicht, wenn er mich fragt. In den Keller zu gehen ist er meist zu faul und so denkt er selbst nach und kommt echt nur, wenn er wirklich nicht mehr weiter weiß!"
Das ist ein Supertipp findet eure Edeltraud

19 September 2007

Kann ich für jemanden anderen leben?

Leider, oder besser, Gott sei Dank NICHT.
Eine junge Mutter, tausend Ängste wegen der Tochter, die schon drei oder vier Krampfanfälle, vom Gehirn ausgehend hinter sich hat.
Die Mutter sucht jeden Therapeuten auf, der irgendwo verfügbar ist.
Laut Schulmedizin liegt keine Epilepsie vor. Keiner weiß woher.
Die Mutter steht völlig neben sich, ist nur mehr in Sorge und völlig fertig.
Natürlich ist das zu verstehen, noch dazu wo die Familie schon andere schwere Schicksalschläge zu verarbeiten hatte.
Aber tut sie sich und der Tochter damit was Gutes?
Ich sage NEIN! Denn genau diese Unruhe und Angst gibt sie weiter.
Die Wirkung folgt den Gedanken.
SIE muss sich fangen, muss wieder entdecken, dass sie auch ein Mensch ist, dass sie in erster Linie für SICH leben muss und ins VERTRAUEN gehen.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn ein Kind im Spiel ist.
Und doch funktionieren so die geistigen Gesetze. Ob es uns passt oder nicht.
Wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück.
Sende ich Angst aus, kommt Angst zurück.
Also ist es wieder MEINE Aufgabe MICH zu stärken um diese STÄRKE auszustrahlen.
Auch wenn es sehr schwerfällt meint eure Edeltraud

18 September 2007

Wenn ich nicht sage was ich möchte...

.....werde ich auch nicht bekommen, was ich möchte...

Ja, so ist es, das erlebe ich jetzt immer wieder, wenn ich anrufe und Menschen zu unserer Seminarreise nach Tirol einlade.
"Dös war schon super" höre ich, "aber ich hab es mir noch nicht sagen getraut".
Warum eigentlich? Hat das schon wieder mal zu tun, dass wir uns einfach weniger wert sind? Fragt der Mann, wenn er mit seinen Freunden segeln, skifahren oder angeln fährt? Meistens nein! Und wenn er frägt, sagen wir dann nein?
Also, warum stehen wir dann nicht zu uns und sagen ganz einfach was wir uns wünschen?
Mehr als eine Diskussion kann es ja gar nicht geben!
Also, ran an den Speck, erst wenn wir SAGEN was wir möchten werden wir es auch bekommen.
Das wünscht euch Edeltraud, die sich freut wenn noch einige mit nach Tirol kommen zur Seminarreise LERNEN UND BEWEGUNG. www.haischberger.at

06 September 2007

Wie liebevoll begegnen wir uns?

Gestern hatten wir Thema Besuch.
Wenn Besuch kommt stehen wir meist schon vor der Haustür und strahlen. Nicht immer, aber doch, wenn wir eingeladen haben.
Wie ist es, wenn unsere Partner heimkommen? Stehen wir vom Sessel auf und gibt es eine liebevolle Begrüßung?
Oder vielleicht ein flüchtiges hallo, oder nicht mal das?
Mit welchen Gedanken erwarten wir unsere PartnerIn?
Warum geben wir (meist) Besuchern mehr Aufmerksamkeit als unseren Familienmitgliedern?
Vielleicht weil es sich so gehört???
Auch ich muss mich da an der Nase nehmen und wieder mal gehörig zusammenreißen...
sagt euch Edeltraud

05 September 2007

Wenn Besuch kommt...

Besuch kommt, auf einmal sieht man das Haus, die Wohnung, mit ganz anderen Augen.
Mit den Augen DES BESUCHERS. Auf einmal sieht man den Sprung an der Wand, die Bücher, die schon wochenlang umherliegen, die alten Zeitungen, die leere Flasche in der Küche und so einiges mehr.
Es ist DIE Gelegenheit wieder einmal alles an seinem Platz zu stellen. Denn wie meine gute Freundin sagt: "Alles hat seinen Platz".
Und dazu kommt mein Mann noch in den Genuss eines besonders guten Mittagessens mit Nachspeise, schließlich ist ja Besuch da....
Ist das bei euch so? fragt sich Edeltraud

03 September 2007

Es sind meine "Geistergedanken" die mich hemmen

Wieder einmal so ein typisches Beispiel.
Wir planen, nein wir veranstalten eine wunderbare Reise nach Kirchberg in Tirol. Wir haben sie in unserer Kundenzeitung (www.haischberger.at News zum downloaden)sehr ausführlich beworben und trotzdem tat sich nicht viel.
Weil, ja weil wir unsere Gedanken nicht in die richtige Lage brachten.
Brigitte Koidl die Referentin für die Bewegungsteile sagt: "Heuer ist ein ganz schwacher Sommer, die Leute fahren überall woanders hin. Im Oktober ist kein Geld für solche Ausgaben, es ist halt schwer..."
Fast schon wäre ich eingestiegen, die Schuld irgendwo, nur nicht bei mir zu suchen.
Aber dann hab ich mich besonnen: Es gibt in Österreich und Umgebung ca. 8 000 Mio Menschen und da soll es nicht 25 geben, die unser Kurs interessiert, die mal 4 Tage was für sich tun möchten????
Das kann es nicht geben.
Es sind unsere "Geistergedanken" die uns hemmen und die im Mangeldenken sind.
Kaum erkannt und angefangen zu denken WIE LEICHT es sein wird das Seminar zu füllen, kamen die Zusagen.
Natürlich hab ich mich ans Telefon "gehängt" und wieder einmal erleben dürfen, wie sehr sich die Menschen freuen, wenn sie angerufen werden. Egal ob es dann ein "Erfolg" wird oder nicht. Eben eine sehr gute Kundenpflege.
Inzwischen haben 16 Personen gebucht und einige sind noch in "Schwebe", doch ich bin überzeugt, dass wir ein wunderbares Seminar haben werden, mit lustigen Menschen, die genau in die Runde passen.
Sie sind jederzeit in dieser Runde willkommen. 7. - 11. Oktober in Kirchberg in Tirol. Genaue Beschreibung unter www.haischberger.at Startseite Seminarcourier
I gfrei mi sehr wann nu vü mit uns mitfahrn. Eure Edeltraud

30 August 2007

Stress ist die Folge vom JA sagen und NEIN denken

Worte eines Arztes in der Sendung Nina Ruge ZDF vom 30.8.2007.

Wie entsteht Stress? Der Arzt meinte Stress komme von Überforderung statt NEIN immer nur JA zu sagen.
Sein Tipp: Nehmen Sie Centstückchen und geben Sie jedesmal wenn Sie wieder mal sagten "JA, Schätzchen", "selbstverständlich Herr Chef", obwohl Sie eigentlich NEIN sagen wollten, ein Centstück in die linke Hosentasche und wenn Sie wirklich NEIN sagten, weil Sie es so meinten, geben Sie das Centstückchen in die rechte Hosentasche.
Am Abend sehen Sie sehr genau, wie oft Sie wieder mal JA, anstatt NEIN sagten und Sie kommen sehr schnell dem Stress auf die Spur.Ich finde das toll, von dem Arzt, meint eure Edeltraud

17 August 2007

Haben Sie Glück?

Haben Sie Glück?
Wer jetzt "manchmal" sagt, kennt das eigene Chemielabor im eigenen Körper nicht. Dort gibt es alles, was man zum Glücklichsein braucht. Den Schlüssel dazu haben Sie im Kopf, schreibt Andrea Fehringer in der Zeitung "active beauty".
Glück ist Kopfsache, egal ob wir uns über ein Geschenk freuen, über ein Kinderlachen oder den besten Sex.
Immer sind Botenstoffe oder irgendwelche Spezialabteilungen im Gehirn an den guten Gefühlen beteiligt.
Dopamin ist nicht der Glücksbote, als der er immer gilt, nein, er ist der große Motivator und Einpeitscher. Er sorgt dafür, dass Handlungen geschehen. Er reizt im Hirn Netzwerke, die das Gefühls des Antriebs. des Wollens und der Zuversicht auslösen.
Ein Mangel an Dopamin nimmt dem Menschen die Lust und Laune.
Der zweite Freudensaft ist Serotonin. Drei bis fünfmal in der Minute schüttet das Gehrn ihn aus, harmonisiert damit den Rest des Körpers und bewahrt unsere grauen Zellen davor sich von Unwägbarkeiten aus der Bahn werfen zu lassen, oder gar im Affekt zu handeln.
Dann kommen noch die Endorphine, der Stoff aus dem die Träume sind. Die Endorphine setzen unsere körpereigenen Opiate frei und können ähnlich einem Drogenrausch, entspannen, aber auch euphorisieren.
Und dann gibt es letztendlich noch das Oxytozin, das Zellverbindungen nicht nur im Hirn, sonder auch nach außen. Oxtozin sorgt für Nähe und Bindung.
Fünf Wege zum Glück:
Suchen Sie die Herausforderung. Aufgaben zu lösen macht glücklich. Stecken Sie die Ziele nur nicht zu hoch.
Übernehmen Sie die Kontrolle. Glück ist Talent fürs eigene Schicksal. Pessimisten warten darauf, Optimisten rechnen damit.
Sorgen Sie für Abwechslung: Das Gehirn langweilt sich schnell, Routine macht stumpf. Durchbrechen Sie Ihre Gewohnheiten.
Zügeln Sie negative Emotionen. Lassen Sie Ihren Ärger heraus, aber nicht bei jeder Lappalie. Das verdirbt den Chemie-Coktail im Körper.
Genießen Sie die Gegenwart. Werden Sie nicht Geisel Ihrer Ambitionen. Auch die Glücksmomente im Alltag zählen.
Das wünscht euch Edeltraud

13 August 2007

Geben Sie Live-Berichte aus Ihrem Inneren

Liebe LeserInnen!

Die Resonanz-Methode beruht auf der einfachen Grundidee: Sie teilen mit, was der andere gerade in Ihnen auslöst. Angenommen, Ihr Partner streichelt Ihre Schenkel und Sie finden das angenehm. „Streichle mich dort noch einmal“, lautet dann häufig die Reaktion. Aber das ist eine Aufforderung, die möglicherweise negative Gefühle beim anderen provoziert, selbst wenn Sie das gar nicht wollten. Klüger ist die Resonanz- Methode, indem Sie äußern, was das Streicheln in Ihnen auslöst: „Wenn du mich dort streichelst, kribbelt es so herrlich in meinem ganzen Körper.“ Wenn Sie etwas empfinden und das Ihrem Partner mitteilen, verstärkt sich die Erregung bei Ihnen beiden!

Vertrauen Sie dem Rückkopplungs-Effekt
Dass Sie Ihre Gefühle in dieser Weise mitteilen, braucht etwas Übung. Aber Resonanz-Sätze wirken auch dann, wenn Sie sie noch nicht perfekt beherrschen. Weitere Kostproben: „Es kommt mir vor, als würde mein Blut durch den Körper fließen und singen.“ – „Ich glaube, jetzt spüre ich gerade diese berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Lernen Sie solche Sätze nicht auswendig, sondern lauschen Sie in sich hinein. Und dann reden Sie so, wie es zu Ihnen passt. Aber reden Sie!
Damit setzen Sie einen wunderbaren Kreislauf in Gang: Ihr Partner tut etwas. Sie sagen, was Sie dabei empfinden. Dadurch beginnt er, Ihre Empfindungen zu teilen, und erlebt beim Küssen, Umarmen oder Streicheln nicht nur sich selbst, sondern Ihre Gefühle mit. Sie wissen das und werden erregt, weil der andere durch das erregt wird, was Sie erregt. Klingt kompliziert und ist auch ein komplexer Vorgang. Wenn er aber erst einmal in Gang ist, fühlt er sich einfach nur grandios an.

Steigern Sie Ihre Lust durch Berührung
Was Sie mit Worten und Bewegungen gemacht haben, geht auch allein mit Berührungsempfindungen. Probieren Sie es zuerst an sich selbst aus.
Reiben Sie Ihre Finger kurz aneinander und strecken Sie sie dann wieder aus. Spüren Sie aufmerksam in Ihre Fingerspitzen. Nach einiger Zeit fühlen Sie dort ein feines Vibrieren. Konzentrieren Sie sich auf verschiedene Stellen Ihrer Fingerkuppen. Sie merken, dass Sie das leise Vibrieren oder Kribbeln an dem Punkt empfinden, auf den Sie gerade Ihre Aufmerksamkeit richten. Die Nervenzellen werden von Ihnen an der entsprechenden Stelle „auf Empfang“ geschaltet.
Berühren Sie mit der Spitze des Zeige- oder Mittelfingers das Handgelenk der anderen Hand. Sobald der Kontakt hergestellt ist, fühlen Sie das Vibrieren doppelt: in der Fingerspitze und am Berührungspunkt des Arms. Normalerweise nehmen Sie solche Berührungen als Einheit wahr, aber mit dem kleinen vorausgehenden Training spüren Sie sie nun doppelt: Ihr Handgelenk sendet ans Gehirn die Meldung „Ich werde berührt“ und Ihre Fingerkuppe (auf einem anderen Weg) auch.

Das wunderbare Nervengeflecht der Liebe
Wenn Sie Ihren Partner berühren, gehen diese gedachten, aber direkt erlebbaren Nervenbahnen durch den geliebten Menschen hindurch. Das schöne körperliche Gefühl wird dadurch noch intensiver und größer, es füllt Ihre Emotionen aus und kann Sie regelrecht überwältigen.
Was mit Atmen, Sprechen und Berühren beginnt, kann in einer umfassenden Resonanz Ihrer Seelen enden. Viele Menschen geben sich mit unbewusstem Zusammenleben und unbewusstem Sex zufrieden. Bewusste Empfindungen, bewusste Rückkopplung ihres eigenen Inneren mit dem Inneren des anderen und damit umfassend bewusste Erotik sind für diese Menschen neu. Doch wenn Sie erst einmal begonnen haben, das wirkliche Potenzial Ihrer Sexualität zu entdecken, werden Sie nicht mehr zu dem (im Vergleich dazu) dumpfen Empfinden von vorher zurückkehren wollen.
Aus dem Newsletter von www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben.
Liebe Grüße von eurer Edeltraud

10 Juli 2007

Auf der Suche von Daniela Zeller

In der Sonntagskrone vom 8.7.07 hab ich diesen Artikel entdeckt
Von Daniela Zeller, www.danielazeller.com

Auf der Suche
Ich kann heute Nacht nicht schlafen. Der Sturm hat mich geweckt. Außerdem bin ich auf der Suche: nach dem selbstbewussten Teil in mir. Diesem Teil, der dafür zuständig ist, dass ich mich mag und weiß, wer ich bin. Doch jetzt ist er anscheinend verreist. Hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht. Ohne Vorankündigung und ohne mir Wiedersehen zu sagen. Er fehlt mir so - tausend-mal am Tag:
Wenn ich das Gefühl habe: Alle können alles, nur ich kann nichts. Wenn sich im Raum fünfzig Menschen aufhalten und ich dennoch einsam bin.
Wenn alle so schön, so klug, so erfolgreich sind und ich mich frage: "Bin ich auch gut genug?" Wenn mit der Arbeit etwas schief geht. Wenn ich an der Liebe eines geliebten Mensche zweifle. Wenn ich nicht daran glauben kann, dass alles irgendwann gut wird. Wenn ich weiß, dass ich neue Wege einschlagen müsste, aber nicht den Mut dafür aufbringen kann. Wenn ich auf einen Anruf warte, der nicht kommt.
Doch egal, wie sehr ich ihn auch vermisse, diesen selbstbewussten Teil, der da irgendwann zu mir gehört hat: Er bleibt verschwunden. Ich hoffe ihn in den Augen der anderen zu finden. Will Bestätigung, Anerkennung, Liebe und erkenne doch nur wieder, dass man das, was man so erwartet, garantiert nicht bekommt.
Ich liege immer noch wach - draußen tobt der Sturm. Und plötzlich fällt mir der Ort ein,an dem ich vergessen habe zu suchen: in mir.
Geht es uns manchmal nicht allen so? fragt sich eure Edeltraud

26 Juni 2007

Werden Sie Optimist


Liebe Leserin, lieber Leser, hab ich für euch entdeckt im Newsletter von: Aha!Plakat Motivationsposter www.motivationsposter.de

Wenn um Sie herum alles trüb erscheint, ist es manchmal nicht einfach, eine positive Sicht zu behalten. Doch sie liegt in Ihnen! Es ist eine Frage der Gewohnheit, ob Sie Ihr Glas in schlechten Zeiten immer noch als halb voll oder als halb leer betrachten. Das Gute ist: Gewohnheiten können Sie ändern - vielleicht nicht von heute auf morgen, aber langfristig ist es möglich.
Und das können Sie tun:
Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen
Wer sich mit lauter Menschen umgibt, die ständig negativ denken oder reden, darf sich nicht wundern, wenn er es ihnen über kurz oder lang nachmacht. Suchen Sie bewusst Kontakt zu Menschen, die eine positive Weltsicht haben.
Relativieren Sie
Wir neigen oft dazu, eine negative Erfahrung oder ein negatives Ereignis überzubwerten und dabei das viele Positive zu vergessen. Wir sehen die schöne Stadtrundfahrt nicht mehr, weil wir uns über den Regen ärgern.
Dagegen hilft das Relativieren: Wir können das Negative in Beziehung zu etwas Größerem setzen. Etwa: „Ja, das Wetter ist heute nicht optimal. Aber ich freue mich, dass ich zusammen mit Menschen, die mir etwas bedeuten, hier bin. Ich werde mir durch das bisschen Regen nicht den Tag und die schönen Eindrücke verderben lassen.“
Werden Sie aktiv
Optimisten handeln. Es geht nicht darum, alles durch eine rosarote Brille zu sehen. Es geht darum, in schwierigen Situationen nach Lösungen zu suchen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen: Handeln Sie, als wären Sie ein Optimist, dann werden Sie über kurz oder lang auch einer werden.
Das wünscht euch Edeltraud an einem regnerischen Tag im Salzkammergut

21 Juni 2007

Regenbogen



Dieses Naturschauspiel hat sich am Montag vor meinem Bürofenster abgespielt.
Es war einfach grandios. Freut sich Edeltraud

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n

Gsund bleib´m oder gsünder werd´n in Tirol. Hört sich das nicht gut an?
Urlaub mit ein bisschen lernen und viel Bewegung in der herrlichen Natur.
Brigitte Koidl ist Nordic Walking Trainerin und Ernährungscoachin. Mit ihr gehen wir in die Natur und anschließend in Sauna und Hallenbad.
Sie macht während der Nordic Walking Tour immer wieder Spiele mit uns um unsere Koordination und Konzentration zu stärken.
Ich mach mit euch Meridiane und Heilzonen und viele andere hilfreiche Tipps um sich und anderen zu helfen.
Es bleibt genügend Zeit für Spiel, Spaß und Geselligkeit.
Wir werden im Hotel Alpenhof in Kirchberg wohnen.
Von 7. - 10. Oktober 2007, 5 Tage, 4 Nächte um sagenhafte Euro 499.-- (inkl. Seminar und Vollpension. Das genaue Programm ist HIER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr alle mitkommt und mal so richtig genießen könnt.
Das wünschen sich Edeltraud und Brigitte

14 Juni 2007

Blümerant???

Wieder einmal hab ich im Blog von Anja Kolberg gestöbert: http://www.frauencoaching.de
Blümerant
... hat nichts mit Blumen zu tun, wie ich auf den ersten Blick meinte. "Blümerant" belegte im Wettbewerb der vom Aussterben bedrohten Wörter (ja, das gibt es) Platz 2 und es bedeutet "schwindelig". Es stammt laut http://www.etymologie.info vom "französischen Wort 'bleu mourant' = 'sterbendes Blau' (= 'mattblau') ab. In früher Zeiten (17.Jh.) wurde einem nicht 'schwarz vor Augen' sondern 'es wurde einem blau', eben 'blümerant zumute', in Anlehnung an das frz. 'bleumourant'". Schöne Erklärung. Schönes Wort.
Auf Platz 1 landete übrigens "Kleinod", das gleichbedeutend für einen persönlichen Schatz ist. Und dann lande ich doch bei meinen Blumen. :o) Denn als ein Kleinod empfinde ich die Zauberglöckchenpracht im Balkonkasten vor meinem Bürofenster. :o)
Mehr bedrohte Wörter finden Sie im Lexikon der bedrohten Wörter Band I und Band II.
Ein herrlicher Zeitvertreib für Menschen, die die Sprache lieben. Eine Aktion, die mir richtig gut gefällt!
Wie mir auch findet eure Edeltraud

13 Juni 2007

Lebensstil hilft den Krebs-Patientinnen

Heute, 13. Juni in der Kronenzeitung gelesen.
San Diego. - Einer neuen US-Langzeitstudie an 1 500 Brustkrebspatientinnen zufolge hat der Lebensstil nach der eigentlichen Therapie großen Einfluss auf die Überlebenschancen: Frauen, die täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen und sechsmal wöchentlich körperliche Bewegung machten, überlebten ihre Behandlung durchschnittlich doppelt so lang wie Patientinnen mit weniger gesundem Lebensstil - ob sie schlank oder füllig waren, spielte keine Rolle.
Interessant findet eure Edeltraud

11 Juni 2007

Abnehmen mit Fett?

Eine neue, australische Studie hat gezeigt, dass Fischöle helfen können, in der Kombination mit Sport schneller abzunehmen. Die Gruppe, die nur regelmäßig Sport machte (3 x pro Woche 45 min), aber keine Fischöle bekam, nahm in 12 Wochen nicht ab – in der Kombination mit den Fischölen waren es dann aber im Schnitt 1.6kg – und das ohne eine andere Änderung in der Ernährung! Fischöle ohne Sport hatten übrigens auch keine Auswirkung aufs Gewicht. ... WEITERLESEN HIER
Aus dem Newsletter von Sasha Wallecek bekannt aus ATV plus "Du bist was du isst"
Interessant findet Edeltraud

Positiv denken ?

Vor 20 Jahren war "positiv denken" das "einzig Wahre".
Inzwischen hat sich das ziemlich geändert. Es gibt sogar Bücher: Macht positiv denken krank? Oder so ähnlich. Am Anfang hat mich das schockiert. Ich DIE positiv Denkerin. Doch inzwischen hat sich der Unterschied herauskristallisiert.
Es gab einfach zuviele Positivdenker, die glaubten, ich denk mir das wird schon passen und dann wird das richtige geschehen...
Einfach die rosarote Brille aufgesetzt und alles paletti. ... Und dann kam der große "Fall"!! Genau das ist positiv denken nicht!

Positiv denken heißt nicht, die rosarote Brille aufsetzen und einfach nix tun, sondern eben aus dem größten Übel, der größten Furcht das Gute zu erkennen und anzunehmen.

Das wichtigste ist: im JETZT zu bleiben:
Gleich eine kleine Übung: Wie geht es uns gerade JETZT???
Ich bin momentan satt, die Fußpflegerin war gerade da, ich gehe auf Wolken, also JETZT gerade geht es mir gut. (Auch weil ich gerade hier schreibe).
Nicht schon nach vorne denken, denn es ändert sich sowieso alles ganz schnell.
Und schon gar nicht zurück, denn da können wir schon gar nix mehr machen, als vielleicht endlich Versöhnungsarbeit zu leisten, wenn nötig.
Also wie geht es gerade JETZT. Fühlt doch mal ehrlich hinein, JETZT!!!
Liebe Grüße sendet Edeltraud JETZT gerade zufrieden und glücklich.

Zu diesem Thema gibt es ein sehr gutes Buch: JETZT von Eckhart Tolle
HIER ANSCHAUEN

03 Juni 2007

Wie gehe ich mit Kränkungen um?

Wie gehe ich mit Kränkungen um?
Was passiert mit uns, wenn wir verletzt, gedemütigt oder respektlos behandelt werden?
Tief un unserem Selbstwertgefühl getroffen, erleben wir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Verachtung und Enttäuschung.
Jeder von uns kennt das Gefühl.
Sollten wir uns eine dickere Haut zulegen? Abhärten? Zurückziehen? Auf Rache sinnen? Weinen ?
Was tun, wenn Schüsse mitten ins Herz treffen?

Eines ist sicher: Känkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen.
Kränkungen schwächen unser Selbstwertgefühl auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben Menschen, die leicht zu kränken sind ein labiles Selbstwertgefühl.
Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind nicht mehr ansprechbar.

Bärbel Wardetzki, Autorin des Buches "Ohrfeige für die Seele" weiß, was zu tun ist:
"Seien Sie im Umgang mit kränkenden Menschen vorsichtig, aber verleugnen Sie sich nicht. Lernen Sie nicht alles so persönlich zu nehmen."
Vielen "Beleidigten" ist gar nicht bewusst, dass sie sich durch das Zurückziehen die Türen oft selbst zuschlagen und die Versöhnung dadurch sehr erschweren.
Zeige bewusst, dass du gekränkt bist, und sage deine Gefühle offen, wie weh dir das tut.
Motivationen für Kränkungen?
Neid und Eifersucht ebenso wie Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Unsicherheit.
Hat ein Vater zum Beispiel eine supergescheite Tochter könnte es sein, dass er sie nur abwertet um selbst der Große zu sein, weil KEIN Selbstwert.
Verletzt uns jemand zum Beispiel im Beruf, sollten wir gleich mal nachfragen, wie das jetzt genau gemeint ist.

Indem wir Verantwortung für unsere Gefühle und Bedürfnisse übernehmen, tun wir es auch für die Beziehung. So werden wir gleichberechtigte Partner, statt in der Kränkung die Rolle des Unterlegenen und des Opfers einzunehmen. Schließlich geht es doch darum: "Ich bin wertvoll. Und das bringe ich dir jetzt bei!"
Also, wir sollten was für unser Selbstwertgefühl tun, findet eure Edeltraud
Thema aus der Kronenzeitung vom Sonntag, 3. Juni, umgeschrieben.

Die guten und die schlechten Eigenschaften?

Ich war bei einer Homöopathin, eben weil ich finde, dass meine Beine schwer und träg sind.
Mein Kopf ist rege und voller Ideen und meine Beine sind das Gegenteil.
So etwas Gegensätzliches hatte die Homöopathin noch nie.
Sie hat mir 2 Kugerl gegeben, mal sehen was passiert.
Sie fragte mich auch um meine guten und schlechten Eigenschaften.
Nun, die Gelegenheit war günstig, ich hab heute meine Leute gefragt.
Also laut diesen Aussagen, von Menschen die mich sehr gut kennen bin ich:
oberflächlich, inkonsequent, undiszipliniert (Gewicht).
Die guten Eigenschaften: Sie behaupten, da müssen sie noch nachdenken.

Wo wir wieder mal beim Thema wären:
Warum fallen uns immer nur negative Sachen ein?


Warum glauben wir sofort, wenn uns jemand etwas Schlechtes sagt?
Warum glauben wir es nicht, wenn wir mal ein Kompliment bekommen?
Mal ein bisschen drüber nachdenken, findet eure Edeltraud

01 Juni 2007

Beate Wedekind hat sehr spannenden Blog

Ich habe Beate Wedekind am Freitag im MDR gesehen. Sie hat in 3,5 Monaten 27,5 kg abgenommen und ist derzeit in Äthiopien um mit Karl Böhm eine Doko zu machen. Sie schreibt spritzig und sehr interessant.
Auch ihre Abnehmgeschichte ist zu lesen und ihr "Entrümpelungsphase"!
HIER zu lesen: http://beatewedekind50plus.blog.de/
In der Headline sind die verschiedenen Themen anzuklicken. Leider kann ich den Blog nicht richtig verlinken, die neue Ausgabe beherrsche ich anscheinend noch nicht, obwohl ich mit "andere beherrschen" sonst keine Probleme habe!
Viel Spaß wünscht Edeltraud

Unsere Beiträge abonnieren

Heute mache ich wieder einmal auf die Möglichkeit aufmerksam, dass Sie unsere Einträge ganz frisch und neu auf Ihr Mail bekommen können.
Sie brauchen nur in der seitlichen Spalte links Ihre E-mail eingeben dann kommt eine Seite mit einem Code, denn auch eingeben. Und schon sind Sie immmer am Laufenden.
Ich freu mich, wenn Sie abonnieren meint Edeltraud

28 Mai 2007

Der Adler und die Veränderung

Der Adler und die Veränderung aus: http://www.meinweg.cc/

Ein Adler – so eine indianische Legende – kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen wurden so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen.

So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun?

Die Zeit ist reif für eine große Bewusstseinsexplosion. Wir leben mitten darin. Jetzt. Die Menschheit ist kein Kind mehr. Und wenn wir weiterhin die Kleider der Kinder tragen, kommen wir unweigerlich in große Schwierigkeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, alle Kleider zu ändern. Diese Änderung ist ein Tun. Nur im Tun können wir überholte Muster ändern. Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.

Unter http://www.meinweg.cc/ gibt es eine wunderbare Möglichkeit 21 Tage lang einen Selbstfindungsprozeß völlig kostenlos mitzumachen.
Es gibt jeden Tag ein Mail, wo ich ganz schön drüber nachdenken muss, aber spannend ist findet eure Edeltraud

25 Mai 2007

Wie sprichst du mit deiner Mutter?

Ein heikles Thema, ich weiß. Doch geht es nicht vielen von uns so, dass unsere Mutter immer noch Respektperson Nummer 1 ist, und die allergrößte Rolle in unseren Leben spielt?
Wieviele Partnerschaften leiden unter dem Einfluss der Mütter und Schwiegermütter.
Partner und Mutter haben verschiedene Ansichten. Wem glaubst du mehr und für wen entscheidest du dich letztendlich?
Tust du es der Mami zuliebe oder stehst du für dich und deine Meinung, oder tust du es dem Partner zuliebe und du bleibst letztendlich zwischen den Fronten hängen?
Wie fühlst du dich, wenn du mit deiner Mutter sprichst?
Fühlst du dich wieder als das kleine Mädchen im Erstkommunionkleid, das tut was die Mami sagt?
Oder fühlst du dich als gleichwertige erwachsene Person, die zu ihrem Tun steht?
Ich machte gestern einen Ausflug mit meiner 80ig jährigen Mutter, da fiel mir eine "Anekdote" wieder ein.
Bei uns zu Hause war ich immer die Rebellin, mit der sich alle schwer taten. Meine Mutter war zeitlebens die Dienerin, die es allen recht machen wollte.

Eines Tages buchte ich eine Kurs in München. Es schneite, die Strassen waren glatt, aber ich wollte unbedingt zu diesem Kurs.
Meine Mutter am Telefon: "Musst du da wirklich hin?, Es ist so gefährlicht und so glatt, da mach ich mir solche Sorgen...!
Ich sagte ihr: "Mutter, das lass alleine meine Sorge sein, du kannst jammern soviel du willst, ich fahr dahin. Und bitte ruf wieder an, wenn du positive Gedanken hast!"
Eine Viertstunde später, sie hatte sicher eine Runde geweint: " Einmal im Leben hätte ich mir das auch trauen sollen!!!"
Ich war immer die Rebellin und doch die absolut Anerkannte, weil ich einfach wußte, was ich wollte.
Mein Vater sagte mal: "Na, mit dir möcht i nit verheirat sein!" Ich darauf: "I mit dir ebenso nit!"
Mein Mann hat kein Problem mit mir, denn auch er weiß was er will!!
Wie geht es euch damit? fragt sich
Edeltraud

18 Mai 2007

Es hat geklappt...

Hallo liebe Leserin, lieber Leset
hab den Zahnarzt mutig überstanden, er fragte ob ich denn Angst hätte.
Da erzählte ich ihm, dass ich mich mit Liebe und Dankbarkeit von dem Zahn verabschiedet hätte und auch das Kiefer vorbereitet, dass es heute allerhand aushalten müsse.
Er meinte: "Na wenn Sie ein so gutes Verhältnis zu Ihren Zähnen haben, kann ja nix passieren."
Und so war es auch.
Natürlich hab ich auch meine Heilungsengel gerufen, damit sie alles überwachen.
Dazwischen hab ich mich noch an unseren schönen Urlaubsort "gebeamt" und schon wars vorbei.
Liebe Grüße sendet eine mutige Edeltraud

17 Mai 2007

Liebe ist die größte Heilkraft

Liebe ist die größte Heilkraft
Liebe ist die größte Heilkraft, ja das ist ein geflügeltes Wort.
Nur, ich meine nicht die Liebe die von meinem Partner kommen soll, weil es mir nicht so gut geht...
...sondern ich meine die Liebe zu mir selbst und zu meinem Körper.
Wir finden es ganz selbstverständlich, dass unser Herz schlägt, Tag und Nacht, Tag für Tag ohne Pause, ohne Sonntag, ohne Feiertag.
Habt ihr euch schon mal bedankt, mal gedacht, liebes Herz ich danke dir von Herzen für diese unermüdliche Arbeit??
In weiten Kreisen heißt es eher: "Die blöde Pumpe geht schon wieder nicht", wenn das Herz mal a bisserl stolpert.
Gerade da sollten wir alle mal nachdenken. Würden wir gerne für jemanden etwas tun, der uns laufend beschimpft?
Ich traf mal eine Frau bei einem Kurkonzert in Bad Nauheim, die wegen Brustkrebs dort auf Reha war. Wir kamen ins Gespräch, sie erzählte mir ihre Geschichte und beim Aufstehen tat sie sich schwer und sagte: "Ja und diese saublöden Knie machen auch nicht mehr mit!"
Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte: "Bitte sagen Sie nie mehr, meine saublöden Knie, sondern bitte sind Sie dankbar, dass diese Knie Sie schon an die 70 Jahre durchs Leben tragen, trotz Ihres Gewichtes, trotz der Schmerzen und anderer Belastungen!"
Sie schaute mich ganz erstaunt an, so hätte sie das noch nie gesehen.
Ich muss morgen zum Zahnarzt, leider muss einer raus, ich bin schon dabei, mich würdig und mit Dankbarkeit von ihm zu verabschieden. Ich weiß, es wird keine Komplikationen geben.
Genauso danke ich meiner Lunge, dass sie sich trotz TBC vor vielen Jahren wieder so um mich kümmert, mich mit genug Luft versorgt und mich noch nie im Stich gelassen hat.
Jedes Organ reagiert auf liebevolle Worte, daran sollten wir immer denken.
Schmerzen sind immer Zeichen von zuwenig Zuneigung, wobei ja jedes Organ eigentlich sagt, da ist dein Leben nicht in Ordnung - tu was!
So sagen alle Organe die zweifach da sind etwas über Partnerschaft und Beziehungen, wie Niere, Lungen (2 Flügel), Eierstöcke, Hoden.
Da sind schon sehr gute Bücher am Markt über solche Erklärungen.
Louise L. Hay, Gesundheit für Körper und Seele,
Krankheit als Weg, Dr. Rüdiger Dahlke,
Liebe deinen Körper, er ist dein bester Freund, Lisa Buorbeau
Vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein hilfreicher Gedanke dabei?
Das wünscht euch Edeltraud

Stehen Sie zu Ihren Fehlern


Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder Mensch macht Fehler. Denn Fehler passieren nur dann nicht, wenn Sie sich nicht bewegen, nichts Neues ausprobieren und Veränderungen vermeiden. Und so unangenehm Fehler auch manchmal sein können - sie haben immer auch eine positive Seite. Denn Sie sind eine Chance, zu ermitteln, wie Sie solche Fehler in Zukunft vermeiden können.
Woran liegt es also, dass viele Menschen ein Problem haben, wenn es darum geht eigene Fehler einzuräumen - vor anderen, aber auch vor sich selbst? Nun, das liegt daran, dass es leichter ist, andere zu kritisieren als den eigenen Anteil anzuerkennen. Wer anderen die Schuld zuweist, kann sich zurücklehnen. Er braucht nichts zu tun. Er muss nicht hinterfragen, wie es zu dem Fehler kommen konnte. Er muss sein Verhalten nicht ändern. Kurz: Er muss nicht die Mühe auf sich nehmen und etwas verändern.
Dass solche "Schwarzer Peter"-Spiele jedoch nichts bringen, hat wohl jeder von uns schon mal erlebt. Viel Zeit und Energie wird darauf verwendet, nach einem Schuldigen zu suchen und die eigene Unschuld zu „beweisen“. Am Ende kommt meist wenig dabei heraus – außer gegenseitigen Schuldzuweisungen, Streit und Frust.
Das können Sie vermeiden! Halten Sie sich stets vor Augen: Fehler sind Trittsteine, keine Stolpersteine. Analysieren Sie für sich die Situation. Fragen Sie sich:
Was genau ist schiefgelaufen bzw. an welchem Punkt?
War es ein einmaliges Versehen oder gibt es Umstände, die die Wiederholung dieses Fehlers auch in Zukunft begünstigen können?
Was folgt jetzt daraus?
Welche Möglichkeiten gibt es, die aktuellen Auswirkungen zu mildern?
Was können Sie tun, um weitere Fehler zu vermeiden?
Wenn Sie mit diesen Fragen allein nicht weiterkommen: Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über die Ursachen.
Haben Sie erkannt, warum Sie sich in dieser Weise verhalten haben, suchen Sie sich eine Strategie, wie Sie den Fehler vermeiden können.
Einen schönen Feiertag wünscht euch Edeltraud
Aus dem Newsletter: www.motivationsposter.de

13 Mai 2007

Der ultimative Weg unglücklich zu werden...

Liebe Leserinnen und Leser,
wissen Sie, was in meinen Augen der ultimative Weg ist, unglücklich und unzufrieden zu werden? Das geht ganz einfach: Sie müssen Ihr Verhalten einfach nur danach ausrichten, was andere von Ihnen denken könnten. Versuchen Sie einfach, es in erster Linie den anderen Recht zu machen. Es ist ja schließlich auch nicht wichtig, was Ihnen gut tut und was Sie wollen. Oder?
Wozu sind Sie auf dieser Welt? Ist es Ihr Job, so zu sein, wie andere Sie gerne hätten? Oder sind Sie dazu da, dass möglichst viele Menschen positiv von Ihnen denken? Oder könnte der Sinn Ihres Lebens vielleicht doch noch etwas anderes sein?
Ok, natürlich haben wir unsere Pflichten und Verantwortlichkeiten und es gibt natürlich gewisse Sachzwänge. Es ist keine gute Idee zu sagen: "Ist mir doch egal, was mein Chef von mir denkt." Zumindest dann nicht, wenn ich mich dazu entschieden habe, meinen Job zu behalten.
Aber wissen Sie was? Die glücklichsten und zufriedensten Menschen, die ich kenne, sind die, die ihr eigenes Ding machen und sich mit den Dingen beschäftigen, die ihnen wirklich wichtig sind. Und nein, das sind nicht alles Egomanen, die nur ihr eigenes Wohl im Kopf haben. Da sind viele darunter, die anderen Menschen helfen und ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.
Je weniger Sie Ihr Leben von anderen Menschen abhängig machen, desto freier sind Sie. Je unabhängiger Sie davon sind, was andere von Ihnen denken könnten, desto mehr haben Sie Ihr eigenes Leben in der Hand. Wenn Sie zu viel darauf geben, was andere sagen, geben Sie die Kontrolle ab und andere bestimmen direkt oder indirekt über Ihr Leben.
Da bin ich mit Ralf Sentfleben aus dem Blog von www.zeitzuleben.de einer Meinung! Eure Edeltraud am wunderschönen Muttertag mit sage und schreibe 30 Radlkilometern in den Beinen. Der innere Schweinehund hat sich an den Muttertag gehalten und nicht gebellt.

12 Mai 2007

Wie geht es euch mit dem Inneren Schweinehund?

Der innere Schweinehund, er ist einfach immer präsent. Zumindest bei mir. Wir haben wieder ein Erfolgsteam nach B. Sher (Buch: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüßte, was ich will)gegründet.
Mein Ziel ist die Bewegung. Viel war bisher noch nicht. Mein innerer Schweinehund läßt mich lieber über die Treppe stürzen, als mir dir Nordic Stöcke in die Hand zu geben.
Ich weiß es nicht, warum ich nicht in Schwung komme.
Hat vielleicht jemand Tipps für mich?
Das wünscht sich eure Edeltraud

09 Mai 2007

Die Schilddrüse...

Heute war ich in meiner Praxis wieder einmal sehr erstaunt. Ein 15 jähriges Mädchen kam zu mir und... ihr wurde schon mit 12 Jahren die ganze Schilddrüse entfernt. Seither gibt es ständig Probleme mit den "Einstellungswerten", das heißt sie geht schon zum 3. Mal in Quarantäne, weil sie wieder "verstrahlt" wird. Die Werte sind sehr schwer einzustellen.
Ich habe dazu noch eine Allergie auf der seelischen Ebene gefunden und am Lebenskalender gearbeitet. (Das heißt ganz alte Schocks entstresst) Eine Allergie kann sich überall bemerkbar machen, vielleicht ist sie sogar eben für diese Schilddrüsenerkrankung mitschuldig.
Allerdings war auch noch eine massive Schwermetallbelastung meßbar.
Hier werden wir mit Algen und Bärlauchprodukten ausleiten.
Mal sehen was passiert.
Die Schilddrüse steht auf der geistigen Ebene für: "Wann komm endlich ich an die Reihe?" Das Mädchen ist sehr ehrgeizig, WEM will sie wohl so imponieren?
..das fragt sich ihre Mutter und eure Edeltraud

06 Mai 2007

Ich-Botschaften - aber richtig

In Streits oder Konflikten sollten Sie möglich nur "Ich-Botschaften" aussenden, also nicht den anderen anklagen, sondern formulieren, was Sie empfinden oder denken, wie z.B. "Ich habe das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken." oder "Ich bin hilflos."
Aber auch Ich-Botschaften können versteckte Angriffe enthalten. Wenn Sie z.B. einen Satz sagen wie "Ich habe das Gefühl, dass du mich vernachlässigst." Mit einem solchen Satz machen Sie es dem anderen schwer, offen zu bleiben.
Achten Sie einmal darauf, wie oft Sie in einem Streit oder Konflikt offene oder versteckte Angriffe formulieren und versuchen Sie, diese zu reduzieren. Aus dem Blog von www.zeitzuleben.de
Wie sagt das Spiegelgesetz? Alle DU Sätze sind ICH Sätze.
ICH wünsch euch einen schönen Sonntag, eure Edeltraud

03 Mai 2007

Behandeln in der eigenen Familie

Am Dienstag hatten wir einen sehr interessanten Heilkreis in Bad Goisern mit Sayed Kadir, einen sehr begnadeten Heiler und Seher aus Afghanistan, der in Weyer lebt und arbeitet.
Eine seiner wichtigen Aussagen: Das Behandeln in der Familie ist deshalb so schwierig, weil wir uns unsere Ängste gegenseitig zuschieben.
Wir kennen uns zu gut und legen in die Behandlung unsere Meinung und Ängste hinein. Das erzeugt Wechselwirkungen, die nicht unbedingt hilfreich sind.
Deshalb ist es einfach besser, Familienmitglieder zu Kollegen zu schicken.
Ausgenommen sind natürlich unsere Kleinen, die oft unserer Hilfe bedürfen und die Handauflegen sehr genießen.
Der Abend mit Sayed war ein voller Genuß, wir haben viel gelernt und er hat über drei Stunden ohne Pause behandelt. Und dann noch der Abend mit Vortrag und Meditationen.
Danke, lieber Sayed sagt dir Edeltraud

25 April 2007

Verantwortung zurück geben


Ich trage etwas. Zuviel und vor allen Dingen nicht meines. Es schadet mir, weil ich nicht bei mir selbst sein kann. Und es schadet demjenigen, dessen Verantwortung ich trage, weil er sich so nicht selbst helfen kann.
Es passiert immer wieder im Leben: In kleinen wie in großen Dingen. Das Gute: Ich erkenne immer früher, wenn das der Fall ist. Und: Ich kann die Verantwortung dann wieder zurück geben.
Zuletzt ist mir das bei einem Familienmitglied passiert. Ich machte mir Sorgen, habe geholfen, weil jemand in Not war. Weil ich es nicht mehr ertragen konnte, das Leid zu erleben. Weil es mir weh getan hat und ich mit diesem Schmerz schwer leben konnte. Es ist wichtig, füreinander da zu sein. Und es ist auch wichtig, rechtzeitig wieder loszulassen, damit derjenige wieder seinen eigenen Weg findet und geht. Auch wenn er stolpert, auch wenn er fällt. Ich möchte Vertrauen entwickeln: "Er wird SEINEN Weg finden. Lass die Hand los. Er braucht genau diese Erfahrung in seinem Leben und die darf ich nicht nehmen." Klingt leicht, ist es aber nicht.
Das Problem: Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit nicht mehr bei mir. Ich vernachlässige meine Bedürfnisse. Lasse mich selbst im Stich. "Ich brauche keine Hilfe. Ich komme gut klar." Und dabei brauche ich selbst von mir die Zuwendung.
Ich übernehme das Tragen eines Sacks, der nicht meiner ist. Weil ich dem anderen das Tragen nicht zutraue? Weil ich glaube, dass ich es besser kann? Weil ich glaube, dass es einer tun muss, sonst...?
Ich erinnere mich an eine Familienaufstellung, die ich gemacht habe: Wie leicht man als liebender Mensch in die Rolle der Verantwortung schlüpft. Will helfen, weil jemand in Not ist. Hat er wirklich um Hilfe gefragt? Oder liegt dieser Hilferuf schon lange zurück und ich fühle mich noch immer in der Verantwortung zu helfen? Der ehemals Hilfebedürftige kann schon längst wieder laufen und ich rufe im Hintergrund immer noch: "Pass auf, da kommt das nächste Schlagloch!" Das nervt. Wie soll man da wieder lernen, auf sich selbst zu achten?
Es war Zeit, den Sack zurück zu geben. Und in Gedanken sah ich mich den Sack vor der Hautüre abstellen, klingeln und weggehen. Die Tür wurde aufgemacht und da war jemand froh über die Lieferung. Hat erst mal den Sack aufgeräumt, einige Sachen weggeschmissen, andere in den eigenen Rucksack gepackt. Ja, so einfach war das.
Lieber Gott, bitte lass mich immer nur dann helfen, wenn der Andere um Hilfe fragt. Mein Gegenüber darf klagen und jammern, das ist für mich keine Aufforderung zu handeln. Ich möchte meinem Gegenüber seine Verantwortung lassen und ich glaube daran, dass er selbst weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist, um Hilfe zu fragen.
Bitte gib mir die Kraft, bei mir selbst zu bleiben und zu erkennen, dass ich diese Aufmerksamkeit brauche und sie verdiene.
Aus dem wunderbaren Blog von Anja Kolberg http://www.frauencoaching.de

Ausschütten???

Wenn Sie am Abend nach Hause kommen, gewöhnen Sie sich folgendes Ritual an: Alle Jacken- und Hosentaschen, Ihre Hand- oder Aktentasche, Einkaufstüten und anderen Behälter werden noch im Eingangsbereich der Wohnung ausgeleert. Sie werden staunen, wie viel unnötiger Plunder sich im Laufe eines Tages dort angesammelt hat. Erlauben Sie diesem Zeug nicht, dass es in Ihren wunderbaren, von Ihnen mit Respekt gewürdigten Wohnbereich hineindarf! Es wird noch im Flur durchgesehen und notfalls weggeworfen.
Aus dem Newsletter www.simplify.de
Eine gute Übung für Gewohnheiten, findet eure Edeltraud

24 April 2007

Mit Humor geht es Ihnen einfach besser!


Wissenschaftler haben festgestellt: humorvolle Menschen sind gesünder. Sie haben mehr Freunde, sind bei anderen Menschen beliebter, sind oft kreativer und können besser mit Problemen umgehen - und zwar nicht nur, weil sie vieles leichter nehmen, sondern auch, weil ihnen eher eine Lösung einfällt.
Humor und Lachen sind jedem von uns von Natur aus gegeben. Humorlosigkeit hingegen ist erlernt bzw. anerzogen. Kleine Kinder lachen z. B. etwa 400 Mal am Tag, Erwachsene im Durchschnitt nur 15 Mal. Doch es ist möglich das zumindest ein Stück weit zu ändern und dem Leben mit mehr Humor zu begegnen. Hier die besten Tipps dazu:
1. Entspannen Sie sich. Gerade in Situationen, in denen Sie eigentlich humorlos reagieren möchten: Lassen Sie die Schultern fallen (die haben Sie nämlich in Verteidigungsstellung nach oben gezogen), atmen Sie tief aus und – lächeln Sie!
2. Nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig„Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!“, sagte sich Papst Johannes XXIII. immer dann, wenn er spürte, dass Ärger und Missstimmung in ihm aufkeimten. Er ging als der „lachende Papst“ in die Geschichte ein.Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr so wichtig nimmt. Eine Formel zur Selbstbeieinflussung, wie die von Johannes XXIII., kann Ihnen dabei helfen.
3. Begegnen Sie anderen Menschen mit Toleranz und GüteDas gilt gerade für Menschen, die eine völlig andere Meinung haben als Sie. Diese sind deswegen nicht automatisch dumm oder bösartig. Sie sehen die Dinge nur aus einem anderen Blickwinkel.Humorlosigkeit ist die Unfähigkeit, eine andere Wirklichkeit als die eigene wahrzunehmen und zu akzeptieren. In dem Moment, wo Sie Abstand zu sich selbst gewinnen und anerkennen, dass Ihre Sichtweise der Dinge nicht die einzig legitim mögliche ist, können Sie Menschen mit Freundlichkeit und Versöhnlichkeit begegnen – eine wichtige Voraussetzung für Humor.
4. Betrachten Sie Dinge von einer höheren WarteWie werden Sie das, was Sie im Moment ärgert, in 10 Jahren einschätzen? Werden Sie überhaupt noch an dieses Ereignis denken? Wenn nicht: Lohnt es sich wirklich, sich jetzt darüber so aufzuregen und die Dinge so tierisch ernst zu nehmen? Und wenn ja: Verschieben Sie Ihren Ärger doch auf in 10 Jahren - und genießen Sie heute Ihr Leben.
Kurzum: Betrachten Sie die Dinge nicht nur mit dem „gebotenen Ernst“, sondern öfter auch mit hilfreichem Humor!
Dieser kostenlose Newsletter ist ein Service von:
Aha!Plakat – Motivationsposterwww.motivationsposter.de
Denkt an mich und lächelt, das wünscht sich Edeltraud

Schön war´s

Wunderbar war es, 2 Wochen durch die Südsee am Segelboot - Katamaran zu schaukel, einsame Inseln zu besuchen, im glasklaren, türkisen Meer zu schwimmen und nette Leute an Bord zu haben.
Viel haben wir erlebt, den Ostergottesdienst in Maupiti einer winzingen Insel. Die Freundlichkeit der Menschen, die extra für die Gäste aus Austria vom Bürgermeister das Evangelium in Englisch lesen ließen. Die Entschuldigung vom Pfarrer: "Ohh my God i dont speak Englisch, ohh my God...."
Die Fröhlichkeit und die Stimmen die aus ganzem Herzen die Kirchen mit den melodiösen Liedern erfüllten.
Überall Musik und Blumen und dazu alle Tage Sonne. Einfach ein Erlebnis.
Aber nun beginnt wieder der Alltag mit vielen Infos und Neuigkeiten.
Liebe Grüße sendet Edeltraud

27 März 2007

Juhuuu endlich Urlaub.......

Nach dem wunderschönen Seminar über die Einführung in die Medialität mit Elisabeth Arndt gehen wir in den wohlverdienten Urlaub.
Ich melde mich somit bis 25. April ab.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud

21 März 2007

Bleiben Sie Schüler

Tipp des Tages: Bleiben Sie Schüler

Glauben Sie an Ihre lebenslange Lernfähigkeit und an die der anderen. Selbst wenn Sie schon viel wissen und große Kompetenzen entwickelt haben: Auf irgendeinem Gebiet sind auch Sie völlig "unterbelichtet" und können sich vergnügt in die Schlange der Anfänger einreihen. Lebenslang lernen können gehört zu den Topqualitäten, die Sie im dritten Jahrtausend brauchen. Der Sinn des Lernens ist nicht viel zu wissen, sondern das Gehirn fitt zu halten.Aus: "simplify your life".
Das versucht auch eure Edeltraud

19 März 2007

Sehen Sie die Dinge in der Zukunft

Das Prinzip ist einfach: Aktivieren Sie all Ihre Sinne, wenn Sie einen Wunsch haben. Wenn Sie z. B. einen Kellerraum umbauen möchten, stellen Sie sich in den Raum, und malen Sie sich so detailgetreu wie möglich den fertigen Zustand aus: Wie ist das Licht? Wie riecht es? Usw. Wenn Sie die Beziehung zu Ihrem Ehepartner auffrischen wollen, stellen Sie sich eine optimale romantische Situation mit ihm vor. Hören Sie die Musik, fühlen Sie seine Haut und was immer Ihnen am Herzen liegt.

Ihre Seele hilft mit
Hinter dieser Technik steckt nicht Zauberei, sondern handfeste Psychologie: Wenn Sie Ihre Wünsche so visualisieren, dass Ihr Unterbewusstsein sie versteht, dann werden Ihre innersten Kräfte motiviert. Ihr Bewusstsein reagiert auf abstrakte Begriffe: „Ich möchte eine Wohnung mit 4 Zimmern im Südteil der Stadt.“ Ihr Unterbewusstsein aber kann damit nichts anfangen. Es kommuniziert mit Bildern und ganzheitlichen Vorstellungen. Stellen Sie sich also das Sonnenlicht vor, das in Ihre neue Wohnung fällt, den Blick aus dem neuen Wohnzimmerfenster, das Gefühl, auf neuem Parkett zu gehen.

Entfernen Sie Ihre Traumblockaden
Alle Menschen haben Wunschträume, aber meistens viel zu unkonkret. Sie träumen von „einem schönen Urlaub“. Das setzt keine Energie in Ihnen frei. Stellen Sie sich stattdessen den Blick über das kretische Meer vor, bei Sonnenuntergang an der bezaubernden Hafenmole von Loutro auf Kreta. Fotos oder bildhafte Schilderungen aus Reisebüchern können Ihnen dabei helfen. Viele Menschen haben Angst, dass ihnen die Zukunft etwas anderes bringt als das Erhoffte. Deshalb träumen sie mit Vorbehalt. Sie versetzen sich nicht konkret in die Wunschsituation, sondern sehen sich im Traum sozusagen ein Foto davon an. Damit signalisieren sie ihrem Unterbewusstsein: Arbeite auf dieses Ziel nicht hin. Erreichen wirst du es ohnehin nie.

Vergessen Sie Patentträume
Was würden Sie sich wünschen, wenn Aladins Wunderlampe Ihnen 3 Wünsche erfüllen könnte? Wer darauf ganz schlau antwortet „1.000 weitere Wünsche“, der hat ein Problem – das klassische Problem der Lottospieler. Sie wünschen sich nichts Konkretes, sondern einfach „Millionen von Euro, dann könnte ich mir ...“. Solche unkonkreten „Trickträume“ sind kraftlos (deswegen sind die Lotteriegesellschaften vielleicht auch dazu übergegangen, richtige Autos vor den Annahmestellen zu parken, die man gewinnen kann). Auch der „normale“ Wunsch nach „mehr Geld“ setzt kaum Kräfte in Ihrem Unterbewusstsein frei. Amerikanische Erfolgsmenschen erzählen, wie sie davon geträumt hätten, auf dem großen Sessel im Chefbüro zu sitzen und ihr Auto auf dem Chefparkplatz abzustellen. Das sind konkrete Träume, die die „Bauchpower“ aktivieren.

Vertrauen Sie Ihrer unbewussten Kraft
Wagen Sie, sich etwas Großes zu wünschen. Ihr Unterbewusstsein wird sich freuen, dass Sie es herausfordern und ihm die Erfüllung des Wunsches zutrauen. Daraus resultiert ein tiefes Gefühl innerer Stärke und Wärme, verbunden mit einer Sehnsucht, die Sie eventuell manchmal zu Tränen rühren wird. Das ist der Geschmack des vollen, richtigen Lebens.
Mehr davon!
Dieser kostenlose simplify E-Brief ist ein Service von:
http://vnr.srv2.de/go/GK8PH2-GBYEZI-C4IIDF-RF0HAI.html simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
Liebe Grüße von Edeltraud

18 März 2007

Die innere Uhr...

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,
"nicht gegen, sondern mit" lautet das Motto des heutigen
Newsletters.
Nicht gegen die innere Uhr anleben, sondern den Tag nach seiner
persönlichen Leistungskurve planen und damit das Optimum
herausholen.
Nicht gegen seinen inneren Schweinehund ankämpfen, sondern nach
seiner persönlichen Natur leben und Widerständen damit den Boden
entziehen.
Ob Aufschieberitis oder effizientes Arbeiten - seinen eigenen
Rhythmen und Bedürfnissen zu folgen, ist kein Luxus, sondern
Notwendigkeit. Um Stress, Fehler und verpasste Gelegenheiten zu
meiden. Um bessere Ergebnisse zu bringen und seine Ziele zu
erreichen.
In diesem Sinne: Vertagen Sie die Sache nicht, sondern folgen
Sie sozusagen dem Ticken der Uhr. ;-)
Aus dem Newsletter von Heike Thormann, www.workshopwelt.de
schickt euch Edeltraud

16 März 2007

Die neue Ausbildungsreihe Medialer Lebensberater beginnt

Nächste Woche beginnt wieder die neue Aubildungsreihe zum medialen Lebensberater und Heiler mit Elisabeth Arndt.
Elisabeth Arndt ist seit drei Jahren Referentin für geistige Heilweisen bei uns in Österreich. Und wieder vertauen sich 42 neue Kursteilnehmer ihrem Wissen und ihrer Kompetenz an.
Wenn man den Markt in diesen Wissensgebieten anschaut, dann sind wir sehr stolz.
Es zeugt schon von Qualität 4 Jahrgänge hintereinander so viele Menschen zu begeistern.
Liebe Elisabeth, danke, dass du mit soviel Herz die Menschen hier in Österreich für dieses sensible Thema begeisterst.
Und ich als Organisatorin sage auch danke, wie schön es ist mit dir "von Herz zu Herz" zu arbeiten, das meint deine Edeltraud

12 März 2007

Das 30-Sekunden-Prinzip

Tipp des Tages: Das 30-Sekunden-Prinzip

Um die Müdigkeit zu bekämpfen, versuchen Sie einmal, das 30- Sekunden-Prinzip anzuwenden. Wenn die Fertigstellung eines Jobs 30 Sekunden oder weniger dauert, dann erledigen Sie ihn sofort: ein Schriftstück abheften, die Schere zurück in die Schublade legen, die Tasse abspülen. Wenn Sie diese Regel beherzigen, werden Ihr Arbeitsplatz und Ihr Haus bald aufgeräumter aussehen – und dann auch so bleiben!Aus: "simplify your life"
Hab es schon ausprobiert, es geht super sagt euch Edeltraud

Ausdauer - auch wenn es langweilig ist?

Aus dem Newslsetter Aha!Effekte www.motivationsposter.de

Ausdauernd - selbst bei ungeliebten Aufgaben

Liebe Leserin, lieber Leser,
jeder von uns hat einen unsichtbaren ?ständigen Begleiter? - den inneren Schweinehund. Er mischt sich gerne in unser Leben ein,
  • wenn wir vor einer langweiligen Routineaufgabe stehen,
    uns eine Herausforderung sehr groß erscheint,
    wir lustlos an eine Arbeit gehen,
    wir unsicher sind, wie wir eine Aufgabe am Besten angehen,
    wir eine langwierige Arbeit erledigen müssen.

In all diesen Fällen ist der innere Schweinehund sofort zur Stelle und zieht alle Register, um unsere Motivation noch weiter runterzuziehen. Mal ist er dabei verlockend freundlich: ?Mach doch erst mal was anderes, geh mit mir raus, die Sonne scheint!? Oder er knurrt uns an: ?Lass es bleiben, du packst es doch nicht?.
Da hilft nur eins: Werfen Sie ihn raus! Ein wirksames Mittel dazu ist die Selbstbelohnung, bei der wir uns für erledigte Aufgaben oder erreichte Ziele selbst etwas Gutes tun. Probieren Sie es doch gleich mal aus - bei einer Aufgabe, die schon lange auf Ihrer To-Do-Liste steht. Sie werden sehen, wenn Sie die Selbstbelohnungstechnik anwenden, werden Sie selbst bei ungeliebten Aufgaben soviel Ausdauer entwickeln, wie das Stück Kohle, das schließlich zum Diamant wird.
Ich wünsche eine schöne Woche!

Edeltraud

07 März 2007

Zuhören....

Heute hatte ich bei meinem Arbeitstag einen richtigen "Zuhörtag".
Drei Klientinnen wollten heute NUR reden, ich hörte geduldig zu, das reichte.
Und was lese ich im Blog von Anja: http://www.frauencoaching.de/archives/cat_bloggedanken.html
Einfach ZUHÖREN.... lies es selbst...
Liebe Grüße sendet Edeltraud

05 März 2007

Hormone

Und wieder haben wir einen Fall, wo eine Hormonspirale ein Schuss nach hinten war.
Eine junge Frau, zwei Kinder wird immer runder und hat immer Hunger. Sie kann weniger essen soviel sie will, das Gewicht rührt sich nicht.
Bis wir auf Hormone stossen. Das Halschakra (Schilddrüse) ist blockiert, ebenso das 2. Chakra.
Nun lebt sie aber kein Leben, das die Problematik der Schilddrüse bestätigen würde.
(Wann komm endlich ich an die Reihe?)
Sie ist eine selbständige Frau, die weiß was sie will und es auch tut.
Aber schon Horst Krohne sagte uns immer: 20 % der Symptome kommen von Außen.
Das ist hier mit Sicherheit so. Die Hormone der Spirale. Denn seit der Geburt des zweiten Kindes ging es immer aufwärts mit den Kilos.
Wir haben es ausgetestet, die Hormone der Spirale schlagen hoch ins Gewicht.
Was die Frauenärztin natürlich überhaupt nicht verstehen will.
Bin gespannt was passiert, wenn die Hormonspirale jetzt rauskommt.
Liebe Grüße Edeltraud

04 März 2007

Viel Arbeit in Weyer

Immer wenn ich nach Weyer komme, wartet schon viel Arbeit.
Viele interessante Sachen sind wieder aufgetaucht.
Eine junge Frau wird jede Nacht Punkt drei Uhr früh wach, und zwar hat sie das Gefühl richtig "wachgerüttelt" zu werden.
Eine Behandlung am Psychomeridian vor ca 4 Wochen hat sehr viel ausgelöst, es gab ihr ein neues Lebensgefühl und viel Selbstvertrauen.
Doch die Schlafprobleme blieben. Bei der jetzigen Behandlung kam ganz deutlich die Botschaft, sie wird geweckt "um aufzustehen und zu schreiben".
Es würde etwas wichtiges für ihr Leben rauskommen.
Mal sehen, in drei Wochen bin ich wieder in Weyer.
Es ist einfach faszinierend zu sehen, welche Veränderungen manchmal möglich sind, und manchmal eben leider gar nicht.
Liebe Grüße sendet euch Edeltraud, die müde von einer Seminarreise aus Hollabrunn eben angekommen ist. (Aber sehr zufrieden, es war ein tolles Erlebnis am Nexenhof)

25 Februar 2007

Stehen Sie aufrecht

Bei Auseinandersetzungen mit anderen neigen viele Menschen dazu, sich schuldig zu fühlen, sich anzupassen und auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten. Sie leiden, um den Frieden wieder herzustellen.
Der Irrtum: Sie meinen, Sie wären dann ganz besonders für den anderen da, wenn Sie nicht mehr für sich selbst da sind. Wenn Sie sich selbst nicht mehr spüren. Wenn Sie nur noch leiden und ganz in diesem Leidensgefühl aufgehen.
Versuchen Sie, beim Innehalten sich selbst zu spüren. Sagen Sie sich: "Das tut mir weh, aber ich stehe aufrecht in mir drin. Ich krümme mich nicht." Dabei kann es erleichternd wirken, wenn Sie nicht sitzen, sondern tatsächlich stehen.
Aus: "simplify your life".www.simplify.de
Liebe Grüße Edeltraud

24 Februar 2007

Familientherapie

Heute mal ein lustiges und doch gar nicht soo lustiges Beispiel aus der Praxis.
Angesagt war der Vater, dann meldete sich die Tochter noch dazu. Und als sie kamen, wollte nach anscheinend "gut gelungener Behandlungen" auch noch die Mutter.
Die Tochter hab ich voll aufgebaut und ihr klarmachen können, dass sie nicht die Verantwortung der ganzen Familie tragen muss. (Schilddrüse, Leber, Übergewicht.)
Der Vater war total offen und anscheinend hatte ich Erfolg mit Behandlung einer seelischen Allergie, die sich auf den Magen geschlagen hatte. Bei der Behandlung fing er zu zittern an und er spürte es laut seinen Worten enorm.
Die Mama hatte Eigenwertprobleme und Wut auf einen Menschen. Auch sie war sehr offen.
Nach drei Wochen baten sie um einen neuen Termin und die Mutter erzählte: "Wissen Sie was unsere Tochter nach den Behandlungen sagte: "Na, mir san a Familie, ich bin voll motiviert, der Papa ist total fertig und die Mama weint die ganze Heimfahrt!"
Geholfen hat es bei allen dreien. Die Tochter hat in drei Wochen fast 6 kg abgenommen und nimmt das Leben viel leichter.
Der Vater braucht keine Magentabletten mehr, auch nicht nach "Schweinsbratentest".
Die Mama fühlt sich viel wohler und denkt anders über sich selbst und andere.
Liebe Grüße sendet Edeltraud

19 Februar 2007

Die listigen Intriganten.. aus simplify....

Die listigen Intriganten
Sie betrachten ihn als guten Bekannten, reden mit ihm über alles – aber dann erfahren Sie, dass er hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie spricht und ihm anvertraute Geheimnisse ausplaudert.
Was dahinter steckt: Wer Intrigen einfädelt, hat meist Angst, selbst hintergangen zu werden. Deshalb sollten Sie ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen, aber nicht hinten herum, sondern offen. Vertrauen Sie ihm an, dass andere sich über seine Art ärgern: „Da scheint was gegen dich zu laufen. Soll ich mich für dich stark machen?“ So geben Sie ihm zu verstehen, dass Sie ihn durchschauen und sich von ihm nicht zum Opfer machen lassen. Er wird es nicht mehr wagen, Sie zu hintergehen.
Die Miesmacher
„Besteht nicht die Gefahr, dass ...?“ ist der Erkennungssatz für notorische Pessimisten (beiderlei Geschlechts). Sie befürchten das Schlimmste, jammern, maulen und machen sich unbewusst einen Spaß daraus, Sie zu deprimieren und zu erschöpfen.
Was dahinter steckt: Angst vor dem eigenen Risiko und Abenteuer. Wer selbst Höhenangst hat, unterstellt Bungee-Jumpern die miesesten Motive. Deshalb sollten Sie den Pessimisten das Negative noch weiter verstärken lassen. Machen Sie ihn zum professionellen Bedenkenträger, zum Experten für alles Schlechte. Bitten Sie ihn etwa, seine Argumente gegen Ihr Projekt aufzuschreiben. So können er und Sie schnell sehen, ob an seinen Zweifeln etwas dran ist. Ein kluger Pessimist ist ein gutes Korrektiv in einem Team! Meist geht dem Miesmacher aber bei seinen schriftlichen Hausaufgaben die Puste aus und er lässt Sie in Ruhe.
Die Ausnützer
„Könntest du nicht ...?“, im hilflosen Seufzerton gesäuselt, das ist das Markenzeichen der Hilfeleistungs-Abzocker: einen Kuchen backen, was vom Einkauf mitbringen, Arbeit abnehmen.
Was dahinter steckt: meist gar nicht bösartiger Egoismus, sondern eine über lange Jahre angelernte, echte Hilflosigkeit. Deshalb sollten Sie Mut machen anstatt sich überstürzt einspannen zu lassen: „Das kann ich schon machen, aber du kannst das doch viel besser.“ Manchmal hilft nur die blanke Provokation: „Mach ich, ich kann das auch viel besser als du, wie alle wissen.“
Die Unentbehrlichen
Sie bringt Ihnen selbst gebackene Plätzchen mit. Bei der Party bleibt sie bis zum Ende und hilft beim Aufräumen. Sie meint es gut, aber zugleich empfinden Sie all die Hilfe als Würgegriff der Marke Kontrolletti.
Was dahinter steckt: Helfertypen haben meist ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl und kompensieren das, indem sie sich an andere Menschen dranhängen („Was wäre der ohne mich!“) und Macht über sie gewinnen. Der Helfer ist in Wahrheit eine Art Schmarotzer. Deshalb sollten Sie sich nicht zum Wirtstier machen lassen. Lehnen Sie Hilfe von notorisch Unentbehrlichen ab: „Das mache ich so gern selbst und gebe es nicht aus der Hand.“ Reichen Sie Geschenke gezielt weiter: „Die Plätzchen gebe ich an Frau Klein, die ist allein erziehend und hat wirklich keine Zeit zum Backen.“
www.simplify.de simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
schickt euch Edeltraud

15 Februar 2007

Auf der Stelle treten? Einmal anders

Tipp des Tages: Auf der Stelle treten
Ein wirksamer Trick des Bioenergeten Alexander Lowen, den Sie auch zwischendurch im Büro anwenden können: Stellen Sie sich barfuß auf ein kleines, weiches Kissen, lassen Sie die Arme locker seitlich hängen und treten Sie langsam gleichmäßig auf der Stelle. Nach etwa 4 Minuten atmen Sie tiefer und ruhiger, spüren im ganzen Körper eine angenehme Wärme und fühlen sich wieder fit.Aus: "simplify yourself".

Ergotherapie zu Hause?

Hallo liebe Freunde, wieder einmal ein interessanter Newsletter

So schenken Sie Ihrem Kind Selbstvertrauen
„Wenn ein Kind im Kindergarten zu unruhig ist, wird es als ADS-Fall eingestuft (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und mit Medikamenten behandelt. Ist es zu ruhig oder ungeschickt, bekommt es Ergo-Therapie.“ So die (sicher leicht übertriebene) Analyse einer betroffenen Mutter.
Der Kinderarzt Rupert Dernick sieht häufig Kinder, die als ungeschickt, faul oder wahrnehmungsgestört bezeichnet werden und daher „Ergo“ (hieß früher „Beschäftigungstherapie“) erhalten sollen, damit sie in der Schule zurecht kommen. Vielen dieser Kindern fehlen aber Sinneserfahrungen, weil sie zu Hause nicht genug helfen dürfen oder sollen – z.B. aus übertriebener Sorge der Erwachsenen.
In diesem E-Brief lesen Sie, wie Sie mit einer Familien-Ergotherapie diesem Problem vorbeugen können.
Kompetenztraining im Alltag
Dernick hat ein Programm für Kind von 4 bis 7 Jahren entwickelt, das in jeder Familie ohne großen Aufwand zu Hause durchgeführt werden kann – ohne teure Therapiestunden und mühsame Anreise.
Beim FamilienErgo lernt Ihr Kind (bzw. Ihr Enkel?), seine Sinne zu nutzen, motorische Fähigkeiten zu entwickeln und selbstbewusst seinen Platz zu finden. Es beginnt mit einem Test: Welche der folgenden Tätigkeiten kann Ihr Kind schon?
Im Supermarkt einkaufen.
Tisch decken.
Abwaschen/Abtrocknen.
Gespültes korrekt wegräumen.
Gemüse schälen und schneiden.
Socken und Unterwäsche legen.
Eine Nachricht am Telefon übermitteln. Bei 5 oder mehr Ja-Antworten brauchen Sie FamilienErgo nicht, bei weniger sollten Sie sich im Folgenden Anregungen holen.
Ermutigung statt Kommando
Wählen Sie einen der 7 Bereiche aus dem Test aus und beginnen Sie mit einem dicken Lob: „Jetzt bist du schon so groß, dass du mir beim Essenmachen helfen kannst.“ Oder: „So geschickt, wie du Gameboy spielst, müsstest du auch eine Gurke schneiden können.“ Erledigen Sie dann die Tätigkeit mit dem Kind gemeinsam. Damit sich Ihr Kind konzentrieren kann, schalten Sie Radio, Fernseher und Telefon aus. Zeigen Sie dem Kind nur den Anfang, lassen Sie es so schnell wie möglich selbst probieren. Loben Sie sein Bemühen, bewerten Sie aber nie das Ergebnis. Falls Ihr Kind nach einer viel zu dicken Gurkenscheibe schon aufgibt, sagen Sie: „Das war doch prima, danke. Nachher (oder morgen) kannst du mir wieder helfen.“ Wichtig: Niemals aufgeben, auch nicht bei Rückschlägen oder Ihren eigenen Verzweiflungsanfällen („Mit dem Messer umgehen lernt der nie!“). Immer am nächsten Tag weiterüben! Loben Sie auch winzigste Fortschritte, und setzen Sie ein Ziel (1 Gurke ohne Hilfe komplett in Scheiben schneiden; alleine Brötchen kaufen; 1 Telefonnummer aus dem Kopf wählen usw.).
Belohnung und Steigerung
Besorgen Sie 6 Leuchtsterne zum Aufkleben (oder ein ähnliches besonderes Symbol). Wenn das Ziel in einem der 7 Tätigkeitsfelder erreicht ist, bekommt Ihr Kind einen Stern, der feierlich über dem Bett aufgehängt wird. Warten Sie auf die Frage, wofür die anderen Sterne sind. Sagen Sie ihm, dass das Ich-kann-das-schon-Sterne sind, und bieten Sie an, z. B. ab morgen beim Einkaufen zu helfen und einen weiteren Stern dafür zu bekommen. Wählen Sie für den 1. und 2. Stern auf jeden Fall etwas, was Ihr Kind gerne macht und gut kann. Nichts beflügelt Entwicklung besser als Erfolg! Steigern Sie in den nächsten Wochen den Schwierigkeitsgrad. Vergeben Sie einen Leuchtstern, wenn Ihr Kind z. B. im Bereich Einkaufen alle Punkte der Erfolgskontrolle beherrscht oder im Bereich seiner Möglichkeiten gelernt hat.
Freude am Lernen entdecken
Es gibt bewusst nur 6 Sterne für 7 Tätigkeitsbereiche, um zu zeigen: Kein Kind muss alles können. Schwächen in einem Bereich können kompensiert werden durch Stärken in einem anderen. FamilienErgo verbessert die Beziehung zwischen Eltern und Kind, weil es dafür sorgt, dass Ihr Kind bald auch andere Dinge von Ihnen lernen möchte (ohne einen Leuchtstern dafür zu bekommen). Denn die größte Belohnung ist die Stärkung des Selbstbewusstseins durch das eigene Können.
aus dem Newsletter von www.simplify.de
gesendet von Edeltraud

07 Februar 2007

Was halten Frauen alles aus?

Stellen Sie sich vor:
Sie haben einen Mann, der fast nie zu Hause ist, kommt und geht, wie es ihm passt, kein Wort sagt, wohin er geht und woher er kommt und dazu noch lieblos bis gemein und zynisch sowieso ist.
Was macht die Frau?
Sie tut was sie kann, steht ständig mit Essen und allen anderen Bequemlichkeiten bereit und wartet Tag für Tag auf ein nettes Wort.
Auf die Bitte, sie doch mal wohin mit zu nehmen, erklärt er, er war eh eine Woche mit ihr auf Urlaub.
Er ist 12 Jahre älter um die 6oig, sie knapp 50.
Dasselbe Spiel spielt der Vater.
Was hat diese Frau zu lernen, was zeigen ihr diese Männer?
Ich habe mit ihr diese Übung gemacht, die uns Raimund Heliamus immer zeigt.
Sie fühlte sich komplett hilflos und gedemütigt in diesem Gefühl. Auf meine Frage, wie alt sie den sei, in diesem Gefühl: " Zwei - drei Jahre" meinte sie "und ich bin zornig und traurig und glaube ich bin nicht richtig!"
Und genau da liegt der "Hund begraben". Seither tut sie alles "um richtig zu sein!"
Sie muss, wenn sie aus diesem Kreislauf raus will, konsequent ihre Wünsche erforschen und anfangen IHR Leben zu leben. Dazu gehört, dass sie endlich ihr Selbstbewusstsein und ihren Selbstwert erhöht.
Sie muss merken, dass sie "richtig ist" so wie sie ist und das auch zeigen.
Dann kann sie entscheiden, ist es an diesem Ort noch richtig für sie oder sie entscheidet aus freien Stücken dem Leben eine neue Wendung zu geben.
Sie ging sehr glücklich, mit neuen Ideen für ihr Leben nach Hause.

05 Februar 2007

Abschlussfeier des medialen Lebensberaters




Es war ein Fest, der 1. Jahrgang der Ausbildung zum medialen Lebensberater ist mehr als geglückt.
In sieben Modulen lehrte uns Elisabeth Arndt viel Medialität und fantastische Heilweisen.
Wir lernten "fühlen und sehen" und wir erfuhren, wie sehr wir uns selbst helfen können, wenn wir uns besser kennen lernen. Unsere Befindlichkeiten uns näher anschauen.
Z.B. Eine Dame, Geschäftsführerín tat sich drei mal hintereinader an der großen Zehe, immer rechts weh. Einmal fiel ihr etwas genau auf die große Zehe, einmal blieb sie an einer Türe hängen, sodaß der Nagel abging und dann trat sie noch auf einen Nagel ein, ebenfalls wieder große Zehe.
Wir testeten aus: Rechts, also männliche Seite. Frage: lebt sie ihre männliche Seite nicht, schaut sie zuviel auf Einzelheiten?
Es war ein Chef, der ihr "keine Einzelheiten" erzählte. Sie fühlte sich immer unsicher, was durfte sie, was nicht. Wie weit "durfte sie gehen". Manchmal wurde sie "gebremst"!
Nun ist ein neuer sehr kooperativer Chef da, wir werden sehen, ob es sich"ausgebremst" hat!
Wir haben behandelt und beraten, wie wir es in der Ausbildung ebne gelernt haben.
Der Abschluss war phänomenal: Ursula hat uns mit einem Kabarett überrascht. Sie hat unser Seminar unter aller Beteiligung in ein Programm verpackt.
Ursula BRAVO und vielen Dank.
Wir haben es zu Zweit aufgeführt. Hier einige Highlihgts.

29 Jänner 2007

Wirbelsäule in allen Variationen

Das Wochen endseminar mit Wolfgang Hartl - Wirbel-säule in physischer und ener -getischer Sicht - war wirklich ein Genuss. Wolfgang hat es sehr gut aufgebaut und mit seiner ruhigen, sicheren Art, praxisnah und doch sehr fundiert und kompetent präsentiert.
Von Anatomie über die geistigen Hintergründe bis zu Griffen, wie sich ein Halswirbel von selbst wieder "hineinschiebt", über Narbenentstörung und Massagegriffe war alles dabei.
Lieber Wolfgang vielen Dank, du warst echt super!
Und die Pamela, Karin, das war echt super von dir!

25 Jänner 2007

Ach hätte ich nur... aus dem Blog von Anja Kolberg


Ach hätte ich nur...
Als junges Mädchen bekam ich ein Sarah-Kay-Adressbüchlein geschenkt. Ich war davon so verzaubert, dass ich kaum wagte, etwas reinzuschreiben. Nein, dafür war es doch viel zu schade. Ganz vorsichtig habe ich die Adressen mit Bleistift eingetragen, damit ich sie ja wieder wegradieren konnte. Natürlich habe ich für's Radieren nicht den Sarah-Kay-Radiergummi benutzt. Der hätte ja schmutzig werden können. Irgendwann war Sarah-Kay out und ich hatte das Adressbüchlein gar nicht so richtig in Besitz genommen.
Diese Beobachtung habe ich im Laufe der Jahre noch öfter gemacht. Zum Beispiel ein besonders wertvolles Tagebuch erst mal nicht benutzen. Es könnte ja zu unwichtig sein, was ich reinschreibe. Ich werde es später einweihen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Wenn etwas ganz besonderes ist.
Kleine Beispiele von denen es auch große gibt.
Ist es auch so mit dem Leben? Lebe ich mein Leben auch nur ganz vorsichtig, weil ich Angst habe, es könnte schmutzig werden? Ich könnte es verbrauchen? Warte ich auf den richtigen, den perfekten Moment, um etwas zu tun, das ich mir wünsche? Kommt der perfekte Moment, in dem alles gelingt, alles stimmt und ich keine Fehler mache?
Stehe ich irgendwann am Ende meines Lebens und denke: Ach hätte ich nur?
Erstellt durch: Anja KolbergThema: Blog ... Gedanken